Die dunklen Seiten der Weltmacht China

(www.conservo.wordpress.com)

Von Dieter Farwick, BrigGen a.D. und Publizist *)

Die ersten wirtschaftlichen Erfolge für Deutschland

In den letzten Jahren war China in seiner Imagepflege sehr erfolgreich – auch in Deutschland. Die deutsche Wirtschaft nutzte die billige „Werkbank China“ in zunehmendem Maße, um den hohen Produktionskosten in Europa – besonders auch in Deutschland – auszuweichen. Man nahm einige „chinesische“ Besonderheiten in Kauf – wie z.B. den Technologietransfer, der mit der Beteiligung an einem chinesischen Werk verbunden war. Es gab keine „ Übernahme“ eines kompletten Werkes, die Führung blieb in chinesischer Hand – im Endeffekt beim chinesischen Staat. Die chinesischen Produktionsstätten kopierten deutsche Güter und besonders Maschinen, um sie zu niedrigeren Preis im Welthandel auf eigene Rechnung zu verkaufen.

Der Grad der Rechtssicherheit in Streitfragen ist deutlich weniger ausgeprägt als in Deutschland. Ein Heimvorteil für die chinesische Seite. Die langen Transportzeiten für Halb- und Endprodukte hatten negative Auswirkungen auf die Termingestaltung. Bei Vertrieb in China und in den Nachbarregionen fiel dieser Nachteil weitgehend weg. Es blieben die übrigen Nachteile einer Produktion in China, die in den USA und in Deutschland in der Frage um das „Eigentum des Wissens“ (private property) gipfelte, das die chinesische Seite großzügig zu ihren Gunsten auslegt.

Steigende Produktionskosten sowie die unveränderte Rechtsunsicherheit bewog einige amerikanische – und auch deutsche – Firmen, die Produktion wieder in die Heimat zurückzuverlegen. Diese „re-location“ hat der amerikanische Präsident Donald Trump forciert, um die Vereinigten Staaten zu re-industrialisieren und verlorengegangene Arbeitsplätze zurückzuholen, was ihm überwiegend gelang. Die Arbeitslosenquote ist deutlich gesunken und die Zahl der Beschäftigten im Bereich der Wirtschaft und Diensleistungen gestiegen.

China kauft sich gezielt in High-Tech- Firmen ein. Mit diesem Know how-Transfer entwickelte sich China zu einem High-Tech-Laboratorium in nahezu allen modernen Technologien – von der breiten Anwendung der Künstlichen Intelligenz im Verbund mit superschneller Digitalisierung durch Breitbandnutzung. Besonders die schnelle Entwicklung in der E-Mobilität mit der Entwicklung des „autonomen Fahrens“ für private und kommunale PKW und Nutzfahrzeuge, der Entwicklung leistungsstärkerer Batterien lassen die ehemalige „Werkbank China“ vergessen. Die modernen chinesischen Autos – auch die der amerikanischen Konzerne – sind heute „Computer auf Rädern“.

Diese rasante Entwicklung von High-Tech in China und in den USA haben Europa – und da besonders Deutschland – auf dem falschen Fuß getroffen So haben die meisten deutschen Autobauer den Zug in eine High-tech-Zukunft verpasst.

Vor Deutschland liegt ein langer, steiniger Weg, der etliche technologische, soziale und politische Umbrüche bringen wird.

Die ersten Schließungen von Zulieferfimen mit einer hohen Zahl von Freisetzung von Arbeitskräften und die Reduzierung im Schichtbetrieb in den Konzernen sind erste Vorzeichen für den dramatischen Umbruch. Deutschland will mit hohen Investitionen den Rückstand in der E-Mobilität aufholen. Angesichts des Rückstandes in der Infrastruktur – z.B. bei E-Zapfsäulen – wird es Jahre dauern, bis dieses Defizit behoben ist. Solange werden die potentiellen Kunden mit einem Kauf eines E-Autos zurückhaltend sein. Diese Zurückhaltung dämpft die notwendigen Investitionen. Ein Teufelskreis. Wenn weniger E-Atos gekauft werden, werden Investitionen in die Infrastruktur abnehmen.

Eine weitere Gefahr für die E-Mobilität ist der Wasserstoff als emissionslose Energie.

Sollte sich herausstellen, dass der Wasserstoffmotor schneller als erwartet zur Verfügung stehen könne, hätte die deutsche Automobilindustrie einmal mehr auf das falsche Pferd gesetzt. Die Absatzzahlen für reine E-Autos würden sinken – und mit ihnen die Investitionen für die dafür notwendige Infrastruktur. Allein die Aussicht auf bezahlbare Wasserstoffenergie für dadurch emissionsfreie Autos wird Interessenten zum Abwarten bringen.

Diese krisenhafte Entwicklung macht deutlich, dass sich Deutschland in eine zu große Abhängigkeit von China gebracht hat.

Diese Tatsache zeigte der Staatsbesuch der Kanzlerin mit großem Gefolge der Wirtschaft Anfang September 2019 in China – während der heißen Phase des Aufruhrs in HongKong. Sowohl die Kanzlerin als auch die Wirtschaftsbosse schwiegen öffentlich zu Hongkong, um ihre politischen und wirtschaftlichen Interessen nicht zu gefährden. Ein Anlass zum „Fremdschämen“. Fazit: Die „Goldenen Jahre“ sind für Deutschland in China vorbei.

Die Weltmacht China denkt und handelt strategisch – d.h. langfristig und umfassend

Im Unterschied zu manchen europäischen Ländern – inklusive Deutschland – zieht die Ein-Parteiendiktatur China ihr langfristig angelegtes Programm durch – unter der starken Hand des auf Lebenszeit gewählten Staats- und Parteichefs Xi Jinping. Er hat hunderte von hohen Parteifunktionären und Wirtschafsführern ihrer Posten enthoben und unter Hausarrest oder mit oder ohne öffentliche Gerichtsverfahren in besondere Gefängnisse gesteckt.

Zwei Programme stechen hervor: Das Programm „One belt – one road“ (die Zahl „one“ führt zu falschen Vorstellungen. Es ist ein Gewirr von Land-, See- und Luftverbindungen) sowie das Exzellenzprogramm, in dem das Ziel festgelegt ist, zum Jahre 2025 in zehn High-Tech- Schlüsseltechnologien zur Weltspitze zu gehören.

„Belt and Road“

Hier handelt sich um eine globale Eroberungsstrategie – in alle Himmelsrichtungen, besonders nach Westen über die autonome Provinz Xinjiang nach Europa.

China hat dieses Programm als „Förderung des Tourismus“ verkaufen wollen, aber das war zu durchsichtig. China erobert die relevanten Regionen nicht mit Waffen, sondern mit „großzügigen“ Darlehen zu marktüblichen Zinsen. Ein gutes Geschäftsmodell – alleine für China, das das Darlehen auch für die Bezahlung chinesischer Firmen plus Material verwendet. China sieht voraus, dass die Nehmerstaaten die Zinsen für das Darlehen nicht lange würden leisten können. China steht bereit, die entstandenen Bauruinen – Häfen und Flugplätze zu übernehmen – und irgendwann zu betreiben – mit chinesischem Personal. So gibt es bereits einen großen Hafen und einen Flugplatz auf Sri Lanka – mit chinesischem Personal, aber ohne Betrieb.

Einige Darlehensempfänger sehen diese Entwicklung und wollen aus dem Projekt aussteigen, die Weltmacht besteht jedoch auf Einhaltung der Verträge. Drohpotential gibt es genügend.

Am Ende des Tages heißt der Gewinner China, dessen Tentakeln bereits heute in Deutschland bis zum Binnenhafen Duisburg reichen. Bereits heute kommen täglich schnelle Fernzüge dort an, und ihre Güter werden zur Weiterbeförderung in Europa auf Lastschiffe umgeladen. Der Hafen von Piräus in Griechenland steht bereits heute unter chinesischer Kontrolle. Dieser „Eroberungsfeldzug“ läuft nach Plan – bis zum Sommer 2019. Da geschah etwas in Hongkong, das die weiteren Planungen Chinas für das System „One belt – one road“ beeinträchtigen kann. Das angesprochene „Exzellenzprogramm“ läuft offensichtlich weiter.

Der andauernde Konfikt in und um Hongkong – nur ein lokal begrenzter Stolperstein?

Hat der Alleinherrscher Xi Jinping die mögliche Entwicklung in und um Hongkong und den Zeitpunkt eines Eingreifens mit militärischer und polizeilicher Gewalt verpasst? Oder hat er die Stärke der Marinetten-Regierung unter der von Peking eingesetzten Präsidentin Lam überschätzt? Der äußere Anlass für den Aufstand war ein Gesetzesvorhaben der Regierung von Hongkong, das die Auslieferung von „Kritikern“ nach China erleichtert hätte. Mit der chinesischen Regierung im Rücken hat die Präsidentin das Gesetzesvorhaben weiter verfolgt – trotz des beginnenden Protestes zunächst vornehmlich von Studenten. Peking verstärkte die polizeilichen und militärischen Kräfte an der Grenze zu Hongkong, die relativ wirkungslos blieben.

Man kann Menschen hindern, die Grenze zu überqueren. Bei über 800 Millionen Internet-Nutzern kann man die Verbreitung von Nachrichten nicht komplett unterdrücken – auch nicht durch temporäres Abschalten oder Sperren bestimmter Stichworte. Unter den chinesischen Internet-Usern gibt es etliche Experten, die Sperren und Streichungen clever umgehen können.

Der Verzicht auf das Gesetz kam zu spät

Für das chinesische Fernsehen waren die Demonstranten „Banditen“ und „Kriminelle.“ Eine Überlegung der chinesischen Führung war mit Sicherheit die Erinnerung an das Massaker gegen Demonstranten am 3./4.Juni im Jahre 1989 auf dem „Platz des Himmlischen Friedens“, wo Panzer wehrlose Menschen auf dem Platz und an anderen Stellen Pekings niedergemacht haben.

Der Platz Chinas in der Welt hat sich in 30 Jahren geändert. China will als Global Player wahrgenommen werden. Für seine ausgreifende Expansionspolitik braucht es ein positives Image in der Welt.

Ihm ist es in den letzten Jahren gelungen, auf leisen Sohlen in einigen europäischen Ländern – auch in der EU – Unterstützer seiner Politik zu finden und zu benutzen sowie chinesische Diplomaten in den VN so zu platzieren, dass sie über ein gutes Netzwerk verfügen. Würde ein Schlag mit polizeilicher und militärischer Gewalt gegen die Demonstranten die jahrelangen Bemühungen um ein friedliches, positives Bild Chinas in aller Welt nachhaltig beschädigen oder gar zerstören?

Das ist für Xi Jinping die entscheidende Machtfrage – nicht die Moral oder die Menschenrechte.

In der Konkurrenz mit der Weltmacht USA würde China einen schweren Imageschaden erleiden, der seine globalen Ambitionen empfindlich treffen würde. Auf der anderen Seite würde ein länger andauernder Konfikt in Hongkong Auswirkungen auf andere Konfliktherde in und um China haben.

Der Konflikt in der chinesischen Westprovinz Xinjiang

Xinjiang ist eine Autonome Provinz, die mit überwältigender Mehrheit seit Jahrhunderten von muslimischen Uiguren bewohnt wird. Es gibt eine schmale Oberschicht von Han-Chinesen, die für Ruhe und Ordnung sorgen soll. Dieses Nebeneinander ist ein explosives Gemisch – verstärkt nach der Übernahme der Kommunistischen Partei in China. In seinem eindringlichen Appell „Schaut auf Xinjiang“ (Spiegel Nr. 49/ 30.11.2019) sagt der Chinakorrespondent Bernhard Zahn nach einem weiteren Besuch in dieser Provinz:

„Was in Xinjiang geschieht, ist unerträglich. Während eine Million Uiguren von ihren Kindern getrennt in Lagern festgehalten und indoktriniert werden, erfüllen sich weiter im Osten des Riesenreiches Hunderte Millionen den „chinesischen Traum“. Sie arbeiten hart, kaufen ein, bilden ihre Kinder aus, reisen um die Welt.“

Mit dem geplanten Ausbau der neuen „digitalen Seidenstraße“ im Rahmen der „Gesamtstrategie One belt – one road“ gewinnt die Provinz eine neue geopolitische und geostrategische Bedeutung. Sie liegt quer zur Verbindung nach Europa – in Pekings Wahrnehmung auch politisch. China baut vor. Die „Autonome Provinz“ wird mit moderner Sensorik lückenlos überwacht. Gesichts- und Bewegungserkennungssensoren erkennen in Sekundenschnelle mit Hilfe Künstlicher Intelligenz die betreffende Person, ihren Beruf, ihre Wohnung sowie ihren vorgeschriebenen Weg zur und von der Arbeit. Abweichungen werden sofort erkannt und ausgewertet. Die Ergebnisse werden auf ein persönliches Nummernkonto übertragen – im guten wie im schlechten Fall. Die Höhe des Punktekontos ist innerhalb Chinas noch unterschiedlich. Verstöße gegen die „Norm“ führen zu Punktabzügen und zu Sanktionen – wie das Verbot der Nutzung von Fernzügen. Die finale Strafe für mittlerweile 1 Million „Verdächtigen“ ist die Internierung in sog.“ Umerziehungslager“ – ohne Gerichtsverfahren und mit offenem zeitlichen Ende. Angehörige erfahren nichts über den Verbleib der „Internierten“. Allerdings ist das „Uigurenthema“ in jüngster Zeit zu einem Thema der Weltpresse geworden.

Der Zankapfel Taiwan

Die chinesische Regierung besteht darauf, dass die Insel Taiwan (früher Formosa) eine „abtrünnige“ chinesische Provinz ist, die eines Tages zu China zurückkehren muss. Den Alleinvertretungsanspruch für Gesamtchina setzt es mit Zuckerbrot und Peitsche durch. Die Zahl der Staaten schrumpft, die trotz des Drucks aus Peking ihre diplomatischen Beziehungen zu Taiwan fortsetzen.

Selbst die USA haben 1979 die diplomatischen Beziehungen zu Taiwan abgebrochen. Im Gegenzug haben die USA die Garantie für den Fortbestand Taiwans übernommen – einschließlich der Unterstützung mit Waffen und Gerät, was die chinesische Regierung scharf kritisiert.

China unterstreicht seinen Anspruch auf Taiwan auch durch eine massive Aufrüstung auf der chinesischen Seite der „Straße von Taiwan“. Damit stützt es auch die Ansage, dass es bereit sei, zur „Wiedervereinigung“ auch militärische Kräfte und Mittel einzusetzen. Taiwan setzt seine eigenständige Politik unbeirrt fort. Es verlässt sich auf seine Garantiemächte USA, Japan und Südkorea. Die USA haben im Juli 2019 mit einem Kriegsschiff die „Straße von Taiwan „durchquert“. Ein Protest Chinas wurde mit dem Hinweis „Routineoperation“ zurückgewiesen. Nadelstiche!

Ein Angriff Festlandchinas auf Taiwan ist zwar militärisch möglich, aber politisch wenig wahrscheinlich. Dazu tragen auch wirtschaftliche und familiäre Verflechtungen bei.

Eine Eskalation des Konfliktes in und um Hongkong könnte die Gleichung verändern.

Was ist mit Tibet?

In Tibet herrscht „Friedhofsruhe“, aber es ist noch Glut unter der Asche. Der Konflikt schwelt unter der Oberfläche. Nur eine starke Eskalation des Konfliktes in und um Hongkong könnte die Glut wieder aufflammen lassen. Das ist allerdings wenig wahrscheinlich.

Zusammenfassung der derzeitigen Lage

Bis zum Sommer 2019 hat China – trotz einiger Querelen – den Aufstieg zur Weltmacht geschafft. So ist es China gelungen, zur High-Tech-Weltmacht aufzusteigen und die Armut im Lande zu halbieren. Das Militär ist – einschließlich des Weltraumes – globale Militärmacht Nr.2 geworden. Aber es zeigen sich erste Risse, die die globale Sicherheitslage beeinflussen werden.

Hongkong und Xinjiang sind Hot Spots. China ist auf dem Weg zum totalen Überwachungsstaat, zu dem Xinjiang die „Blaupause“ liefert.

Nicht nur Xinjiang, sondern Gesamtchina ist bereits heute auch „Unrechtsstaat“. Sollte die innenpolitische Lage krisenhafter werden, ist mit mehr Repressalien für die Bevölkerung zu rechnen. Es muss sich zeigen, wie sich der jüngere, beruflich erfolgreiche Teil der Bevölkerung verhalten wird. In Hongkong haben die Demonstranten bei den Kommunalwahlen einen spektakulären moralischen und politischen Sieg erzielt, indem sie in 17 von 18 Wahlbezirken die Mehrheit gewonnen haben. Das führt nicht zu einem Machtwechsel, ist aber ein wichtiges Signal. In seinem bemerkenswerten Spiegelinterview vom (23.11.19) kommt der deutsche Professor Adrian Zenz zu einem harten Urteil über China: „Dieses perfide System kommt einem kulturellen Genozid gleich“.

Was bringt die Zukunft China und der Welt?

Der Alleinherrscher Xi Jinping steht mit seiner Entscheidung vor einer strategischen Wegegabel: Nimmt er den andauernden Konflikt in und um Hongkong hin und setzt auf Zeit oder schlägt er den Aufstand kurz und heftig nieder? Das Image Chinas wird sich je nach Entscheidung ändern. Die Welt schaut gespannt auf China. Hoffnungen auf eine Änderung der chinesischen Politik entgegnete ein chinesischer Gast bei einer internationalen Konferenz in Stockholm skeptisch: (China) “was too big, too old and too conservative to adopt a different model“ (siehe The Econmist, November 16th, 20199

Unabhängig von dem Ausgang muss Deutschland seine zu große einseitige Abhängigkeit von China abbauen – wie auch von Russland und der Türkei. Auch gegen ein vielleicht angeschlagenes China muss Deutschland seine Politik der Unterwerfung und der Demutsbezeugungen aufgeben.

Geblendet von dem Erfolg Chinas in der Vergangenheit hat sich Deutschland zu klein gemacht. Starke Herrscher sehen in einer solchen Haltung Schwäche, die man ausnutzen muss – für die Durchsetzung der eigenen, vitalen Interessen. Die USA sollten sich in dieser angespannten Atmosphäre von Aktionen gegen China zurückhalten. Wird Deutschland in Zukunft die „Werkbank“ für China und die USA?

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*) Brig.General a.D. Dieter Farwick wurde am 17. Juni 1940 in Schopfheim, Baden-Württemberg, geboren. Nach dem Abitur wurde er im Jahre 1961 als Wehrpflichtiger in die Bundeswehr eingezogen. Nach einer Verpflichtung auf Zeit wurde er Berufssoldat des deutschen Heeres in der Panzergrenadiertruppe.
Vom Gruppenführer durchlief er alle Führungspositionen bis zum Führer einer Panzerdivision. In dieser Zeit nahm er an der Generalstabsausbildung an der Führungsakademie in Hamburg teil. National hatte er Verwendungen in Stäben und als Chef des damaligen Amtes für Militärisches Nachrichtenwesen.
Im Planungsstab des Verteidigungsministers Dr. Manfred Wörner war er vier Jahre an der Schnittstelle Politik-Militär tätig und unter anderem an der Erarbeitung von zwei Weißbüchern beteiligt. Internationale Erfahrungen sammelte Dieter Farwick als Teilnehmer an dem einjährigen Lehrgang am Royal Defense College in London.
In den 90er Jahren war er über vier Jahre als Operationschef im damaligen NATO-Hauptquartier Europa-Mitte eingesetzt. Er war maßgeblich an der Weiterentwicklung des NATO-Programmes ´Partnership for Peace` beteiligt.
Seinen Ruhestand erreichte Dieter Farwick im Dienstgrad eines Brigadegenerals. Während seiner aktiven Dienstzeit und später hat er mehrere Bücher und zahlreiche Publikationen über Fragen der Sicherheitspolitik und der Streitkräfte veröffentlicht.
Nach seiner Pensionierung war er zehn Jahre lang Chefredakteur des Newsservice worldsecurity.com, der sicherheitsrelevante Themen global abdeckt.
Dieter Farwick ist Beisitzer im Präsidium des Studienzentrum Weikersheim und führt dort eine jährliche Sicherheitspolitische Tagung durch.
Seit seiner Pensionierung arbeitet er als Publizist, u. a. bei conservo.
www.conservo.wordpress.com      15.12.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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36 Antworten zu Die dunklen Seiten der Weltmacht China

  1. China hat aber schon verloren und zwar wegen der 1 Kind Politik.Dazu wurden und werden auch noch Mädchen vermehrt abgetrieben.China hat also auch noch einen Frauenmangel.Eroberung ist damit abgesagt.China wird Inder und Afrikaner als Arbeitskräfte importieren müssen.

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    • Pogge schreibt:

      CHINA wird Sich dann einfach mittels Waffengewalt und Kriegen ausländische Frauen in Anderen Ländern erobern !!!!!

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    • Farwick schreibt:

      Hallo !
      Danke für Ihren Kommentar.
      Der Versuch. die negativen Folgen der 1-Kind-Politik zu beseitigen, ist weitgehend gescheitert.
      Es fehlen bereits heute die “ Fachkräfte“.
      Das Image Chinas erschwert die Anwerbung von Fachkräften aus dem Ausland.
      Dieser Mangel bremst den Fortschritt.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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      • Pogge schreibt:

        Werter Herr Dieter Farwick,

        Jetzt dieser Tage haben gleich mehrere Bestseller-Buchautoren massiv vermehrt dafür Werburg gemacht sogar noch sehr viel mehr in die Fänge von CHINA und RUSSLAND herein zu rennen !

        Sogar Bestseller-Buchautoren mit Verbindungen bis die Atlantik-Brücke hinein und CDU und AfD hinein, Haben Werburg dafür gemacht in die Fänge von CHINA und RUSSLAND herein zu rennen !

        Werter Herr Dieter Farwick, Sie sollten unbedingt diese Video-Berichte ansehen zu den damals Ex-Elitären Bestseller-Buchautoren die uns Deutsche dazu auffordern in die Russische Fremdbestimmung herein zu rennen um aus der sogenannten USA-Amerikanischen Fremdbestimmung auszubrechen !

        Der “Weltsystemcrash” – Mit dem Segen der Atlantik-Brücke ! Das „alternative“ Schlechteste Buch des Jahres 2019 !

        https://recentr.media/videos/_YPTuniqid_5de03a33270109.26587105_HD.mp4?download=1

        Himmelfahrtskommando „Eurasien“ – Eine Sehr Kritische Rezension von Thorsten Schultes „Fremdbestimmt“ !

        https://recentr.media/videos/_YPTuniqid_5de6290679a201.72868937_HD.mp4?download=1

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      • Pogge schreibt:

        Werter Herr Dieter Farwick,

        Dieser Sogenannte „SILBERJUNGE“ soll wohl wieder die Russland Geschäfte der „Deutschen Bank AG“ WIEDER ANKURBELN, Weil die „Deutschen Bank AG“ im Russland Geschäfte hinter der Rothschild-Bank zurück-gefallen ist !

        Die Rothschild’s und Rothschild Banken machen immer noch Beste Geschäfte mit PUTIN und RUSSLAND’S MACHTELITE unter Umgehung der US-Amerikanischen Sanktionen ! Bei diesen Geschäften geht es Aktiensbeteidigungen an Russland’s Staatskonzernen, um Rohstoff-Handel und um die Ausarbeitungen von Neuen Handelswegen zwischen Russland’s Staatskonzernen und den EU-Europäischen-Märkten zur Umgehung der US-Amerikanischen Sanktionen ! Und NICHT um Schulden Abzocke ! Überprüfen Sie doch selbst diese Sache hier von den Geschäften der Rothschilds mit PUTIN und RUSSLAND !!!!

        Rothschild-Banker „Giovanni Salvetti“ der Rothschild-Mann in Moskau und Londen mit Besten Kontakten zu PUTIN und Wekselberg !

        https://www.rothschildandco.com/en/global-advisory/global-scale/#RussiaandtheCISCollapse

        gawebsiteemails@rothschildandco.com

        Am 16.03.2016 Rothschild Bank stellt sich gegen den Trend und Investieren wieder mehr in RUSSLAND, Rothschild Bank einstellt neue Mitarbeiter in Russland und in England für Geschäfte mit Russland’s Staats-Elite !

        https://www.reuters.com/article/us-russia-rothschild/rothschild-bucking-trend-contemplates-new-hires-in-russia-idUSKCN0WI27W

        Am 16.03.2016 Rothschild Bank stellt sich gegen den Trend wendet, Rothschild Bank einstellt neue Mitarbeiter in Russland für Geschäfte mit Russland’s Staats-Elte !

        MOSKAU (Reuters) – Die Rothschild-Gruppe beabsichtigt, im Laufe dieses Jahres neue Mitarbeiter für ihr Russisches Unternehmen einzustellen, und widerspricht dem Trend, dass große westliche Geldberater zurückfahren, auch weil sie der Ansicht sind, mit der schwachen Wirtschaft Geld verdienen zu können.

        Giovanni Salvetti, Leiter des Rothschild-Geschäfts in Russland und der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS), erklärte gegenüber Reuters, dass das Unternehmen in Bezug auf Umschuldungen, Asset-Swaps und notleidende Verkäufe eine gute Beratung leisten könne – alles Aktivitäten, die sich in Zeiten einer Belebung abzeichnen könnten wirtschaftliche Schwierigkeiten.

        Eine Welle der Umstrukturierung werde voraussichtlich bis Mitte nächsten Jahres andauern, sagte er in einem Interview. Die Geschäftsaussichten danach seien jedoch ungewiss. Alles hänge von den globalen Preisen für Energie und andere Rohstoffexporte ab, auf die Russland so stark angewiesen sei.

        Die russische Wirtschaft ist im vergangenen Jahr um 3,7 Prozent geschrumpft, was auf den schwachen Ölpreis sowie die westlichen Sanktionen aufgrund der Ukraine-Krise und den fehlenden Zugang der russischen Kreditnehmer zu den internationalen Kapitalmärkten zurückzuführen ist.

        Salvetti sagte, er habe erwartet, dass sich die Wirtschaft in der zweiten Jahreshälfte insgesamt etwas verbessern könne, obwohl viele andere internationale Investoren diesen Optimismus nicht teilen.

        Die meisten Ökonomen gehen davon aus, dass das BIP 2016 um ein weiteres Prozent sinken wird, bevor es ab 2017 wieder wächst.

        Laut Salvetti hat die Finanzberatungsgruppe der Rothschild-Gruppe neun Banker in Russland, von denen einige kürzlich von der Deutschen Bank eingestellt wurden, die ihr Russland-Geschäft zurückgefahren hat.

        Erweiterung war möglich. „Wir sind derzeit bestrebt, möglicherweise weitere Mitarbeiter in der zweiten Jahreshälfte einzustellen, zumal ich eine gewisse Verbesserung des Marktes erwarte“, sagte er.

        Der Einstellungsplan, der Mitarbeiter in Moskau und mögliche Projektarbeiten in anderen Teilen der Region vorsieht, kommt zustande, da andere Global Player wie die Royal Bank of Scotland, Barclays und die Deutsche ihre Präsenz in Moskau entweder aufgeben oder zurückfahren Russland.

        MEHR PAPIER, WENIGER BARGELD

        Rothschild, der seit 1994 in Russland tätig ist, berät bei Aktienverkäufen, einschließlich öffentlichen Angeboten, Umschuldungen, Asset Swaps und anderen Arten von Geschäften.

        Hauptkonkurrenten in Russland sind die Investmentbanking-Einheiten der beiden größten Banken des Landes, Sberbank (SBER.MM) und VTB (VTBR.MM), sowie je nach Geschäft Global Player wie Citi oder Deutsche.

        In Russland ist ein Großteil des traditionellen Investmentbanking-Geschäfts aufgrund westlicher Sanktionen, die den Kapitalzufluss aus dem Ausland stark einschränkten und die Aktivitäten inländischer Unternehmen weltweit sowie die internationale Kreditaufnahme einschränkten, zum Erliegen gekommen.

        In jüngster Zeit hat Rothschild den russischen Stahl- und Kohlekonzern Mechel bei der Umschuldung beraten und war unter anderem daran beteiligt, dass UniCredit eine Beteiligung an der Muttergesellschaft der Alfa Bank erwirbt, die unter anderem gegen die ukrainische Bank von UniCredit getauscht wird.

        Salvetti, der seit 2012 in Moskau ist, sagte, er erwarte, dass in der Region immer mehr Transaktionen dieser Art – Papiertransaktionen mit weniger Bargeld – stattfinden werden, da „die Menschen auch von der geopolitischen Situation in diesem Teil der Welt getrieben werden“.

        „Die Menschen wollen heutzutage kein Bargeld mehr in der GUS verwenden, sondern Geschäfte tätigen, die besser zur neuen geopolitischen Situation passen. Es gibt viele Vermögenswerte, die gegen andere Vermögenswerte ausgetauscht werden könnten “, sagte er.

        INVESTMENT BANKING ZUKUNFT

        Laut Salvetti arbeitet Rothschild an der Restrukturierung von Unternehmensschulden in Höhe von rund 15 Milliarden US-Dollar in Russland und der GUS, einer Gruppe ehemaliger Sowjetrepubliken. Er sagte, er erwarte, dass der zweite Teil des Jahres hauptsächlich von Umschuldungen und geopolitisch motivierten Fusionen und Übernahmen (M & A) geprägt sein werde.

        Einige westliche Unternehmen haben ihr russisches Vermögen veräußert, teilweise als Reaktion auf die westlichen Sanktionen, während asiatische Investoren in russische Unternehmen investiert haben.

        „Wir planen einige Projekte, damit wir kumulativ weitere 2 bis 3 Milliarden US-Dollar für die Umschuldung von Unternehmen erhalten können, zusätzlich zu den derzeitigen 15 Milliarden US-Dollar“, sagte Salvetti.

        „Jetzt gibt es eine Welle der Umstrukturierung, aber Sie können erst am Ende Ihres Lebens umstrukturieren. Zumindest für uns werden spätestens in 18 Monaten alle großen Umstrukturierungen durchgeführt. “

        Salvetti sagte, er rechne damit, dass die ukrainische Umstrukturierung bis Ende dieses Jahres und die russischen Deals bis nächsten Juni abgeschlossen sein werden. „Die große Frage ist, was als nächstes kommt. Ich habe ehrlich gesagt keine Antwort – das hängt davon ab, wie sich der Markt entwickeln wird, im Wesentlichen, weil alles von den Rohstoffpreisen getrieben wird !“

        https://www.reuters.com/article/us-russia-rothschild/rothschild-bucking-trend-contemplates-new-hires-in-russia-idUSKCN0WI27W

        Die Rothschild’s und Rothschild Banken machen immer noch Beste Geschäfte mit PUTIN und RUSSLAND’S MACHTELITE unter Umgehung der US-Amerikanischen Sanktionen ! Bei diesen Geschäften geht es Aktiensbeteidigungen an Russland’s Staatskonzernen, um Rohstoff-Handel und um die Ausarbeitungen von Neuen Handelswegen zwischen Russland’s Staatskonzernen und den EU-Europäischen-Märkten zur Umgehung der US-Amerikanischen Sanktionen ! Und NICHT um Schulden Abzocke !

        Am 4.06.2018 Direktoren der Grossen Rothschild-Banken in Enland und in Russland zusammenarbeiten mit den Rothschilds zusammen, um von der Schwarzen Liste der USA zu umgehen !

        https://www.reuters.com/article/us-usa-russia-sanctions-en-group-rothsch/directors-at-russias-en-working-with-rothschild-to-get-firm-off-u-s-blacklist-source-idUSKCN1J01OS

        Am 4.06.2018 Direktoren der Grossen Rothschild-Banken in Enland und in Russland zusammenarbeiten mit den Rothschilds zusammen, um von der Schwarzen Liste der USA zu umgehen !

        LONDON / MOSCOW (Reuters) – Um Rusal von den US-Sanktionen zu befreien, haben die unabhängigen Direktoren des Unternehmens, das Russlands größten Aluminiumproduzenten kontrolliert, Rothschild beauftragt, über den Verkauf des Anteils des Milliardärs Oleg Deripaska zu beraten, teilte eine Quelle mit.

        Deripaska und die größten Unternehmen in seinem Reich, darunter Rusal (0486.HK) und die Holdinggesellschaft En + (ENPLq.L), wurden in die schwarze Liste der Sanktionen des US-Finanzministeriums im April aufgenommen.

        Damit sollten Verbündete von Präsident Wladimir Putin angegriffen und Moskau wegen angeblicher Einmischung in die US-Präsidentschaftswahlen 2016 und anderer sogenannter bösartiger Aktivitäten bestraft werden.

        Nach einem Tumult auf den Aluminiummärkten und der Lobbyarbeit von Interessengruppen bot das US-Finanzministerium En + und Rusal einen Ausweg an, falls der russische Milliardär seinen Anteil an dem an der Londoner Börse notierten En + von 66 Prozent auf unter 50 Prozent senkt und beide Unternehmen unabhängig voneinander ernennen Direktoren.

        En + und Rothschild (ROTH.PA) lehnten es ab, sich am Montag zu äußern.

        Die Ernennung der Finanzberatungsfirma Rothschild war ein Fortschritt, nachdem das Finanzministerium die Frist für Investoren verlängert hatte, um Beteiligungen an Unternehmen zu veräußern, die von US-Sanktionen betroffen waren, einschließlich En + und Rusal, und Greg Barker, dem En + -Vorsitzenden, Zeit zu geben, um konkrete Vorschläge vorzulegen.

        Letzte Woche berichtete Reuters En + einen Plan an das Finanzministerium zu präsentieren detailliert, wie der Einsatz reduziert werden hofft, und wer die neuen Direktoren im Sommer sein könnten. Der Vorschlag wird von der Aufhebung der Sanktionen abhängig gemacht.

        In seinem Bestreben, England vor Anti-Russland-Sanktionen der USA zu bewahren, hat Barker den Rücktritt von Derispaska aus dem Vorstand verhandelt. Der Präsident des Unternehmens, Maxim Sokov, ist am Montag ebenfalls aus dem Amt ausgeschieden, in der Hoffnung, dass sein Rücktritt dazu beiträgt, die Sanktionen abzuschaffen.

        Die US-Banken haben im November an dem Börsengang von En + gearbeitet, aber seit den Sanktionen haben Quellen berichtet, dass einige von ihnen aus Angst vor Auswirkungen einen Schritt zurückgegangen sind.

        https://www.reuters.com/article/us-usa-russia-sanctions-en-group-rothsch/directors-at-russias-en-working-with-rothschild-to-get-firm-off-u-s-blacklist-source-idUSKCN1J01OS

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        • Pogge schreibt:

          Die Rothschilds machen nach wie vor beste Geschäfte mit Putin und Russland’s Eliten !

          http://recentr.com/2019/12/23/die-rothschilds-machen-nach-wie-vor-beste-geschaefte-mit-russlands-eliten/

          Die Rothschilds machen nach wie vor beste Geschäfte mit Putin und Russland’s Eliten !

          Das Rothschild und Co. Global Advirsory Büro in Russland hat viel Erfahrung:

          “Rothschild & Co ist seit über einem Jahrzehnt in Russland vor Ort präsent. Unser Moskauer Team bietet unseren Kunden vor Ort das gesamte Spektrum unserer Beratungsleistungen und verfügt über ein tiefes Verständnis der lokalen und regionalen Dynamiken sowie über einen beispiellosen Zugang zu hochrangigen und staatlichen Stellen, der von unseren Senior-Beratern unterstützt wird. Eine breitere regionale Abdeckung wird durch eine langjährige Partnerschaft in der Ukraine und in Russland unterstützt. Diese tiefe Erfahrung mit den Russischen Märkten hat zu unserer Erfolgsbilanz bei der Beratung vieler der größten, komplexesten und Maßstäbe setzenden Transaktionen des Landes geführt und wird durch diese unterstützt.”

          Dies ist vielleicht auch der Grund, weshalb manche russenfreundliche Verschwörungsautoren im Westen inzwischen nicht mehr die Rothschilds als Zentrum einer Weltverschwörung wähnen, sondern unterstellen, dass der Rothschild-Clan nun auf der Seite der “Guten” stünde.

          2018 meldete Reuters die Bemühungen der Rothschilds, um bestimmte Personen und Konzerne wie den Aluminium-Giganten Rusal von der Sanktionsliste streichen zu lassen:

          “Bei dem Versuch, Rusal von US-Sanktionen zu befreien, haben die unabhängigen Direktoren des Unternehmens, das die Kontrolle über Russlands größten Aluminiumproduzenten ausübt, Rothschild angeheuert, um über den Verkauf der Beteiligung des Milliardärs Oleg Deripaska zu beraten, sagte eine Quelle.

          Deripaska und die größten Firmen in seinem Reich, darunter Rusal (0486.HK) und die Holdinggesellschaft En+ (ENPLq.L), wurden im April in die schwarze Liste der Sanktionen des US-Finanzministeriums aufgenommen.”

          Im US Wahlkampf 2016 bezahlte Deripaska den Berater des späteren Präsidenten Donald Trump, Paul Manafort für Lobbytätigkeiten.

          Das FBI befragte den Russenoligarchen Oleg Deripaska in New York nach Manafort und möglicher russischer Einmischung in Trumps Kampagne. Oleg Deripaska brachte es zu Milliarden Dollars. Seine Verbindungen nach Deutschland und die Vorwürfe über Mafia-Verbindungen sind geradezu gruselig, weswegen ihm auch die Behörden in Baden-Württemberg drankriegen wollten.

          Zu Deripaskas besten Freunden gehört der Rothschild-Intimus Roman Abramowitsch. Deripaska ist mit Paulina Jumaschewa verheiratet, deren Vater Walentin Jumaschew ehemaliger Chef der Präsidialverwaltung von Jelzin und in zweiter Ehe mit Tatjana Djatschenko, einer Tochter Boris Jelzins verheiratet ist.

          Sein Vermögen wurde 2015 auf 3,5 Mrd. US-Dollar geschätzt und 2017 auf 5,1 Mrd. US-Dollar. 2017 kaufte Deripaska einen zyprischen Pass und erlangte damit die Unionsbürgerschaft. Anfang April 2018 verhängte die US-Behörde OFAC Wirtschaftssanktionen gegen En+ und Rusal sowie gegen zahlreiche Oligarchen und Kreml-nahe Milliardäre, darunter Deripaska. (wikipedia)

          Deripaska kennt beispielsweise den deutschen Top-Unternehmer Klaus Mangold, der ehemalige Daimler-Vorstand der in den Aufsichts- und Beiräten von unter anderem E.ON, Continental und der Bank Rothschild GmbH sitzt. Mangold war jahrelang Vorsitzender des Ostausschusses der Deutschen Wirtschaft, hat gute Verbindungen zu Vladimir Putin, ist russischer Honorarkonsul in Stuttgart und forderte beim St. Petersburg International Economic Forum exakt jene Schritte hin zu einer europäisch-russischen Wirtschaftsregierung von Lissabon bis Wladiwostok, die wir bereits u.a. von Putin gehört haben. Mangold lamentiert, dass Europa sich noch nicht genügend in Richtung Russland orientiert und möchte u.a. ein stark vereinfachtes Visumverfahren, weitaus offenere Grenzen für russische Produkte, ein “Kooperations- und Partnerschaftsabkommen” sowie eine Konzentration von Industrie.

          2016 berichtete Reuters, dass die Rothschilds eine Expansion in Russland anstreben:

          Der Plan, neues Personal aus Moskau einzustellen, sowie mögliche Projektarbeit in anderen Teilen der Region zu betreiben, steht anderen Global Playern gegenüber wie der Royal Bank of Scotland, Barclays und Deutsche Bank, die ihre Präsenz in Russland entweder aufgeben oder reduzieren.

          In jüngster Zeit hat Rothschild unter anderem bei der Umschuldung des russischen Stahl- und Kohleunternehmens Mechel beraten und war daran beteiligt. Salvetti von Rothschild sagte, dass Rothschild an der Restrukturierung von Unternehmensschulden in Höhe von etwa 15 Milliarden Dollar in Russland und der GUS, einer Gruppe ehemaliger Sowjetrepubliken, arbeitet.

          http://recentr.com/2019/12/23/die-rothschilds-machen-nach-wie-vor-beste-geschaefte-mit-russlands-eliten/

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        • Pogge schreibt:

          Werter Herr Dieter Farwick,

          Noch Gefährlicher als diese Kleinen Verräter Deppen sind, Sind die Elitären Russland-Freunde in der Hochfinanz und im Hochadel und dem Internationalen Globalen Business !

          RECENTR-NEWS 23-12-2019 Die Rothschild-Bank und das Putin-Regime.MP4

          [video src="https://recentr.media/videos/_YPTuniqid_5e031f6932f8f1.66659047_HD.mp4" /]

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    • Pogge schreibt:

      Werter Herr Dieter Farwick

      Vielleicht ausbremst die Aufständischen mittels des Einsatzes von Biologischen Waffen gegen die Aufständischen einfach aus ! und macht dann die USA und den Klimawandel dafür verantwortlich diesen Biowaffen-Angriffe gemacht zu machen bzw. diese Virus-Krankheiten über die Menschen in CHINA gebracht zu haben !

      https://recentr.media/video/ebola-vor-deiner-haustur-china-will-die-usa-bevolkern

      https://recentr.media/video/chemikalien-und-viren-sollen-aufstandische-ausbremsen

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  2. stine113blog schreibt:

    Hat dies auf Menschenkind rebloggt.

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  3. francomacorisano schreibt:

    Außer Peking-Ente kenne ich nichts Gutes aus China…!

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    • Berti schreibt:

      Es gibt ein jahrtausende altes China vor Mao, sogar ihre Peking-Ente ist älter als die Volksrepublik…
      Schon mal überlegt woher z.B. Schwarzpulver, Kompass, Papier, Buchdruck, um um nur einiges zu nennen, herkommen?!

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      • theresa geissler schreibt:

        Ja, ja, vom Alten China. Weiss jeder heutzutage.
        Auch schon mal überlegt, wo die Dauerköpfungen-um-nichts, die Entmannungen von den Kaiserlichen Dienern, die jährliche Hungertot von Tausenden aus dem Volk – und da gegenüber die grenzenlose Überfütterung des Kaisers und der weiteren Adlichen, um nur einiges zu nennen, herkommen?! Von demselbigen alten China!
        Ob man spricht vom alten China, oder von der Volksrepublik, es ist und bleibt eine unsäglich grausame Gesellschaft, in welcher jede tatsächliche Humanität fehlt, schöne Erfindungen oder nicht. Für uns im Westen ist es keinesfalls ein gutes Beispiel!
        Persönlich sage ich dazu dasselbige als zu Russland: Ich möchte dort nicht tot gefunden werden! Fuck Cina – vom Anfang bis zum Ende!

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        • "Club ü70" schreibt:

          Auch das ist China: wo Männer im Paradies leben :-(:
          Am Lugo-See. Bei den Mosuo.
          arte. „China. Im Reich der Mosuo.“

          Aber was will man denn erwarten, wenn auch Çatalhöyük nicht bekannt ist….

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        • Dieter Farwick schreibt:

          Liebe Frau Geissler !
          Danke für Ihren “ harten“ Kommentar,

          Mit meinem Kommentar will ich keine Werbung für China machen. Im Gegenteil. Ich will besonders unserer Regierung und unseren Wirtschaftsbossen aufzeigen, dass die einseitige Abhängigkeit von China eine große Gefahr für Deutschland darstellt.

          Mit besten Grüßen

          Ihr

          Dieter Farwick

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        • theresa geissler schreibt:

          @Dieter Farwick: Bravo! Ist es auch, Nagel auf dem Kopf!
          Für Deutschland und für die ganze westliche Welt.
          Am besten hälten wir dieser gelber Gefahr, mit deren wir überhaupt nichts gemeinsam haben, möglichst weit von uns entfernt, sage ich Ihnen, und das sei meine ehrliche Meinung!

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        • Dieter Farwick schreibt:

          Liebe Frau Geissler !
          Ich bin bekannt als Putin-Russland bekannt – und verschrieen.
          Ich mache jedoch einen Unterschied zwischen dem “ Russen“ und der “ russischen Politik“.
          Ich habe 10 Jahre als Chefredakteur eines globalen online.journal mit jungen russischen Autorinnen und Autoren zusammengearbeitet.

          Ich habe deren Zivilcourage bewundert .

          Vorsicht vor Verallgemeinerungen.

          Mit besten Grüßen

          Ihr

          Dieter Farwick

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      • francomacorisano schreibt:

        Es interessiert mich überhaupt nicht, was in China vor 100 oder mehr Jahren war!

        Die Schlitzi-Kommunisten haben seit 1979 fast 10 Milliarden Euro vom deutschen Steuerzahler bekommen. So wird unser Geld verschwendet…!

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        • Dieter Farwick schreibt:

          Lieber francomacorisano !
          Danke. Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart und Zukunft nicht verstehen. Sorry.

          Mit besten Grüßen

          Ihr

          Dieter Farwick

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      • Farwick schreibt:

        Lieber Berti !
        Danke für Ihren fairen Kommentar.
        Die chinesische Hochkultur blühte bis ins 18. Jahrhundert.

        Danach kamen die “ Demütigungen“ durch den Westen und Japan, die heute die chinesische Politik mitbestimmen.

        Mit besten Grüßen

        Ihr

        Dieter Farwick

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    • Farwick schreibt:

      Lieber francomacorisano !
      Danke.
      Es gibt in China genügend Sehenswürdigkeiten in China, die einen Besuch lohnen.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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  4. patriosius schreibt:

    Chinas Weg zur Weltspitze hat seine ärmere Bevölkerung jede Menge Leichen und Tränen gekostet. Mein Bekannter war dort für ein deutsches Unternehmen 3 Jahre tätig. Nach außen der schöne Schein Wirtschaftlicher Erfolg errichten von Mega Städten und lächelnde Bevölkerung der Mittel und Oberschicht. Erkauft wurde diese heile Welt mit dem Schweiß von 800hundert Millionen Bauern und Wanderarbeitern unter äußerst prekären Bedingungen. Die überall lauernde Staatsgewalt bzw. deren willfährige Helfershelfer sind der Garant dafür astronomisch hohen Devisen mit billigen Arbeitskräften zu erwirtschaften dh China verfügt über 3 Billionen Dollar an ausländischem Kapital. Die Eliten und die die sich dazu zählen sind alle durch die Bank vom Wohlwollen der kommunistischen Führung Abhängige. Diese ungleichmäßige Verteilung von Wohlstand ist jeden Tag im Reich der Mitte Anlass zu Streit und Frust vieler Einwohner die im Westen gar nicht so bemerkt wird. Polizei und Ordnungskräfte unterdrücken nach Kräften innere ungleich Behandlungen bzw verhaften jeden der sich zu weit nach vorne wagt. Moral und Anstand sind dort Auslegungssache die seit tausenden von Jahren nie in der Moderne angekommen ist. Das Reich der Mitte hat die kurze Phase der Demütigung ausländischer Mächte nicht vergessen nicht unter Mao und nicht unter der jetzigen Führung, der heutige Anspruch Chinas ist die Weltherrschaft um solche ein Trauma ungeschehen zu machen. So die Einschätzung meines Bekannten der heute Chinas Expansionsdrang in alle Welt mehr als kritisch sieht bzw gefährlich einstuft.

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    • Berti schreibt:

      Jedem Chinesen seine Schale Reis!
      Das wurde auch geschafft, dumm nur das dabei der eine zwei hatte u. der andere gar keine. Was soll’s, unter’m Strich stimmt’s;-)

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      • "Club ü70" schreibt:

        ist doch hier nicht anders!
        h ttps://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/global-gender-gap-report-wef-gleichberechtigung-1.4725336

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Lieber Herr Patriosues !
      Danke für Ihren informativen Kommentar.
      Ich zähle zu den Kritikern Chinas, die – im Gegensatz zur deutschen Regierung und etlichen deutschen Medien sowie Wirtschaftsbossen – auf den Bruch der Menschenrechte in China aufmerksam machen.
      Ich habe da keinen Nachholbedarf.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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  5. Semenchkare schreibt:

    Die Emirate/Arabien sind um keinen Deut besser, im Gegenteil!

    Deutsche Firmenanteile oder Grundstücke an Ausländer zu verschachern muss grundsätzlich verboten werden. Denn das ist Globalisierung als auch Islamisierung pur..!!

    Vorallem dann, wenn sich dadurch (Mehrheitsanteile-Ausland) die Firmenpolitik (Islam statt FDGO) firmenintern ändert!

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Lieber Herr Semenchkare !
      Ihren Kommentar habe ich vermisst.
      Ich war in diesem Jahr und im Vorjahr jeweils 14 Tage in den Vereinten Emirate.

      Ich bin mit einem anderen Bild zurückgekommen.
      Die Emirate werden autoritär geführt. Die Million “ Gastarbeiter “ – von 10 Millionen Einwohnern – lebt dort besser als in Herkunfsländern. Es gibt auch soziale Aufstiegsmöglichkeiten. Einedeutsche Ärztin leitet eines der beiden Hospitäler für Falken.
      Angestellte der rd. 900 deutschen Unternehmen versuchen, ihren Aufenthalt zu verlängern.
      Als “ Langnase“ ist man keine Anfeindugen ausgesetzt – auch nicht bei dem Besuch von Moscheen.
      Fahren Sie mal hin.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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  6. Blindleistungsträger schreibt:

    ZITAT: „Die modernen chinesischen Autos – auch die der amerikanischen Konzerne – sind heute „Computer auf Rädern“.“

    Wo Computer sinnvoll und notwendig zum Betrieb des Autos sind, da sind auch deutsche Autos längst damit vollgestopft. Es wird nur nicht so viel Aufhebens darum gemacht.

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Lieber Blindleistungsträger !
      Danke für Ihren Kommentar. Ich befürchte, dass sie über die breite Anwendung der Digitalisierung und Künstlicher.Intelligenz nicht informiert sind. Sorry.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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  7. floydmasika schreibt:

    Der Artikel enthält viele falsche Gerüchte und Klischees und Wissen aus zweiter oder dritter Hand von ideologisch motivierten Journalisten. Zu einem Gefühl für das, was in China passiert und wohin die Entwicklung gehen könnte, kommt man so kaum.

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  8. Dieter Farwick schreibt:

    Lieber Floymasika !
    Danke.
    Wenn Sie sich bei google intensiver über meine Biographie informiert hätten, mussten Sie ihr Fehlurteil ändern. Sorry.

    Mit Grüßen

    Ihr

    Dieter Farwick

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    • Pogge schreibt:

      Resolution der UNO zur „Bekämpfung von Hassreden“ hat die Beschaffung des Internet’s Beschlossen ! Diese „Resolution der UNO zur Bekämpfung von Hassreden“ wurden von RUSSLAND, CHINA, EU, IRAN und PAKISTAN eingerecht bei der UNO ! Auch USA und Grossbritannien haben NICHT, gar KEINEN Protest gegen diese UNO-Resolution NICHT eingerecht !

      Resolution der UNO soll Regimen die Endlösung für das Internet beschaffen !

      http://recentr.com/2019/12/29/resolution-der-vereinten-nationen-soll-regimen-die-endloesung-fuer-das-internet-beschaffen/

      Resolution der UNO soll Regimen die Endlösung für das Internet beschaffen !

      Wer wirklich Freie Kommunikation und Medien haben will, der müsste eigentlich auf altbewährte Funktechnik setzen. Um ein Kurzwellen-Radiosignal im Umkreis von tausend Kilometern oder mehr zu verbreiten, braucht es nicht mehr als eine einzige Sende-Antenne mit überschaubarer Leistung. Mit billigen kleinen Empfangsgeräten kann man das Signal hören ohne dass irgendjemand wissen kann, dass man es hört.

      Stattdessen haben uns die Industrie und der USA-Amerikanische Militärisch-Industrielle Komplex an das Internet gewöhnt, dessen zugrunde liegende Technik am kompliziertesten ist und am einfachsten zu überwachen und zu blockieren. Mit einem Kurzwellen-Radioempfänger kann man sich keine Viren einfangen, keine Ransom-Ware, keine Keylogger oder Ähnliches. Wir sind alle völlig abhängig geworden vom Netz und nun wollen Regierungen die Vereinten Nationen benutzen, um der jeweiligen Agenda für das Netz einen pseudo-legitimen Anstrich zu verpassen.

      Die Vereinten Nationen genehmigten am Freitag eienn von Russland und China vorgebrachten Anstoß, der darauf abzielt, eine neue Konvention über Cyberkriminalität auf den Weg zu bringen. Im Jahr 2020 soll ein Komitee von internationalen “Experten” (gemeint sind wohl Geheimdienstler) die neuen internationalen Regeln entwickeln. Falls das nicht wie gewünscht abläuft, verfügen die Russen bereits über die Möglichkeit, ihren Teil des Internets vom Rest der Welt abzukoppeln, also einen digitalen eisernen Vorhang hochzuziehen, durch den möglichst niemand mehr durchdringen soll. In der Sowjet-Ära konnte man den Untertanen beispielsweise einreden, dass die amerikanischen Bürger nicht einmal Milch kaufen konnten. Umso überraschter waren die Sowjet-Sklaven dann, als die Regeln gelockert wurden und man amerikanische Serien schauen konnte wie Dallas, in denen normale Bürger schöne Häuser und Autos besaßen.

      Genauso planen verschiedenen Staaten, die Unterseekabel des Internets im Kriegsfall zu beschädigen.

      Wenn die Vereinigten Staaten und andere Länder den russisch-chinesischen Vorstoß bei den UN boykottieren, werden autoritäre Regime die Möglichkeit haben, das Mandat des Vertrags so zu gestalten, dass der digitale Autoritarismus noch weiter vorangetrieben wird. In den meisten Ländern gilt Kritik an den Herrschaftsverhältnissen prinzipiell als strafbar. Eine Reihe von Ländern hat zunehmend versucht, das Internet abzuschalten, wobei Indien im August den Zugang in Kaschmir abgeschnitten hat, nachdem es die Autonomie für die muslimische Region mit der Mehrheit der Muslime entzogen hatte, und der Iran einen Großteil des Landes vom Netz nahm, als man im November die Proteste niederwarf.

      Human Rights Watch nannte die Liste der Sponsoren der UN-Resolution “eine Schurkengalerie einiger der repressivsten Regierungen der Welt”.

      Wladimir Putin hat begonnen, seine Endlösung für Russlands Internet zu implementieren und dankt Edward Snowden für den Vorwand. Snowdens Enthüllungen hätten die neuesten Zensurmaßnahmen nötig gemacht und der Whistleblower äußerte kein Wort des Protestes. Genauso still war der Enthüllungsjournalist Glenn Greenwald.

      Wir berichteten bereits 2010 über diese Entwicklungen. Nach einem Bericht von Computer Weekly waren die Vereinigten Staaten, Großbritannien, China und Russland darin übereingekommen, gemeinsam unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen “Normen von akzeptablem Verhalten im Cyberspace” zu definieren. Frankreich, Deutschland, Estland, Belarus, Brasilien, Indien, Israel, Italien, Katar, Südkorea und Südafrika sind ebenfalls beteiligt.

      Düstere Berichte des Defense Science Boards und des Center for Strategic and International Studies sind “für gewöhnlich reicher an ausgeschmückten Metaphern, mit Befürchtungen über ‘digitale Pearl Harbors’ und ‘Cyber-Katrinas’, als dass sie auf Fakten basieren,” schreibt Evgeny Morozov, ein in Belarus geborener Blogger der über die politischen Auswirkungen des Internets berichtet.

      Morozov betont, dass der Großteil der Daten über die angebliche Cyber-Bedrohung “von ultra-geheimniskrämerischen Regierungsbehörden gesammelt wird, die ihre eigene Existenz rechtfertigen müssen, sowie von Firmen für Internet-Sicherheit, die kommerziell von Furcht in der Bevölkerung profitieren.”

      “Unsere Legislative ist völlig machtlos gegenüber der Bürokratie für Nationale Sicherheit, die Bedrohungen für die Cyber-Sicherheit übertreibt und ständig die Trumpfkarte Geheimhaltung zieht um Überprüfungen zu umgehen,”

      schreibt Jim Harper für CATO.

      “Wohlwollende Absichten bestimmen nicht zukünftige Resultate und eine Überwachung des Internets durch die Regierung zum Zwecke der “Cybersicherheit” könnte sich im Laufe der Zeit zu einer Überwachung aus ideologischen und politischen Gründen wandeln.”

      UN-Generalsekretär Ban Ki-moon kündigte 2009 an, dass die globalistische Organisation “Hetzrede” im Internet verhindern möchte.

      “Es gibt jene, die Informationstechnologie verwenden um Stereotypen zu betonen, um Desinformation zu verbreiten und um Hass zu schüren,”

      hieß es von Seiten Ki-moons während eines Seminars über “Hetzrede” im Juni 2009.

      http://recentr.com/2019/12/29/resolution-der-vereinten-nationen-soll-regimen-die-endloesung-fuer-das-internet-beschaffen/

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    • POGGE schreibt:

      Werter Herr Doktor Peter Helmes, Ich möchte Sie auch bitten meinen Kommentare auch per E-MAIL an den Herr Dieter Farwick, BrigGen a.D., weiter zuleisten vielleicht kann der Herr Dieter Farwick mit diesen Informationen etwas mehr nützlicher anfangen als wir, ER hat JA auch Kontakte zu zahlreichen NATO-Generälen !

      Werter Herr Doktor Peter Helmes und Werter Herr Dieter Farwick, BrigGen a.D.,

      Bitte durchlesen Sie sich meine Ausführungen zu PUTIN, RUSSLAND UND DIE LINKEN UND DEN NWO-GLOBALISTEN und überprüfen Sie alle meine Quellenangaben, da zuschlagen jetzt die gleich mehrere Böse NWO-Fallen zu gegen Uns Deutsche !

      PUTIN’S RUSSLAND HAT AUCH HEUTE IMMER NOCH BESTE ENGE VERBINDUNGEN ZUR ANTIFA UND DIE LINKE (PDS/SED) !

      Der Youtube-Kanal „RUSSLAND.RU“ bzw. „RUSSLAND.TV“ wird betreiben von Leuten von der RUSSISCHEN-PUTIN-Partei und von Leuten von der ANTIDEUTSCHEN LINKSPARTEI „DIE LINKE (PDS/SED)“ ! Die Putin-Russen und Die Linken von „RUSSLAND.RU“ und „RUSSLAND.TV“ verkünden DA immerzu Dass PUTIN’S und RUSSLAND’S Wahre Ehrliche Unterstützung nur den Linken von der Linkspartei gilt und dass jetzt bald die DDR wiederaufmachen werden wird und zwar in ganz Deutschland ! Die AfD wird von PUTIN und RUSSLAND nur als Spielball benutzt um Russland’s Forderungen am die Deutsche Politik und EU durchzusetzen !

      https://www.youtube.com/user/RusslandTV/about

      Auch die Russen-Frauen von der Jugendorganisation der PUTIN-Partei in Russland bestätigen diese Ausführungen indirekt, dass PUTIN-RUSSLAND doch viel mehr zur DIE LINKE (PDS/SED) halten tut als zur AfD ! Wenn die NATO-Lügerinnen wären, dann wären die da in Russland schon längst im Gefängnis und Russland’s Justiz würde es denen NICHT erglauben immer noch mehr Videos zu produzieren in denen immerzu und immer wieder DIE LINKEN angesprochen dass Sie zu RUSSLAND und PUTIN halten müssen und die Rechten von Putin einfach in die Falle herein Gelockt werden, Damit PUTIN-RUSSLAND der EU beitretten darf !

      Putin’s Pläne mit Deutschland oder richtiger die Pläne der Russischen Machtelite mit Deutschland ! Putin ist sicherlich NICHT ganz alleine verantwortlich für Russland’s Politik, ganz genau so Wenig sind auch Donald Trump oder George Bush NICHT ganz alleine verantwortlich für USA’s Politik !

      Putin’s Pläne mit Deutschland

      PUTIN-RUSSLAND’S FREUNDSCHAFT MIT DIE LINKE !

      https://www.die-linke.de/partei/parteistruktur/bundesausschuss/bundesausschuss-2018-2019/beschluesse-und-erklaerungen/news/fuer-friedliche-beziehungen-zu-russland-der-vergangenheit-und-der-zukunft-wegen-1/

      https://www.neues-deutschland.de/artikel/1107016.linke-und-russland-eine-besondere-verantwortung.html

      (ES IST MIR ZU WIDER DIESE ZWEI WEB-SITES-LINKS HIER OBEN HINZUSCHREIBEN !!!!!)

      Dass sich die Rote Sowjetunion (UdSSR) neuen Braunen Anstrich verpasst war immer Bestandteile der alten Sowjetischen Langzeitstrategie vor man sich dann endgültig Deutschland und Europa holt !

      Sowjetische Russische Langzeitstrategie

      https://recentr.academy/index.php?title=Russische_Langzeitstrategie

      Annährung von Deutschland und Russland – MerkeL-CDU arbeitet gegen Donald Trump !

      https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-06/wirtschaftsforum-st-petersburg-peter-altmaier-russland-effizienzpartnerschaft-sanktionen

      Dass Putin jetzt auch in Russland den Klimanotstand ausrufen müsste, Einleitet jetzt wohl die Endphase der Sowjetischen Russischen Langzeitstrategie ein !

      PUTIN geht wieder auf Grüne NWO-Linie der EU ! – Jetzt hat auch Putin den weltweiten Klimawandel-Notstand ausgerufen !

      http://en.kremlin.ru/events/president/news/62366

      https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_87024982/rusland-praesident-wladimir-putin-fuerchtet-verwuestungen-durch-klimawandel.html

      Was aber noch viel Schlimmer ist !

      Und die Höchsten NWO-ler der USA unterstützen heimlich hintenherum auch diese Machenschaften der Russen, Weil die NWO-Globalisten der USA dadurch Ihren neuen gwünschten Krieg in Deutschland bekommen werden und in diesen Neuen Krieg in Deutschland können die NWO-Drazieher der USA dann Allen USA-PATRIOTEN der USA weg entsorgen ! Die USA-PATRIOTEN im Otto-normal-Volk der USA werden es niemals zulassen dass USA einem UNO-Weltstaat beitretten werden wird, Also weg entsorgt man Alle USA-PATRIOTEN im Otto-normal-Volk der USA in einem NATO-RUSSLAND-KRIEG in Deutschland !

      Die NWO-Drazieher der USA wollen einen Neuen Koreakrieg in Deutschland am brennen haben um A) Deutschland dadurch für immer zuzerschlagen und B) NOCH WICHTIGER FÜR DIE NWO-DRAZIEHER IN DEN USA UM ALLE RECHTEN USA-PATRIOTEN DER USA WEG ZU ENTSORGEN IN DIESEM KRIEG ! UND WIR DANN ALLE ERMORDET DANN KOMMT DER UNO-WELTSTAAT NACH DEM VORBILD DER ALTEN ROTEN SOWJETUNION (UdSSR) !

      Wie USA’s Machtelite den eigenen Militärtruppen immer wieder in den Rückgefallen im Koreakrieg !

      Wie Skull-and-Bones den Koreakrieg anführte auf beiden Seiten, aber vorallem gegen die eigenen Soldaten !

      https://recentr.academy/index.php?title=Koreakrieg

      DASS IST DER WICHTIGERE TEIL ZUR DIESER SACHE HIER RUSSLAND’S ENGE VERBINDUNGEN ZU DER DIE LINKE (PDS/SED) UND HAT AUCH BEZUG ZU IHREM ARTIKEL !!!!

      Putin’s Pläne mit Deutschland

      RUSSLAND’S GEHEIMDIENSTE HABEN AUCH HEUTE IMMER NOCH BESTE ENGE VERBINDUNGEN ZUR ANTIFA !

      Putin’s Kreml unterstützt sowohl Die LINKE und AfD und als auch Antifa !

      http://recentr.com/2019/05/13/ny-times-kreml-unterstuetzt-sowohl-afd-als-auch-antifa/

      Putin’s Kreml unterstützt sowohl Die LINKE und AfD und als auch Antifa !

      Nach der ersten sogenannten “Konferenz der Freien Medien im Bundestag”, wo sich neurechte Medien und AfD-Politiker trafen, ohne dabei natürlich die zentralen Themenkomplexe wie Spionage und Radikalismus angemessen zu behandeln und Lösungen dafür zu entwickeln, attackierten rund 10 maskierte Personen den Konferenzteilnehmer Oliver Flesch mit Stöcken. Dieser vermutet die linke Antifa-Bewegung hinter der Attacke und verweigerte nach eigenen Angaben die Behandlung, weil die Angreifer zu jung und unfähig gewesen seien, ihn deutlich zu verletzen. Möglicherweise wollten die Täter eine Situation vermeiden wie sie sich nach dem Angriff auf den AfD-Politiker Frank Magnitz ergeben hatte. Jener Angriff schien lebensgefährlich, auch wenn sich keine Erkenntnisse ergaben zum Einsatz einer Waffe.

      Die Antifa versucht es seit Jahren mit einer Taktik der tausend Nadelstiche gegen die AfD und ihre Sympathisanten, während das rechte Lager solche Aktionen als Belege dafür wertet, dass der linke Geist die gesamte Republik verseucht hat und das linke Armageddon bevorstünde. Provozieren die Rechten zurück mit rechtsextremen Andeutungen und dem Versuch, extreme Positionen zu normalisieren, fühlen sich die Linken wiederum in ihrer Hysterie bestätigt und drehen weiter auf. Daraufhin verstärkt sich wieder die Agitation der Rechten.

      Diese Provokations-Spirale ist so alt wie der Sozialismus selbst und war in der Zeit der Weimarer Republik zu einem erheblichen Teil fremdgesteuert durch Moskau. Die NSDAP brauchte Elend, Aufstände und Chaos, um ihren rechten revolutionären Sozialismus bewerben zu können und um zu verhindern, dass zufriedene Konservative gemäßigte Parteien wählen. Stalin hätte den Befehl an die Linken in Deutschland geben können, die NSDAP im Keim zu ersticken. Stattdessen lautete der Befehl, die Nazis nicht grundlegend zu behindern, worauf einflussreiche deutsche Linke persönlich in Moskau vorstellig wurden und nachhakten, was dieser Unsinn soll. Stalins Antwort: Die Nationalsozialisten würden sich nur ein paar Jahre halten und währenddessen dabei mithelfen, das Bürgertum und die bürgerlichen Strukturen zu zerschlagen. Dann käme die große Stunde der Kommunisten. Ein paar wenige Beobachter vermuteten, Stalin wolle einfach ganz Westeuropa ins Chaos stürzen, um es später leichter erobern zu können.

      Nun berichtet die NY Times, dass zwei Antifa-Gruppen in Deutschland denselben Server nutzen würden wie Hacker der Russischen Regierung. Genau diese Antifa-Gruppen riefen erst kürzlich wieder zu Demonstrationen gegen die AfD auf. Unabhängig davon, wie sehr sich diese einzelne Spur erhärtet, existieren massive Geheimdienst-Netzwerke in Deutschland, die auf die Stasi zurückgehen und nach der Wende unentdeckt blieben. Diese Netzwerke wurden von Moskau reaktiviert und weitergeführt. Gerade in Ostdeutschland, wo die AfD deutlich stärker ist als im Westen, wäre es naheliegend gewesen, die AfD zu infiltrieren.

      Kreml-Freundliche, scheinbar Konservative “Freie” Medien, setzen häufig auf den rechten Flügel der AfD obwohl die Meinungsforschung eindeutig zeigt, dass die Partei damit nicht wesentlich über 15% Wählerpotenzial bundesweit hinauskommt. Das Argument lautet, dass man verhindern müsse, dass die Partei durch den Parlamentarismus gezähmt und vom System vereinnahmt wird, so wie es früher mit linken Politikern in der Bundesrepublik geschah. Aus Moskaus Perspektive ließen sich Extremisten aus unterschiedlichen Richtungen benutzen für Umwälzungen, um dann nach vollendeter Revolution eine diktatorische Ordnung zu etablieren, die weder klassisch links noch rechts ist.

      Die Altparteien wie CDU oder SPD versuchen natürlich gerne, harte Kritik abzuschmettern und standardmäßig als russische Propaganda und Verschwörung zu titulieren, aber die Rechtskonservativen müssen tatsächlich aufpassen, um nicht als Spielball benutzt zu werden.

      Im Kalten Krieg pflegten die sowjetischen Geheimdienste die westeuropäischen antifaschistischen Kreise. Unter Anleitung der KGB-Abteilung D (für Desinformation) führten Die Linke auf Geheiß der Ost-Agenten eine Kampagne in der Bundesrepublik durch, bei der u.a. jüdische Friedhöfe und Synagogen mit Hakenkreuzen beschmiert wurden. Dadurch sollten die Linken in Westdeutschland die Illusion kultivieren können, dass der Faschismus immer noch eine große Gefahr sei, die westdeutschen Bürgerlichen immer noch heimlich Nazis wären und deshalb die Linken die Kontrolle gewinnen müssten. Von der Stasi wurde allerhand Datenmaterial bereitgestellt für die westdeutschen Linken, um die BRD als Staat voller Nazis zu porträtieren.

      Moskau hatte einen erheblichen Einfluss darauf, eine linke Gegenkultur in Deutschland zu etablieren und die linken Strukturen aufzubauen, die nach dem Marsch durch die Institutionen die Republik grundlegend veränderten.

      http://recentr.com/2019/05/13/ny-times-kreml-unterstuetzt-sowohl-afd-als-auch-antifa/

      Wir AfD-ler lassen Uns von den Russen für Dumm-Verkaufen !!!!

      Der Youtube-Kanal „RUSSLAND.RU“ bzw. „RUSSLAND.TV“ wird betreiben von Leuten von RUSSISCHEN-PUTIN-Partei und von Leuten von der ANTIDEUTSCHEN LINKSPARTEI (PDS/SED) ! Die Putin-Russen und Linken von „RUSSLAND.RU“ und „RUSSLAND.TV“ verkünden DA immerzu Dass PUTIN’S und RUSSLAND’S Wahre Ehrliche Unterstützung nur den Linken von der Linkspartei gilt ! Die AfD wird von PUTIN und RUSSLAND nur als Spielball benutzt um Russland’s Forderungen am die Deutsche Politik und EU durchzusetzen !

      https://www.youtube.com/user/RusslandTV/about

      Auch die Russen-Frauen von der Jugendorganisation der PUTIN-Partei in Russland bestätigen diese Ausführungen indirekt, dass PUTIN-RUSSLAND doch viel mehr zur DIE LINKE (PDS/SED) halten tut als zur AfD ! Wenn die NATO-Lügerinnen wären, dann wären die da in Russland schon längst im Gefängnis und Russland’s Justiz würde es denen NICHT erglauben immer noch mehr Videos zu produzieren in denen immerzu und immer wieder DIE LINKEN angesprochen dass Sie zu RUSSLAND und PUTIN halten müssen und die Rechten von Putin einfach in die Falle herein Gelockt werden, Damit PUTIN-RUSSLAND der EU beitretten darf !

      Putin’s Pläne mit Deutschland

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    • Pogge schreibt:

      Wie Russland das Mullah-Regime im Iran möglich machte !

      http://recentr.com/2020/01/06/wie-und-warum-russland-das-absurde-mullah-regime-im-iran-moglich-machte/

      Wie Russland das Mullah-Regime im Iran möglich machte !

      Der Iran unter dem Schah Reza Pahlavi, dem letzten Monarchen einer uralten Linie, war ein gespaltenes Land, das einigermaßen funktionierte: Während die wachsende Mittelschicht sich darüber unterhielt, ob man denn nun amerikanische Autos oder deutsche kaufen soll, lebte leider immer noch eine Vielzahl an Menschen im Staub. Diese ärmeren, weniger gebildeten Schichten waren selbstverständlich ein gefundenes Fressen für Marxisten und strenggläubige sektiererische Mullahs, die auf ihren Eseln umherritten. Eigentlich sind die Iraner weder Araber noch Muslime, sondern Perser und einst Anhänger des Zoroaster-Kults. Wo Marxisten sind, ist Moskau nicht weit. Und wo Öl ist, sind europäische Konzerne gleich um die Ecke.

      Sozialistische Autoren stürzen sich heute mit Begeisterung auf die inzwischen vorhandenen, soliden Quellen für einen von der CIA angeleierten Sturz des Präsidenten Mohammed Mossadegh im Jahr 1953. Was diese verlogenen “Aufklärer” nicht erwähnen, sind die ständigen Destabilisierungen und Einmischungen von russischer Seite, die den Stalinisten die Oberhand im Iran geben sollten.

      In den Datensätzen, die der sowjetische KGB-Oberst und Whistleblower Wassili Mitrochin in den Westen geschafft hatte, finden sich 120 Seiten über den Mittleren Osten. Die UDSSR betrachtete die gesamte Region als ihren Hintergarten und versuchte mit allen Mitteln an Einfluss zu gewinnen. Es ist noch nicht allzu lange her, als sowjetische Berater, Agenten, Waffen und Gelder nach Iran, Ägypten, Irak, Syrien und in den Jemen strömten.

      Mossadegh, der Pseudo-Held der Propaganda

      Mossadegh wird heute noch in der Propaganda als “einziger demokratisch gewählter Premierminister Irans” und freiheitlicher Verfechter des Rechtsstaaates glorifiziert, dabei interessierten ihn solche Prinzipien nicht viel. In den Jahren 1951 bis 1953 ließ er sich vom Parlament ermächtigen, zunächst für die Dauer von sechs Monaten per Dekret zu regieren. Nach seinem Rücktritt und der erneuten Ernennung zum Premierminister bestand Mossadegh wiederum auf der Erteilung umfassender Vollmachten, den Iran für ein Jahr per Dekret zu regieren.

      Während des Jahres 1953 verschärfte sich die Kritik der Abgeordneten an Mossadegh, so dass er nicht mehr mit einer Verlängerung seiner Vollmachten rechnen konnte. Er drohte den Abgeordneten mit einer Auflösung des Parlaments, obwohl er als Premierminister nicht die verfassungsmäßigen Rechte zur Parlamentsauflösung hatte. Mossadegh ließ daher eine Volksabstimmung zur Auflösung des Parlaments abhalten, obwohl die Verfassung des Irans keine Volksabstimmungen vorsah. Auch waren die Vorschriften für eine geheime Abstimmung dadurch nicht eingehalten worden, dass die “ja”-Stimmen in einem anderen Wahllokal abgegeben werden mussten als die “nein”-Stimmen. Vor den Wahllokalen für “nein”-Stimmen hatten sich Mossadegh-Anhänger versammelt, die die Wähler, die gegen die Auflösung des Parlaments stimmen wollten, bedrohten.

      Aber war er nicht der leuchtende Führer, der die Ölvorkommen des Irans verstaatlicht hatte? Die Forderung, die Ölförder- und Verarbeitungsanlagen der Anglo-Iranian Oil Company zu verstaatlichen, wurde erstmals am 24. Dezember 1950 von dem Abgeordneten und Führer der sozialistischen Arbeiterpartei Mozaffar Baqai als Resolution mit der Unterschrift von insgesamt neun Abgeordneten eingebracht.

      Die Frage der Nationalisierung der iranischen Ölindustrie wurde im iranischen Parlament bereits unter Premierminister Haj Ali Razmara intensiv diskutiert. Razmara war gegen eine Verstaatlichung, da er der Überzeugung war, dass der Iran weder die personellen noch die wirtschaftlichen Möglichkeiten hatte, das iranische Öl zu fördern, zu verarbeiten und zu vermarkten. Bei der Frage der Verstaatlichung ging es also um die technischen Anlagen und Raffinerien der, in mehrheitlich britischem Besitz befindlichen, Anglo-Iranian Oil Company. Nach der Ermordung Razmaras wurde im Rahmen einer Gesetzesvorlage unter Premierminister Hossein Ala die Nationalisierung der Ölindustrie vom Parlament mehrheitlich beschlossen. Dem auf Ala folgenden Premierminister Mossadegh fiel die Aufgabe zu, die Nationalisierung gegen den politischen Druck Großbritanniens zu verteidigen. Aufgrund eines von den Briten verfügten Embargos führte die Politik Mossadeghs zu einer Wirtschaftskrise im Iran, die zu erheblichen sozialen Verwerfungen führte.

      Nach dem Staatsstreich 1953, der den Schah an die Macht brachte, hatten die Sowjets nicht mehr sonderlich viel Einfluss im Iran. Also startete man eine breit angelegte Kampagne der Destabilisierung und Desinformation mit Hilfe von Spionage, gefälschten US-Dokumenten, Sabotageplänen und marxistischer Bauernfängerei.

      Khomeini der Lügner und seine Linken Zuarbeiter

      Khomeini war ein mäßiger Redner – aber ein guter Lügner – und er traf den Nerv der Zeit und verprach allen alles. Nein, die Mullahs würden sich an der Macht nicht die Leben der Menschen und in die Politik einmischen, nein man würde die Menschen viel eher “begleiten” und ihnen das Recht geben, jeden und alles öffentlich zu kritisieren. Endlich werde es Freiheit und Teilhabe für alle geben… Stattdessen spülte die Revolution die grausamsten und opportunistischsten Männer an die Spitze.

      Der Führer der Islamischen Revolution wurde 1963 einem größeren Publikum im Iran dadurch bekannt, dass er sich vehement gegen das Reformprogramm des Schah aussprach. Chomeini sah in dem Programm, dessen Hauptpunkte aus einer Landreform, der Stärkung der Rechte der Frauen und einer Alphabetisierungskampagne bestand, einen Angriff auf den Islam. Obwohl Chomeini das Referendum über das Reformprogramm als ein gegen Gott gerichtetes Vorhaben brandmarkte und alle Gläubigen aufrief, nicht an der Abstimmung teilzunehmen, sprachen sich am 26. Januar 1963 5.598.711 Iraner dafür und nur 4.115 dagegen aus. Im November 1964 wurde er ein weiteres Mal verhaftet und in die Türkei abgeschoben.

      Nach seinem anfänglichen Aufenthalt in Bursa (Türkei) konnte er im Oktober 1965 auf sein Drängen hin in den Irak reisen, wo er sich zuerst in Bagdad, dann in Nadschaf, einem heiligen Ort der Schiiten, niederließ. Er konnte sich dort relativ frei bewegen und seine Propaganda fortsetzen. In diesem Klima entstand Chomeinis wichtigstes Werk: Der Islamische Staat (1970).

      In seiner Agitation gelang es ihm allmählich, die Idee des gesellschaftlichen Fortschritts durch die Ausrichtung am Westen, die eine der Grundlage des Reformprogramms des Schahs war, zu diskreditieren und eine eigene, islamische Scheinfortschrittsideologie zu entwickeln.

      Einen weiteren wichtigen Beitrag, den als rückwärtsgewandt geltenden schiitischen Islam als fortschrittsorientiert erscheinen zu lassen, waren die Veröffentlichungen des Marxisten Ali Shariati. Für ihn zeigte der Islam den Weg zur Befreiung der Dritten Welt vom Joch des Kolonialismus, Neokolonialismus und des Kapitalismus. Er beteiligte sich an einer Gruppe, die sich “Bewegung der Gott ergebenen Sozialisten” nannte. Der Cheftheoretiker dieser Gruppe, Abolqassem Shakibnia, behauptete, dass es der Prophet Mohammed gewesen sein, der den Sozialismus erfunden und noch in seiner Zeit auf der arabischen Halbinsel eingeführt hätte.

      Am 6. Oktober 1978 wurde Chomeini von Saddam Hussein des Landes verwiesen und nach Frankreich abgeschoben. In Neauphle-le-Château war es für Chomeini möglich, mit den Möglichkeiten der internationalen Presse Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und die Verbreitung seiner Reden mittels Tonbandmitschnitte in den Iran zu forcieren.

      Moskau mischt mit

      Trotz des angeblich rigorosen Durchgreifens des Schah und seines Geheimdienstes SAVAK konnten sich drei wichtige Oppositionsbewegungen entwickeln. Ein davon war die offiziell verbotene, aber im Untergrund erfolgreich agierende kommunistische Tudeh-Partei. Sie leistete überwiegend propagandistischen Protest durch die Organisation von Streiks und Demonstrationen. Die maoistisch oder marxistisch geprägten Volksmudschahedin führten einen bewaffneten Guerillakrieg.

      Marxisten wie Ted Grant schrieben 1979 in bester geschichtsverdrehender Tradition, dass eine Arbeiterrevolution den Schah hinweggefegt hätte und die fundamentalistische Mullahs diese Revolution gestohlen hätten.

      Offiziere der Luftwaffe versuchten, mit einem eigenen Putschplan Khomeini zu stoppen. Kampfbomber sollten strategische militärische Ziele ausschalten und das Haus von Khomeini in Jamaran bombardieren. Offiziere wollten außerdem die Radio- und Fernsehstation in Teheran besetzten, um einen Demokratischen Staat auszurufen.

      In der Nacht vor der Aktion stürmten aber die bärtigen Revolutionswächter die Unterkünfte der Verschwörer. Alle wurden gefoltert und hingerichtet. Wer hatte sie verraten? Der zur CIA übergelaufende Revolutionswächter Reza Kahlili (Deckname) erzählt:

      “Später erfuhr ich über einen Verwandten bei der Luftwaffe, dass der sowjetische Geheimdienst Informationen an das iranische Außenministerium weitergegeben hatte !”

      Das war aber noch nicht alles:

      “Von meinem Kommandanten, Rahim, habe ich erfahren, dass Revolutionswächter in einem chinesischen Militärstützpunkt ausgebildet werden, und die Sowjets unterstützen die Mullahs beim Aufbau ihrer Geheim- und Sicherheitsdienste. Sie tragen letztlich die Verantwortung dafür, dass im Evin-Gefängnis gefoltert wird und dass man Lügendetektoren und Wahrheitsdrogen einsetzt. Und dort sperrt man nicht nur Staatsfeinde ein, sondern alle politischen Abweichler, von Journalisten bis zu halbwüchsigen Mädchen !”

      “Ich habe gesehen wie sich sowjetische Diplomaten und Geschäftsleute mit hochrangigen Vertretern der islamischen Regierung trafen !”

      Die Sowjetunion war der erste Staat, der die Islamische Republik Iran im Februar 1979 anerkannte.

      IRGC commander tell how KGB told Khomeyni about monarchists:

      Mohsen Rezaei ex commander of IRGS ( Revolutionnary Guard) tell how the KGB and Russian ambassador in Iran informed Khomeyni about a military action of Iranian monarchist from Turkey

      http://recentr.com/2020/01/06/wie-und-warum-russland-das-absurde-mullah-regime-im-iran-moglich-machte/

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  9. POGGE schreibt:

    CHINA stellt sich NICHT auf die Seite des Islamisten Pakt’s von IRAN, TÜRKEI, PAKISTAN UND PUTIN-RUSSLAND dafür aber stellt sich Scheiss MERKEL-ANTIDEUTSCHLAND auf die Seite des Islamisten Pakt’s von Islamisten Pakt von IRAN, TÜRKEI, PAKISTAN UND PUTIN-RUSSLAND !

    Why China Won’t Join Any Iran-Russia Coalition Against Trump !

    https://ca.finance.yahoo.com/news/why-china-won-t-join-210000642.html?hl=1&noRedirect=1

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