conservo-Zitat des Tages über die Freude am Kindersegen

(www.conservo.wordpress.com)

Klaus Hildebrandt schreibt an eine Lehrerin und kindfremdelnde Frau:

„Sehr geehrte Frau Dr. Brunschweiger,

dieser Beitrag https://www.focus.de/politik/experten/bkelle/gastbeitrag-von-birgit-kelle-lehrerin-fordert-kinder-verzicht-fuers-klima-das-antwortet-eine-vierfache-mutter_id_10436016.html sagt doch viel aus, und dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.

Nur eins vielleicht: Ihre Augen machen mir Angst (https://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Lehrerin-ruft-zum-Leben-ohne-Kinder-auf-heftige-Debatte-entfacht-1250413792).

Wer sich Ihr Buch kauft, der verschwendet sein gutes Geld und sollte seine Kinder besser auf eine andere Schule schicken. Ihr Hang zum Feminismus ist offensichtlich und trägt zur Zerstörung unserer gesellschaftlichen Ordnung bei.

Mit menschlicher Nähe oder gar Liebe haben Sie offensichtlich nichts am Hut und politisieren das Kinderkriegen.

Anstatt zu polemisieren, sollten Sie besser auf jeglichen Kontakt und Geschlechtsverkehr mit Männern verzichten und stattdessen ins Frauen- bzw. Männerhaus gehen. Sicherlich sind Sie auch für Abtreibung und die Verankerung von so genannten „Kinderrechten“ im Grundgesetz, richtig? Sie betrachten die Zeugung eines Kindes als etwas gegen die Natur Gerichtetes und schieben dem unschuldigen Kind und dessen Eltern die Verantwortung für CO2 und vermutlich auch gegen Diesel-Emissionen in die Schuhe.

Ich möchte nicht wissen, was Sie den Kindern und Schülern an Ihrer Schule sonst noch für Flusen in den Kopf blasen. Hätte ich die Leitung inne, so würde ich Sie bei nächster Gelegenheit vor die Tür setzen.“

Klaus Hildebrandt, Vater von 4 wunderbaren Kindern

—–

(siehe auch: https://conservo.wordpress.com/2019/03/13/galoppierender-irrsinn-ueber-genderismus-abtreibung-und-keller-witze/#more-23802)

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Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu conservo-Zitat des Tages über die Freude am Kindersegen

  1. Artushof schreibt:

    Kopfstehen
    Wie der CDU so etwas auch mal passiert, wem sich Armin Laschet verantwortlich fühlt, und wie wir bei der Stange bleiben

    / Der satirische Wochenrückblick mit Hans Heckel
    16.03.19

    Dass denen das auch mal passiert! In der AfD-Führung werden sie sich die Hände gerieben haben nach der denkwürdigen Einlassung von CDU/CSU-Fraktionschef Ralph Brinkhaus. Ob im Jahre 2030 auch ein Moslem für die CDU Bundeskanzler werden könne, wollte die Nachrichtenagentur „Idea“ von Brinkhaus wissen, und der antwortete: „Warum nicht, wenn er ein guter Politiker ist und er unsere Werte und politischen Ansichten vertritt.“
    „Beim besten Willen, ich kann nicht glauben, dass Ralph Brinkhaus das gesagt hat − nein, das glaube ich nicht“, stöhnte Mecklenburg-Vorpommerns CDU-Chef Vincent Kokert in der „Bild“-Zeitung auf. Nur der ganz, ganz linke Flügel der Union findet den Brinkhaus-Spruch zumindest in Ordnung.
    Echte Freude aber kam nur bei den AfDlern auf. Denn normalerweise ist es deren Schicksal, was der Union hier gerade passiert ist. Nämlich, dass irgendein Partei-Repräsentant mit einer Formulierung aus der Kulisse platzt, die ausschließlich dem Gegner nützt und für den eigenen Laden rein gar nichts einbringt.
    Nun gut, er soll also „unsere Werte“ vertreten, dann darf er auch christdemokratischer Kanzler werden. Was aber meint Brinkhaus mit „unseren Werten“? Wir haben erfahren, dass das Bundeskriminalamt seit 2014 mehr als 7000 Hinweise auf mögliche Kriegsverbrecher unter Asylsuchern erhalten hat und denen so gut wie gar nicht nachgegangen ist − während Kanzlerin Merkel unverdrossen ihr „freundliches Gesicht“ zeigte und jedermann als „Rassist“, „Brandstifter“ oder Schlimmeres tituliert wurde, der die Gefahr auch nur zu ahnen meinte. Welche „Werte“ sind es, die man dadurch vertritt, dass man einem Dschihadisten-Heer die Tore öffnet?
    Und was heißt hier, den Hinweisen nicht nachgegangen. Wenn das alles wäre! Wie es scheint, hielten einflussreiche Kreise ihre Hand sogar schützend über Anis Amri, weshalb dessen Ausweisung trotz bekannter Gefährlichkeit immer wieder vereitelt wurde, bis er ein Dutzend Menschen tötete. Angeblich gab es bürokratische Hürden. Ja, ja, die Mühlen der Bürokratie mahlen eben langsam, oder? Nach dem Massenmord vom Breitscheidplatz lief die Mühle über Nacht heiß und Amris „Vertrauter“ Bilel Ben Ammar konnte schwuppdiwupp außer Landes geschafft werden.
    Wer kumpelt da mit wem? Jedenfalls gab sich die Regierung Merkel in holder Einracht mit der Opposition aus Grünen und Linkspartei, mit Medien, Kirchen, Gewerkschaften, Arbeitgebern und haste nich’ gesehen seit 2014 alle Mühe, uns die hereinströmende Gefahr zu verheimlichen und jeden „Verräter“, der sie benannte, zu betrafen. Wir würden gern fragen, was für „Werte“ das sein sollen, die hinter dieser groß angelegten Operation stecken. Oder auch nicht, denn schon der bloße Gedanke an die mögliche Antwort macht Gänsehaut.
    Einiges reimt sich von selbst zusammen. NRW-Ministerpräsident Armin Laschet von der CDU polterte nach dem Massaker von Paris im November 2015: „Es ist unverantwortlich, die Morde von Paris mit dem Asylschutz und der Zuwanderung in Verbindung zu bringen.“ Hatte er recht? Das kann man so oder so sehen. Kommt darauf an, wem gegen­über sich Laschet „verantwortlich“ fühlt. Dass in seinem Bundesland so auffallend viele Angehörige dieser „Araber-Clans“ leben und aktiv sind, führen Sicherheitsexperten darauf zurück, dass NRW aus „humanitären Gründen“ kaum abschiebt.
    „Unsere Werte“! Mit denen sind auch die Grünen bekanntlich ganz schwer unterwegs. In Schleswig-Holstein haben sie deshalb kurz vor dem Weltfrauentag ein Burka-Verbot in Schulen und Hochschulen blockiert.
    Die Begründung von Fraktionschefin Eka von Kalben zieht einem die Schuhe aus: Man sei gegen allzu viele Verbote und wolle eine freiheitlich-liberale Gesellschaft erhalten. Die Grünen, die deutsche Verbotspartei schlechthin, wollen also plötzlich von der Furcht heimgesucht worden sein, dass unser Leben von „allzu vielen Verboten“ umkerkert wird. Für eine derart feiste Lüge würde einen jeder vernünftige katholische Priester aus dem Beichtstuhl prügeln!
    Kalben setzte gleich noch einen drauf und erklärte, es gebe ja auch Frauen, die den Nikab „freiwillig“ trügen. Genau, so wie es auch Frauen gegeben hat, die sich „freiwillig“ mit ihrem verstorbenen Gebieter in dessen Gruft einmauern ließen. Deren Sache! Indes, sollte sich die Frau dafür entscheiden, „nur“ Hausfrau und Mutter zu sein, muss sie natürlich an ihrem „antiquierten, frauenfeindlichen Rollenverständnis“ arbeiten, denn sowas geht gar nicht.
    Was waren das für Zeiten, als Frauen auf die Straße gingen gegen einengende Kleidervorschriften, die ihnen als „züchtig“ angedient worden waren. 50 Jahre später steigt jene Partei, die sich für die Krone des Feminismus hält, als Kämpferin für das „Recht“ auf Vollverschleiherung in den Ring.
    Weise Zungen behaupten, dass auf das totale Chaos die totale Ordnung folgt. In dieser Logik folgt der totalen Emanzipation die totale Unterwerfung. Wer es übertreibt, landet bei seinem eigenen Gegenteil.
    So ist das linke Lager dazu verdammt, sich selbst den Hals umzudrehen, nicht nur bei den Grünen. Haben Sie es mitbekommen? Sahra Wagenknecht hat sich aus ihrer Sammlungsbewegung „Aufstehen“ davongemacht. Und zwar heimlich durch die Hintertür: Der parteilose Bundestagsabgeordnete Marco Bülow (früher SPD), der dem Vorstand von „Aufstehen“ angehört, will von Wagenknechts Abgang aus der Zeitung erfahren haben. Bitter.
    Was soll’s. Angetreten war „Aufstehen“ mal mit einer blitzgescheiten Erkenntnis. „Linke“ Politik gibt ja vor, sich für die unteren Schichten ganz besonders einzusetzen. Was aber hat es dann mit „linker“ Politik zu tun, wenn man mittels Masseneinwanderung erst den Arbeitsmarkt und mittelfristig auch den Sozialstaat ruiniert? Genau diese Frage stellte sich Wagenknecht auch, heraus kam „Aufstehen“.
    Dann jedoch eilten die Genossen herbei und zerpflückten die Kern-Idee nach Strich und Faden, bis nur noch irgendwas mit Hambacher Forst und „Gegen Rechts“ übrigblieb. Wer aber ist so bescheuert und will für diesen lauen Käse „aufstehen“? Lohndrücker und Sozialstaats-Zerstörer mit rotem Stern kommen genauso glaubwürdig daher wie die grünen Nikab- oder Burka-Emanzen: Beide sind nicht mal mehr als Karikatur ihrer einstigen Bedeutung zu gebrauchen.
    Solange die Wahlergebnisse stimmen, muss das kein Beinbruch sein. Was aber geschieht, wenn Frauen, die sich emanzipiert dünken, bemerken, dass die Grünen ihnen in den Rücken fallen? Was, wenn Arbeiter erkennen, dass ihre vermeintlichen Vorkämpfer ihnen in Wahrheit den Boden wegziehen für ein menschenwürdiges Leben? Wenn also beide sehen, dass die vermeintlichen „Werte“ kopfstehen?
    Nun, wenn den Leuten dämmert, dass man sie in die Falle gelockt hat, muss man ihnen den Rück­weg abschneiden, damit sie nicht ausbüxen. Heißt hier: Man muss verhindern, dass die Betrogenen irgendwo anders hinlaufen, damit sie stattdessen aus lauter Alternativlosigkeit bei der morschen Stange bleiben.
    Das geht nur mit Propaganda, Propaganda und noch mehr Propaganda. Niemand schafft es heutzutage mehr als eine Stunde lang durchs Fernsehprogramm, ohne ins Netz politischer Belehrung zu geraten. Spätestens beim Wegzappen vom Werbeblock kriegen sie Dich in irgendeinem Kanal zu fassen! Neulich überfiel mich Serdar Somuncu ohne Vorwarnung nach einem Vampirfilm auf Tele 5! Faselte was von „Nazis“ und den „dummen Menschen im Osten“. Selten sowas Plattes und Ordinäres gehört. Doch wenn die Not groß ist, kratzt man halt jeden Dreck zusammen. Es geht schließlich um „unsere Werte“. paz

    Tip(p)s:

    Bei Werbeeinblendung : für 8-10 Min Gerät abschalten und nie mehr umschalten
    Bei unmöglichen Gewaltsendungen: Beschwerdebriefe verschicken und abschalten
    Bei Filmen mit politischer Unterwanderung Beschwerdebriefe verschicken und abschalten

    TV Konsum überdenken und möglichst das Gerät abschalten.

    Es gibt viele Alternativen :-))

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Artushof, sehr gut die Widersprüche der linksgrünen Gutmenschen aufgezeigt. So ähnlich habe ich es schon mehrmals gegenüber Angela Merkel gemacht. Ihre Werte und die Werte der linksgrünen Gutmenschen sind nichts anderes als die Werte von Sklavenhaltern, die ihr eigenes Volk wieder wie die Adeligen im Mittelalter versklaven, bevormunden und zu Leibeigenen machen. Aus den Volksvertretern, die eigentlich die Schmarotzeradeligen von vor der Französischen Revolution ablösen sollten, sind wieder versklavende, ausbeutende Schmarotzeradelige geworden. Sie haben die Volksherrschaft=Demokratie total pervertiert. Deswegen wie Du und auch ich oft fordern: DIREKTE DEMOKRATIE. Dann können die Menschen entscheiden, die diese Entscheidungen auch bezahlen MÜSSEN, und nicht sogenannte „Volksvertreter“, die von ihren Entscheidungen gar nicht betroffen sind. Und wenn sie doch betroffen sind, erhöhen sie einfach die Diäten um genau jenen Betrag und sie sind aus dem Schneider.

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