Vom Bahnsteig in Neu-Istanbul (ehem. Mannheim) zu Mao, Pol Pot und wieder zurück – Oder: Nichts Neues unter der Sonne.

(www.conservo.wordpress.com)

von Maria Schneider *)

Ein Essay zu einem meiner vielen Erlebnisse auf meinen vielen Reisen, das mich nachhaltig erschüttert hat und in mir den Wunsch weckte, zu verstehen, was mit unserer Jugend passiert

Nach meiner Erfahrung sind es gerade junge Frauen, denen es an nichts fehlt, die sich als Wachhunde für die Gerechtigkeit in der Welt betätigen. Dabei sind sie sich für keine Unterstellung zur Bestätigung ihres Weltbildes zu schade.

Wieder einmal sitze ich am Bahnsteig in Neu-Istanbul (ehem. Mannheim) und warte auf meinen Zug. Wieder einmal gibt es eine Verspätung (46 Minuten wegen eines maroden Stellwerks).

Neben mir auf dem Sitzgestell aus festem Metalldraht, das die deutsche Ingenieurskunst Lügen straft, sitzen eine junge Frau mit langen, braungebrannten Beinen, kurzen Shorts und ein mittelalter Mann. Er fragt nach der Verspätung des Zuges, und zwischen uns Dreien entspinnt sich ein kurzes, nettes Gespräch. Danach vertieft sich die Frau in ihr Buch und ich in mein Handy.

Irgendwann bemerke ich eine jugoslawische Familie mit drei Töchtern, circa neun, acht und drei Jahre alt. Die beiden Ältesten springen in der Nähe der Bahnsteigkante herum und machen einen Heidenlärm, von der Mutter tiefenentspannt geduldet. Niemand sagt etwas dazu. Alle Wartenden tun so, als wäre dies das Selbstverständlichste der Welt.Schließlich setzt sich die Mutter mit dem Rücken zu uns auf die Bank. Die Töchter spielen Reise nach Jerusalem. Sie rennen mit lautem Gekreische um unsere Sitzbänke und lassen sich dann – trotz ihres leichten Gewichts – so fest auf die Sitze hinter uns plumpsen, dass wir wegen der Sitzkonstruktion jedes Mal einen Satz nach oben machen.

Ich bin entnervt und will etwas sagen, erinnere mich jedoch daran, wie muskulös der Machovater der Kinder aussah. Zudem weiß ich aus leidvoller Erfahrung, dass jedes Mal, wenn ich solche Mütter bitte, ihre Kinder zu bändigen, Beschimpfungen und Haßtiraden über mich ausgeschüttet werden. Trotzdem – ich wage den Versuch, drehe mich um und werfe einen rügenden Blick auf die Mutter. Keine Reaktion. Genausogut hätte ich die Niagarafälle bitten können, ihr Getöse einzustellen.

Nach etlichen weiteren, unangenehmen Erschütterungen unseres Sitzensembles schiebe ich in einer Rennpause meinen Koffer eineinhalb Meter vor mich. So rennen die Kinder wenigstens nicht mehr kreischend an meiner Nase vorbei. Außerdem habe ich die Hoffnung, dass sie durch den größeren Umkreis schneller ermüden und das Gerenne aufgeben.

„Ich hoffe mal, Sie machen das nicht, damit die Kinder hinfallen.“

Zunächst geht aber das Gerüttel weiter. Ich versuche, mich auf mein Buch zu konzentrieren, als mich die junge Frau unverhofft von der Seite angreift: „Ich hoffe mal, Sie machen das nicht, damit die Kinder hinfallen.“

Ich bin perplex ob dieser Unterstellung. Schließlich habe ich den Koffer bewegt, als die Kinder pausierten. Er ist gut sichtbar, und zudem müssen die Kinder auf dem überfüllten Steig bei jeder Runde neuen Koffern und wartenden Personen ausweichen. Ganz davon abgesehen, dass ein Bahnsteig ohnehin kein Spielplatz ist.

Zudem bin ich fassungslos angesichts dieser Hybris und Selbstgerechtigkeit, die zahlreichen jungen, behüteten deutschen Frauen zu eigen sein scheint. Mit 25 hätte ich es nie gewagt, eine Frau, die meine Mutter sein könnte, so anzugehen. Wieder einmal denke ich,

„Gnade uns Gott, wenn all diese jungen, aufgehetzten Menschen an der Macht sind und ich alt und hilfsbedürftig bin“.

Entsprechend unfreundlich kontere ich: „Haben Sie nicht bemerkt, dass wir die ganze Zeit einen Satz machen, wenn die Mädchen sich plumpsen lassen?“

Sie: „Ich weiß.“ Und dann etwas Ähnliches, wie „Dann können Sie ja was sagen“, was aber in einer Durchsage untergeht.

Ich frage sie weder, warum sie nichts sagt, wo sie doch auch offensichtlich seit 5 Minuten von der ungewollten Trampolinübung genervt ist. Noch frage ich sie, ob sie wie ich wegen des Muckivaters oder ihrer Erfahrungen mit uneinsichtigen Müttern schweigt.

Vielleicht habe ich einen Pawlow’schen AfD-Haßreflex ausgelöst

Denn heutzutage heißt, es auf Eierschalen zu gehen, wenn man nicht plötzlich öffentlich angeprangert, tagelang geschnitten oder in der Bahn mit ausgestrecktem Zeigefinger schreiend beschämt werden will, nur weil man wie ich dem Bekannten im Flüsterton mitgeteilt hat, dass man nun nicht einmal mehr in der 1. Klasse von Kopftüchern verschont bleibt.

Jede der Anschuldigungen kam von 25- bis 30-jährigen blonden, deutschen Mädels, die ihren regimetreuen Großeltern im 2. Weltkrieg alle Ehre gemacht hätten. Daher vermute ich, dass ich es auch hier mit einer gleichgeschalteten jungen Dame zu tun habe, die diesmal als Schutzpatronin entrechtete Migranten vor bösen Damen wie mir beschützen muss. Alternativ könnten mein blaues T-Shirt und meine lochfreien Jeans bei ihr einen Pawlow’schen AfD-Haßreflex ausgelöst haben.

Was auch immer ihre Motivation war – ich will sie nicht so einfach davonkommen lassen und sage: „Nur weil ich Deutsche bin, trauen Sie sich, mich so anzupöbeln. Außerdem wollte ich, dass die Mädchen einfach weiter weg von mir herumrennen.“

Sie: „Sie hören mir nicht zu. Dann kann ich es gleich lassen, mit Ihnen zu reden.“

Ich, jetzt richtig barsch: „Dann lassen Sie es doch. Sie haben schließlich angefangen. Außerdem ist es eine Frechheit, mir so etwas zu unterstellen.“

Funkstille. Ende der Unterhaltung im gerechtesten, klimafreundlichsten Deutschland aller Zeiten.

Was geht in diesen jungen Menschen vor?

Die wiederholten, unvermittelten Angriffe junger Frauen auf mich und andere nicht konforme Personen lassen mir keine Ruhe. Ich will verstehen, was in diesen jungen Menschen vor sich geht.

Hat mein nicht-grünes, gepflegtes, eher wohlhabendes Aussehen einen Generalverdacht und sämtliche negativen Vorurteile über ältere, weiße Frauen bei ihr ausgelöst? War es mein rügender Blick zur Mutter, der mich als Angehörige des ewig gestrigen, autoritätsgläubigen, rechten Bürgertums entlarvt hat? Wurde ich deshalb in ihren Augen zur Aussätzigen in der schönen, neuen Welt der Grünen Khmer, in der man Andersdenkende und konservativ-gepflegte Menschen straffrei bloßstellen und beschämen darf, nur weil sie nicht in die wurmlochgroße Weltsicht internationaler Sozialisten passen?

Mir kommen Clemens Tönnis und die MDR-Moderatorin Wiebke Binder in den Sinn, die eine Koalition der CDU mit dem Klassenfeind AfD ins Gespräch gebracht hatte – beides Opfer einer langen Reihe öffentlicher Denunziationen und Hinrichtungen, bei denen Pol Pot und Mao Pate gestanden haben könnten.

Was sagt die Geschichte dazu?

Unter dem unverfänglichen Netzverweis zur Bundeszentrale für politische Bildung findet sich ein Eintrag zur Kulturrevolution, der ebensogut unsere angstbesetzte Zeit und den Klimaterror einer verblendeten – im Übrigen rein weißen und deutschen – Jugend beschreiben könnte:

Im Frühjahr 1966 entfesselte Mao Zedong die „Große Proletarische Kulturrevolution“. Mit ihr stiftete der Vorsitzende der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) ein gesamtgesellschaftliches „großes Chaos„, um zu einer neuen „großen Ordnung“ zu gelangen. Tatsächlich bewirkte die Kampagne einen radikalen Bruch mit traditionellen Normen und Werten: Schüler erschlugen ihre Lehrer, Kinder denunzierten ihre Eltern, alte Kulturstätten wurden geschleift. Offiziell richtete sich die ungezügelte Gewalt gegen „Revisionisten“ und „bourgeoise Elemente“ – Kategorien, die sich beliebig auslegen ließen und mehrfach wandelten.“ (Hervorhebungen durch M.S.)

Wikipedia schreibt dazu:

In der Folgezeit schwänzten („Fridays for Future“ läßt grüßen) die Jugendlichen Schulen und Universitäten, töteten und misshandelten zahlreiche Menschen, insbesondere Menschen mit Bildung (Lehrer, Ärzte, Künstler, Mönche, Parteikader – siehe AfD-Politiker), zerstörten Kulturdenkmäler, Tempel, Bibliotheken und Museen, bekämpften sich untereinander und störten die öffentliche Ordnung nachhaltig.“ (Unterstreichungen = Ergänzung durch M.S.; Hervorhebungen durch M.S.)

In Riesenschritten nähern wir uns Maos Arbeiter- und Bauernstaat

In Riesenschritten nähern wir uns Maos Arbeiter-und-Bauern-Staat. Und da es unsere Grünen Khmer und Roten Garden bei der SPD, Der Linken und den Grünen intellektuell gern bequem haben, kupfern sie auch beim Kampf gegen Rechts von Mao ab, statt selbst zu denken. Nichts Neues also unter der Sonne:

Da auch Maos Politik dabei heftig kritisiert wurde, ließ Mao durch Deng Xiaoping die Hundert-Blumen-Bewegung stoppen, diffamierte die Intellektuellen in einem neuen Klassenkampf Kampagne gegen Rechts und ließ 300.000 von ihnen inhaftieren. Weiterhin wurden 400.000 bis 700.000 ihm als „Volksfeinde“ erscheinende Angestellte entlassen (Causa „Maaßen“ etc.) und durch neue kommunistische Kader aus den Bauernschichten ersetzt.“ (Unterstreichung = Ergänzung durch M.S.; Hervorhebungen durch M.S.)

Maos Kulturrevolution forderte 45 Millionen Menschenleben. Und wofür? Für die falsche Ideologie einer besseren Welt, in der alle Menschen gleich sein sollen.

Pol Pot, von der gleichen Denkfäule wie unsere grün-roten Politiker befallen, bediente sich ebenfalls bei Mao – wieder mit erschreckenden Parallelen zum heutigen Regime der Grünen Khmer:

Geld wurde abgeschafft, Bücher wurden verbrannt, Lehrer, Händler und beinahe die gesamte intellektuelle Elite des Landes wurden ermordet, um den Agrarkommunismus, wie er Pol Pot vorschwebte, zu verwirklichen.“

Über „neue Menschen“ (Deutsche) und „einfache Menschen“ (Migranten)

Pol Pot etikettierte die wohlhabenden Städter als „neue Menschen“ und die Landbevölkerung als „einfache Menschen“. Die Städter wurden auf das Land deportiert, wo sie Zwangsarbeit verrichten mußten, während die Landarbeiter als „einfache Menschen“ privilegiert wurden. Mit etwas Fantasie kann man das Konzept auf Deutschland übertragen: Die arbeitenden Deutschen verrichten als „neue Menschen“ Zwangsarbeit für die armen, geflüchteten „einfachen Menschen“ sowie für die „einfachen“, arbeitsscheuen Salon-Sozialisten, die die hart erarbeiteten Steuergelder ins Asylbusiness umleiten.

Die Amadeu-Antonio-Stiftung scheint sich die allgegenwärtigen Angka, die Frontorganisation der Kommunistischen Partei Kambodschas, zum Vorbild genommen zu haben. Die Angka kontrollierte jeden Aspekt des Lebens und zerschlug traditionelle Familienstrukturen. Aktuelles Beispiel der Stiftung: Die Handreichung für Kindergärten mit dem intellektuell brillanten Titel „Ene meine muh – und raus bist Du“, in der blondbezopften Mädchen Nazinähe unterstellt wird.

Auch Maos öffentliche Selbstkritik feiert fröhliche Urständ

Wer sich in Deutschland gegen die Massenmigration ausspricht, wird von seinen eigenen Landsleuten „lediglich“ verbal niedergeknüppelt. Abweichler dürfen (noch) weiterleben, müssen aber – wie unter Mao – öffentlich Selbstkritik üben.

Prominentes Beispiel ist wieder Clemens Tönnis, der für sein Gedankenverbrechen öffentlich Abbitte leisten mußte. Doch damit nicht genug. Der Ghanaer Nelson Müller (eigentlich: Nukator), der erschütternd wenig Dankbarkeit für sein privilegiertes Leben in Deutschland zeigt, durfte den Deutschen Tönnis in seiner eigenen Heimat als Sahnehäubchen noch belehren und demütigen. Spätestens seit dieser Episode sollte uns klar sein, dass die Deutschen als „neue Menschen“ ausgedient haben und so „einfache Menschen“ wie der gut betuchte Migrant und Sterne-Koch Nelson Nukator als neue Herren im Lande eingesetzt wurden.

Unsere wahnhafte Jugend wird bislang nur für die geistige und seelische Zermürbung des Volkes bis in die kleinste Einheit Familie eingesetzt, während die Antifa-Miliz bei besonders zähen Abweichlern auch gerne einmal Hand anlegt.

Auch Grüne sind lernfähig. Sie überlassen die Drecksarbeit eingewanderten Söldnern.

Bis zum Ende ihres Regimes ließ die kambodschanische Regierung etwa 1,7 bis 2,2, Millionen Kambodschaner von ihren eigenen Landsleuten erschießen, foltern und erschlagen.

Genau in diesem Punkt unterscheiden sich nun unsere Grünen Khmer, Klimaretter, Humanisten und Kommunisten von Pol Pots Roten Khmer.

Die eigentliche Drecksarbeit erledigen nicht – wie damals in China und Kambodscha – die eigenen Landsleute, sondern eingewanderte, professionelle Söldner. Eine geniale Idee! Denn so waschen unsere Blockparteien, Kirchen sowie die Hochfinanz und -industrie ihre Hände in Unschuld, während ihre marodierenden Truppen unsere Heimat mit Einzelfällen überziehen, bis der neue, multikulturelle Staat mit folgsamen Sklaven und neuen Konsumenten errichtet sein wird.

Zurück nach Neu-Istanbul

Zurück zum Anfang der Geschichte, zurück zur jungen Frau: Die Unterstellung böser Absichten (hier: Provozieren eines Sturzes) erinnert an eine weitere dunkle Zeit in unserer Geschichte: Die Hexenverfolgungen, bei denen die Inquisitoren unschuldigen „Hexen“ allerlei Verbrechen unterstellten, die ihrer eigenen krankhaften Phantasie entsprungen waren. Auch damals gab es Profiteure und neidische, gekränkte Menschen, die sich die Gunst der Stunde zu Nutze machten, um durch Denunziationen an den Besitz ihrer Nachbarn zu kommen.

Unterstellungen und Anschuldigungen wie „Rassist“, „Faschist“, „Nazi“ und „Kapitalist“ dienen dem gleichen profanen Zweck: Machterhalt, Bereicherung und Ausschaltung von Gegnern. Ohnehin sagen solche Unterstellungen mehr über die Gedankenwelt und Absichten jener aus, die sie äußern, als über die der Beschuldigten.

Und nun?

Zwar verbessert sich die repressive Stimmung in Deutschland durch diese Erkenntnis nicht. Die Grünen Khmer werden weiterhin bis zum Äußersten kämpfen, und die vergiftete Jugend wird weiterhin glauben, dass sie das Klima ändern und alle Beladenen der Welt retten kann – nichtsahnend, dass die damit als nützliche Idioten den wirklich Reichen und Mächtigen dienen.

Es werden weiterhin Menschen, die die das laue Spülwasser der Beliebigkeit verlassen und nur einen Millimeter (Gruß an Gröni gegen Rechts) von der Linie abweichen, mit der Vernichtung der Existenz bedroht.

Das Morden und die Überfremdung werden weitergehen, bis alles irgendwann den Höhepunkt erreicht und wieder einmal niemand gedacht hätte, dass so etwas noch einmal passieren würde.

Und dann werden wir uns ansehen, und wieder werden wir uns fragen: „Warum hat denn niemand ‘was getan?“ „Warum hat niemand „Nein“ gesagt? „Wie konnte es nur so weit kommen?“ Und wir werden in den Trümmern knien und versuchen zu retten, was zu retten ist. Und wir werden weinen, weil soviel Gutes verschwunden ist. Und irgendjemand wird versuchen, uns zu trösten und wird uns sagen: „Es ist halt nun mal so. Die Menschen lernen nichts dazu. Nichts Neues unter der Sonne.“

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*) Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. Sie reist viel durch Deutschland und die Welt. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.
Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org
www.conservo.wordpress.com     24.09.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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23 Antworten zu Vom Bahnsteig in Neu-Istanbul (ehem. Mannheim) zu Mao, Pol Pot und wieder zurück – Oder: Nichts Neues unter der Sonne.

  1. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Die Einschleusung von Millionen ruiniert unsere Kultur, ruiniert unsere Demographie, ruiniert unsere Staatsfinanzen. Und, sie ruiniert alle Chancen für die Arbeiter und die übrigen Arbeitenden.

    Es gibt das SACHS-Konzept, das es zugleich erlaubt, die GRENZEN DICHT zu machen, die FREMDEN in Würde HEIMZUSCHICKEN, die Geburtenrate in der Dritten Welt zu normalisieren und die NOT IN DER WELT zu beenden.

    COMPACT hat das Konzept veröffentlicht (https://www.compact-online.de/migrationsproblem-loesen-weltweite-armut-beenden-ein-politsches-konzept/ ). Es basiert auf dem UNO-Milleniumsplan von 2001, den ohnehin fast alle 191 Staaten der Erde bereits bindend unterschrieben haben.

    Jetzt muß er verwirklicht werden, allerdings unter den oben genannten Bedingungen.

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  2. Berti schreibt:

    …und für so’n Muckenschiß muß man gleich ’n ganzen „Roman“ hinschreiben?
    Mannomann, ist die Dame aber mitteilungsbedürftig…

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    • Semenchkare schreibt:

      Werter Berti, das wichtigste ist der Abschnitt über China und das „Demokratische Kamputschea“ !
      Der Rest ist „Alltag: Deutschland-2019“.
      Lang ja, aber ich finds trotzdem gut.

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    • Maria Schneider schreibt:

      Lieber Berti,
      danke, dass Sie bis zum Ende des Textes durchgehalten haben. Wenn wir nun aber in Romankategorien denken, dann muss ich Ihnen sagen, dass mein Essay bei meinem Mitteilungsbedürfnis gerade mal das Vorwort von einem Roman wäre.

      Andererseits zwingt Sie niemand, meinen Roman zu lesen. Soviel Freiheit haben wir noch. Und Sie wissen ja (oder vielleicht auch nicht), dass man gerade an subtilen Änderung die Vorboten viel größerer Entwicklungen erkennen. Klar könnte ich auch über den neuesten Messermord, die neueste Vergewaltigung schreiben – aber das bleibt an der Oberfläche. Wichtig ist, die Mechanismen des Terrors zu beschreiben, bei dem sich aus sanftem Terror – wie hier beschrieben – sehr schnell der totale Terror Entwickeln kann.

      Ich können jetzt noch mehr schreiben, möchte aber Ihr Aufnahmevermögen nicht mit meinem Mitteilungsbedürfnis überfordern.

      Nix für ungut – ich weiß, ich bin manchmal etwas weitschweifig. 🙂

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  3. Emil schreibt:

    Wenn ich mir so manchen Kommentar hier anschaue, komme ich unweigerlich zu dem Schluß, dass es besser gewesen wäre, sie hätten nicht kommentiert als hier ihre “ Intelligenz“ zu demonstrieren.

    Sehr geehrte Frau Schneider,
    sie haben den Nagel voll auf den Kopf getroffen.
    Es ist immer die gleiche Vorgehensweise wie man aus der Geschichte lernen kann.
    Nur heute kann sich keiner mehr heraus reden und sagen: “ Ich habe davon nichts gewußt. “
    Bleiben wir alle am Ball und klären über die unsäglichen Dinge, die in unserem Land passieren, auf.
    Damit, hoffentlich, auch der Letzte kapiert was bei uns los ist.
    Vielen Dank!

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  4. Walter Roth schreibt:

    Frau Schneider….

    Nicht nur das, ich erlebe die heutige Erziehung jeden Tag, und obwohl noch lange nicht pensioniert, fängt es an mich zu ärgern.

    Ich hatte immer ein sehr gutes Verhältnis zu Kindern, bin selber in einer Familie mit 5 Geschwistern aufgewachsen, die älteste davon 18 Jahre älter wie ich und vertrage den Rummel mit den Kidys also absolut.

    Aber………………….

    Als ich ein Kind war, musste ich jeden Fussgänger der vorbeikam Grüssen, jeden…….
    Und zwar als erster, denn die Jungen hatten den älteren Respekt zu zeugen.
    Das gebot die Höflichkeit.
    Damals fand ich das lästig.…… mir stand der sinn nah anderem.

    Ich hatte auf meinem Schulweg einen alten Mann, der war einst Schreiner gewesen und sass oft vor seinem Haus.
    Er gab mit öfters mal 2 Franken, bei einem Taschegeld von 50 Rappen, schon etwas…..
    Damals fragte ich mich warum er mir das gab……
    Heute verstehe ich ihn.
    Er gab es mir, weil ich jedes mal ganz selbstverständlich und laut…..“ Guten Gag Herr Innauen“ sagte.
    Offenbar war er das schon vor 45 Jahren nicht mehr gewohnt.
    Wir kannten den Mann nicht wirklich, aber man grüsste eben.

    Heute möchten Nachbarn von mir gerne mal zu mir essen kommen.
    Asiatisch oder auch ein Kaninchen-Ragout… und meine besondere Spezialität, das Tiramisu.
    Ich koche gerne und fast jeden Tag.
    Tja, nun sind sie eingeladen, ….. aber ohne Kinder.
    Warum…….
    Heutzutage müssen sich die älteren den Kindern anbiedern, wir müssen uns Mühe geben damit die mal guten Tag sagen.
    Ich muss ihnen Süssigkeiten reichen damit sie mich überhaupt wahrnehmen, muss ein Gespräch anfangen… usw.
    Nun ja, ich bin es leid….. ich ignoriere sie einfach.
    Die Eltern dürfen gerne zu Besuch kommen, aber entweder lernen die Kinder erst Anstand oder bleiben zu Hause.

    Tja, die Kinder werden erzogen als ob sie den Älteren ebenbürtig wären.

    Eine Folge davon ist auch jene Greta Thunfisch die meint den Erwachsenen die Leviten lesen zu sollen, sie zu beschuldigen, ihnen sogar zu drohen.
    Niemand nimmt die kleine offenbar mal zur Seite und klärt sie auf …….was Anstand ist.
    Das Ältere einen ganz anderen Horizont haben, so sie sich den bilden und neugierig sind, das ihnen eine lange Erfahrung sagt was in Leben möglich ist usw. usf.

    Nein, so ist das heute nicht mehr, da denken die Sozis darüber nach den Älteren das Wahlrecht einzuschränken, denn die Jungen würden ja die Zukunft geatallten …… ja sie seien die Zukunft.

    In der Menschheitsgeschichte war Anstand immer eine Zier der Jugend, von den älteren erwarteten man ihn ganz selbstverständlich.
    Nun ja, es war einmal.
    Diese Junge Frau in ihrem Artikel hat wohl schon die moderne Erziehung genossen, sie meint sich im Recht. Anstand ist nicht mehr, dafür Gleichberechtigung.

    Aber eben,……….
    Ich habe neulich auf meine Frau gewartet und stand am Rande eines Kiesweges.
    Kommt eine Frau von vielleicht 35 Jahren entgegen und bleibt vor mir stehen…..
    Ich beweg mich nicht weg, warum sollte ich…… die Frau fixiert mit 1 Minute lang mit den Augen. Offenbar sollte ich ihr Platz machen, obwohl da noch 2 m Platz waren, aber sie war eben eine Frau und die beanspruchen Sonderrechte, auch da entlang zu gehen wo ich gerade stehe. Frauenbonus, so wie Frauenparkplätze……?

    Der Mann der beiseite geht, ist in deren Augen also respektvoll, benimmt sich richtig…. ist der heutige Centleman.
    Das ich älter bin zählte nicht……

    Greta Thunfisch ist das beste Anzeichen dieser Fehlentwicklungen.

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    • Maria Schneider schreibt:

      Lieber Herr Roth,

      da haben Sie völlig recht. Lustigerweise respektieren unsere Migranten das Alter und sind daher konservativen Deutschen in vielen Fällen näher als ihren linken und grünen Unterstützer, mit denen sie häufig Mitgefühl haben, weil sie deren Verwirrung und Einsamkeit sehen.

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      • Walter Roth schreibt:

        Frau Schneider….

        Hier habe ich etwas was meine Erfahrungen noch viel besser beschreibt, ja es erklärt den Fehler den wir mit unseren Kindern machen.

        Wobei, ich habe den Fehler nie gemacht, das will ich noch anfügen.
        Aber mancher erwartet das ich das Spiel mitspiele, also mich zuerst um ihre Kinder bemühen muss damit die mir nur schon mal „guten Tag“ sagen.

        Ich selber bin als Kind auf dem Bauernhof aufgewachsen, hatte unendlich viel Freiheit.
        Aber es war eine Freiheit mit Regeln. Die Welt die ich als Kind erlebte, die war einfach viel klarer, sie musste von mir als Kind nicht In Frage gestellt werden., es war einfach so wie es war und alles war richtig.
        Ich hatte viel Freiheit, aber die durfte nie zu Lasten unserer Tiere gehen, die kamen immer zuerst.
        Ich hatte einen erzieherisch klaren Leitfaden ……und über 20 Hektar plus Wald dazu auf denen ich tun und lassen konnte was ich wollte.
        Und….. ich hatte eine eigene Kuh, das heisst, natürlich gehörte die mir nur „Leihweise“, damit man als Bauernjunge etwas lernt.
        Diese Kuh ( meine hiess Trudi ) war üblicherweise diejenige im Stall die vom Charakter her leicht zu handhaben war, eine die alles ertrug.
        Gerade der Umgang mit Tieren war etwas sehr wertvolles.
        Und ich hatte ein sehr gutes Vorbild an meinem Vater der nie je ein lautes Wirt zu seinen Tieren sagte.
        —————————————————–
        Etwas was ich von ihm lernte und das mir im Leben viel Nutzen brachte, das war dieser
        von Willkür völlig freie Umgang mit Tieren und Kindern.
        —————————————————–

        Zum Thema ….
        …….aus den Blog „Fassadekratzer“

        https://fassadenkratzer.wordpress.com/2019/09/26/der-kleine-erwachsene-oder-die-verdummung-des-kindes/#more-5715

        Teilzitat :
        Der kleine Erwachsene – oder die Verdummung des Kindes

        Seit etwa zwanzig Jahren wird in den Bildungseinrichtungen die Vorstellung umgesetzt, dass die Kinder kleine Erwachsene und damit Partner der Erzieher und Lehrer seien. Entsprechend müssten die Kinder schon früh zu selbstverantwortlichem Lernen angeregt werden, indem sie selbst bestimmen, mit welchen Themen sie sich, wann, wie, wie lange und mit wem zusammen beschäftigen wollen. – Der Kinder- und Jugendpsychiater Dr. Michael Winterhoff schlägt Alarm.

        In der anschwellenden Zahl entwicklungsgestörter und zurückgebliebener Kinder, die nach seinen Recherchen bereits bis zu 50 %, an Grundschulen gar 70 – 80 % betragen, sieht er eine gesellschaftliche Katastrophe auf uns zukommen.1
        Der „Digitalen Bildung“, die eine frühe „Medienkompetenz“ anstrebt – hier in zwei Artikeln bereits behandelt2 -, liegt ebenfalls der Irrglaube vom kleinen Erwachsenen zugrunde. Digitale Bildung ist also Teil eines umfassenden pädagogischen Ansatzes „autonomen Lernens“, dem jede tiefere Erkenntnis vom Wesen des Kindes und seinen Entwicklungsbedingungen verloren gegangen ist………………….
        ………………….

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      • Walter Roth schreibt:

        Ach ja…….

        bei den Migranten gibt eben solche und solche.

        Meine Schwester hatte um 1982 einen Freund. Der war Türke aus gutsituiertem Elternhaus, aber hier aufgewachsen.
        Also erstaunlich wie der sich in unsere Familie einfügen konnte.
        Und für mich als Bruder war er eine echte Ausnahme, denn ihre späteren Freunde mieden mich eher, blieben lieber auf Distanz, gehörten nie richtig zu unserer Familie.
        Sagte mein Vater etwas zu ihm, wurde das gemacht….. er war ja quasi auch sein Vater.
        Als Vater meinte ……meine Schwester sei noch sehr jung, er könne ruhig noch etwas warten, zumindest bis sie 18 sei….. da blieb er 2 Monate weg bis zu ihrem Geburtstag. Dann aber erschien er Morgens um 5 bei uns zu Hause….. das heisst, da entdeckten wir ihn, denn er schlief im Gartenhäuschen.
        Der Islam spielte nie eine Rolle, damals…… in Istanbul ging man im Bikini baden, auch seine Mutter.

        Nur als nach 2-3 Jahren die Familie anfing mit dem Thema heiraten, da wollte meine Schwester noch nicht.
        Das bekam seine Grossmutter in Istanbul mit und bei den nächsten Ferien wurde der junge Mann dann „Zwangsverheiratet“.
        Denn die „älteren“ hatten zu bestimmen….. und das war die Grossmutter und die anderen Verwandten denen sich niemand widersetzen wollte, die waren noch ganz anders aufgewachsen, Türkisch eben.

        Er erzählte uns einmal was ihm widerfahren war.
        Also, als er in den Ferien war verschwand erst sein Pass, dann sein Ticket und Geld, er wurde keine Minute mehr aus den Augen gelassen, immer waren Verwandte mit dabei. Man bearbeitete ihn Wochenlang, …….“seine Schweizerin würde ihn am Ende womöglich gar nicht heiraten“ meinten sie.
        Man präsentierte ihm ein äusserst hübsches Mädchen, eine Studentin.
        Schwarz, Mandeläugig, also ich hätte auch die genommen, statt meiner ……zugegeben auch hübschen blonden Schwester….(((-:
        Nun ja, wir konnten keinen Kontakt mehr herstellen und als er nach ca. 8-9 Wochen wieder in der Schweiz auftauchte, war er schon fertig verheiratet.
        Nun ja, er war zwar verheiratet aber liebte meine Schwester….. immer noch.
        In den nächsten 20 Jahren telefonierte er ihr bei Problemen mit der Familie, an ihren Geburtstagen, zu Weihnachten………. auch als sie schon lange selber verheiratet war.

        Nun ist aber seit etlichen Jahren Ruhe eingekehrt….. alles perfekt…..(-:

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Walter Roth,
          ein gängiges Mißverständnis! Es geht doch in der Frage Migration oder Remigration (SACHS-Paln) niemals um die menschlichen Qualitäten einzelner. Kein Nationalist setzt andere Völker herab, schon gar nicht einzelne Menschen. Das tun nur Leute mit Auserwähltheitswahn, Chauvinisten.

          Die Einwanderung von Millionen schadet der deutschen Kultur, nach Art. 1 GG der wertvollste Besirtz des Menschen. Sie schadet aus de gleichen Grund den illegalen Glückssuchern, denn auch sie verlieren Sprache und Kultur. Sie ruiniert unsere maroden Staatsfinanzen und sie macht unsere Demographie-Katastrophe tödlich. Sie schadet den Entsendestaaten, denn das Humankapital wird zu Hause gebraucht, und wenns nur Hilfsarbeiter sind.
          Und die Übersiedlung einiger Zehntel Promille der Weltbevölkerung in unser sehr mühsam finanziertes Sozialsystem ändert kein Jota an der Armut in der Welt.

          Deshalb: REMIGRATION und, „laßt uns ihnen in ihrer Heimat helfen“. DAS IST DER SACHS-PLAN!

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  5. Blindleistungsträger schreibt:

    Niederschmetternd gut

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  6. Ulfried schreibt:

    Hallo Maria Schneider,
    es sind dies in deinem Beitrag genannten Erlebnisse, sehr gut und menschlich sachlich vorgetragen eben –so ist das Leben.
    Ich (LKW- Fahrer) habe im August 2018 in einem großen Logistik- Zentrum südlich vom Frankfurter Flughafen meine Liefer- Papiere unterschrieben und auf dem Weg zu meinem LKW wurde ich bewußtlos – Dehydration. Ich hatte zu wenig getrunken.
    Ich kam nach Rüsselsheim mit Rettungswagen in die Klinik.
    Was mich dort sehr verwunderte war, daß alle Hinweis- Schilder nur in zwei Sprachen aushingen: türkisch und deutsch!
    Auch Rüsselsheim heißt in DER Gegend Klein- Istanbul!
    Ich frage mich – wann begann diese Wandlung von unserer Kultur zu Multikulti?
    Als wir Deutsche
    – zu sorglos wurden?
    – unseren Glauben an Jesus Christus dem multireligiösen Wahn opferten?
    – statt zu arbeiten lieber studierten?
    – unsere Verteidigung Idioten überließen?
    – unsere Politik in falsche Hände „wählten“?
    – zuließen, daß UNO, EU, und andere fremde Mächte uns bestimmen?
    – als wir seit 1999 tatenlos zusehen wie linke mutm. Verbrecher unsere VIER
    staatlichen Gewalten (quatrième pouvoir) gegen uns und andere Völker mißbrauchen?
    -wir Deutsche die Würde alter Menschen mißachten?
    -ehrliche Arbeit mit Altersarmut bestrafen?
    -unsere deutschen Kinder im Mutterleib töten?
    -Klimaschutz propagieren und nicht sehen wollen wie Flugzeuge mit Chemtrails unsere Atmosphäre vergiften?
    -Menschen die den Finger in die Wunde legen als Räächts, Verschwörungstheoretiker, Nazis’s
    verunglimpen?
    Kurz, Deutschland macht die DREI AFFEN und wundert sich jetzt, daß Andere das ausnutzen.
    Ich habe schon viele Vorschläge gemacht wie wir etwas ändern können und immer um weitere Vorschläge gebeten – da kam NIX!
    Liebe Maria Schneider, was du hier schreibst ist volle Lebenswahrheit. Jetzt bitte ich dich um Vorschläge wie wir aus der Schei§..e wieder rauskommen. Ich bin voll dabei!
    Lieben Gruß von Ulfried
    Karl Marx:
    DIE PHILOSOPHEN ERKLÄREN DIE WELT, ES KOMMT ABER DARAUF AN SIE ZU ÄNDERN.

    Gefällt 1 Person

    • Semenchkare schreibt:

      Jetzt bitte ich dich um Vorschläge wie wir aus der Schei§..e wieder rauskommen. Ich bin voll dabei!
      ****************************************
      Wer hat die Möglichkeit im Ausland
      deutsches Patrioten-Radio zu machen?

      In meiner Senderliste ist kein deutscher Patriotensender verfügbar.
      *******************
      Addon für Firefox:

      https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/worldwide-radio/

      Worldwide Radio

      Hören Sie Radiostationen aus aller Welt live!
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      usa:
      *ttps://www.patriots.com/
      *ttps://patriotdetroit.com/
      *ttps://am1280thepatriot.com/
      *ttps://960thepatriot.com/
      CZ
      *ttp://www.radiopatriot.cz/

      …und das wars.

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    • Semenchkare schreibt:

      AfD wählen statt der Union, ist schon mal ein guter Anfang…
      Nepper,Schlepper,Bauernfänger müssen abgewählt werden!
      *************************************************************

      Starke Wahlkampfrede von Drei-Sterne-General a.D. Joachim Wundrak AfD (OB-Kandidat) 20.09.2019

      5.419 Aufrufe
      •Am 21.09.2019 veröffentlicht

      ca 20 min

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    • Maria Schneider schreibt:

      Lieber Ulfried und lieber Semenchkare,

      ich stelle ebenfalls fest, dass es überall zugleich zu bröckeln und zu kollabieren scheint. Irgendwann schwirrt mir dann der Kopf und ich fühle ich überfordert und gelähmt. Wenn man dann noch denkt, dass man alleine ja nichts bewirken kann, ist die Frustration komplett.

      Ich versuche darauf zu vertrauen (und sehe das auch de fatco), dass viele andere, fleißige Personen in ihrem jeweilgen Bereich aktive sind und Sand ins Getriebe bringen. Warum sollten wir das Sandbild allein den Linken überlassen?

      Neben Schreiben, bemühe ich mich, konsequent jegliche Aufkleber und Flyer der Klimatisten, Migrantisten und Linken zu entfernen. Manchmal sind ganz Straßenzüge damit gepflastert. Diese visuelle Dauerpropaganda und Markierung des Territoriums („Zona Antifa“) sollte man nicht unterschätzen, da dies direkt ins Unterbewußte gehen kann. Also weg damit und somit aus den Augen, aus dem Sinn.

      Dann unterstütze ich meinen lokalen Buchhändler, Metzger, Bäcker etc.
      Freizeit von der Politik in der Natur ist auch wichtig.
      Leserbriefe, sofern sie gedruckt werden.
      Treffen mich Gleichgesinnten, um die Moral zu stärken. Da können wir uns eine dicke Scheibe von den Linken und Grünen mit ihren Wohlfühl- und Kuschelräumen in gemütlichen Cafés, in Chören, Grüppchen etc. abschneiden.

      Inzwischen suche ich mit sogar gezielt westeuropäische Taxifahrer aus, da die Situation bei den Taxifahrern untragbar geworden ist, was mir auch alteingesessene türkische und persische Fahrer bestätigen. Viele neue Fahrer können kein deutsch, sind extrem ungepflegt, haben absolut keine Ahnung von den Adressen und sind darüber hinaus aggressiv.

      So kann man mit vielen kleinen Handlungen immer mehr Sand ins Getriebe bringen.

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Ulfried,
      Wie wir aus dem Schlamssel wieder rauskommen?

      Es gibt das SACHS-Konzept, das es zugleich erlaubt, die GRENZEN DICHT zu machen, die FREMDEN in Würde HEIMZUSCHICKEN, die Geburtenrate in der Dritten Welt zu normalisieren und die NOT IN DER WELT zu beenden. Und das ganze kostet nur halb so viel (für einen begrenzten Zeitraum), wie wir bereits jetzt für die Eingeschleusten bezahlen müssen (voraussichtlich bis zu unserem absoluten Ruin).

      COMPACT hat das Konzept veröffentlicht (https://www.compact-online.de/migrationsproblem-loesen-weltweite-armut-beenden-ein-politsches-konzept/ ). Es basiert auf dem UNO-Milleniumsplan von 2001, den ohnehin fast alle 191 Staaten der Erde bereits bindend unterschrieben haben.

      Jetzt muß er durchgeführt werden, aber mit Bedingungen, die die Durchführung für beide Seiten attraktiv machen.

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  7. Semenchkare schreibt:

    OT
    Ein Bericht zum ->Marsch für das Leben<- kam hier
    vor ein paar Tagen…

    Hier ein Kurzvideo: Impressionen
    ******************************************

    Marsch für das Leben 2019 mit Beatrix von Storch, AfD. 21.09.2019

    1,26 min.

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  8. POGGE schreibt:

    USA-Botschaft warnt vor Reisen nach Deutschland: „Islamisten-Armee startet jetzt Islamischen Revolutionskrieg in Krieg in Deutschland !“

    von Stefan Schubert

    https://www.facebook.com/pages/category/Author/Stefan-Schubert-325650520792393/

    USA-Botschaft warnt vor Reisen nach Deutschland: „Islamisten-Armee startet jetzt Islamischen Revolutionskrieg in Krieg in Deutschland !“

    Die Alarmzeichen mehren sich. Das islamistische Terrormilieu in Deutschland verzeichnet seit den Grenzöffnungen eine explosionsartige Vermehrung. Davon zeugen nicht nur Tausende Terrorverfahren des Generalbundesanwaltes gegen Islam-Terroristen, sondern auch die Häufung von Sprengstoffvorbereitungen von aufgeflogenen Zellen im Land. Die US-Botschaft warnt angesichts dieser Hintergründe ihre Bürger zu erhöhter Vorsicht bei Reisen nach Deutschland.

    Seit den Grenzöffnungen 2015 hat der Generalbundesanwalt 2245 islamistische Terrorverfahren eröffnet. Die Zahlen betreffen lediglich die Jahre 2015-2018. Die 231 neuen Ermittlungsverfahren zum islamischen Terrorismus im ersten Halbjahr 2019 sind dabei noch nicht einmal berücksichtigt. Diese nun 2476 Terrorverfahren werden zum Teil gegen mehrere Männer geführt, sodass in Deutschland längst von einer fünfstelligen Anzahl von fanatisierten und zum Anschlag bereiten Islam-Terroristen ausgegangen werden muss. Die Bundesregierung und ihre nachgeordneten Behörden, wie beispielsweise das Bundeskriminalamt (BKA), sorgen sich auch in diesem Komplex nicht primär um die Sicherheit der Bevölkerung, sondern darum, wie die Folgen ihrer unverantwortlichen Migrationspolitik in der Öffentlichkeit negiert werden kann. Ganz vorne mit dabei sind wieder einmal regierungskonforme Medien zu finden. So titelte das Zentralorgan der Gutmenschen aus Hamburg, die Zeit: »Weniger islamistische Gefährder in Deutschland«.

    Das BKA, also die Bundesregierung selbst, senkte die Zahl in der aktuellen Statistik vom Juli 2019 von vormals 774 islamistischen Gefährdern auf nun 702 Gefährder. Die Legaldefinition des Gefährderbegriffes, laut dem wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestages, lautet: »Ein Gefährder ist eine Person, bei der bestimmte Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass sie politisch motivierte Straftaten von erheblicher Bedeutung, insbesondere solche im Sinne des § 100a der Strafprozessordnung (StPO), begehen wird.« Für den Otto-Normalbürger übersetzt, handelt es sich bei einem Gefährder um einen zur Gewalt entschlossenen potentiellen Terroristen. Auffällig ist die Diskrepanz zwischen den 2476 eröffneten Terrorverfahren, bei denen die Beweislage so eindeutig ist, dass der Generalbundesanwalt entsprechende Terrorverfahren eingeleitet hat, und die angeblich zurückgegangene Zahl der 702 Gefährder, die die Bundesregierung der Öffentlichkeit präsentiert hat.

    Gleichzeitig vergrößert sich die Gruppe der Salafisten in Deutschland, die mittlerweile 13800 Personen zählt. Salafisten stellen den Koran über alle westlichen Gesetze, verteufeln die Lebensweisen der Ungläubigen und schrecken auch vor Gewalt zur Durchsetzung des weltweiten Kalifats nicht zurück. So gilt al-Qaida als eine sunnitisch-salafistische Terrororganisation.

    Also, wir resümieren – Rekordwerte bei islamistischen Terrorverfahren, einen neuen Höchstwert von 13800 Salafisten und das BKA veröffentlicht eine Statistik über eine angebliche Abnahme islamistischer Gefährder, die von den geneigten Medien nur allzu bereitwillig übernommen und verbreitet wird.

    Terrorziel – so viele Ungläubige töten wie nur möglich

    Nicht nur ein Blick auf die Homepage generalbundesanwalt.de straft die Gute-Laune-Berichterstattung von Politik und Medien. Unter dem Stichwort »Aktuelles« veröffentlichte der GBA am 14.08.2019 folgende Pressemitteilung:

    »Die Bundesanwaltschaft hat am 5. August 2019 vor dem Staatsschutzsenat des Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg Anklage gegen den irakischen Staatsangehörigen Shahin F.,
    den irakischen Staatsangehörigen Hersh F. sowie den irakischen Staatsangehörigen Sarkawt N. erhoben. Die Angeschuldigten Shahin F. und Hersh F. sind hinreichend verdächtig, eine schwere staatsgefährdende Gewalttat vorbereitet (§§ 89a, 25 Abs. 2 StGB) und in diesem Zusammenhang gegen das Sprengstoffgesetz verstoßen zu haben (§ 40 Abs. 1 Nr. 3 SprengG). Der Angeschuldigte Sarkawt N. ist hinreichend verdächtig, ihnen zu der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat Hilfe geleistet zu haben (§§ 89a, 25 Abs. 2, § 27 StGB) …«

    Die irakische Terrorzelle von Hamburg wird im weiteren Verlauf der Anklageschrift, als entschlossen beschrieben, einen islamistisch motivierten Terroranschlag in Deutschland zu verüben. Zwei in England ansässige Islam-Terroristen unterstützten die Hamburger Zelle über das Internet und leiteten diese zur Herstellung eines Sprengsatzes an, wovon eine Person vor dem Verschicken einer Zündvorrichtung durch britische Behörden festgenommen wurde. Die drei Iraker unternahmen derweil erste Sprengversuche mit selbstgebauten Bomben in Deutschland. Um möglichst viele Ungläubige bei dem geplanten Bombenanschlag zu töten, entschieden sie sich, zusätzlich eine Schusswaffe zu beschaffen und weitere Ungläubige zu erschießen. Als der Kauf der Schusswaffe wegen zu hohen Preisforderungen des Verkäufers Walid Y., der jetzt sechste Beschuldigte in nur einem Terrorverfahren, misslang, planten die Iraker zusätzlich, mit einem Kraftfahrzeug in eine Menschenmenge zu rasen.

    Die geplante Terrorattacke mit zehn Kilogramm TNT und einem zusätzlichen Kraftfahrzeug-Anschlag nahm immer konkreter Formen an. Als die Iraker zur Vorbereitung des Anschlages noch theoretischen Fahrunterricht nahmen, schlugen die Sicherheitsbehörden zu. Bei dieser Pressemitteilung des GBA handelt es sich nur um eine von rund 40 in diesem Jahr.

    USA-Botschaft warnt bei Reisen nach Deutschland

    Es drohen weitere Tausende Syrien-Rückkehrer zur bereits bestehenden Terrorszene in Deutschland zu stoßen. Manche Sicherheitsexperten gehen sogar von einer fünfstelligen Summe an zurückreisenden IS-Terroristen nach Westeuropa aus. Darunter befinden sich ebenso Tausende radikalisierte Frauen und Kinder, wovor der in Ungnade gefallen Hans-Georg Maaßen warnte: »Damit könnte auch hier eine neue Dschihadistengeneration herangezogen werden.«

    Damit sind die Hiobsbotschaften noch immer nicht komplett, so weist die slowakische Nichtregierungsorganisation Globsec auf eine Gefährdung ausgehend von rund hundert zur Zeit inhaftierten radikalen Islamisten hin, die noch vor Ende 2023 in elf europäischen Ländern wieder auf freien Fuß kommen.

    Bei dieser Faktenlage ist es nicht verwunderlich, dass das Außenministerium der Vereinigten Staaten, das U.S. State Department, nach Deutschland Reisende USA-Bürger zu »erhöhter Vorsicht« vor terroristischen Anschlägen warnt:

    »Stufe 2 – Erhöhte Vorsicht: Beachten Sie die erhöhten Sicherheitsrisiken. … Terroristische Gruppen planen weiterhin mögliche Anschläge in Deutschland. Terroristen können mit geringfügiger oder gänzlich ohne Vorwarnung zuschlagen, mögliche Ziele sind Touristenorte, Transportwege, Märkte oder Einkaufszentren, örtliche Regierungsbehörden, Hotels, Klubs, Restaurants, Gottesdienststätten, Parks, größere Sport- oder Kulturveranstaltungen, Bildungseinrichtungen, Flughäfen und andere öffentliche Plätze.«

    Während Politik und regierungskonforme Medien über den angeblichen Rückgang islamistischer Gefährder berichten, bildet die Faktenlage eine vollkommen konträre Sicherheitslage. Deutschland droht demnach eine langjährige islamistische Terrorgefahr, die jederzeit zu schweren Terroranschlägen führen kann. Es drohen Zustände wie in Frankreich, wo der islamistische Terrorismus zur Plage von Generationen geworden ist.

    https://www.facebook.com/pages/category/Author/Stefan-Schubert-325650520792393/

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  9. Maria Schneider schreibt:

    Liebe Unlike,

    ich kann Ihnen wirklichin in so vielen Punkten nur zustimmen. Wie ich schon bei Herrn Farwicks Artikel kommentierte, ist der SUV neben vielen anderen Symbolen ein Code für die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Schicht, die sorgfältig darauf achtet, dass ihre wirklich Meinung zur Massenmigration nicht aus den Villen dringt. Ebenso stimme ich Ihen zu, dass gerade die Kinder von vielen Einzelkindern, die nach dem Krieg geboren wurden, auch häufig ein sehr schlechtes Benehmen an den Tag legen. Ihnen werden keine Grenzen gezeigt, weil die Mütter Angst vor dem Verlust der Liebe des Kindes haben, was natürlich totaler Unsinn ist.

    Ebenso kann ich das Mobben nachvollziehen, was mich als aufstrebendes Arbeiterkind mit voller Wucht während des Gymnasiums und Studiums von jungen Damen der Oberschicht traf,. So finde ich auch, dass es viel häufiger um Klasse und nicht so sehr um Diskriminierung geht.

    Zur Alterarmut: Mein Alt-68er-Mutter hat 6 Wolfskinder bekommen. Wolfskinder, da sie sich am liebsten sonst selbstverwirklicht hat und einen Job gesucht hat, wo sie qua Geschlecht und Geburt sofort Chefin wird, sich also zu fein war, den langen Weg bis zur Spitze zu arbeiten. Solche Jobs sind natürlich bis heute rar gesäät und von der Leyens, Roths und Göring-Eckards vorbehalten. Unendlich die Massen an bequemen Damen der Oberschicht, die nur als Chefin zu höchsten Gehältern arbeiten wollen, oder eben nicht.

    Wenn es aber dann verblendete Alt-68 wie meine Mutter trifft, dann sieht die Rente halt anders auch. Sage und schreib um die 550 Euro im Monat für 6 Kinder.

    Ich könnte noch viel mehr schreiben. Aber das Elend ist halt nun mal da. Kein Zusammenhalt in der Gesellschft bzw. zwischen den Klassen. Und sehr häufig erst recht kein Zusammenhalt zwischen Frauen. Von den überlebten und fehlgeleiteten Ideolgien wie Feminismus und Hippiekultur mal ganz abgesehen. Erst kürzlich hatte ich bei Kolleginnen einen schweren Stand, als ich Mütter verteidigte, die zu Hause bleiben wollen, bis ihr Kind 3 ist, statt in ihren doofen Job zuirückzukehren. Denn das ist die Wahrheit heute: Die meinste Jobs sind sch …

    Reaktion: Das ginge gar nicht. Viel nötiger seien Krippen wie in Frankreich. Das finde ich immer lusitg. Damit die Französin arbeiten kann, gibt sie ihr Kind die Krippe. Also gibt die Araberin ihr Kind ihrer Mutter, damit sie dann das Kinder der Französin in der Krippe hütet.

    Usw. und so fort. Vernünftige Mütter sagen mir immer, dass das Wohl des Kindes bei all diesen Diskussionen völlig aus dem Auge verloren wird und niemanden interessiert. Und damit schließe ich.

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  10. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    unlike,
    Die Bevölkerungs-Katastrophe ist eines der beiden Hauptübel, das den Bestand des deutschen Volkes schwerstens bedrohen. Es ist nicht das Problem, ob heute oder in naher Zukunft wieder mehr deutsche Kinder geboren werden: ES IST VIEL SCHLIMMER! (Das andere Problem ist die Landnahme und Überwucherung durch Drittweltangehörige).

    Jedes Kind hat 2 Eltern. Wenn daher in einer Generation weniger Kinder auf die Welt kommen als, im DURCHSCHNITT aller Frauen, 2,2: dann fehlen in 20 – 25 Jahren die potentiellen jungen Eltern.
    Haben die wenigen auch einen „niedrigen Kinderwunsch“, usw., dann wächst die Geburtenrate lawinenartig, exponentiell. Schließlich bleiben die Alten, bis auch die abtreten.

    Sie sehen: Nicht die verminderte Volkszahl ist das Problem. Wir könnten auch als 20-Millionenvolk ein kulturell hochstehendes Volk darstellen; sondern es ist die verzerrte Altersstruktur! Es sind die Jungen, die Familien bilden, die studieren, Unternehmen gründen, den Wohlstand erarbeiten, die Renten erwirtschaften.

    In der BRD besteht dieses Problem seit über 50 Jahren, also seit 2-3 Generationen. Es FEHLEN etwa 3 Millionen junge oder jüngere Deutshe; deren potentielle Eltern und Großeltern wurden gar nicht geboren. Keine Kraft der Welt, auch die AfD nicht, kann 3 Millionen junger (!!!) Deutscher herbeizaubern.

    Die Ursache ist nicht etwa ein erloschener Kinderwunsch der Deutschen. Junge Mädchen wünschen sich eine Familie, besonders, wenn sie Geschwister haben. Aber seit Adenauer hat die Politik durch VORSÄTZLICHES UNTERLASSEN einer familienfreundlichen Politik die Katastrophe herbeigeführt. Warner gab es genug, zB. Prof. Dr. BIRG. Familien mit Kindern werden bei allen Sozialabgaben und Sozialleistungen massiv benachteiligt: Beiträge zur Renten-, Kranken-, Pflegeversicherung, Rentenhöhe, Steuern. Etwa werden zwei zusammenlebende Doppelverdiener durch das Ehegatten-Splitting massiv bevorzugt, statt daß nur Familien Steuervorteile hätten, gestaffelt nach Kinderzahl (Familiensplitting). Das Kindergeld ist ein Witz. Es handelt sich nämlich NICHT um eine Zuwendung der Volksgemeinschaft an die Familien, sondern um die gnadenweise RÜCKZAHLUNG von Steuern, die gar nicht erst hätten erhoben werden dürfen.

    Ein Richter am Verf.-Ger. drückte es so aus: „Die beste Möglichkeit, an Kindern zu profitieren, ist, KEINE ZU HABEN!“

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  11. Danke Maria für den Ausflug in die Geschichte. Alle derzeitigen Zeichen stehen auf Wiederholung. Der Frage warum es hauptsächlich junge Frauen aus gutsituierten Nestern sind, die sich „die sich als Wachhunde für die Gerechtigkeit in der Welt betätigen“, beschäftigt mich schon länger.
    Was Gerechtigkeit ist, wird heute nur noch im Konsens mit der menschenverachtenden Ideologie der Linksgrünen definiert. Alles andere ist voll N#zie. Die Einpeitscher dazu sind vor allem die Genderschlampen und die derzeitigen Feministinnen. Diese haben es geschafft, den Mädels und jungen Frauen ihre natürliche Rolle in der Schöpfung nahezu vollständig auszutreiben. So entwurzelt, wundert es mich nicht, daß sie flehend nach einer Ersatzrolle suchen. Die ursprünglich wichtige Frauenbewegung nach Gleichberechtigung wird inzwischen so korrumpiert, daß sie nicht mehr wissen wo hinten und vorne ist. Die LGBTs setzen da noch einen drauf.

    Es geht diesem linksgrünen Gesindel weder um Gerechtigkeit noch um Gleichberechtigung. Es geht nur um Macht. Macht geht immer vom gleichen Muster aus und das seit Jahrtausenden. Die Wurzeln zerstören, die Familien auseinandertreiben, dafür sorgen, daß man nicht mehr weiß ob man Männlein oder Weiblein ist. Wann kapieren die Mädels, daß sie sich zum Kanonenfutter degradiert haben?

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  12. text030 schreibt:

    Die Geschichte passt! Zu jedem beliebigen Ort in Deutschland, es sei denn, man hat sich in die tiefsten Wälder begeben…

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