20. Juli 1944

(www.conservo.wordpress.com)

Von altmod *)

„Nachkriegslegende“ oder „ein deutsches Missverständnis“?

„Wenn einst Gott Abraham verheißen hat,
er werde Sodom nicht verderben,
wenn auch nur zehn Gerechte darin seien,
so hoffe ich, daß Gott Deutschland
um unseretwillen nicht vernichten wird.“
Henning von Tresckow 1901 – 1944

„Es lebe das heilige Deutschland“
Claus Schenk Graf von Stauffenberg 1944

„Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen.
Ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen
und weiß es bis heute nicht.“
Robert Habeck, Die Grünen

In den Zeiten da deutsche „Spitzenpolitiker“ an Kundgebungen teilnehmen, auf denen Parolen wie „Deutschland verrecke!“ oder „Deutschland du mieses Stück Scheiße!  skandiert werden, darf man nicht erwarten, dass Gedenktage wie der 20. Juli oder das Gedenken an die beteiligten Personen im deutschen Widerstand, zuvorderst Claus von Stauffenberg, nicht in den Dreck gezogen werden.

Das macht man aber nicht derartig plakativ, sondern in der ideologischen Selbstvergewisserung der 68er „Aufklärung“ eher subtil, z.B. mit einer rechtzeitig zum 75-jährigen Gedenken veröffentlichten „kritischen“ Biographie.Anfang des Jahres erschien ein solche von Thomas Karlauf, einem Historiker und Mitglied der von Joschka Fischer eingesetzten „Unabhängigen Historikerkommission“ zur Aufarbeitung der Geschichte des Auswärtigen Amts in der Zeit des Nationalsozialismus und in der Bundesrepublik.

Thomas Karlaufs eigentliche Obsession besteht in seinem Bezug auf Stefan George, zu dessen Kreis Stauffenberg einst angehörte. Karlauf meint, Stauffenberg sei durch Georges Einfluss zu nichts anderem als zu einem mehr oder weniger „ästhetisch-symbolischen Fanal“, einer nahezu zweckfremden, letztlich „dramaturgischen Tat“ verführt oder beeinflusst worden, wie dies Rezensenten der Biographie interpretieren.

Stauffenberg sei keinesfalls ein Gesinnungstäter gewesen. Er habe das Attentat nicht in einem Aufstand des Gewissens gegen die Brutalität der Judenverfolgung und anderen Verbrechen des Regimes begangen, sondern aus militärischen Erwägungen heraus.
Karlauf zieht auch die sattsam bekannten Klischees linker Geschichtserklärer hervor:

Stauffenberg sei aufgrund seiner adligen Herkunft und Erziehung von einem elitär-undemokratischen Selbstbewusstsein erfüllt gewesen, antiliberal und antirepublikanisch; er habe die Grundideen des Nationalsozialismus befürwortet und implizit wird ihm aufgrund eines Briefes im Rahmen der Besatzungserfahrungen in Polen 1939 gar der nazistische Antisemitismus unterstellt.

Das passt in die Sicht der 68er Nachfolgegenerationen, dass der „angeblich“ maßgebliche Widerstand gegen den deutschen Faschismus nicht von Arbeitern, Bauern, Hausfrauen, Häftlingen und Deserteuren, sondern von Grafen und Generälen, Faschisten und Kriegsverbrechern geleistet worden sei.

So darf man sich denn nicht wundern, in der „Welt“ zu lesen: „Eine neue Stauffenberg-Biografie räumt mit Nachkriegslegenden über den deutschen Widerstand auf.“ Erstaunlicherweise folgten nicht alle Rezensenten in den Wahrheitsmedien der Sicht des Biographen. Gar von Jens Jessen von der ZEIT erschien eine heftige Entgegnung, in der er sich verwahrte, dass Karlauf in seinem Buch die Attentäter als auch nicht viel besser als die Nazis darstellte

Schon 1994 hat Der Spiegel (!) festgestellt:

„In fataler Übereinstimmung haben die Propagandatechniker des Regimes und die Wortführer der gegnerischen Mächte im Verlauf der letzten Phase des Krieges ihre Tat verkleinert und ihre Beweggründe herabgesetzt. Churchill beschrieb den 20. Juli im Unterhaus als inneren, mörderischen Streit um die Macht, und aus Moskau begrüßte Rudolf Herrnstadt das Scheitern dieses letzten Versuchs von „Herrenclub, Reaktion usw.“
Das setzte sich über das Ende des Regimes im Mai 1945 hinaus fort. Der Widerstand scheiterte noch einmal. So wenig wie in den zurückliegenden Jahren stieß er auf Zustimmung oder nur Verständnis, weder von außen noch im Innern.

Am 20. Juli 1966 hielt der damalige Generalinspekteur der Bundeswehr-General Ulrich de Maizière in der Bonner Beethovenhalle unter der Überschrift Der Widerstand formt das Traditionsbild der Bundeswehr“ eine Gedenkrede, welche heute gewiss wieder zu Widerspruch führen würde. Er sagte u.a.:

„Stauffenberg … ist gestorben für das ganze „heilige“ Deutschland, um mit seinen letzten Worten zu sprechen. Ebenso sicher aber hat er sich dabei ein Deutschland in freiheitlicher und rechtsstaatlicher Ordnung vorgestellt. Sein Kampf galt der Diktatur, der unrechtmäßigen Gewalt, dem Verfall von Anstand und Moral, der Verletzung menschlicher Würde, dem Missbrauch guten Willens. Für ihn und seine Freunde hätten Bautzen und Workuta in einer Linie mit den Konzentrationslagern des 3. Reiches gestanden.

Die Problematik setzt erst ein, wenn eine Staatsführung die legale verfassungsmäßige Grundlage verlässt, wenn sie moralische Maßstäbe missachtet, wenn sie Freiheit, Recht und Menschenwürde mit Füßen tritt, kurz wenn sie zur verbrecherischen Staatsführung wird, Opposition und freie Meinungsäußerung verhindert. Das aber ist eine Ausnahmesituation. Die Verhaltensweise für solche Fälle kann nicht gesetzlich kodifiziert werden. Hier setzt die freie Entscheidung des sittlich gebundenen Gewissens ein.“

De Maiziere verweist auf den Moralkodex, der auch für Soldaten zu gelten hat.

In seiner Schrift „Die Schuldfrage“ befasste sich Karl Jaspers auch mit der Frage der „soldatischen Ehre“. Er unterscheidet zwischen der „soldatischen Ehre“ und dem politischen Sinn.

„ … das Bewußtsein soldatischer Ehre bleibt unbetroffen von allen Schulderörterungen. Wer in Kameradschaftlichkeit treu war, in Gefahr unbeirrbar, durch Mut und Sachlichkeit sich bewährt hat, der darf etwas Unantastbares in seinem Selbstbewußtsein bewahren. Dies rein Soldatische und zugleich Menschliche ist allen Völkern gemeinsam. Hier ist Bewährung nicht nur keine Schuld, sondern, wo sie unbefleckt durch böse Handlungen oder Ausführung offenbar böser Befehle wirklich war, ein Fundament des Lebenssinnes.

Aber die soldatische Bewährung darf nicht identifiziert werden mit der Sache, für die gekämpft wurde. Soldatische Bewährung macht nicht schuldfrei für alles andere.  …

Doch die Pflicht gegen das Vaterland geht viel tiefer als ein blinder Gehorsam gegen jeweilige Herrschaft reicht. Das Vaterland ist nicht mehr Vaterland, wenn seine Seele zerstört wird. Die Macht des Staates ist kein Ziel an sich, sondern vielmehr verderblich, wenn dieser Staat das deutsche Wesen vernichtet. Daher führte die Pflicht gegen das Vaterland keineswegs konsequent zum Gehorsam gegen Hitler und zu der Selbstverständlichkeit, auch als Hitlerstaat müsse Deutschland unbedingt den Krieg gewinnen…“.

In der Stauffenberg-Biographie von Thomas Karlauf werden die weiterreichenden Kontakte und Verflechtungen der militärischen Widerstandsgruppe um Stauffenberg, Tresckow u.a. mit dem zivilen Widerstandskreis ausgeblendet.
Stauffenberg hatte engen Kontakt zu dem kämpferischen und „rechten“ Sozialdemokraten Julius Leber, der denn Anfang 1945 hingerichtet wurde.
Brigitte Seebacher-Brandt schreibt in ihrem Essay „Julius Leber – der Volkstribun als Verschwörer, der Tatmensch als Opfer“:

Jene freiheitlich-militante Tradition, die Leber verkörperte, war die Tradition der Außenseiter gewesen. Daß sie so sehr dem Vergessen anheimgegeben wurde, lag in jenem Blutopfer begründet, das zu erbringen immer nur die wenigen gemacht sind. Und an das die vielen nicht gemahnt werden möchten. Denn es wäre das Eingedenken der eigenen Schwäche.“

Was Seebacher-Brandt in ihrem Essay herausarbeitet, ist damit auch eine Anklage nicht nur gegen die damalige und damit die „wiederaufgelebte“ SPD, die sich dem militärischen und real existierenden politischen Widerstand im Dritten Reich letztlich verweigert hatte: „Die Partei, die sich in ihrer großen Mehrheit über die Zeit gerettet hatte und nun wiederauflebte, war die gleiche, die 1933 untergegangen war und die sich in ihrer Führung wiedererkennen wollte.“
Das gehört ins Stammbuch der SPD, was die aber gewiss nicht so wahrhaben will.

Die Männer vom 20. Juli 1945 haben samt und sonders Tapferkeit bewiesen, sie waren Helden.
Held, ein Wort, das hierzulande nicht in den Mund genommen werden sollte, denn besonders

„Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“- 

wie Joschka Fischer von den Grünen einforderte.

Nicht mal mehr von Tapferkeit, wie sie die Männer des 20. Juli – auch ihre Ehefrauen und Angehörige – damals bewiesen haben, kann man in den Zeiten des herrschenden Maulheldentums noch sprechen.
Johannes Gross hat den Zeitgeist richtig beschrieben:

“Die Tapferkeit ist die einzige Tugend, die sich der Heuchelei entzieht. Kein Wunder, daß sie nicht in hohem Ansehen steht.“

Ulrich de Maiziere im Schlusswort seiner oben zitierte Ansprache zum 20. Juli 1944:

„Tun wir das Unsere, jeder an seiner Stelle, eine Gesellschaftsordnung zu bewahren und zu schützen, in der die Freiheit herrscht, die mit moralischen Maßstäben verbunden bleibt.“

Und ich möchte darum beten, dass Gott uns dazu mit dieser Tapferkeit ausstattet, welche die Männer vom 20. Juli 1944 auszeichnete.

———-

conservo-Kommentar:

Ich danke altmod für diesen großartigen und in der heutigen politischen Grundströmung mutigen Kommentar, der vorbildlich und von großer Verantwortung für unser Vaterland getragen ist.

Ich schäme mich für die Linksgrünen unseres Landes, die die bedrohte Freiheit unseres Landes mit Füßen treten und zulassen, daß große geschichtliche und tapfere Vorbilder verächtlich gemacht werden. altmod´s heutiger Beitrag müßte ihnen zur Pflichtlektüre werden.

20. Juli 2019, Peter Helmes

*****
*) „altmod“ ist Facharzt und Blogger (http://altmod.de/) sowie Kolumnist bei conservo
www.conservo.wordpress.com 20.07.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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34 Antworten zu 20. Juli 1944

  1. Pingback: 20. Juli 1944 – alternativ-report.de

  2. Herbert Dietl schreibt:

    Herr Helmes, Danke für die klaren Worte, die es gerade heute nötiger denn seit 75 Jahren hat.

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    • conservo schreibt:

      Gerne! Aber ist für mich selbstverständlich! Frohes Wochenende!

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Danke für diese offenen und leider nur allzu wahren Worte, lieber altmod!
        Dank und meinen Respekt dafür!

        Danke auch an Peter für seine ebenfalls zutreffende Anmerkung dazu.

        Aber, lieber Peter, es besteht überhaupt kein Anlaß für uns aufrechte Patrioten, uns für diesen Abschaum zu ’schämen‘.

        ‚Fremdschämen ‚ für dies Gesocks? – NIE und NIMMER!

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  3. übersehen? schreibt:
  4. Exkurs schreibt:

    Adel, deutsche Oberschicht
    „Die Hohenzollern, die Gier der „Eliten“….“ nds
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=53475

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  5. Ingrid schreibt:

    Stauffenberg der Patriot, der den Wiederstans gegen ein verbrecherisches Regime wagte und es beseitigem wollte und der Deutschland vor dem Untergang bewahren wollte.

    Ich würde Deutschland nicht als,,heilid“ bezeichnen, aber es ist unser Vaterland, welches wir mit aller Kraft verteidigen müssen.
    Denn auch heute, wo die rechtsstaatliche und freiheitliche Ordnung in Gefahr ist und Anstand und Moral ein Fremdwort geworden sind, brauchen wir dringend sehr viel
    dieser Patrioten vom Schlage Stauffenbergs.

    Wenn ich mir die guten Sätze von H.v.Treschow und Stauffenberg durchlese und die von Habeck danebensetze, dann überkommt mich große Angst, dass dieser Mensch unser Land einmal anführen könnte.

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  6. Freya schreibt:

    Danke, ein sehr wichtiges Statement.
    Mir gefallen auch ganz besonders die untereinander liegenden Zitate am Ende. Man sollte es genau so, wie es da steht auf Flugblätter drucken und in jedem deutschen Haushalt einwerfen. Das wäre dann mal sinnvolle Post. Ich schäme mich auch zutiefst, wie man heute überhaupt mit unserer Geschichte und unseren Helden umgeht. Wenn Sie sich heute irgendwo eine Dokumentation über deutsche Geschichte anschauen wollen, dann könnte die dreist bei der Steinzeit beginnen, doch innerhalb der ersten zehn Minuten ist man in der Nazizeit. Nestbeschmutzung vom allerschlimmsten. Und die Botschaft von Stauffenberg und den anderen Tapferen ist heute, wie ich finde, aktueller denn jemals seit ihrer Zeit. Für mich wird sie immer lauten: Wir geben unser Land nicht auf.
    Nochmal Danke und patriotische Grüße von Freya

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    • Ingrid schreibt:

      Liebe Freya, das hast du gut geschrieben.
      Heute in Kassel Demos von Konservativen, die werden sofort in die Naziecke gerückt und die vielen Linken von der Antifa ziehen zu Gegendemonstrationen auf.
      Es wird Randale geben wie auch an vielen anderen Orten.
      Aber in Kassel kommt man gleich mit der Lübcke-Keule, obwohl die gar nichts damit zu tun haben und noch nichts bewieden ist.

      Schönes Wochenende für dich an der Küste und den vielen anderen Nloggern auch.
      Gruß Ingrid

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      • Freya schreibt:

        Danke Dir, liebe Ingrid. J
        aja, sie drehen jetzt immer schnell und rasanter durch bis sie freidrehen und womöglich Waffen gegen Andersdenkende einsetzen. Man muß inzwischen auf alles gefaßt sein. Aber wir geben nicht auf und so langsam kommen die ganzen Tricks und Schliche (siehe Kontakt zw. Schlauchbooten und „Seenotrettungsschiffen“ ) raus. Die Wahrheit kommt irgendwann ans Licht; hoffe nur, das es für unsere Heimat dann noch nicht zu spät sein wird. Dir auch ein schönes Wochenende und liebe Grüße von Freya

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      • cererum_censeo schreibt:

        ‚Aber in Kassel kommt man gleich mit der Lübcke-Keule, obwohl die gar nichts damit zu tun haben und noch nichts bewieden ist.‘

        Genau so, liebe Ingrid:

        Im Ersten Demagogie – Sender ‚DDR 1‘ wurden ausschließlich die Linksfaschistischen ‚Gegendemonstranten‘ hochgejubelt: ‚Tausende ‚ hätten gegen die ‚Rechtspopulisten‘ und die AfD demonstriert!

        Mein Gott, Walter …

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  7. Ulfried schreibt:

    Peter Helmes schreibt:
    „Ich schäme mich für die Linksgrünen unseres Landes (…)“
    Nein lieber Peter, als deutsche Patrioten brauchen wir uns nicht für diesen Abschaum zu schämen.
    Meine Assoziation gegenüber diesen blutsaugenden Schmarotzern ist Ekel und Widerwille.
    Apropos blutsaugende Schmarotzer. Vorgestern hatte sich eine Zecke in meiner Haut rein schmarotzt. Wie üblich habe ich die entfernt und auf dem Balkon steht ein Glas mit Essig. Da ist solches Zeug bestens aufgehoben. Schon Lessing wußte die politischen Zustände seiner Zeit mit Tier- Fabeln zu beschreiben.
    Noch ein Wort zur Entsorgung von zerstörerischen Schmarotzern, so kann das gehen:
    http://www.ag-friedensforschung.de/themen/NATO-Krieg/anklage-euro-trib.html
    Warum wird dieser Prozess gegen die rot-grünen Kriegsverbrecher nicht endlich geführt?
    Werde immer wieder darauf hinweisen – auch wenn’s nervt.
    In Nürnberg ist Platz für einen (recht- staatlichen) Kriegsverbrecher- Prozess.
    Also, ich habe da ein Glas mit Essig für…
    Wie sagte Dimitrov? „Hammer oder Amboß sein(…)?

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  8. Semenchkare schreibt:

    Alles richtig. Nur was bringt es?
    Heute stehen wieder Uniformträger still und schauen zu wie ihr Staat von den Politikern und ihren angeschlossenen Medien mit manipulativen Mitteln zerstört wird. Die politische Grundlage der Bundesrepublik, der deutsche Staat als halbwegs selbstverwaltetes Objekt, wird stückweise und in voller Absicht kaputt gemacht und alle halten still! Ich verstehe das nicht. Das geht sogar soweit, das ehem. Offiziere im Bundestag gegen die Vaterlandsbewahrer schlimmste Hetzreden führen (Kahrs SPD Oberst) …

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  9. ceterum_censeo schreibt:

    „Deutsche Habecks, öööps, Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“- 
    wie Joschka Fischer von den Grünen einforderte.

    – Abschaumartige vaterlandslose Gesellen und tollwütige Hunde!

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  10. francomacorisano schreibt:

    Mehrmals wurde versucht, den Diktator Adolf Hitler zu stürzen. Die aussichtsreichen Putschversuche kamen aus der Deutschen Wehrmacht, aus der Überzeugung heraus, dass Hitler und seine National- Sozialisten, Deutschland in den Abgrund führen. Der leider misslungene Putsch vom 20. Juli wäre beinahe erfolgreich gewesen.

    Wenn Linksgrüne Schwätzer die Deutsche Wehrmacht als Hilfstruppe Hitlers beleidigen, offenbaren sie, dass sie von Freiheitsliebe und Geschichte keine Ahnung haben…!

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  11. Artushof schreibt:

    20. Juli

    „Es muß ­gehandelt werden“

    Konrad Adam

    Unter den Männern, die den verzweifelten Versuch unternahmen, Deutschland aus eigenem Vermögen von dem Tyrannen zu befreien, sticht der Name Henning von Tresckow hervor. Ähnlich wie er haben auch andere Offiziere, Beamte, Anwälte oder Gewerkschafter ihre Stellung dazu genutzt, das Schlimmste zu verhindern; kaum einer allerdings so konsequent und hartnäckig wie er. In den Kaltenbrunner-Berichten, die Hitler über Vorgeschichte und Verlauf des Attentats auf dem laufenden hielten, wird von Tresckow als der böse Geist des Unternehmens dargestellt, Joachim Fest hat ihn den neben Claus von Stauffenberg den bemerkenswertesten Akteur des militärischen Widerstandes genannt.
    Alle, die Henning von Tresckow begegnet sind, berichten von einer auffälligen Harmonie zwischen Disziplin, Höflichkeit und Entschlossenheit. Er verband die Fähigkeit zu weitschauender Planung mit dem unbedingten Willen zur Tat. Unter den preußischen Tugenden standen ihm Wahrheitsliebe und Pflichterfüllung „bis zum letzten“ obenan, ohne sich darin freilich zu erschöpfen. Vom wahren Preußentum sei der Begriff der Freiheit nicht zu trennen, gab er seinen Söhnen aus Anlaß ihrer Konfirmation mit auf den Weg, es bestehe aus einer Synthese von Bindung und Freiheit, Stolz auf das Eigene und Verständnis für Anderes, Härte und Mitleid. So hat er seinen preußischen Traum formuliert – nur wenige Jahre, bevor dieser Traum unter den Trümmern der Niederlage verschwand und der Staat von der Landkarte getilgt wurde.
    Kunst des nachgeholten Widerstands
    Als Stabschef der Heeresgruppe Mitte, die den Hauptstoß gegen Moskau führen sollte, erfuhr er zu seinem Schrecken, wie sich ein Feldzug, der von beiden Seiten als Vernichtungskrieg geführt wurde, vom herkömmlichen Kriegs- und Kampfgeschehen unterschied. Daß er auf diese Erlebnisse nicht so reagierte, wie es unter den Bedingungen einer wohlgeordneten Demokratie zu erwarten gewesen wäre, wird ihm von den progressiven Tugendwächtern, die unter den deutschen Historikern obenauf sind, zum Vorwurf gemacht.
    Über die Akten gebeugt, beurteilen sie eine ihnen fremd gewordene Vergangenheit nach den Maßstäben der Gegenwart; und sind irritiert, wenn die eine zu der anderen nicht paßt. Um selbst etwas größer dazustehen, versuchen sie sich in der Kunst des nachgeholten Widerstandes und senken den Daumen. Vorbilder sind anstrengend und deshalb nicht erwünscht. Am Wesentlichen sehen sie konsequent vorbei.
    Von den tausend Zweifeln, Vorbehalten und Hindernissen, unter denen die Eidesbindung zwar nicht das einzige, für einen Soldaten aber doch gewichtigste war, wollen die Anhänger des linken Schemas nichts mehr hören. Daß man als Angehöriger der Wehrmacht, zumal in führender Stellung, den Sieg der deutschen Waffen gleichzeitig hoffen und fürchten konnte, finden sie unverständlich, ja verdächtig.
    „Um jeden Preis“
    Nachdem er seit der Ermordung Ernst Röhms eine innere Distanz zur politischen Führung der NSDAP aufgebaut hatte, avancierte Henning von Tresckow ab Herbst 1941 zu einem der maßgeblichen Akteure im militärischen Widerstand. Mehrmals unterstützte er Versuche, Hitler zu beseitigen – vergeblich. Stauffenbergs Frage, ob nach der Landung der Alliierten ein Umsturzversuch denn noch sinnvoll sei, wies er brüsk zurück: Das Attentat, ließ er bestellen, müsse erfolgen, „coûte que coûte“ (um jeden Preis). Sollte es nicht gelingen, so muß trotzdem gehandelt werden.
    Denn es kommt nicht mehr auf den praktischen Zweck an, sondern darauf, daß die deutsche Widerstandsbewegung vor der Welt und vor der Geschichte unter Einsatz des Lebens den entscheidenden Wurf gewagt hat. Alles andere ist daneben gleichgültig.“
    Unglücklich das Volk, das Helden nötig hat, wird ein bekannter Dichter gern zitiert. Unglücklicher ein Volk, wäre zu ergänzen, das Helden nötig hatte, aber nichts mehr von ihnen wissen will.
    ———————–
    Dr. Konrad Adam, Jahrgang 1942, war Feuilletonredakteur der FAZ und Chefkorrespondent der Welt. Adam gründete die Alternative für Deutschland mit und war bis Juli 2015 einer von drei Bundessprechern.
    JF-Sonderheft – Patrioten gegen Hitler
    JF

    Direkte Demokratie JETZT
    Es gibt nur eine Alternative
    Es gibt nur ein Europa der Vaterländer
    Dichte Grenzen SOFORT

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  12. Freya schreibt:

    Und noch heute gibt es die Möglichkeit, Meinungen und Fakten so zu manipulieren, das am Ende keiner mehr merkt, das „der Kaiser nackt ist.“ Will sagen, sogar der Hype um die Grünen und ihr plötzlicher Aufstieg, sodas wir am Ende bald diesen o.g. grünen Lumpen als Kanzler haben könnten……ist von Soros gemacht! lGF.
    https://www.unzensuriert.at/content/52848-hintergruende-zum-ploetzlichen-boom-der-gruenen-soros-kurz-und-co/

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    • Semenchkare schreibt:

      Bei Twitter gefunden:
      ****************************
      https://pbs.twimg.com/media/D_7EbPvW4AAeH0i.jpg:large

      …!

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    • Ingrid schreibt:

      Ja Freya, der Hype ist am 20 September zu Ende, denn da beschließen sie CO2 Steuer, dann wird abgezockt und am 1. Januar bekommt jeder 100 Euro an der Kasse bei Edeka ausbezahlt.
      Hoffentlich merkt das Volk dann, was da für Nieten am Werk sind, weil alles teurer wird.
      Das CO2 aber wird gar nicht weniger werden, nur der Rubel wird noch mehr rollen.
      Kommt die Rezession mit macht und wir bekomnen viele Arbeitslose, dann ist hoffentlich bald Schluss mit lustig und das Volk wehrt sich endlich mal und überlässt das nicht alles den Identitären.

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  13. Semenchkare schreibt:

    Mittelmeer-Überfahrt per Schlauchboot: Migrant wegen Fruchtsaft enthauptet

    Während der Überfahrt zwischen Marokko und Spanien hat ein Schmuggler guineischer Nationalität einen Migranten enthauptet, weil er seinen Fruchtsaft getrunken habe. Dies geschah an Bord eines Schlauchbootes mit 17 Migranten. Der Schmuggler, Oumar Diallo, wurde nach der Landung an der spanischen Küste wegen Mordes festgenommen.

    Das Boot – so die Tageszeitung El Mundo – sei am Nachmittag des 5. Juli vom Strand von Kariat Arkmane (in der Nähe der Stadt Nador, Nordmarokko) abgereist, um am Morgen des folgenden ..

    mehr hier:

    https://politikstube.com/mittelmeer-ueberfahrt-per-schlauchboot-migrant-wegen-fruchtsaft-enthauptet/

    ….!!

    Es reicht! Grenze dicht, Sofort…!!

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  14. ceterum_censeo schreibt:

    “Das Vaterland ist nicht mehr Vaterland, wenn seine Seele zerstört wird. Die Macht des Staates ist kein Ziel an sich, sondern vielmehr verderblich, wenn dieser Staat das deutsche Wesen vernichtet”

    Und natürlich nutzen – erwartungsgemäß – die Systemschranzen und Lügenmedien den Anlaß ausgiebig, um aus allen Rohren gegen die AfD zu schieße und zu hetzen:
    Vorhin – im Propagandasender ‚DDR 1 – Der rote Kanal`- in und nach den Nachrichten Hetze gegen die AfD was das Zeug hält.

    Nicht als Kommentar, sondern als Bericht – Herziehen über die ‚gefährlichen Rechtspopulisten‘ ohne Ende. Unterlegt mit Bildern der AfD Fraktion aus dem Bunteskasperltheater, v.a. A. Weidel und A. Gauland, um dann sofor auf den Mord an Lübcke umzuschwenken – mit zu Tränen rührendem Großbild.

    Der sei ermordet worden, weil (sic!) der sich für Flüchtlinge (!) eingesetzt habe!

    Kein Wort davon daß dieser feine Herr und MerKILL – Schranze, besorgte einheimischen deutsche Bürger seinerzeit ultimativ aufgefordert hatte, sie sollten gefälligst dies Land verlassen, wenn ihnen die Flüchtilanten – Invasion nicht passe ….

    I wo doch!

    Das Ganze dann garniert mit einigen angeblichen, aus der Sicht der Propagandisten besonders ‚unappetitlichen‘ Tweets seinerzeit.

    Natürlich KEINE Einzelfälle! Wie denn überhaupt – wieder mal – in perfider Manier sehr deutlich suggeriert wurde, die AfD sei doch letztendlich schuld an der Ermordung Lübckes.

    Und natürlich durfte auch der Linkspoulist und Hetzer, ein nämlicher M. Friedman, nicht fehlen und konnte seinen Senf dazugeben.

    Leute, ein gewisser Herr Goebbels, weiland ‚Reichspropagandaminister‘, wäre stolz auf Euch!

    Wie ich gerade in einer anderen Rubrik sagte:

    Wo ist der Unterschied zum NS-Staat und NS-Methoden? ICH SEHE inzwischen KEINEN MEHR!

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    • Freya schreibt:

      „Wo ist der Unterschied zum NS-Staat und NS-Methoden? ICH SEHE inzwischen KEINEN MEHR!“

      Wenn sie uns erst in Umerziehungslager stecken gibt es gar keinen Unterschied mehr.
      Kürzlich las ich in einem Kommentar, das inzw. die Formulierung „den Bürger da abholen, wo er sich befindet“ eine ganz neue, schon bedrohliche Bedeutung bekommen habe, schließlich wisse m. Sei gegrüßt, lieber cc. von Freya

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      • Freya schreibt:

        ….schließlich wisse man, wo wir alle wohnen 😉

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Als MerKILL – Äußerung ist das sehr beunruhigend!

        Denken wir nur an: “ Aus Illegalität Legalität machen!“ – Und was kam dann?

        Für die verkommene Bagage heiligt bekanntlich der Zweck die Mittel!

        LG, cc.

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  15. ceterum_censeo schreibt:

    Und irgendwie passend – hier eine sehr zutreffende Beschreibung des dystopischen Verfalls des Rechts und der – durchsetzung:

    Mit voller Wucht gegen einheimische Deutsche, Gleichgültigkeit gegenüber den Taten der ‚bereichernden Neu – Hinzugekommenen‘

    https://www.journalistenwatch.com/2019/07/20/offene-grenzen-bremslichter/
    Fahren Sie als Deutscher mal ein paar Kilometer zu schell, und es wird einem geradezu nach Heckenschützen – Manier aufgelauert, während die ‚Bereicherer‘ ihre PS starken Karren (wer finanziert die eigentlich ?) aufdrehen können nach Lust und Laune – und NICHTS passiert!

    – sh. die Schilderung des Berichts!

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    • Freya schreibt:

      Das kann ich bestätigen. Bin mal sonntagsmorgens auf menschenleerer Straße auf einen Hügel abgebogen, auf dem sich die Kirche befindet. Entgegen kam mir eine Streife mit zwei Polizisten. und ich dachte noch, die werden ja nicht…….ich war nur ganz kurz mal nicht angeschnallt. Doch, sie haben auf der Hauptstraße gedreht, wie im Film und mich sofort verfolgt. Trotz Bitten und Betteln und bagatellisieren, es hat dreißig Euro gekostet und ich hatte die Heilige Messer verpaßt. Alles ganz ernsthaft, keine Kompromisse, und wenn ich noch beleidigend werden will, dann kann das alles auch noch teurer…..usw. Ich hab sie dann noch zu ihrem Fandungserfolg am Sonntagmorgen beglückwünscht und nichts weiter gesagt. Und gezahlt natürlich, sonst hätten die mich womöglich noch verhaftet. lGF.

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      • Ulfried schreibt:

        Liebe Freya, als langjähriger Trucker kann ich dir deine Empöung nur bestätigen. Bin Froh, daß ich nicht mehr LKW fahren MUSS. Wie wäre es wenn alle Trucker mal den Zündschlüssel an den Nagel hängen, montags morgen zum Arzt gehen und knallharte Forderungen an den Staat stellen. Ab Mittwoch gäbe es dann erste „Unruhen“ im Lande.
        Leider haben wir keine Lobby

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  16. Ulfried schreibt:

    Ich werde mich nicht ändern im Herbst meines Lebens. Und ich bin ein „RECHTER“ Bürger meines Deutschland. Ich nehme es nicht hin wenn irgendwelche Dummköpfe behaupten daß es Räächts- Radikalismus gibt. Als Bürger meines Deutschland, meiner deutschen Nation, für die ich fast 50 Jahre gearbeitet und Steuern gezahlt habe, muß ich mich nicht scheuen dafür mein Bekenntnis abzulegen. Vor fast 2000 Jahren hat mein Gott in Jesus Christus das Haus Seines Vaters gereinigt. Das steht derzeit wieder (un)mittelbar bevor. Ich rate allen Anti- Christen, Deutschland- und Judenhassern mein Deutschland zu verlassen, bevor es (für euch) zu spät ist.
    Verschwindet, Afrika ist groß genug für euch. Geht dahin wo ihr hergekommen seid, und nehmt die „grünen“ und spezialdemokraten gleich mit. Diese mutmaßlichen Kriegsverbrecher passen nicht in unser wunderbares deutsches Land.
    Zu Staufenberg: ja das waren Helden. Doch er und seine Mitstreiter waren auch Opfer. Nicht erst NACH dem Attentat, sondern schon vorher.
    Vor Kurzem hatte ich einen Lesehinweis gegeben der leider nicht beachtet wurde. Es handelt sich dabei um den Nachlaß eines polnischen Dolmetschers, der sein Wissen jetzt posthum veröffentlichte durch seinen Enkel. Dieser Dolmetscher hat Willy Brandt, Gräfin Dönhoff, Erich Honecker, Prinz Bernhard der Niederlande (Bilderberger- Gründer), Erich Mielke (Stasi), Berthold Beitz und viele andere persönlich gekannt und gedolmetscht. Ich mache mir nicht nochmal die Mühe auf das Buch und den Autor hinzuweisen, da es wahrscheinlich niemand interessiert. Doch ich habe es zweimal gelesen und war erschüttert über die Fakten die ich bis dahin nicht kannte.

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  17. Semenchkare schreibt:

    OT
    Linke, Brunzblöde….
    ***********************************

    Linke beim mdr Kandiatencheck zur Sachsen-Wahl – Es ist so originell, kaum auszuhalten

    (text youtube)
    Liebe Zuschauer, ich weiß, eine Petitesse, aber auch bezeichnend, was eine Kandidatin der Linken für die Sachsen-Wahl unter Demokratie, Wahlen und generell Politik versteht.
    Viel Spaß! Euer Thomas

    ca 10 min.

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  18. ceterum_censeo schreibt:

    Grundrecht der Demonstrationsfreiheit Art. 8 I GG wieder mal und von ’staatlichen’Rechts§brechern massiv gebrochen – Sven Liebich bei seiner eigenen von ihm angemeldeten Kundgebung von PolizeiSch**gen brutalst überwältigt und abgeführt!

    ‚Demokratie‘ und Rechts- LINKSSTAAT Deutschland 2019! Seht selbst!

    ‚Herr‘ Haldenzwang läßt grüßen!

    EILMELDUNG: HALLE: SVEN LIEBICH VERHAFTET! IB KUNDGEBUNG ABGESAGT!

    RECHTSBRUCH! Grundrechtsentzug in Halle am 20.07.2019!

    Published on 20 Jul 2019
    Wie schon gestern im Live angekündigt die letzten Minuten in der Unterführung in Halle wie es zu den Stadtverweisen kam.
    Gestern wurde seitens der Stadtverwaltung Halle massiver Rechtsbruch betrieben.
    #GG, #Halle, #Liebich, #IB, #Demo, #Deutschland, #Nachrichten

    Link Versammlungsgesetz:
    h ttps://de.wikipedia.org/wiki/Versamm…)

    Link IAA:
    h ttps://www.welt.de/wirtschaft/articl…

    Im Internet rufen Aktivisten zum „zivilen Ungehorsam“ und „Regelübertritten“ bei Protesten gegen die Automesse im September auf. Veranstalter erwarten unter anderem radikale Kohleabbaugegner aus dem Hambacher Forst.

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  19. ceterum_censeo schreibt:

    Linker Polizeistaat frohlockt: IB-Demonstrationen in Halle erfolgreich verhindert</b

    21. Juli 2019 Brennpunkt, Inland – https://www.journalistenwatch.com/2019/07/21/linker-polizeistaat-ib/

    Zwei gestern von der „Identitären Bewegung“ (IB) in Halle unter dem Motto „Es bleibt unsere Heimat – Europa verteidigen“ geplante Kundgebungen endeten in einem Desaster: Offensichtlich konzertierte (oder zumindest auffallend perfekt ineinander greifende) Gegenmaßnahmen von Linksaktivisten, Autonomen und Polizei verhinderten, dass die korrekt angemeldeten Demonstrationen der IB überhaupt stattfinden konnten. Am Ende scheiterten nicht nur die Veranstaltungen, sondern ganz Halle wurde – unter dem frenetischen Jubel der zahllosen Gegendemonstranten – zur No-Go-Area für alle angereisten IB’ler erklärt, letztere durch polizeiliche Platzverweise aus der Stadt geworfen. Angeblich waren „Sicherheitsbedenken“ dafür ausschlaggebend.

    Es ist die übliche Masche: Formal werden Demonstrationen missliebiger Organisationen zuerst genehmigt, und dann werden sie wegen „Eigengefährdung“ oder „allgemeiner öffentlicher Gefährdung“ abgesagt. Gleichzeitig jedoch dürfen die in zehn-bis hundertfach höherer Zahl erscheinenden Gegendemonstranten ihr Unwesen treiben – selbst wenn sich dabei friedliche Proteste mit linksextremen Volksverhetzern vermischen, die eindeutige zu Gewalt aufrufen.

    In Halle war es gestern das Bündnis „Halle gegen Rechts“, das – nach eigenen Angaben – 3.000 Gegendemonstranten auf die Straße brachte. Diese Kundgebung bekam von Seiten der Stadt und des Staatsschutzes natürlich keine Steine in den Weg gelegt, im Gegenteil: In der Stadtmitte der 230.000-Einwohner-Stadt fand ein „Bürgerfest mit bunten Bühnenprogramm“ samt Informationsständen und einer Kunstinstallation mit Zitaten zum Thema „Weltoffenheit“ statt.

    Und der parteilose Hallenser OB Bernd Wiegand schmetterte die heutzutage als Pflicht-Mantra verlangte Formel ins Mikrofon: „Extremismus jeder Art wird nicht hingenommen“.

    Laut „Standard“ warnte er desweiteren: „Das sind Zeiten, in denen wir leben, in denen Populisten, extremistische Bewegungen und Weltverschwörer mit ihren Thesen zunehmend auf fruchtbare Resonanz in Deutschland stoßen, in Europa und der ganzen Welt.“ Die begeisterte Zustimmung aller Bunten war ihm gewiss.

    Teamwork von Antifa und Polizei ( ..) – weiter sh. Link –

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