Hinterlist und Folterwerkzeuge gegen Autofahrer: Sozialer Sprengstoff gegen das Volk

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Gesellschaftszerstörende Attacken im Windschatten der SPD-Vorstandswahlen

Das hatten sich die Linksgrünen unserer politischen Führungsfiguren raffiniert ausgedacht: Dem gemeinen Volk bietet man panem et circenses („Brot und Spiele“), also das mäßig spannende Affentheater um die Vorsitzenden-Kür bei der SPD zur Ablenkung – und im Hintergrund schlägt die Umweltkeule erbarmungslos zu, geschwungen von den sattsam bekannten Klimapropheten dieses Landes, angeführt vom Umweltbundesamt:

„Drastische Einschnitte“

Höhere Spritpreise, Tempolimit auf Autobahnen, Wegfall der Pendlerpauschale: Zum Erreichen der deutschen Klimaziele im Verkehr seien nach Einschätzung des Umweltbundesamts bis 2030 drastische Einschnitte nötig – als wären wir nicht schon genug gestraft.

Dabei darf man die Vorgehensweise als durchaus hinterfotzig beschreiben. Es sind Rankünen wie diese, die den rechtschaffen(d)en Bürgern den letzten Rest von Vertrauen in diesen Staat austreiben.

Man darf gewiß spekulieren: Ein Grund dafür, daß das Papier erst jetzt (5.12.) bekannt wurde, war wohl der Termin des SPD-Parteitages. Die grün-sozialistischen Epigonen wußten sehr genau, wem sie ein wenig (kräftig) aufs Fahrrad helfen mußten: Das (dann tatsächlich erfolgreiche) neue Duo an der SPD-Spitze, Norbert Walter-Borjans und Saskia Eskens, forderte zwar „mehr Anstrengungen in der Klimapolitik“. Die Beiden waren und sind jedoch etwas schwachbrüstig, so daß das Papier aus der Umweltbehörde ihnen Rückenwind verschaffen sollte.

Seit Juni verborgen

Das Papier enthält zwar nicht viel Neues. Allerdings war der Zeitpunkt der Veröffentlichung überraschend. Dazu gehören u.a. die Abschaffung von Privilegien für Dienstwagen, mehr Förderung der Elektromobilität und die Ausweitung der Lkw-Maut. Die Behörde nennt die vorgeschlagenen Maßnahmen „ambitioniert, aber machbar“.

Die Pläne des Umweltamtes liegen bereits seit Juni(!) vor, als die Bundesregierung ihr Klimapaket vorbereitete.

Inzwischen ist das „Klimaschutzprogramm 2030“ beschlossen, für das aber der Vermittlungsausschuß von Bundesrat und Bundesrat noch Kompromisse zu bestimmten Plänen wie der Pendlerpauschale sucht.

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer konterte überraschend mit scharfer Kritik:

„Die Bürger erneut mit Verzicht, Verbot und Verteuerung à la Bundesumweltamt in Panik zu versetzen, ist der falsche Ansatz.“

Die Menschen würden mit „radikalen Maßnahmen drangsaliert“.

Auch der Bund der Steuerzahler wies den Vorstoß der Behörde als – Zitat – „völligen Quatsch“ zurück. So sei die Pendlerpauschale kein Steuerprivileg, sondern eine notwendige Maßnahme, um Beschäftigte mit längeren Arbeitswegen zu entlasten, sagte Präsident Holznagel der „Bild“-Zeitung.

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Einschub: Das Umweltbundesamt (eigener Text des BUA)

„Das deutsche Umweltbundesamt ist die zentrale Umweltbehörde der Bundesrepublik Deutschland. Es gehört zusammen mit dem Bundesamt für Naturschutz, dem Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit und dem Bundesamt für Strahlenschutz zum Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Die Aufgaben des Amtes sind vor allem „die wissenschaftliche Unterstützung der Bundesregierung, der Vollzug von Umweltgesetzen und die Information der Öffentlichkeit zum Umweltschutz.“ Mit rund 1500 Mitarbeitern ist das deutsche Umweltbundesamt die größte Umweltbehörde Europas.“

(Einschub Ende)

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Dazu eine grundsätzliche Bemerkung:

Ich, ein meist beherrscht reagierender Zeitgenosse, kriege kaum verhohlene Aggressionsschübe, wenn ich höre/lese, daß eine „Behörde“ Politik macht. Eine Behörde soll zuarbeiten, beraten und ggbfs. umsetzen. Aber es ist vom Grundverständnis her nicht die Aufgabe einer Behörde, Politik zu machen. Dafür gibt es Parlamente – und denen hat die Behörde zu dienen.

Das Deutsche Bundesumweltamt geriert sich aber als „besseres“ Parlament mit dem größeren Durchblick. Sollen sie doch gleich (und ehrlicher) sagen:

„Politiker sind genauso dumm wie das Volk. Ergo müssen wir, die Behörde, die Sache in die Hand nehmen…“

Nein, nein und nochmals nein, ich werde niemals akzeptieren, daß eine Behörde die gesamte Politik am Nasenring durch die politische Arena schleppt! Motto – nein: Motiv: „Was wir planen oder machen, ist richtig. Also machen wir´s. Und das Volk hat zu folgen“

Das scheint zumindest die FDP durchschaut zu haben; denn für die Liberalen bergen die Pläne „sozialen Sprengstoff“. Wenn die Spritpreise drastisch erhöht und die Pendlerpauschale abgeschafft würden, dürften die gesellschaftlichen Folgen nicht ausgeblendet werden, erklärte der Verkehrsexperte Oliver Luksic. Aus Sicht seines Parteikollegen Frank Sitta seien die Forderungen ein „Vorgeschmack dessen, was auf die Bürger zukommen wird“.

Da hat er wohl nicht ganz unrecht. Denn wenn das Klimapaket der Koalition scheitert, kommt die geplante Autofahrerbestrafung eben durch die Hintertür, äh, durch den Haupteingang – mit Verboten und radikalen Maßnahmen. Die Abschaffung der Pendlerpauschale z.B. bringt Probleme für alle Menschen, die keinen Zugang zum gut ausgebauten Nahverkehrsnetz der Städte haben. Aber was kümmert das den Städter!

Ist dem Umweltbundesamt klar, was es für Millionen Pendler bedeuten würde, den Dieselpreis um 70 Cent zu erhöhen? Wie soll eine durchschnittlich verdienende Familie etwa im Münchner Umland das stemmen? Eine Familie, die sich vor acht Jahren eine Diesel-Kutsche auch deshalb gekauft hat, weil Diesel viel weniger CO2 verbrauchen als Benziner.

Nun ist der Diesel plötzlich verpönt, aber nicht jeder kann sich mal eben einen neuen Wagen oder gar ein Elektro-Auto leisten, das familientauglich ist. Ohne Auto geht es aber auch nicht. Da müßte man als Münchner Pendler in S-Bahn-Reichweite leben. Aber da wiederum sind die Mieten so hoch, daß das knappe Familienbudget es nicht hergibt.

SPD-Politikerin an vorderster Stelle gegen die Bürger

Die SPD-Umweltpolitikerin Nina Scheer*) befürwortet die Abschaffung zahlreicher Vergünstigungen für Autofahrer, um die Klimaziele im Verkehrssektor zu erreichen. Scheer sagte im Deutschlandfunk, mit den Empfehlungen des Umweltbundesamtes könnten die Ziele eingehalten werden. Das sei bei den aktuell geplanten Maßnahmen nicht der Fall. Allerdings gebe es auch noch andere Möglichkeiten. Sie ergänzte, zusätzlich müsse der Umstieg auf erneuerbare Energien gelingen, denn diese spielten wegen der Elektromobilität eine immer größere Rolle im Verkehrssektor.
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Einzelheiten zu den Plänen: Was genau schlägt das Umweltbundesamt vor?

(Bei der Lektüre der folgenden Aussagen bitte berücksichtigen, daß sie aus der subjektiven Sicht des Umweltbundesamtes stammen!)

Laut „Süddeutscher Zeitung“ empfiehlt das Umweltbundesamt, alle Privilegien für Dienstwagen und Dieselkraftstoffe sowie die Pendlerpauschale abzuschaffen. Außerdem sollten die Lkw-Maut steigen und auf Autobahnen ein Tempolimit von 120 Kilometern pro Stunde eingeführt werden.

Was würde das für die Benzinpreise bedeuten?

Die Steuer auf Diesel und damit wohl auch der Preis an der Zapfsäule würden um 70 Cent pro Liter steigen. Benzin würde um 47 Cent teurer. Das Umweltbundesamt betont aber gleichzeitig, daß soziale Härten ausgeglichen werden müßten.

Warum gerät ausgerechnet der Verkehrsbereich ins Visier des Umweltbundesamts?

Von allen Bereichen der Wirtschaft hat der Verkehr die schlechteste Klimabilanz. In der Industrie, in der Landwirtschaft und bei Gebäuden sind die Emissionen seit 1990 zurückgegangen. Im Verkehr stagnieren sie. Die Zahl der Autos nimmt zu, ebenso der Güterverkehr auf der Straße und die Zahl der Flüge.

Nach den Plänen der Bundesregierung sollen die CO2-Emissionen des Verkehrs bis 2030 bei 98 Millionen Tonnen liegen. Zurzeit sind es mehr als 160 Millionen Tonnen. Laut Umweltbundesamt reichen die von der Bundesregierung im Klimapaket geplanten Schritte nicht aus, um das Ziel zu erreichen. „Nach unseren Schätzungen bleibt eine Lücke von 20 bis 30 Millionen Tonnen Treibhausgasen“, zitiert die SZ Behördenchefin Maria Krautzberger.

Das Papier des Umweltbundesamtes stammt vom Juni und wurde nicht veröffentlicht. Warum wird es genau jetzt bekannt?

Über eine Veröffentlichung von Papieren des Umweltbundesamtes entscheidet das Bundesumweltministerium. Von dort heißt es, man habe die Erarbeitung konkreter Vorschläge dem Verkehrsministerium überlassen wollen. Dieses hat die Vorschläge des Umweltbundesamtes nicht aufgegriffen. Jetzt wurde das Papier der „Süddeutschen Zeitung“ offenbar zugespielt.

Zum Schluß ein „versöhnliches“ Wort an die Klimaapostel

Schon als Kind lernt man: „Du kannst nicht alles haben.“ Das gilt auch für die Politik. Man kann nicht aus der Atom-Energie aussteigen UND von heute auf morgen alle Kohle-Kraftwerke abschalten. Man kann nicht von Arbeitnehmern Mobilität verlangen UND diese Mobilität absurd verteuern. Man kann nicht Familien gegen Klima ausspielen.

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*) Nina Scheer ist die Tochter des langjährigen (ebenfalls äußerst linkslastigen) SPD-Bundestagsabgeordneten Hermann Scheer und kandidierte in den letzten Monaten gemeinsam mit Karl Lauterbach (erfolglos) für den Vorsitz der SPD.
www.conservo.wordpress.com    10.12.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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13 Antworten zu Hinterlist und Folterwerkzeuge gegen Autofahrer: Sozialer Sprengstoff gegen das Volk

  1. POGGE schreibt:

    SPD-JUSOS HABE IN AUGSBURG ZERSTÖRTE DEN TRAUER-KRANZ FÜR ERMORDETEN FEUERWEHR !!!!

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  2. Berti schreibt:

    Bei solchen Politikern wünsche ich mir manchmal die alte preußische Gesindeordnung zurück, besonders die Regelungen die Züchtigung betreffend…

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  3. Peter Merbitz schreibt:

    „weil Diesel viel weniger CO2 verbrauchen als Benziner.“
    Meine Güte. Jetzt verwendet Conservo auch schon diese Schwachsinns-Formulierung.

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    • Blindleistungsträger schreibt:

      Die Formulierung ist weniger schwachsinning als vielmehr falsch. Verbrennungsmotoren verbrauchen kein CO2 sondern sie erzeugen es bei der Verbrennung. Bei jeder Verbrennung von Kohlenstoff entsteht CO2.

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  4. Berti schreibt:

    Hat sich da ein Werbetroll eingeschlichen?!

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  5. Ulfried schreibt:

    Machen wir uns nichts vor. Diese ganze „Regierung“ ist ein kriminelles Affentheater ihrer Strippenzieher Soros, Rothschild, Rockefeller & Komplizen. Gesteuert über „Atlantik- Brücke“ und (andere) kriminelle „Think- Tanks“.
    Wer so eine Vereinigung wie CDU und SPD an der Regierung Deutschlands sponsert weiß genau was er will. Und das ist nicht Wenig!
    Das „Umwelt- Amt“ ist so ein kleiner Stütz- Pfeiler zur Durchsetzung einer dämlichen aber kriminellen Ideologie.
    Wer ab und an mal zum Firmament aufschaut wird als normal- denkender Mensch Chemtrails von Kondensstreifen unterscheiden. Was geht da vor?
    Daß in den Regenwäldern unglaubliche Flächen Wald Tag für Tag verschwinden interessiert keine Greta und keinen Hofreiter.
    Wer profitiert?
    Hab mir heute einen Satz Glühbirnen a 60 Watt gekauft als Restposten. Mein Staubsauger hat 2400 Watt. Ich muß mich als gestandener Mann keiner blöden Links- Ideologie unterordnen. Ich muß mein Leben leben. So wie ich es als junger Mann lernte und nicht als Lemming enden werde. So hat es mein Schöpfer programmiert und daran werde ich mich halten. Ich fahre das sauberste Auto der Welt. DIESEL!!! Ich produziere CO2 für meine Umwelt. Dabei bleibt es!
    LG Ulfried

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  6. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  7. luisman schreibt:

    In Frankreich gehen die Leute (zwar recht chancenlos aber immerhin) wegen solcher Politik auf die Strasse. In der BRD fuegt sich der Michel in sein Leid, geht weiter arbeiten und hat Angst, dass er seinen Job verliert, wenn er was sagt.

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  8. ceterum_censeo schreibt:

    Übrigens,
    vor einigen Wochen ist doch mal am ‚Flughafen‘ Münster – Osnabrück eine ganzes Parkhaus mit -zig Fahrzeugen drin in Flammen aufgegangen.

    Ursache war die selbstentzündete Batterie eines ‚Hybrid‘-/Elektro Autos!

    TOLLE Technik, so was!

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  9. Andre Frost schreibt:

    „Im Verkehr stagnieren sie. Die Zahl der Autos nimmt zu, ebenso der Güterverkehr auf der Straße und die Zahl der Flüge.“

    Und deren Lösung ist -> „Bestrafe den Pendler auf dem Land“…frei nach dem Motto „Zieh in die Stadt wenn du dir das nicht leisten kannst!“
    Etwas entscheidendes wurde noch vergessen,der Kreuzfahrtverkehr explodiert geradezu und trägt ebenfalls enorm zum CO2 Ausstoß bei….allerdings stehen dahinter ja Konzerne,wie auch im Flugverkehr der mit rund 11 000 Flugbewegungen pro Tag,Tendenz steigend, eindeutig zu viel ist,da schröpft man lieber den Ottonormalbürger der kann sich ob der fehlenden Lobby nämlich nicht wehren.
    Eines wird aber vergessen,jeder dem die Nebenkosten zu hoch werden hört auf zu konsumieten um die Lebenshaltungskosten noch stemmen zu können…denen wird der Binnenmarkt in Doofland so schnell wegbrechen,das sie auf Grund des Rückgangs der Nachfrage weitete Betriebe schließen können.

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