conservo: Spruch des Tages – Die demokratische Debatte degeneriert

(www.conservo.wordpress.com)

Eric Gujer

Von NZZ-Chefredaktor Eric Gujer *)

„Jeder will anders sein, und das ist das Gegenteil von Gesellschaft, denn diese lebt vom Gemeinsinn.“ („…Das rechte Milieu hat Angst, seine Identität und den vertrauten gesellschaftlichen Zusammenhang, kurz: die Heimat, zu verlieren. Das linke Milieu erhebt den Anspruch auf eine Identität, mit der es sich selbst vom Rest der Gesellschaft abgrenzt…“)

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„Wer das Falsche sagt, wird aus der Gemeinschaft der Demokraten exkommuniziert, und man verweigert jede Diskussion. So wird die pluralistische Gesellschaft nicht nur ein Stück weniger pluralistisch. In diesem Überbietungswettbewerb verkommt jedes Argument zur Beleidigung, Denunziation oder Stigmatisierung (…)

Exkommunikation und Exorzismus überlassen wir besser der Kirche, beides hat im republikanischen Diskurs nichts verloren. Auf diese Weise degeneriert die demokratische Debatte nämlich zum Glaubenskrieg, in dem jeder den anderen durch Lautstärke zu übertrumpfen versucht. Das Wort wird zur Vokabel, um sinnlos zu verhallen (…)

Viele Journalisten reagieren darauf in einer Weise, die ihre Glaubwürdigkeit unterminiert. Sie machen sich mit ihren Gegnern gemein, indem sie ebenfalls mit Wortkeulen zuschlagen. Wenn sie nur lang genug eine hysterische Stimmung anheizen, sind die Medien irgendwann tatsächlich keine Organe der Aufklärung mehr, sondern Vehikel der Verdummung und Vernebelung…“

* (Quelle: https://www.nzz.ch/meinung/der-eine-schreit-luegenpresse-der-andere-nazi-ld.1377703)

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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9 Antworten zu conservo: Spruch des Tages – Die demokratische Debatte degeneriert

  1. Klaus Madoun schreibt:

    Die Nichtregierungsorganisation für Deutschland führt vermittels der Einleitung zum Grundgesetz Präambel folgendes vor:

    – Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen,
    von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses GRUNDGESETZ gegeben.-

    Ein Grundgesetz wird mit Politikern durch Beteiligung des Volkes und nicht aufgrund einer VERFASSUNGSLÜGE erstellt und das Volk ratifiziert dieses Grundgesetz zur VERFASSUNG!
    Somit liegt Verfassungsschwindel vor.

    Bis zu einer Ersetzung des Grundgesetzes durch eine andere Verfassung (Art. 146 GG)[3] kann die Ewigkeitsklausel nach heute herrschender Meinung nicht aufgehoben werden. Mit der Normierung einer Unabänderbarkeitsklausel wird implizit – ungeschrieben – vorausgesetzt, dass diese Klausel selbst ebenfalls unabänderbar ist.

    Erfolgt die Erfüllung von Artikel146 GG, NICHT so werden die Deutschen als Feindvolk und mit minderen Rechten in die EU überstellt!
    https://ddbnews.wordpress.com/2017/06/16/wollt-ihr-das-eu-plan-umerziehungslager-fuer-andersdenkende/

    Die Auswirkungen der Deutschenhatz von Seiten der Politik lassen sich bereit verzeichnen:
    Religionsfreiheit für Gewalt? Interview mit linken Gegendemonstranten von Pegida Nürnberg

    Mit legalem Faschismus soll der angebliche Faschismus in Deutschland zerschlagen werden !

    Als positive Religionsfreiheit wird die Freiheit des Grundrechtsberechtigten bezeichnet, eine religiöse oder weltanschauliche Handlung vorzunehmen. Die negative Religionsfreiheit verbietet dem Staat, den Bürger zu einer religiösen oder weltanschaulichen Handlung zu verpflichten. 
    http://www.handelsblatt.com/…/angela…/11993030.html

    https://news-for-friends.de/deutschland-werde-ein-islamischer-staat-sagt-merkel-und-fuegt-hinzu-dass-sie-sich-damit-abfinden-muessen/
    , Gutmenschentum, Kirche
    22.9.15 Der katholische Bischof Franz-Josef Overbeck hat die Deutschen aufgefordert, sich an Asylbewerber anzupassen. „So wie die Flüchtlinge ihre Lebensgewohnheiten ändern müssen, werden auch wir es tun müssen.“ Zudem müßten die Bürger Abstand „vom gewohnten Wohlstand“ nehmen. Deutschland dürfe nicht für Selbstbehauptung stehen.
    https://www.focus.de/politik/deutschland/islamisches-recht-spd-politiker-will-scharia-gerichte-in-deutschland_aid_709993.html
    Gerichte, die statt in das Bürgerliche Gesetzbuch in den Koran schauen, bevor sie ein Urteil fällen – das würde man im Iran erwarten, nicht aber in Deutschland. Der Justizminister von Rheinland-Pfalz will das ändern.

    Das alles wäre ja kein Problem wenn wir tatsächlich mit der Gleichberechtigung im Sinne der Präambel wären.

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  2. Semenchkare schreibt:

    Geht doch…

    „Wir für Deutschland“ zieht durch Berlin – Verbot aufgehoben
    09.11.2018 22:40 Uhr

    Das Verwaltungsgericht Berlin hat das Verbot einer geplanten Kundgebung am Jahrestag der Reichspogromnacht gekippt. Die Richter hielten die von Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) verhängte Verbotsverfügung offensichtlich für rechtswidrig.

    Der Verein „Wir für Deutschland“ durfte den „Trauermarsch für die Toten von Politik!“ durchführen.

    https://www.epochtimes.de/video/deutschland/wir-fuer-deutschland-zieht-durch-berlin-verbot-aufgehoben-a2703940.html

    Die Blöd-Bunten haben abgekotzt!

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  3. Semenchkare schreibt:

    Drogen-Skandal bei Saarland-Linken:
    Vorsitzender der Landesschiedskommission Nikolaus Staut verhaftet

    Nikolaus Staut, Vorsitzender der Landesschiedskommission der Linken im Saarland, wurde wegen Drogenhandel in „nicht geringer Menge“verhaftet.

    Ein Skandal erschüttert die Linken im Saarland. Der Vorsitzende der Landesschiedskommission, die „TAZ“ nennt ihn den obersten Parteirichter, Nikolaus Staut aus Saarlouis, wurde wegen Drogenhandels im großen Stil verhaftet.

    Es besteht der Verdacht der Einfuhr sowie des Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge.“

    (Sprecher der Staatsanwaltschaft)

    Wie die „Bild“ schreibt, wurden bei dem 66-Jährigen zu Hause zwei Kilogramm Marihuana gefunden….

    mehr hier:
    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/drogen-skandal-bei-saarland-linken-vorsitzender-der-landesschiedskommission-nikolaus-staut-verhaftet-a2704345.html

    …lol, ausgerechnet im Heimatland von der Sahra und dem Oskarchen…
    Ich bin für generelle Drogentest bei Politikern, vor allem bei den bunten. Die müssen doch beidem Scheiß den die labern, alle Stoned sein..!

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  4. Semenchkare schreibt:

    Das was im Artikel geschildert wird ist, prinzipiell, politische Agenda in der Bundesrepublik. Wäre es nicht gewollt, hätten wir einen anderen Diskurs und eine paritätische Meinungsvielfalt in den Medien!

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  5. Semenchkare schreibt:

    Auch das ist demokratisch…
    wird aber ständig verteufelt:

    LIVESTREAM

    11. November: Demonstration „Nein zum Migrationspakt – Sicherheit für Deutschland“ in Berlin

    In Deutschland sind in mehreren Städten Demos und Gegendemos gegen den UN-Migrationspakt angemeldet, so auch in Berlin. Epoch Times berichtet am Sonntag live von der Demo gegen das UN-Abkommen.

    Am Sonntag, den 11. November berichtet die Epoch Times per LIVESTREAM von der Demonstration „Nein zum Migrationspakt – Sicherheit für Deutschland“ in Berlin. Zudem wird unser Reporter-Team vor Ort sein, um in Interviews Stimmungen und Meinungen von Teilnehmern einzufangen.

    Startpunkt für den Protestmarsch am Sonntag ist um 12 Uhr der Washingtonplatz am Berliner Hauptbahnhof. Von dort geht es später zum Bundeskanzleramt. Zahlreiche AfD-Politiker aus Stadt-, Landes- und Bundesparlamenten aus unterschiedlichen Bundesländern kündigten ihre Teilnahme an. Eine Gegenveranstaltung ist bis jetzt nicht bekannt, obwohl Informationen zu der Veranstaltung bereits auf linksalternativen Webseiten zu finden sind.

    Veranstalterin für den Protestmarsch in Berlin ist Leyla Bilge, Bundestagsreferentin und Mitarbeiterin im Bundestagsbüro des MdB Ulrich Oehme (AfD).

    mehr hier:

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/livestream-live-11-november-demonstration-nein-zum-migrationspakt-sicherheit-fuer-deutschland-in-berlin-afd-demo-leyla-bilge-a2704447.html#

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  6. Semenchkare schreibt:

    Spruch des Tages…

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  7. ceterum_censeo schreibt:

    Vera Lengsfeld: Auch die FDP hat mit Petitionen nichts am Hut
    11. November 2018
    von Vera Lengsfeld – bei JouWatch:

    Auszug aus einer Antwort seitens des ‚FDP‘ Bundestags-Abgeordneten – zum ‚Migrationspakt‘ und zur unterdrückten Petition –
    h ttps://www.journalistenwatch.com/2018/11/11/vera-lengsfeld-die/

    Vera Lengsfeld dokumentiert im Nachfolgenden einen Schriftwechsel eines FDP-Bundestagsabgeordneten mit einer Wählerin:
    Ganz zu Anfang versichert der MdB: (…)

    *3. Die AfD-Fraktionsvorsitzende behauptet, der Pakt öffne der millionenfachen Einwanderung aus Afrika Tür und Tor. Auch das ist natürlich völlig falsch. Das Gegenteil ist richtig. Es geht um 190 Länder. Wir erfüllen hier in Deutschland längst alle Standards, die in diesem Text stehen. Andere Länder sind weit davon entfernt. Wenn sich diese Länder auch nur ein Stück weit in unsere Richtung entwickeln, dann sinkt damit natürlich der Migrationsdruck auf Deutschland.

    Haha – Finde gar kein Ende!
    WENN sich diese Länder auch nur ein Stück ……
    WENN … – Ja, versteht sich …. und WENN meine Oma Räder haätte, wäre sie ein Auto …..

    Ähnlich jüngst (am 8. im BuntesKasperlTheater ) bekanntlich der küntfige oberste ‚BuntesVerfassungsVerrichter‘ alias Harbarth (‚C’DU‘):

    ‚Wir müssen die Standards weltweit angleichen. Es ist
    die Rede davon, dass Zugang zu Grundleistungen und zur
    Gesundheitsversorgung geschaffen wird
    . Ich sage Ihnen:
    Das sind Mindeststandards, die in Deutschland längst
    umgesetzt sind. Wir müssen aber sicherstellen, dass sie
    auch in anderen Teilen der Welt umgesetzt werden.‘
    (Beifall bei der CDU/CSU, der SPD, der FDP
    und dem BÜNDNIS
    90/DIE GRÜNEN sowie
    des Abg. Jan Korte [DIE LINKE])

    (Auszug aus dem Bundestagsprotokoll)

    Klar! Und mit der Unterzeichnung des Teufelspaktes werden selbstverständlich absolut ‚gleiche Standards‘ wie im ‚Deutschen Sozialwunder‘ auch im hintersten Negerkral des schwärzesten Afrika gewährleistet!
    Und … dann kommt keiner mehr, weil es anderswo doch so schön ist!

    Wir pfaffen daff!

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