Antifa-Kutte statt Lederhosen? ist das die Zukunft Bayerns?

(www.conservo.wordpress.com)

Von David Berger *)

Linksruck in Bayern? Welche Zahlen bei der Bayernwahl heute wirklich wichtig sind

Die heutige Bayernwahl wurde von vielen Seiten zur Schicksalswahl für Deutschland bezeichnet.

Auf der einen Seite versuchte die AfD ihren Wähler den Wahlgang mittels einer Betonung der bundesdeutschen Bedeutung schmackhaft zu machen oder gar die Möglichkeit eines Dominoeffekts samt Sturzes von Angela Merkel an die Wand zu malen.

Auf der anderen Seite schrieben sich die Schreiberlinge von der Welt bis zur Süddeutsche Zeitung die Finger wund, bei dem Versuch die Grünen als die neue bürgerliche Volkspartei darzustellen. Während ständig vor einem „Rechtsruck“ in Deutschland gewarnt wird, wurde gleichzeitig mehr oder weniger wohlwollend von massiven Wählerwanderungen der CSU zu den Grünen berichtet. Der Subtext ist nicht schwer zu verstehen.Grün wählen als Protest gegen die CSU ist „gut“. AfD wählen als Protest gegen die CSU ist „böse“.

Steht also Bayern vor einem Linksruck?

Mit Schließung der Wahllokale heute um 18 Uhr und dem Beginn der Veröffentlichungen von Prognosen und Hochrechnung zählen dann wieder die reinen Fakten. Dabei sollte man nicht auf Politiker und Linksjournalisten hören, sondern die Wahlergebnisse nüchtern analysieren.

Hilfreich dabei ist der Vergleich mit bisherigen Wahlergebnissen.

2013 bei der letzten Landtagswahl in Bayern kamen SPD, Grüne und Linkspartei zusammen auf  31,3 % der gültigen Stimmen. (SPD = 20,6; Grüne 8,6; Linkspartei (ehemals SED) 2,1%). Die Nachfolgepartei der SED verpasste dabei den Einzug in den Landtag.

Bei der Bundestagswahl 2017 erreichten die Rot-Rot-Grünen Parteien auf Landesebene in Bayern bei den Zweitstimmen zusammen 31,2 % (SPD 15,3; Grüne 9,8; Linkspartei (ehemals SED) 6,1). Bei zum Teil erheblichen Verschiebungen innerhalb des Links- bis Linksextremen Lagers sind die Gesamtwerte von Rot-Rot-Grün erstaunlich ähnlich.

Dieser Eindruck verfestigt sich, wenn wir weitere Wahlergebnisse zusammenrechnen. So hatte ein fiktives Rot-Rot-Grünes Bündnis in Bayern bei der Bundestagswahl 2013 (32,2), bei der Bundestagswahl 2009 34,1 sowie bei der Landtagswahl 2008 32,4 Prozent der gültigen Stimmen (Alle Daten von Bundeswahlleiter.de sowie eigenen Berechnungen).

Links von FDP und CS stabiles linkes Mobilisierungsvnoveau von ca. 34 Prozent

Links von FDP und CSU gibt es in Bayern also ein sehr stabiles Mobilisierungsniveau von 31% bei landesweiten Wahlen, das in der Spitze auf knapp über 34 % anwachsen kann.

Dabei kann es selbstverständlich zu starken Wählerwanderungen zwischen Parteien und Politischen Lagern kommen. Die obigen Zahlen geben keine Auskunft darüber, wer diese Parteien gewählt hat, sondern nur das jemand sie gewählt hat. Falls es Wanderungsbewegungen gab, haben diese sich bisher immer mehr oder weniger ausgeglichen.

Wenn wir die obigen Rechnungen eines fiktiven Rot-Rot-Grünen Bündnisses auf die letzten Prognosen und Umfrage-Ergebnisse verschiedener Umfrageinstitute übertragen, erhalten wir folgendes Ergebnis:

* GMS (27.09.2018; Wahlrecht.de): SPD 13%; Grüne  16%; Linkspartei 4% = 33%

* Infratest Dimap (04.10.2018; Wahlrecht.de): SPD 11%; Grüne  18%; Linkspartei 4,5% = 33,54

* INSA (09.10.2018; Wahlrecht.de): SPD 10%; Grüne  18%; Linkspartei 4,5% = 32,5

* FG Wahlen (11.10.2018; Wahlrecht.de): SPD 12%; Grüne  19%; Linkspartei 4% = 35%

Drei von vier Umfragen Institute sehen kein fiktives regierungsfähiges rot-rot-grünes Bündnis trotz eines gigantischen Höhenflugs der Grünen und massiver medialer Aufmerksamkeit im bisherigen Korridor bei Bayern-weiten Wahlen der letzten 10 Jahre.

Das sehr zuverlässige Institut INSA prognostiziert keinerlei signifikante Veränderungen zu bisherigen Wahlergebnissen. Einzig die FG Wahlen sieht einen signifikanten Anstieg über das bisherige Mobilisierungspotential voraus.

Daraus können wir für heute Abend folgendes festhalten:

* Die Grünen könnten durchaus zweitstärkste Kraft mit 17, 18 oder 19% werden, ohne dass in Bayern automatisch von einem Linksruck gesprochen werden sollte

* Von einem Linksruck sollten nur dann objektiv gesprochen werden, falls das fiktive Linke Lager deutlich über 33% erhält, sagen wir 35, 36% oder mehr? Falls nicht ist der viel beschriebene Linksruck bei CSU Wählern eine Phantasie der Medien oder er wird durch gegenläufige Wählerwanderungen (z.B. von der SPD zur AfD) die keinen Eingang in die Berichterstattung finden, ausgeglichen

* Falls es nicht zu einem Linksruck kommt, ist dies ein Armutszeugnis für die Süddeutsche Zeitung, die Welt und den Öffentlich-Rechtlichen Staatsfunk. Trotz enormer medialer Aufmerksamkeit, Angstmache und Naziphobie ist es nicht zu einer Netto-Wählerwanderung nach Links gekommen.

Daher mein Tipp für heute Abend. Ruhig Blut! Erschrecken sie nicht gleich bei einem hohen grünen Balken. Wahrscheinlich sind in erster Linie ehemalige SPD-Wähler zu den Grünen gewechselt. Rechnen Sie SPD, Grüne und Linkspartei zusammen und schlussfolgern Sie selber!

***

Und vergessen Sie nicht die Medien, die noch frei und fair über solche Ereignisse berichten!                                                         (Original: https://philosophia-perennis.com/2018/10/14/linksruck-in-bayern/)

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*) Der Berliner Philosoph und Theologe David Berger (Jg. 1968) war nach seiner Promotion (Dr. phil.) und der Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch „Der heilige Schein“ über seine Arbeit im Vatikan als homosexueller Mann. Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Homomagazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European). Seine Bibliographie wissenschaftlicher Schriften umfasst ca. 1.000 Titel.

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Dr. David Berger betreibt das Blog PHILOSOPHIA PERENNIS, mit dem conservo einen regelmäßigen Austausch pflegt.
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www.conservo.wordpress.com      14.10.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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11 Antworten zu Antifa-Kutte statt Lederhosen? ist das die Zukunft Bayerns?

  1. pogge schreibt:

    Die EU-Brüsseler-EU-ISLAMISTEN wollen ALLE DEUTSCHEN MENSCHEN ERMORDEN UND VERNICHTEN !!!! DER START DAZU SOLL MIT DEM HEUTIGEN WAHLSIEG DER „DIE GRÜNEN IN BAYERN BEGINNEN“ !!!!

    Wenn Ihr Hier Meinen Nutzernamen „pogge“ Anklickt dann werden Ihr Auf ein AfD-PDF-Dokument weitergeleitet MIT ANWEISUNGEN ZUR VERHINDERUNG VON WAHLFÄLSCHUNGEN BEI DER BAYERN-WAHL 2018 HEUTE !!!!

  2. Semenchkare schreibt:

    Sehr guter Beitrag!
    Noch eine knappe halbe Stunde…
    Nebenbei, egal wie es ausgeht, AfD ist gut drin !!
    …und Prof Meuthen heute bei der Will im Studio.
    Da kommt die TV-Labertante nun nicht mehr drum rum…!!

    28. 10. Hessen… Schaun wir mal 🙂

  3. Semenchkare schreibt:

    Geiselnahme…?

  4. Semenchkare schreibt:

    Mediale Hetze war erfolgreich: Götz Kubitschek in Frankfurt überfallen und geschlagen

    Frankfurt – Die Hetze der Mainstreammedien geht einmal mehr auf: Götz Kubitschek, Gründer des Antaios-Verlages und von den Medien als „neurechter Vordenker“ verteufelt, wurde am Samstagabend nach der Buchmesse in Frankfurt überfallen.

    Drei schwarz vermummte Männer traten dem Verleger vor einer Pizzeria von hinten gegen Kopf und beschimpften ihn namentlich wüst, so die NZZ. Kubitscheks Ehefrau, Ellen Kositza, gab an, dass die Angreifer ihr auf den Rücken gesprungen seien, so dass sie zu Boden stürzte. Ein Mitarbeiter, der den beiden Opfern zur Hilfe eilte, wurde mit einer Flasche im Gesicht verletzt.

    Die Polizei Frankfurt

    mehr hier:
    https://www.journalistenwatch.com/2018/10/14/mediale-hetze-goetz/

  5. Semenchkare schreibt:

    Briefwahl…
    Wieder einmal !

  6. Semenchkare schreibt:

    OT

    SEK-Großeinsatz in Hamburg beendet: Mann in Wohnung verschanzt – keine Verletzten

    Im Hamburger Stadtteil Wandsbek hatte ein Mann seit den frühen Morgenstunden zwei Frauen in seiner Gewalt. Er wurde festgenommen.

    mehr hier:
    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/mann-in-hamburg-bringt-zwei-frauen-in-seine-gewalt-a2673312.html

    …..regt sich da noch irgendwer auf? Nööö! Schulterzuck, passiert eben, ist halt so! Deutschland 2018.

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