EU-Europawahl 2019: Schwierige Botschaft – Aufbruch, aber zu welchem Europa?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Kleine Vorbemerkung:

Die Erstellung einer „Wahlanalyse“ gehört zur langjährigen Tradition von conservo – aber anders, als bei vielen anderen: Sie finden bei mir fast nie Zahlen und Tabellen – weil man sie in allen Medien sehen und hören kann. Ich muß nicht den 250. Aufguß liefern.

Mir, conservo, geht es vielmehr darum, Hintergründe und Entwicklungen darzustellen und zu untersuchen sowie – soweit möglich – weitere denkbare Entwicklungen anzudeuten. Deshalb schreibe ich eben keine Wahlanalyse, sondern eher eine Wahlbewertung.

Aber so viel darf sein: Das Wesentliche (in conservo-Sprache):

    • Die CDU hat ihre lange Zeit prägende Führungsposition in Deutschland und Europa verspielt. Sie mutierte zu einem Fossil aus der bundesrepublikanischen Steinzeit und droht, der SPD ähnlich, in der Bedeutungslosigkeit zu verkümmern. Hilflos schaut sie zu, wie „der Zug der Zeit“ an ihr vorbeifährt (siehe Video-„Vorführung“ eines 26-jährigen Jungen und einer darauf unsäglichen Reaktion des Generalsekretärs und der Vorsitzenden). Und obendrein vermitteln die Altvorderen unbeirrt den Eindruck, alles richtiggemacht zu haben. Blinder geht´s nimmer.
    • Die SPD ist zu einer Klein-Partei zerbröselt – ideenlos, führungslos, chancenlos. Ein Konzept für eine zukunftsfähige Politik und erst Recht ein Konzept zur eigenen Rettung sucht man vergeblich. Die Sozi-Karre sitzt hoffnungslos im Dreck.Die SPD – eine Partei, die ihr großes historisches Erbe verspielt hat! Unter Figuren wie Nahles, Kevin Kühnert, Scholz&Schulz sind die Sozialdemokraten zu einem Schießbudenladen verkommen.
    • Beide – Union und SPD – haben es nicht geschafft, der gesellschaftszerstörenden Politik der Grünen eine klare Alternative entgegenzusetzen. Im Gegenteil: Sie haben versucht, die Grünen zu kopieren – und sind krachend gescheitert.
  • Die Grünen reiten erfolgreich auf der „Klimawandel-Welle“ – und erreicht damit breite Mehrheiten. Aber was bietet die Partei sonst – außer Kampf gegen Deutschland? Warum verstehen es die etablierten Parteien – inklusive der AfD – nicht, den Grünen eine andere politische Botschaft, nämlich der der Vernunft und eines klaren Bekenntnisses für Deutschland, entgegenzusetzen?
  • Die AfD hat zu Recht einen Dämpfer erhalten. „Gefühlt“ – wertet man ihre Resonanz bei den Bürgern – hätte sie ein höheres Wahlergebnis einfahren können. Aber es gelingt der AfD noch immer nicht, eine klare, innerparteilich unumstrittene Botschaft zu formulieren. Der vielstimmige Chor der AfD vermittelt eher Disharmonie denn Philharmonie – und läßt potentielle Wähler ratlos zurück. AfD-Wähler wollen eine klare Ansage, auch zum Kampf! Aber die fehlt.

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Die EU, das große Theater

Noch immer ist das Europaparlament für viele Bürger eine unbekannte Größe oder allenfalls ein großes Theater, in dem sich alle möglichen Exzentriker mit mehr oder weniger guten Absichten versammeln. Auch gilt das europäische Projekt oft eher als bürokratisch denn als demokratisch, und vielen Wählern scheint nicht klar zu sein, was wirklich auf dem Spiel steht. Aber es gibt viele Gründe, nicht in Gleichgültigkeit zu verfallen.

Bei vielen Bürgern sind die Zweifel gewachsen – und wachsen noch immer – ob die „europäische Lösung“ – genauer: die EU – die beste Lösung überhaupt sei. Das liegt gewiß auch daran, daß die EU nicht sonderlich populär ist. Oder anders ausgedrückt, die Bürger fühlen sich nicht informiert und schon gar nicht „mitgenommen“, weil es zu viele Alleingänge – auch unter Ausschaltung der nationalen Parlamente – gegeben hat.

Die EU hat inzwischen so viele Kompetenzen, daß sie zum staatsähnlichen Gebilde geworden ist. Die Schwelle zum Bundesstaat ist bald überschritten. Das Bundesverfassungsgericht bestimmt jedoch, Deutschland dürfe nur dann Teil eines europäischen Bundesstaates werden, wenn dort das Demokratieprinzip gilt. Und bis dahin wird es noch lange dauern – wenn es denn je erstrebenswert war (und nicht eher dem Machterhalt der Etablierten diente).

Ein nicht zu gering zu schätzender Faktor kommt hinzu: Die EU ist so selbstverständlich geworden, daß sie nicht mehr als „politische Pioniertat“ erscheint. Daß es keine Grenzen gibt, ist total selbstverständlich, daß man überall hinreisen kann ohne Paß, ohne Visum – das ist heute alles völlig selbstverständlich. Europa ist so selbstverständlich geworden, daß die meisten Leute gar nicht merken, daß es so ein Europa – gemeint ist der EU-Binnenmarkt – gibt.

Eine „europäische Identität“ ist noch längst nicht spürbar. Und es bleibt die Frage, ob sie auch erstrebenswert ist. Denn schon im Kleinen zeigt sich immer wieder, daß die meisten Bürger auf ihre regionale Besonderheit und erst recht auf ihre nationale Identität nicht verzichten wollen.

Spannend wurden die diesjährigen EP-Wahlen aus einem ganz besonderem Grund: Es deutet sich ein fundamentaler Richtungsstreit an – vielleicht durch das Wahlergebnis auch schon ein Richtungswechsel:

Die nicht gestellte, aber entscheidende Frage ist: Soll die EU als Organisation noch mehr Macht bekommen oder brauchen wir eine Rückbesinnung auf die nationalen Identitäten, ohne eine europäische Zusammenarbeit aufzugeben?

 In vielen Staaten der EU sind die gemäßigten, „bürgerlichen“, also konservativen und EU-kritischen Parteien – von den Gegnern natürlich hämisch als „Rechtspopulisten“ beschimpft – stark gewachsen und haben eine enorme Popularität gewonnen. Die Linksparteien verlieren in vielen Ländern an Einfluß und Stärke.

 Die Union wird gespalten zwischen jenen Kräften, die die politische Integration fortsetzen wollen, und jenen, die sich ein Europa der Nationalstaaten wünschen. Das Wahlergebnis macht es schwieriger für den weiteren Weg der EU.

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Information zu Wahl des Europaparlamentes (EP)*):

* Zusammensetzung des EP und Beginn der Wahlperiode:

Bei der Wahl wird entschieden wurde über die Zusammensetzung des Europaparlaments mit seinen 751 Sitzen. Nach einem EU-Austritt Großbritanniens wird das Parlament auf 705 Abgeordnete schrumpfen (eine Übertragung der „verlorenen“ britischen Sitze ist nicht möglich).

Die Wahl erfolgt über nationale Listen. Für jedes Land ist im Parlament dabei eine feste Zahl von Abgeordneten vorgegeben, die von der Bevölkerungsstärke abhängt. Deutschland hat mit 96 Sitzen die meisten Mandate.

  • Die nationalen Wahlbehörden müssen mit der Veröffentlichung von offiziellen Ergebnissen warten, bis in allen Staaten die Wahllokale geschlossen haben. Dies ist um 23.00 Uhr am Sonntag der Fall.

 Am 1. Juli endet die 8. Wahlperiode des Parlaments. Einen Tag später findet die konstituierende Plenartagung des neu gewählten EP statt. Auf dem Programm steht die Wahl des Parlamentspräsidenten.

Am 31. Oktober endet die Amtszeit von EU-Kommissionschef Juncker und seiner 27 Kommissare.

* Wieviel Macht hat das Europaparlament?

Ohne das Parlament können auf EU-Ebene in den meisten Fällen keine Gesetze verabschiedet werden. Jährlich mitbeschließen muß das Parlament auch den EU-Haushalt (derzeit rund 160 Milliarden Euro schwer). Ausgenommen von den Mitentscheidungsrechten sind lediglich die Außen- und die Steuerpolitik.

Gesetzesinitiativen kann das Parlament nicht einbringen. Es kann die EU-Kommission nur auffordern, dies zu tun. Deren Präsident muß vom Parlament gewählt werden, auch der Ernennung der EU-Kommissare muß das Parlament zustimmen. Das Parlament kann die Kommission zudem durch ein Mißtrauensvotum zum Rücktritt zwingen.

* Wieviel verdient ein Abgeordneter?

Ein EU-Abgeordneter erhält monatlich 8757 Euro, die er versteuern muss. Hinzu kommen eine Kostenpauschale von 4513 Euro (etwa für Büromiete, Telefon- und Computeranlagen oder Veranstaltungen) und ein Tagegeld von 320 Euro pro Teilnahme an Sitzungen. Die Grundbezüge orientieren sich am Gehalt eines Richters am Europäischen Gerichtshof.

*) frei formuliert nach Auswertung von verschiedenen Quellen, insbesondere: https://www.deutschlandfunk.de/europawahl2019-fakten-zur-europawahl.1939.de.html?drn:news_id=1011048

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Fehlendes, ja schwindendes Vertrauen in die EU?

Die Ereignisse der letzten Jahre – Stichworte Brexit, Italien-Krise, Griechenland-Krise, Target-Saldi, Bruch europäischer und nationaler Rechte besonders durch Merkel usw. – haben das ursprünglich einmal bestehende Vertrauen in die EU stark beschädigt. Laut „Eurobarometer“ vom Herbst 2018 und etlichen Umfragen der letzten zwei bis drei Jahre haben besonders geringes Vertrauen in Brüssel nicht etwa die Einwohner der EU-Skeptiker Ungarn und Polen, sondern die der Mit-Gründerländer Frankreich und Italien.

Nur jeder Dritte gab dort an, der Europäischen Union „eher zu vertrauen“. Ähnlich sieht es in Tschechien und im austrittsbereiten Großbritannien aus. Am geringsten ist das Vertrauen in Griechenland. Hier vertraut nur jeder Vierte der EU. Die meiste Zuversicht haben (noch!) die Ostsee-Anrainer Litauen, Dänemark und Schweden. Hier vertrauen fast zwei Drittel der Bewohner auf die Gemeinschaft (aber auch dort bröckelt der Zuspruch). Deutschland liegt mit 51 Prozent im Mittelfeld.

„Wertegemeinschaft“? – Fehlanzeige!

Der EU ist es seit den Finanz- und Migrationskrisen – trotz der vielen vollmundigen EU-Politiker – nicht gelungen, sich über die gemeinsame Währung hinaus als wirklich identitätsstiftende Verbindung zu präsentieren. Es gibt zwar die mantrahaften Beschwörungen, statt nur Wirtschaftsgemeinschaft vor allem eine Wertegemeinschaft zu sein.

Ein großer, identitätsstiftender Gedanke – neudeutsch: ein „neues großes Narrativ“ – fehlt jedoch. Emmanuel Macron hat sich daran bereits die Zähne ausgebissen, und Angela Merkel kann mit einer „starken Europa-Erzählung“ nichts anfangen. Geschichtsbewußtsein war nie ihre Stärke. Von AKK, der Merkel-Tochter im Geiste, brauchen wir Konservativen nichts zu befürchten, sie spielt international allenfalls noch in der Politliga des FC Kindergarten.

Nochmals: Es geht bei dieser Wahl ein Stück weit um eine Grundsatzentscheidung für Europa, die gehört werden muß. Sehr grob vereinfacht: Wollen die Bürger Europas eine Verdichtung des Unionsgedankens, also Schritte in Richtung der Vereinigten Staaten von Europa – deren Realisierung selbst bei einer breiten Mehrheit noch Jahrzehnte benötigen würde?

 Oder geht es in die andere Richtung? Soll wieder mehr Emanzipation von Brüssel und damit wieder mehr Nationalstaatlichkeit zurückkehren?

 Wie bei allen großen Themen wird wohl der Mittelweg zu finden und beschreiten sein:

Die Union sollte weiterhin ein integrativer Körper sein, unter Achtung der Souveränität der Nationalstaaten. Eine Reform mit klareren Spielregeln, wenn nötig, ist gefordert – Spielregeln, an die sich die Akteure bindend halten müßten.

Denn wie war das noch einmal mit den Maastricht-Budgetdefizit-Regeln und den Abweichlern? Wo war der Unionsgedanke in der Flüchtlingskrise, als Asylbewerber nicht einmal im Ansatz gleichmäßig verteilt werden konnten? Bevor derlei strukturelle Probleme nicht gelöst sind, brauchen wir über einen Bundesstaat Europa nicht zu reden. Wo war die parlamentarische Kontrolle, als eine zum Größenwahn neigende Bundeskanzlerin Europas Türen und Tore für Jedermann öffnete – und ihre einzige, die Parlamente und die Bürger verhöhnende Antwort war: „Jetzt sind sie halt da“?

Und da stellt sich letztlich die Vertrauensfrage an unsere Politiker. Nach vorne lächeln, nach unten schauen, nach hinten treten und nach oben den Stoßseufzer schicken:

„Oh Herr, laß die Wähler nicht merken, daß sie beschissen werden. Und danke, oh Herr, für meine Wiederwahl“ (5 Euro Dankprämie in den Opferstock für den Hl. Antonius, der in jeder Notlage helfen soll!).

Nein, nein, die „Wehlerinnen und Wehler“ sind es satt, mit Sprüchen abgefertigt zu werden. Das Interesse an den politischen Weichenstellungen wächst, und damit wächst auch die Kritikbereitschaft bzw. die kritische Sicht der Bürger.

Schauen wir einmal über den Tellerrand:

Es ist wohl zu erwarten, daß jene nationalbewußten Parteien, die die gesamte Idee des vereinigten Europas in Frage stellen, aus diesen Wahlen gestärkt hervorgehen werden. Gute Chancen haben etwa die Rassemblement National von Marin Le Pen, die Lega von Matteo Salvini und die deutsche AfD. Ein Erstarken dieser Parteien könnte US-Präsidenten Trump nutzen, um Einfluß auf die europäische Regierung zu nehmen. Sein Ex-Berater Bannon scheint nach wie vor gute Beziehungen zu vielen Chefs der „rechten“ Parteien zu unterhalten.

Auch die (traditionell so genannten) konservativen Parteien haben neue Aufgaben zu erledigen. Sie müssen (dringend) ihre Politik der Annäherung an die Sozialdemokraten revidieren. Zum einen, weil die Wähler doch eher das Original denn eine billige Kopie wählen. Zum anderen, weil die Sozis schlicht nicht mehr regierungsfähig sind, sie haben sich totideologisiert.

Spätestens nach den EP-Wahlen und nach den Landtagswahlen in den neuen Bundesländern im Herbst dieses Jahres wird die SPD zur Kenntnis nehmen müssen, daß sie keine Volkspartei mehr ist.

Europaweit profitieren alle EU-Länder vom freien Handel. Das aber unterschiedlich stark. Und: Die Unterschiede nehmen zu, was sich durchaus auf die politische Stimmung auswirkt.

Niemand möchte eigentlich die abgehängten Regionen durchfinanzieren, gleichzeitig merken die Menschen in den abgehängten Regionen aber, daß sie politisch nicht priorisiert werden. Und nun erwarten sie „von Brüssel“ eine Antwort.

Der Euro und die Eurozone befinden sich immer noch auf der Intensivstation

(Den folgenden Abschnitt, dessen Inhalt ich voll zustimme, verdanke ich „MM NEWS“ vom 09. Mai 2019)

Der größte Unfug ist die Aussage Angela Merkels: scheitert der Euro, dann scheitert Europa. Erstens ist Europa ein Kontinent – für uns der beste der Welt – und nicht gleichzusetzen mit der EU geschweige denn dem Euro.

Zweitens trennt der Euro die EU anstatt sie zu einen, da er viel zu stark für den Süden Europas und viel zu schwach für Deutschland ist. Dies haben wir in unseren Büchern immer wieder fundiert aufgezeigt. Unter dem Euro werden weder Italien, noch Griechenland, Frankreich… wirtschaftlich auf die Beine kommen. Der Euro ist politisch gewollt und wird bis zum bitteren Ende verteidigt.

Die meisten Deutschen profitieren nicht vom Euro. Zweifellos ist der Euro ein Subventionsprogramm für die exportorientierte Industrie in Deutschland. Folglich profitieren insbesondere die Aktionäre und (weniger) die Mitarbeiter dieser Branchen. Der Anteil nicht-deutscher Eigentümer an den DAX-Konzernen liegt bei über 50 Prozent.

Folglich fließt ein Großteil der Dividenden außer Landes. Ferner sind erhebliche Wohlstandsverluste für andere zu verzeichnen. Wir Konsumenten können nicht mehr wie früher von der höheren Kaufkraft der eigenen Währung profitieren, wenn wir beispielsweise im Euroraum Urlaub machen, müssen dafür aber keinen Ausweis mehr an der Grenze vorzeigen.

Der schwache Euro und das wegen der Rettungspolitik der EZB tiefe Zinsniveau haben den Wettbewerbsdruck für die deutsche Wirtschaft erheblich gesenkt und in Folge dessen sind die Produktivitätszuwächse in Deutschland deutlich zurückgegangen. Es wurde weniger in Deutschland investiert. Es gab weniger technischen Fortschritt und zusätzlich ist Deutschland besonders in den weniger produktiven Bereichen gewachsen. Kontinuierlich erodiert so unsere Wettbewerbsfähigkeit.

Dies wird in Zukunft zu einem Rückgang des Wachstums in Deutschland führen.

Obendrein stellt sich die Frage, ob Deutschland tatsächlich etwas von den Handelsüberschüssen hat, die es mit den anderen Ländern des Euroraumes erzielt. Diese Überschüsse bedeuten, dass Deutschland immer höhere Forderungen gegen Länder aufbaut, die oftmals bis zur Halskrause verschuldet sind. Die zins- und tilgungsfreien Target2-Kredite der Bundesbank sind mittlerweile bis auf knapp eine Billion Euro angeschwollen.

Die Target 2 Salden unterstreichen die Dysfunktionalität der Kunstwährung. Sie sind als Fieberkurve der Eurozone zu sehen. Die Chance, dass Deutschland einen großen Teil des Geldes nie wieder sieht ist unserer Ansicht sicher.

Der Euro zwingt Deutschland zur zinslosen Kreditvergabe an Schuldner – wie beispielsweise Italien, Griechenland… – welche oftmals faktisch bankrott sind. Eigentlich könnten wir unsere Waren auch gleich verschenken. Die EZB forciert ebenfalls die Umverteilung in der Eurozone. Extrem niedrige Zinsen belasten die Halter von Finanzforderungen (Deutschland) und begünstigen Schuldner und Besitzer von Sachvermögen (Italiener, Franzosen…). Dies werden die Deutschen jedoch erst dann erkennen, wenn es bereits zu spät ist, nämlich dann, wenn Millionen von Deutschen ihre Lebensversicherungen ausgezahlt bekommen. Altersarmut ist vorprogrammiert!

Der Euro und die Eurozone befinden sich immer noch auf der Intensivstation, am Leben gehalten mit Billionen an frisch gedruckten Euros. Die vollkommen irrsinnige Politik der Europäischen Notenbank hält einerseits faktisch bankrotte Staaten und Zombieunternehmen wie italienische Banken am Leben und sorgt andererseits für eine gigantische Immobilienblase in Deutschland. Sie hat mit dafür gesorgt, dass Wohnen zum Luxusgut geworden ist. Obendrein werden noch immer Sparer dank der historisch einmaligen Nullzinsphase enteignet und der europäische Bankensektor vollkommen zerstört.

Nach der Wahl knallt’s

Auf Grund all der oben aufgeführten Gründe werden die Regierungsparteien berechtigterweise verheerende Ergebnisse einfahren. Angela Merkel wird voraussichtlich das Zepter der Macht an Annegret Kramp-Karrenbauer übergeben, und bei der SPD wird nach einem unterirdischen Wahlergebnis Andrea Nahles nicht mehr haltbar sein. Wie lange die GroKo dieses Beben aushalten wird, steht in den Sternen. Der einzige Grund, warum die SPD noch an der GroKo festhält, ist die Angst vor einem desaströsen Wahlergebnis bei Neuwahlen und dem damit einhergehenden Verlust zahlloser gut dotierter Pöstchen.

EU- und Eurokritische Parteien weiter auf dem Vormarsch

In ganz Europa werden extreme und EU-kritische Kräfte starke Gewinne verzeichnen. Dieser Trend wird auch insgesamt anhalten solange die Politik sich nicht grundlegend ändert. Den etablierten Parteien läuft immer mehr das Wahlvolk davon und verstärkt auch die Wirtschaft. Egal ob in Frankreich, Italien, Großbritannien, Ungarn, Österreich… werden immer mehr EU-Gegner in das EU-Parlament einziehen und dementsprechend das Machtgefüge erheblich verschieben.

Die Brexit Partei von Nigel Frage hat es bei den Umfragen auf Anhieb auf Platz 1 geschafft. Die Menschen wollen endlich Klarheit, keine Beruhigungspillen und Sonntagsreden, nicht mehr für dumm verkauft werden und keine Lügen mehr. Unsere Demokratie befindet sich auf Grund der desaströsen Politik und Inkompetenz der Regierungsparteien in einem bedrohlichen Zustand. Wenn sich jetzt nicht radikal etwas ändern wird, dann knallt’s. (https://www.mmnews.de/wirtschaft/123708-nach-der-eu-wahl-kommt-das-grosse-beben#disqus_thread)

Fazit:

Europa ist ein großer, alter und immer noch bedeutender Kontinent. Die klare Botschaft der Wahl an die Politik insgesamt, insbesondere an die Altparteien, lautet:

Hört auf, den europäischen Kontinent zu ruinieren! Geht in Rente, und gebt unverbrauchten Politikern eine Chance.

www.conservo.wordpress.com    26.05.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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47 Antworten zu EU-Europawahl 2019: Schwierige Botschaft – Aufbruch, aber zu welchem Europa?

  1. Freya schreibt:

    Danke, lieber conservo für diese brandaktuelle Einschätzung. Ich selber blicke kaum noch durch, kann aber mit Freuden sagen, das die Insel Usedom größtenteils AfD gewählt hat. Daher ist das hier für mich schon mal ein schöner Abend. Und dann diese guten Nachrichten aus Frankreich, aus Ungarn und übrigens hat die FPÖ in Österreich nur 0,5 Prozent verloren. Alles in allem würde ich sagen, der Wind des Wandels hat eingesetzt. Es wird alles noch brauchen, aber ab heute müssen sich die Heimatvernichter im EU-Parlament die Sitze mit 50 Prozent Patrioten teilen. Hahaha, ich freue mich so. Egal ist das ja alles der Raute. Hier bei uns wird sich ohnehin nix ändern, weil ja wie schon gewohnt, die ganzen Wahlverlierer sich zu unsäglichen Koalitionen zusammenrotten, die der Wähler meist nie gewollt hat. Also muss der Druck von außen, von unseren Nachbarn kommen und ich würde sagen…..er kommt. Vielen herzlichen Dank für die viele Arbeit und das noch am Sonntagabend. Natürlich habe ich auch Mitgefühl für einen ganz besonders treuen CDU-Kämpfer. Aber wir wissen alle, es mußte einfach sein und es ist noch gar nicht genug Watschen für die Raute und die SPD. Doch für heute will ich einfach mal Hoffnung haben und daher: Allen hier bei conservo, allen Patrioten und Heimatliebenden meine herzlichen patriotischen Grüße und wir geben nicht auf. Freya

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    • Freya schreibt:

      Ach ja, ich hab gelesen, das die Grünen vor allem von Erstwählern gewählt wurden; vermutlich auch zu Hauff von ihren Goldstücken, schätze ich mal. Aber die kriegen wir auch noch und irgendwann werden die noch aufgrund ihrer empörenden unethischen Vorhaben und Ergüsse verboten. So wahr uns Gott helfe! lGF.

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      • POGGE schreibt:

        Auch die Österreichische FPÖ konnte die Anzahl Ihrer erhalten Wählerstimme weiter STEIGERN TROTZ DES ANTI-STRACHE-VIDEOS DER ANTIFA-VERBERECHER !!!!

        In Österreich zeigt die Geschichte um das Ibiza-Video für die FPÖ weniger Wirkung als von den Altparteien und deutschen Mainstreammedien herbeizureden versucht wurde. Es gab Verluste, die sich mit etwas über zwei Prozent jedoch sehr im Rahmen hielten. Berücksichtigt man die Steigerung der Wahlbeteligung von knapp 42 Prozent im Jahr 2014 auf über 55 Prozent in diesem Jahr, so ist die absolute Zahl der FPÖ-Wähler dieses Jahr im Vergleich zu 2014 sogar noch gestiegen.
        Für die Niederlande wird seitens der Mainstreammedien versucht, das Ergebnis der EU-Kritiker klein zu reden. Doch auch dort gehen sechs der insgesamt 26 Mandate an Parteien aus dem kritischen Spektrum.

        Stand: 21.45 Uhr // Hochrechnungen verdichten schwere Verluste für EVP und Sozialdemokraten

        Fortlaufende Berichterstattung zur Wahl zum Europaparlament

        Als besonderen Service für ihre Leser bietet die Freie Welt heute eine fortlaufende Berichterstattung zur Wahl zum Europäischen Parlament an. Immer, wenn es wichtige Neuigkeiten, wie Prognosen, Hochrechnungen oder Ergebnisse gibt, werden diese hier veröffentlicht.

        Langsam aber sicher trudeln die letzten Prognosen und Hochrechnungen aus den 28 Mitgliedsländern der EU ein. Lediglich hinsichtlich Italiens bedarf es noch etwas mehr Geduld. Hier schließen die Wahllokale erst um 23.00 Uhr. Da dort von einem klaren Sieg der Lega ausgegangen werden kann, ist die erwartete Verschiebung im EU-Parlament zu Gunsten der EU-kritischen Parteien schon weit vor Verkündung der amtlichen Endergebnisse sicher.
        Ein kurzer Blick auf die bisher noch nicht im Beitrag erwähnten Länder lohnt sich auf jeden Fall. In Polen geht die PiS mit über 43 Prozent als stärkste Partei durchs Ziel. Sie gehört der EKR-Fraktion an. Die polnischen Sozialdemokraten werden, wie insgesamt europaweit, abgewatscht und stellen nur 2 der 51 polnischen Parlamentarier.
        In Österreich zeigt die Geschichte um das Ibiza-Video für die FPÖ weniger Wirkung als von den Altparteien und deutschen Mainstreammedien herbeizureden versucht wurde. Es gab Verluste, die sich mit etwas über zwei Prozent jedoch sehr im Rahmen hielten. Berücksichtigt man die Steigerung der Wahlbeteligung von knapp 42 Prozent im Jahr 2014 auf über 55 Prozent in diesem Jahr, so ist die absolute Zahl der FPÖ-Wähler dieses Jahr im Vergleich zu 2014 sogar noch gestiegen.
        Für die Niederlande wird seitens der Mainstreammedien versucht, das Ergebnis der EU-Kritiker klein zu reden. Doch auch dort gehen sechs der insgesamt 26 Mandate an Parteien aus dem kritischen Spektrum.
        Es gibt bisher lediglich drei Länder, die keine EU-kritischen Abgeordneten in das neue EU-Parlament entsenden: Malta (6 Sitze), Zypern (griechischer Teil, ebenfalls 6 Sitze) und Irland (11 Sitze). Das liegt daran, dass in keinem dieser drei Länder eine entsprechende Partei gibt.

        ***19.30 Uhr***

        Die ersten Hochrechnugnen verdichten die prognostizierten Ergebnisse. Die selbsternannten Volksparteien, vereint einmal in der Fraktion der Europäischen Volksparteien (EVP, aus Deutschland die Uinion) und den Sozialdemokraten (S&D, aus Deutschland die SPD) müssen schwere Verluste hinnehmen. Hingegen wächst die Anzahl der Sitze für die EU-kritischen Parteien. Anders als in Deutschland können die Grünen in Europa insgesamt wenig punkten, in einigen Ländern schaffen sie es nicht einmal, einen einzigen Abgeordneten in das Europaparlament zu entsenden.
        Aufgrund der nach wie vor offenen Verhandlungen hinsichtlich der Gründung und Zugehörigkeit der einzelnen EU-kritischen Parteien werden sie im nachfolgenden Überblick als ein Block zusammengefasst.
        Der aktuelle Stand der Sitze im neuen EU-Parlament sieht den Hochrechnungen zu folge so aus:

        – EU-Kritiker: 181 Sitze (AfD, FPÖ, PVV, ENF, EFDD, EAPN, EKR, )
        – EVP: 168 Sitze
        – S&D: 146 Sitze
        – ALDE: 106 Sitze (inkl. En Marche)
        – Grüne: 55 Sitze
        – Linke/Postkommunisten: 52 Sitze

        Die restlichen Sitze verteilen sich auf Klein- und Kleinstparteien sowie unabhängige Kandidaten.

        https://www.freiewelt.net/nachricht/fortlaufende-berichterstattung-zur-wahl-zum-europaparlament-10077923/

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    • Ulfried schreibt:

      Liebe Freya, ich stimme dir voll zu und warte noch auf das Ergebnis der Italiener 23:00
      Die Franzosen haben mich gut überrascht.
      Auch dem Artikel von CONSERVO pflichte ich bei bis auf einen Punkt wo der Peter Helmes sagt:
      Geht in Rente!?
      Nein lieber Peter, für diese Leute reicht Hartz4 und für ihre Verfehlungen, Kriege, Diebstahl von Sitzungsgeldern u. v. m. müssen die sich zwingend vor einem Richter verantworten. Eine Altenpflegerin die ein Brötchen isst… eine Verkäuferin die einen gefundenen Leergut- Bon einlöst wird die Lebensgrundlage zerstört – und diese Bande soll ungestraft davon kommen? Wer bezahlt eigentlich deren Saläre und Rente? Und aus welchem Grund?

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      • Freya schreibt:

        „Nein lieber Peter, für diese Leute reicht Hartz4 und für ihre Verfehlungen, Kriege, Diebstahl von Sitzungsgeldern u. v. m. müssen die sich zwingend vor einem Richter verantworten. Eine Altenpflegerin die ein Brötchen isst… eine Verkäuferin die einen gefundenen Leergut- Bon einlöst wird die Lebensgrundlage zerstört – und diese Bande soll ungestraft davon kommen? Wer bezahlt eigentlich deren Saläre und Rente? Und aus welchem Grund?“
        Danke lieber Ulfried, so sehe ich das auch. Es war ja schon immer so, das Landesverrat unter Strafe stand. Wieso sollten dann o.g. „Politiker“ einfach so davon kommen? Nein, die haben auch meine Rente auf dem Gewissen, und das wird niemand mehr rückgängig machen. Ich warte auf Gerechtigkeit! liebe Grüße an Dich von Freya, die auch noch sehr gespannt auf die Italiener wartet und übrigens: Mr. Brexit hat mit seiner neu gegründeten Partei aus dem Stand quasi die Führung übernommen. Hahaha, ich freue mich!

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        • Ulfried schreibt:

          Liebe Freya, du bist für das linke Lager genau so „unverbesserlich“ wie ich und das ist gut so. Wir lassen uns halt von linken Schmarotzern nicht verbiegen. Freya du wirst sehen, das Licht am Ende des Rot- Grünen Tunnels ist heute eingeläutet und das Geschmeiß wird bald vor Gericht stehen. Deren Bäume wachsen nicht in den Himmel und die Franzosen haben bspw. erkannt, daß die EM nicht nur En Marche heißt sondern auch Emanuele Macron und die wissen wer die Drahtzieher sind. Das haben die heute fixiert und das ist mehr als Hoffnung. Die italienische LEGE NORD hat wohl über 50% bekommen und Salvini ist ein richtiger Volksheld! Freya Du lebst auf Usedom? Ich habe mehr als zwanzig Jahre in Rostock gewohnt, in Warnemünde auf der Werft gearbeitet und dann auf einer eigenen kleinen Landwirtschaft in Blankenhagen. Plattdütsch kann ich heute noch.
          Alle meine vier Kinder sind im Rostocker Südstadt- Krankenhaus zur Welt gekommen
          Lieben Gruß Ulfried

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Ein Rentner holte Kaffee aus dem Müllcontainer und wurde bestraft.
        BEI REAL IN KÖLN
        Rentner verurteilt, weil er weggeworfenen Kaffee klaute
        https://www.bild.de/regional/koeln/koeln-aktuell/bei-real-rentner-verurteilt-weil-er-weggeworfenen-kaffee-klaute-57850868.bild.html

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Ulfried, vor einem Richter verantworten schon, aber kein Hartz 4, sondern hartes Arbeitslager für unsere „Volksversklaver“.

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    • conservo schreibt:

      @Freya: Danke, liebe Freya, die rechten (!) Worte zur rechten Zeit. Wir sind eines Sinnes. Weiter so – für unser Vaterland in Not! Viele herzliche und patriotische Grüße! PH

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  2. francomacorisano schreibt:

    Die wichtigste Schlussfolgerung aus diesen Wahlen: Die Grünensind unser Hauptgegner! Wir müssen uns inhaltlich voll auf die einschießen, vor allem auf deren ultralinke Gesellschschaftspolitik und auf deren Klimahystrie, die pseudoreligiöse Züge annimmt. Und auf deren heimliche Spitzenkandidatin: Angela Merkel… 

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    • Ulfried schreibt:

      bin voll dabei, packen wir es an! dar rot- grüne Faschismus gehört ausgerottet. Wie sagte Silone(?):
      Wenn der Faschismus wiederkommt wird er nicht sagen ich bin der Faschismus sondern:???

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Die AfD nur 10,8% und die Grünen sogar 20,6%. Ich bin total enttäuscht. Was nützen meine Schreibereien? Ich vermute auch Wahlfälschung, besonders auch das Ergebnis der Grünen Destruktivpartei, die von den Medien hochgejubelt werden.

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      • Freya schreibt:

        Lieber Gelbkehlchen, das ist mir auch so vorgekommen. Immerhin haben sie zugeben müssen, das in Brandenburg und Sachsen jetzt die AfD stärkste Kraft ist. Hier in MV gibt es auch viele Gegenden, die über 25 Prozent AfD gewählt haben……da kommt einem das Gesamtergebnis von gerade mald 10 Prozent wirklich seltsam vor. liebe Grüße an Dich von Freya

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      • Ulfried schreibt:

        gelbkehlchen, das ist kein Grund zur Beunruhigung, im Gegenteil. Wir Patrioten sind EU- weit im Aufwind und das ist gut so. Die „Grünen“ Borkenkäfer kriegen bald ihr Waterloo, Deren Schein- Sege sind eher Euphorie. Das Töten von ungeborenen Kindern im Mutterleib muß endlich aufhören und das „Problem“ der Überalterung ist gelöst. Gelbkehlchen du hattest an mich eine Frage gerichtet. Ich habe meine Antwort an CONSERVO weitergeleitet.
        Bevor ich diese Welt einmal verlasse will ich unsere Christenheit triumphieren sehen. Dafür lebe ich.
        Gruß Ulfried

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Die Grünen sind sowieso widersprüchlich hoch 3. Ob sie das überhaupt merken? Sie wollen jeden Frosch mit Bändern am Straßenrand vor dem Überfahren retten, sind aber für Abtreibungen! Manchmal meine ich, sie hätten gar keine Gehirnzellen.

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      • Sandokan schreibt:

        Gelbkehlchen ich war auch enttäuscht dass es die AFD nur auf 10, Prozent gebracht hat, aber wenn man bedenkt das in den Kirchen Pharisäer wandeln die mit Klauen ihre üppigen Staatsalimente verteidigen und große Hetzer gegen die AFD sind, als sei sie Teufelszeug (jemanden der noch in dem Verein ist zu überzeugen, dass das Verhalten nicht christlich ist und zu erwägen AFD zu wählen, zwecklos, die glauben lieber ihren Leithammeln) und der massive Terror gegen die AFD beim Wahlkampf mit Kampfgruppen die von der Regierung alimentiert werden, Giffey SPD will das noch aufstocken und die ÖR Huren Medien die ihre Seele dem Teufel verkaufen, nun die AFD ist da und das ist schon einmal ein kleiner Sieg der Hoffnung gibt. Kopf nicht hängen lassen und das besonders der Westen die Päderasten Partei die Grüne wählt, ist ein Zeichen dafür dass die Wohlstandsverblödeten Wessis, die auf Kosten des Ostens verzogen wurden und deren Bildungsniveau über Jahrzehnte abgesenkt wurde mit Basisfächern als Wahlfächern, sonst wüssten sie das Kohlendioxid nicht giftig ist und Pflanzen es zum Leben brauchen und würden so einer Rotzgöre Greta nicht hinterher laufen und der Luftanteil Kohlendioxid beschränkt sich auf 0,4 Prozent in der Atmosphäre. Was natürlich die Umwelt belastet, aber nicht in diesem Ausmaß sind Stickoxide und Kohlenwasserstoffe. Wenn man die SPD vergleicht wie stark sie früher war, kann man davon ausgehen das mindestens 5 bis mehr Prozent der SPD Wähler ohne Verstand zu den Grünen übergelaufen sind, die Klatsche gegen die SPD mehr als erfreulich. Niederlagen sind Ansporn zugleich und unsere Traurigkeit das die AFD nicht stärker abgeschnitten hat, da sollten wir hinschauen wo wirklich noch durch Überzeugungsarbeit Wähler gewonnen werden können und der politisch geführte Medienkonzern gehört zerschlagen, damit wieder frei und unabhängig berichtet wird und aus dem Staatsfernsehen ein freies Medium wird, dass ehrliche Informationen bereit stellt. Auch muss die Kommunikation der AFD besser werden, Weil hat mit seiner Tingelei durch die Altenheime wo die Alten nicht mehr mitbekommen was sie wählen Erfolg gehabt und die um Bildung betrogene Jugend muss fit gemacht werden, damit sie wieder selbstständig denken lernt und damit das Bildungssystem dringend reformiert. Wir müssen lernen in die Seifenblasen der Grünen zu stechen, damit jeder Trottel es mitbekommt wie hinterhältig die Grünen sind. . ,

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Ich wäre für Abschaffung des ÖR. Propaganda für die Regierung, für Rotgrün, für links. Und scheinheilig hoch 3. Gerade die Linken polemisieren immer gegen die Profigier. Und was tut dieser scheinheilige linke ÖR? Er lebt von Zwangsgebühren, stellt sich nicht der freien Marktwirtschaft, seine Intendanten beziehen horrende Gehälter, mehr als der Bundeskanzler. Heuchlerische Arschlochmoral. Wieder das berühmte Wasser predigen und Wein saufen.

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        • francomacorisano schreibt:

          Die Grünen wurden vom ÖR-Fernsehen in massiver Weise gepushed! 2018 war der Obergrüne Habeck mit 13 Einsätzen Talk-Show-König, gefolgt von der ObergrünIn Baerbock als Talk-Show-Vizekönigin mit 10 Einsätzen bei den vier wichtigsten Formaten (Anne Will, Maischberger, Maybrit Ilner und Hart aber Fair, lt. RND). Andere Parteien, die im Deutschen Bundestag wesentlich stärker vertreten sind, hatten viel weniger Gelegenheit, sich in solchen Talk-Runden darzustellen. Auch sonst war die gesamte Berichterstattung stets äußerst grünenfreundlich. Und wir mussten das mit unseren Zwangsgebühren auch noch finanzieren!

          Schon 2001 konnte die erst neu gegründete Schill-Partei in Hamburg aus dem Stand heraus 19.4% erreichen, weil sie von der BLÖD-Zeitung massiv gefördert wurde. Hätte die AfD diese Unterstützung gehabt, wären wir gestern um die 30% gelandet…!

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    • maru schreibt:

      Das sehe ich auch so. Die Grünen sind der Hauptfeind. Daher habe ich eine Woche vor der Wahl an alle meine Bekannten und Freunde eine Mail verschickt:
      „Warum ich NICHT die Grünen wähle“.

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  3. Pingback: EU-Europawahl 2019: Schwierige Botschaft – Aufbruch, aber zu welchem Europa? – alternativ-report.de

  4. Semenchkare schreibt:

    Es wird im Fernsehen immer unterschlagen das die AfD für die EU und di Kommunalwahl ganz weit vorne ist. Die Grünen sind hier auch vorhanden aber nicht indem geypten Masse wie im Westen…

    Sachsen-anhalt Karte:

    https://www.mdr.de/europawahl/europawahl-sachsen-anhalt/europawahl-karte-wahlergebnisse-sachsen-anhalt-100.html

    Die Karte ist interaktiv. Einfach auf das jew. Bundesland klicken .
    Durch verkleinern/vergrößern kann man alle Bundesländer differenziert betrachten

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  5. Semenchkare schreibt:

    …AfD-Wähler wollen eine klare Ansage, auch zum Kampf! Aber die fehlt…

    Im Osten wissen wir WER in der AfD für Deutschland und eine bessere Politik steht! Die national-konservativen Mitglieder, teilweise versammelt im Flügel.

    Im Westen hetzt man auch innerparteilich gegen die, und… verliert!

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  6. Ulfried schreibt:

    Danke liebe Dänen, Franzosen, Ungarn, Polen, Briten und Italiener für euer Votum
    Leider haben sich die Deutschen eine grüne Viper selbst ins Fleisch gesetzt.
    Die „Grünen“ sind für unser Deutschland wie der Borkenkäfer für den deutschen Wald und kaum jemand begreift es. Derzeit wird eine uninformierte Jugend von links- Rot- Grün Freitag auf die Straße verfrachtet um ihre eigene Zukunft in einem eingebildeten „Klimawandel“ zu zerstören – die können das aber jetzt nicht wissen. In ein paar Jahren werden die aber erwachsen sein und sich fragen:
    „Donnerwetter, unsere Eltern hatten Auto’s, da funktionierte im Haus die Heizung, aus der Steckdose kam Strom und Lampen erhellten abends unser Haus. Warum geht das nicht mehr?“
    ATOMKRAFTGEGNER ÜBERWINTERN, BEI DUNKELHEIT MIT KALTEM HINTERN
    Dieser Slogan kann auch auf die Systemzerstörer der Braunkohle angewandt werden.
    Der Klima- Wandel hat jetzt ein Gesicht: GRETA!
    Doch ist noch nicht aller Tage Abend. Wir „Alten“ haben nicht ein Leben lang gearbeitet um gesellschafts- zerstörende linke Schmarotzer zu alimentieren.
    Da ist das letzte Wort mit dieser „Wahl“ noch lange nicht gesprochen.

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    • Freya schreibt:

      Ach ja, lieber Ulfried, ich muss lachen….aber eigentlich auch sehr traurig, wie die dann später so Erinnerungen an die Zeit der Eltern und deren Komfort austauschen werden. Hab gerade gesehen, Berlin hat zu 27 Prozent Grün gewählt. Das kann man also zukünftig weitläufig umfahren. Die müssen alle übergeschnappt sein. Aber ich schließe mich Deinen Dankesworten an o.g. Länder an. Die Wende kommt, das ist ab heute einfach klar.
      Und ja, ich bin Ureinwohnerin von Usedom, hab aber auch als junge Frau in Kühlungsborn gelebt und gearbeitet, auch in Bad Doberan und Rerik. Da war Warnemünde und der Teepott so unser Partyziel. Ach waren das noch Zeiten…..Sei mal herzlichst gegrüßt aus dem Norden, den Du ja dann gut kennst. Ich bin nach langer Abwesenheit zurück auf die Insel, es wurde mir im Westen einfach zu bunt hihi. In Vorpommern-Greifswald ist heute die AfD drittstärkste Kraft geworden, auch in Schwerin übrigens, freu freu freu, Also nochmal besonders patriotische Grüße an Dich aus der schönen Insel Usedom – auf die man noch ein wenig stolz sein kann – siehe Wahlergebnisse 😉 Freya

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      • Eu'r Opa schreibt:

        es ist immer wieder schade, wenn ein Kapitel zu Ende geht
        https://sz-magazin.sueddeutsche.de/senior-editor-die-oma-kolumne/senioren-kolumne-abschied-schluss-oma-senior-editor-87070

        Ich habe mich öfter im Kopf und lokal verändert, jetzt verändere ich ich nur noch körperlich.
        „Wer sich nicht ändert, wird verändert“ …Das ist bitter.

        Schaue gern auf BR „Bayern erleben“. „Fremde“ (auch nur von ein paar Häusern weiter) haben da (in den eingeschworenen Dorfgemeinschaften von Oberpfalz bis Schwaben, von Unter/Oberfranken bis Obb.) nichts zu lachen. Auch wenn sie kurz vorm Aussterben sind, Und die Geschichten vom Weggeekeltwerden der „Wessis“ auf Usedom, die arglos und in guter Absicht kamen, sind bekannt. WAS IST DAS FÜR EIN GEIST, könnte man fragen? (derselbe, des „Wo gibt’s was umsonst? Und auf beiden Seiten: Jeder nimmt sich, was er kriegen kann. Typisch deutsch?)
        Es wäre wohl das Wichtigste gewesen, sich seine “ eigene Heimat“ zu erhalten bzw. eine aufzubauen. Jetzt in meiner alten Heimat bin ich wieder nur fremd und heimatlos.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Zitat: “ Und auf beiden Seiten: Jeder nimmt sich, was er kriegen kann. Typisch deutsch?“
          Da muss ich aber energisch widersprechen. Gerade die Deutschen waren und sind hier und in aller Herren Länder, z.B. in Brasilien, Russland oder sonstwo dafür bekannt, dass sie sich mit ihren Muskeln und ihren Händen und ihren Gehirnzellen etwas aufgebaut haben. Auch mein Vater. Er kam erst 1947 aus amerikanischer Gefangenschaft, hatte als Jüngster, so weit ich weiß, nichts geerbt, die Post und das Anstreichergeschäft hatte sein älterer Bruder bekommen. Er hatte nichts an den Füßen, hat dann von seinem zukünftigen Schwiegervater, einem Bauern, ein Stück Land bekommen. Dort hat er zusammen mit meiner Mutter auch mit viel Eigenarbeit ein Haus gebaut und einen Garten angelegt. Den Keller hat er selbst ohne Bagger mit viel Schweißtropfen, nur mit Hacke und Schüppe ausgeschachtet. So waren die meisten Deutschen in den Aufbaujahren.
          Dass sich jeder nimmt, was er kriegen kann, trifft doch wohl eher auf die Fremden zu, die hier unserem Sozialstaat auf der Tasche liegen. Und wenn nicht, sind sie immer noch zu faul und zu bequem, sich zu Hause ein gutes Land aufzubauen mit guter Infrastruktur und guter Wirtschaft. Und setzen sich hier ins gemachte Nest.
          „Jeder nimmt sich, was er kriegen kann. Typisch deutsch?“ ist eher eine rassistische Lüge gegenüber uns Deutschen!

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        • Eu'r Opa schreibt:

          Merke schon: muß „genauer“ werden. Als Vielschreiber geht konnotativ mnachmal was durch die Lappen und genau daran beissen sie sich fest….und entstellenzu ihren Gunsten.
          Typisch deutsch bezieht sich in erster Linie auf das Bunkern und Mauern. Auf DEN GEIST, die Mentalität , sich nur nicht um „den Nächsten“ zu kümmern: den von nebenan. (wie gesagt: Nächsten, nicht Fernsten) Und so entstand das Schachern und Zuschanzen (im eigenen Saft). Aber man vermietete gern FREMDEN-Zimmer! Man holte die Bodenschätze von anderen Kontinenten und setzte seinen Fuß drauf. Und hinterließ Wunden.
          Das ANDERE macht ANGST, wenn es zu nahe kommt, solange man es nicht beherrscht.
          SCHOTTEN DICHT… ohja…nicht nur aus Erzählungen, auch gelesen…(u.a. bei Dörte Hansen, das „Polackenkind“ in z.B.’Altes Land‘ oder den vielen Nachkriegsaufarbeitungen) die „netten“ Verhalten der Nichtgeflüchteten um 1945, als es darum ging, etwas abzugeben und SOLIDARITÄT zu üben.

          Das ganze ungute Gepäck im deutschen Rucksack sollte nicht kaschiert werden! Etwa wie auch das Missionieren und Gemetzel katholischer Delegationen in fernen Ländern….
          Gewiß läßt sich daneben eine gewisse Schicht nun in triefendem stellvertretenden Schuldbüßerhemd das letzte heile Hemd ausziehen. Aber das sind nicht die, welche….
          Das „typisch deutsch“ , als auch das „Jeder nimmt sich, was er kriegen kann“ läßt sich durchaus vielseitig anweden: egal ob als Socken-und Shotrtsträger im geblümten Hawaiihemd, der früh morgens sein Handtuch auf dem Pool-Liegestuhl in Malle oder an Deck deponiert und sich ein paar Stunden zum Shoppen entfernt (Schnäppchen, Elfenbein, Trophäen, Silberschmuck) oder der Billig-Thai-Viele-Punkte-Flieger (für ein paar Stunden „Massage“ und mehr!) bzw. der „Einkäufer“ russischer gefügiger Frauen. Ich bleibe dabei: Jeder nimmt sich, was er kriegen kann! Und das wird insbesondere wohl festgeschrieben in Systemen, in denen es moralisch nicht verwerflich ist, die Aktionäre zu bedienen, die subventionierten Immobilien einzustreichen. Wüßte mal gern, wo ich als „Nur“-…. in ähnlicher Weise Bonuspunkte bzw. Subventionen erzielt hätte. Dieses: Jeder nimmt sich…ist nochmal extrem angewachsen, als die Mauer fiel. (Nicht nur unter einer Abwicklungs-Ministerin B.B., CDU) In Heerscharen kamen sie….die“Edlen“:
          WO GIBT’S WAS UMSONST?

          „schön blöd“ —- mein gelebtes Gegenmodell, schon gar nicht unter „Blau-Rechtfertigung“: 😦 klaube kein Lithium aus anderer Herren Länder, greife direkt (indirekt hat keiner saubere Hände) keine Aktienausschüttungen ab, sahne keine Fördergelder ab (Wohnungen, Landwirtschaft, Energiespar…) und verweigerte mich nicht, unbezahlte Care-Leistung über Jahrzehnte zu tätigen!

          traue niemand!
          (wie sich gerade und immer wieder zeigt! …muß im Menschen liegen: das Miss-Brauchen und sich dann auch noch gut fühlen)

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Ich widerspreche nochmal. Das sauerländische Dorf, wo ich herkomme, war in den 50er und 60er Jahren praktisch eine große Familie. Da haben sich die Leute bei der Ernte oder beim Hausbau, usw. gegenseitig geholfen, zum Teil heute noch. Also tätige Nächstenliebe oder Solidarität oder wie immer man das nennen mag. Du musst schlechte Erfahrungen gemacht haben.
          Und wovon lebst Du denn eigentlich?
          Als Moralpredigerin andere abwerten, um sich selber aufzuwerten?
          Viele Moralprediger predigen Wasser und trinken selber Wein, altbekannte Tatsache!

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Und nochmal Frau Eu’r Opa, Zitat: „klaube kein Lithium aus anderer Herren Länder“
          Lithium wird für Batterien gebraucht und ohne Lithium könntest Du hier gar nicht schreiben, Du Scheinheilige Moralpredigerin! Genauso wie die Kinder Fridays for Future. Sie leben wie die Maden im Speck, dank der von den weißen Männern erfundenen Technik, prangern aber diese Technik als böse an. Totale Arschlochmoral!

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        • unverbunden mit Gaia schreibt:

          der Unterschied ist m.E., Rohstoffe in jenem großen Stil zu ver(sch)wenden (demächst für die E-Mobilität) und damit seine Gewinne einzufahren und die Schäfchen im Trockenen zu wähnen, aber die Wüsten zu hinterlassen. Und ja: ES GIBT ALTERNATIVEN!
          Wenn ich als „Alte“ nun die ETFs horten würde, wäre ich genehmer! – und dann noch BLAU (oder besoffen) wählen, und ich würde einen Orden bekommen a la M. Teresa….(oder gern auch Ursula H.?)
          Na klar, habe ich SCHLECHTE Erfahrungen gemacht (als Menschin zweiter Klasse) in diesem SauberMÄNNER-Land!
          Jedes weitere Wort (an gelbe Tütenköpfe) = Verschwendung! 🙂 Tja, im Sauerland muß man „gebürtig von weg sein“

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        • gelbkehlchen schreibt:

          An die Frau mit den vielen Namen:
          Ich wäre auf jeden Fall dafür allen Grünen den Strom abstellen, damit sie auch nach ihrer eigenen Moral und ihrer eigenen Ideologie glücklich werden. Sie können dann technische Energie und industrielle Produktion durch ihre eigene Muskelenergie ersetzen. Und dann müssen diese Scheinheiligen unbequem gegenüber sich selbst sein und nicht gegenüber anderen. Und dürfen vor allen Dingen nicht mehr von Steuergeldern leben, die mit industrieller Produktion und Technik hergestellt werden oder überhaupt von industrieller Produktion leben, mit denen „böse“ Gewinne gemacht werden. Dann fordert die Gesellschaft von den Grünen selbst und diese Scheinheiligen können nicht von der Gesellschaft, d.h. von anderen fordern. Die Grünen müssen also selbst ihre lauthals propagierten „guten Werke“ tun, um das Klima zu retten, und brauchen also nicht der Gesellschaft ihre propagierten „guten Werke“ auferlegen und die Gesellschaft versklaven und bevormunden. Und natürlich freitags nicht die Schule schwänzen, sondern freitags volle Lotte MINT-Fächer studieren, damit sie intelligente klimaneutrale Erfindungen machen können. Außerdem werden dann auch ihre Klimaziele erfüllt, wenn die Grünen, bei der letzten Wahl immerhin ca. 20%, keinen Strom verbrauchen und damit weniger Strom verbraucht wird.

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      • Dädalaus schreibt:

        Hab gehört Freya ihr habt auf Usedom Margot Käßmann als neue Mitbürgerin, werdet Ihr da auch ideologisch mit den Hirnergüssen gequält ?

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        • conservo schreibt:

          @gelbkehlchen 12:33 Uhr: Danke, danke für diese klare, tapfere Haltung. Die Crux liegt doch eben darin, daß wir „Leistungsbürger“ – ein neues Wort, das mir gerade eingefallen ist – alles aufgebaut haben, was uns jetzt eine von allen Geistern und Sinnen verlassene, geschichtsunkundige Wende-Frau mit ihren „Gästen“ wegnimmt. In der Tat, „da nimmt sich jeder, was er kriegen kann“. Der blöde Leistungsdeutsche kann´s ja anschließend wieder gefälligst neu an“schaffen“. Liebe, patriotische Grüße! PH

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Hallo Ulfried, Deine hoffnungsvollen Worte in Gottes Ohr. Auf jeden Fall machst Du mir Mut. Ich war heute oder bin noch ziemlich enttäuscht.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Allen Grünen den Strom abstellen, damit sie auch nach ihrer eigenen Ideologie glücklich werden. Außerdem werden dann auch ihre Klimaziele erfüllt, wenn weniger Strom verbraucht wird.

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  7. Freya schreibt:

    https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/kommunalwahl_2019/Ergebnisse-der-Kreise-und-kreisfreien-Staedte,ergebniskreise102.html
    Man beachte das Wahlergebnis der Grünen in meiner Heimat. Uns nannte man früher Kaisertreue, das hat sich wohl noch ein wenig übertragen….jedenfalls mit den Grünen habens die Leut hier nicht so. lGF

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  8. POGGE schreibt:

    In Welden, Bayern wurden Strafanzeigen wegen Wahlbetrug gestellt bei der Örtlichen Polizei !!!!

    Wahlbetrug in Welden, Bayern? Polizei und Wahlleitung dementieren Epoch Times26. Mai 2019 Aktualisiert: 26. Mai 2019 22:50 Ein Foto geistert durch das Netz. Es ist echt. Aber ob es einen Wahlbetrug dokumentiert, da gehen die Ansichten offenbar auseinander.

    Wahlbetrug in Welden, Bayern? Polizei und Wahlleitung dementieren Epoch Times26. Mai 2019 Aktualisiert: 26. Mai 2019 22:50 Ein Foto geistert durch das Netz. Es ist echt. Aber ob es einen Wahlbetrug dokumentiert, da gehen die Ansichten offenbar auseinander.

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wahlbetrug-in-welden-bayern-polizei-und-wahlleitung-dementieren-a2897756.html

    Wahlbetrug in Welden, Bayern? Polizei und Wahlleitung dementieren Epoch Times26. Mai 2019 Aktualisiert: 26. Mai 2019 22:50 Ein Foto geistert durch das Netz. Es ist echt. Aber ob es einen Wahlbetrug dokumentiert, da gehen die Ansichten offenbar auseinander.

    Der Vorfall soll sich in Welden in Bayern zugetragen haben, einem Markt rund 25 Kilometer nordwestlich von Augsburg. Anhand eines Fotos soll ein möglicher Wahlbetrug dokumentiert worden sein. Hier zunächst das Posting auf Facebook mit dem Foto eines abstehenden Wahlsiegels …
    Wahlbetrug in Welden?

    AFD-STIMMEN MUSSTEN WEG: URNE GEÖFFNET!

    Wir haben eine Zuschrift aus Welden in Bayern bekommen:

    „Ich habe gerade eben meine Stimme abgegeben und es gab eine Besonderheit: Vor mir gingen zwei Männer ins Wahllokal, die offen verkündeten, die AfD wählen zu wollen. Als die beiden das Wahllokal verließen, wurden die Türen kurz geschlossen, was mich verwunderte. Ich ließ mich nicht beirren, öffnete eigenmächtig die Tür und sah wie ein Herr seine Hand in der Wahlurne hatte. Sofort zog er seine Hand schreckhaft heraus! Ich nahm mein Handy und machte schnell zwei Fotos, bevor ich angeschnauzt wurde. Fotos wären verboten – und der Herr fing schnell an, das Siegel mit Tesafilm zu überkleben !“

    Mal sehen, was die Wahlleiter dazu sagen…“

    Nachdem das Foto für reichlich Furore im Netz gesorgt hatte, ging man auch offiziell der Sache nach.
    Polizei und Wahlleiterin dementieren

    Wie die „Augsburger Allgemeine“ berichtet, bestätigte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Schwaben Nord, dass das Siegel an der betroffenen Wahlurne „nicht richtig dran war“, so der Polizeibeamte Jürgen Rother. Was Rother hingegen nicht bestätigen konnte, war der Umstand, dass jemand seine Hände in der Wahlurne gehabt habe.

    Ähnlich äußerte sich die für Welden zuständige Wahlleiterin des Landkreises Augsburg, Marion Koppe. Das Bild sei authentisch. „Das ist Fakt !“ Doch die Hinweise auf eine mögliche Wahlmanipulation hatten sich demnach nicht erhärtet. Den Erkenntnissen der Wahlleiterin nach sei das Foto am Wahlsonntag um kurz nach 8 Uhr (Wahllokalöffnung) gemacht worden:

    Darauf ist zu sehen, dass die Versiegelung an der Urne nicht richtig geklebt hat !“

    (Marion Koppe, Wahlleiterin)

    Zur sachlichen Erklärung hieß es, dass der Wahlvorstand sich unmittelbar vor der Wahl davon versichern muss, dass die Wahlurne tatsächlich auch leer ist. Danach werde sie verschlossen, so Koppe.

    Gegenüber „BR24“ schilderte die Wahlleiterin Koppe:

    Es war wohl so, dass um 8.04 Uhr schon zwei erste Wähler im Wahllokal waren. Der erste hat seine Stimme schon abgegeben. Der zweite hat das wegstehende Siegel – eine Unachtsamkeit – gesehen und Fotos gemacht. Dann hat er auch seine Stimme abgegeben und ist hinausgegangen. Danach ist er meinem Wissen nach nicht mehr zurückgekommen. Die Urne wurde nicht mehr geöffnet, nachdem die ersten Stimmen abgegeben wurden !“

    (Marion Koppe, Wahlleiterin)

    Das Siegel mit Tesa zugeklebt

    Weiter wurde geschildert, dass das Siegel wohl nicht richtig geklebt habe, worauf ein Wahlhelfer versucht habe, das Siegel mit Tesafilm festzumachen.

    Das ist ungeschickt, aber keine Wahlmanipulation !“

    (Polizeisprecher)

    Dabei sei der Wahlhelfer von einem Wähler fotografiert worden.

    Bei der Vernehmung habe der Wähler dann nicht mehr gesagt, „dass zwei Wahlscheine wieder herausgenommen wurden“, so der Polizeisprecher: „Er hat das nicht mehr so bestätigt !“

    Dennoch bittet die Polizei darum, im Fall der Fälle, eine Polizeiinspektion zu informieren oder den Notruf „110 über derartige Sachverhalte zu informieren“. (sm)

    Guten Morgen, @polizeiSWN und @Wahlleiter_Bund!
    In Welden in Bayern fummeln die Wahlhelfer in den Urnen rum – was ist da los?
    Bitte nachforschen und richtigstellen!#GehtWählen #Wahltag #EUWahl19 #Europawahl19 pic.twitter.com/LBnoKSwMpm

    — einprozent.de (@ein_prozent) 26. Mai 2019

    (sm)

    NEWSTICKER EU-Wahl: EU-kritische Brexit-Partei in Großbritan

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wahlbetrug-in-welden-bayern-polizei-und-wahlleitung-dementieren-a2897756.html

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  9. Freya schreibt:

    Zwischenergebnis der Kreistagswahl am 26. Mai 2019 in Vorpommern-Greifswald (Landkreis) Partei Prozent*
    CDU 31,0 %
    AfD 17,9 %
    Linke 12,8 %
    SPD 10,7 %
    Grüne 6,7 %
    KfV 5,5 %
    NPD 3,3 %
    FDP 2,9 %
    Tierschutzpartei 2,8 %
    Freie Wähler 2,7 %

    Inzwischen sind wir hier auf Platz 2, ich flippe noch aus vor Freude……habe das noch schnell zeigen müssen, unten fehlen noch ein paar. Aber der Fokus liegt auf BLAU 😉 lGF.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Ihr aus dem Osten freut Euch, Ihr habt auch Grund zur Freude. Ich komme aus dem Westen und bin schon enttäuscht. Ich hoffe, dass der Westen auch mal merkt, dass wir in eine linksgrüne Medien unterstützte Diktatur übergehen.

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  10. Eu'r Opa schreibt:

    Ist das grün? (ist das rot ? Mehr über Komplementärfarben —>Jahannes Itten…interessant auch: Rot-Grün bzw. Blau-Grünstörung usw….)

    Inputs. Lese gerade bei A.M., NDS, über MMT und über Wasserstoff . (Vollbeschäftigung nach B. Sanders – zu viel Staat? – sowie über Energie-Alternativen) Wo hätte ich denn in letzter Zeit -aktuell- mal jene Themen diskutiert gefunden, geschweige denn irgendwo Ansätze des Handelns ?
    In unserer überalterten und überlieferten Christengesellschaft wird quer (queer) durch Gut und Böse und ohne nachzudenken der leere Pappbecher weggeschmissen und dafür schwindet hier peu a peu in Rekordzeit (pro Jahr) ein ganzer Habichtswald und woanders wird abgeholzt, was die „Machete“, nein Macho-„Kultur“, hergibt. Bei „uns“ 3 Milliarden Pappbecher.
    https://www.hr-fernsehen.de/sendungen-a-z/mex/themen/coffee-to-go–die-politik-reagiert-jetzt-,coffee-to-go-politik-reagiert-100.html
    Nein, das Aasen war kein Problem bei den „weiter so“.(Weitersos) Hauptsache Aktionär sein! und ein gutes Gefühl der Selbstrechtfertigung bei Schweinebraten („gut bürgerlich“) . Tiertransporte (Warteschlangen bei 40°C ) muß manN nicht betrauern! In den Parteien der eierlegenden Wollmilchsauen. Spekulieren auf E10 oder Lebensmittel… auf Wohnungsrausschmiss oder ganze marode Länder? Hauptsache, die schwarzen Zahlen auf dem Konto stimmen.
    „Das Land meiner Väter und Ahnen“. Ach, war es doch gerecht! :- ( unter Gott und dem Kaiser…Seit etlichen Jahrtausenden strahlt solches Christentum. Anscheinend waren meine Väter und Ahnen nicht bedeutend, ja nicht wert genug, um auch nur ca. 4 Generationen zurück schauen zu können (kein Stammbaum, FAMILIENWAPPEN, keine Familiengruft…) Nur „Leere“und Langeweile. Ein schwarzes Loch. Keine Hinterlassenschaft. Kein „Name“! Offenbar nur schlecht vererbte Gene von schuftenden Selbstversorgern, die um ihre Existenz ringen und bangen und immer wieder neu anfangen mußten. Da gab es keine Goldmünzen-Abonnenten, keine Bundesverdienstkreuzträger…Auch keine Mutterkreuze!!….

    Manchmal beim Zappen (inzwischen mühsam gelöscht) schlich sich der KiKa ein mit seinem unsäglich monotonen gelben Tütenkopf. Erinnert mich an einen gewissen Verfassungsrichter….
    Wenn das alles ist, was mir dieses Land zu „geben“ hat! Und nein, ein Kopftuchverbot und nicht den „feministischen Akt“ der Verhüllung der Frau zu feiern, eben die FREIHEIT EINSCHRÄNKEN, wäre mal …………
    aber immer noch sind auch die Prof. Hausners (Welt) unterwegs -ein kollketives Denken – mit ihrer Braun-Orange-Störung.

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  11. Pingback: Nach der Europa-Wahl: Quo vadis CDU und Europa? – Ein paar Wahrheiten zur Lage der konservativen Kräfte in Deutschland – website-marketing24dotcom

  12. Pingback: Nach der Europa-Wahl: Quo vadis CDU und Europa? – Ein paar Wahrheiten zur Lage der konservativen Kräfte in Deutschland – Willibald66's Blog/Website-Marketing24/Verbraucherberatung

  13. pogge schreibt:

    Schock oder Jubel? – EU Wahlergebnisse analysiert !!

    Die EU-Wahlen können als Schock für alle Grünen-Kritiker, aber auch Gute Erfolge für Nationalisten und Patrioten im Europäischen Ausland ! #Europa #Rechtsruck #GrünUndNaiv

    Schock oder Jubel? – EU Wahlergebnisse analysiert !!

    https://www.bitchute.com/video/pqb4tGywexyH/

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  14. POGGE schreibt:

    Jeder Deutsche sollte jetzt sein letzes Geld retten vor dem Zwangsenteignungswahnsinn der GRÜNEN, LINKEN, SPD, CDU, CSU, FDP, EU und EZB durch dass ausführen dieser Schritte !

    Aktiendepots bei Online-Banken und Online-Brokern in Schweiz oder USA eröffnen und Sich jetzt diese Aktien kaufen damit richtig dicke Kasse machen durch dem Weltwirtschaftcrashund Sich jetzt diese Aktien kaufen und das So verdiente Geld sollte man dann die AfD, WERTEUNION, FPÖ, FIDEZ, JA und JU spenden !

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