Die christlichen Kirchen machen sich in großen Teilen zur Hure des politischen Islams

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Dunkel

Was, frage ich euch, würde Jesus Christus sagen, wenn er heute zurück auf unsere Welt käme?

Ich bin sicher, er würde mit ganzer Macht und Kraft den Palast seines Glaubensnachfolgers zerschmettern und wie damals im Tempel zu Jerusalem, die Pharisäer und die Scheinheiligen hinausbefördern.

Nein Jesus hat nicht damit gemeint, wenn du geschlagen wirst, halte auch die andere Wange hin, dass man sich unterwirft, sondern in seinen Ansichten standhaft bleibt und seinen Glauben mit erhobenem Kopf und festen Blickes vertritt.

Was machen nicht erst seit heute die priesterlichen Vertreter?Sie stellen mit ihrem Anbiedern an den Islam die gesamte Liturgie der christlichen Kirchen in Frage, welche ja zentral auf Jesus Christus und sein Leben aufgebaut ist.

Die höchsten Feiertage sind da Weihnachten, Ostern und Pfingsten, alle eng mit Jesus und der Dreifaltigkeit Gottes verbunden und die Basis unseres christlichen Glaubens.

Ganz konträr zum Islam, der Jesus nur als einen der vielen Propheten sieht.

Es ist wirklich schon eine Tragödie, denn schon in den vergangenen Jahrhunderten hat sie die katholische Kirche oft dem Willen der weltlichen Mächte gebeugt, um selber Macht ausüben zu können und Macht zu vergrößern. Nicht um den Glauben zu stärken, sondern um eigenen profitablen Gewinn zu erreichen.

Genau deshalb kam es ja auch zur Abspaltung durch Luther, der sich mit aller Macht gegen dieses Anbiedern und verhökern des Glaubens wehrte.

Auch heute gehen die christlichen Kirchen überwiegend den Weg des geringsten Widerstandes, schmeicheln sich ein, verändern und verwässern den klaren und strengen Glauben ihrer eigenen Ausrichtung und wundern sich, dass sie auch dadurch immer mehr an Gläubigen verlieren.

Die kirchlichen Führer taktieren, unterwerfen sich, und verleugnen so ihren Sendungsauftrag.

Damit schauen sie auch seelenruhig zu, wie die Glaubensanhänger durch den politischen Islam verfolgt, gedemütigt und oft sogar getötet werden.

Es geht nicht darum, den heiligen Krieg auszurufen.

Es geht darum, als Vertreter Gottes und deren Diener mit erhobenem Kopf und festem Blick, standhaft seinen Glauben zu vertreten, ihn zu verteidigen und zu bewahren.

Genauso, wie es in oft schon fanatischer Weise und mit mörderischen Mitteln der politische Islam es schon so lange demonstriert.

Das heisst nicht, dass Christen jetzt zu Mördern werden sollen! Es heisst nur, dass die weltlichen Vertreter Gottes im Christentum nicht ihren Glauben und damit ihren Gott verraten.

—-

Und dazu „paßt“ folgende Ergänzung, die ich auf Civitas Institut gefunden habe (P.H.):

Der hier abgebildete Teil eines Bastelbogens stammt dem Vernehmen nach vom „katholischen“ Kindermissionswerk „Die Sternsinger e.V.“:

mariaBekanntlich heißt es unter anderem in Sure 2, Vers 116 des Buches jenes „Gottes“, auf den gewisse Leute „mit Hochachtung“ blick(t)en, Gott zeuge nicht und habe keinen Sohn. Das akzeptiere ich meinerseits nicht. Genauso wenig, wie ich Kirchenfunktionäre akzeptiere, die ihre Kreuze verleugnen. Nach den Kreuzen – nun auch die Krippe? Nach Golgatha nun auch Bethlehem? Nein. Danke.

Liebe Sternsinger, Ihr seid mir willkommen. Der Apparat hinter Euch nicht. Und zwar überhaupt nicht.           (Original bei Civitas Institut, http://civitas-institut.online/?p=930)

www.conservo.wordpress.com       9.1.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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22 Antworten zu Die christlichen Kirchen machen sich in großen Teilen zur Hure des politischen Islams

  1. Freya schreibt:

    Vielen Dank für diese deutliche Sprache, denn so empfinde ich es auch. und hier:
    „Die kirchlichen Führer taktieren, unterwerfen sich, und verleugnen so ihren Sendungsauftrag.“

    Sie gehen sogar noch weiter, also weiter weg von dem, was Jesus ihnen aufgetragen hatte. Man lässt jetzt schon hochprofessionelle Broschüren für Pfarrer drucken, in denen sie fachlich angeleitet werden, die sogenannten „Populisten“ innerhalb der Gemeine zu ermitteln. Man weist nach, mit welchen Begriffen und Einschätzungen diese „Populisten“ vorgehen und wie man ihnen Einhalt gebieten kann.
    Die reinste Denunziationsbroschüre und das von Leuten, die Jesus zufolge, völlig offen, nur mit Liebe und Unvoreingenommenheit allen Menschen begegnenen sollen. In der Vergangenheit hat man ja sogar dazu aufgerufen, auch Verbrecher, Mörder, Diebe zu lieben, denn sie seien ja auch Kinder Gottes. „Aber für „Populisten“ gibts jetzt keine Gnade, Jesus hin oder her“, sagen sich wohl diese „Meeres-Welt-Afrika-Umwelt-Fremden-Moslem-Retter“ in ihrer Verirrung. Deshalb gut wäre ja, wenn mal dieser Kardinal Marx diesen Beitrag lesen würde.
    mit patriotischen Grüßen von Freya

    ps, ich habe durch einen „Zufall“ eine solche Broschüre aus dem entsprechenden Umfeld in die Hände bekommen.
    pps, mir ist allerdings noch nie aufgefallen, dass in der Heiligen Messe jemandes Geld zurückgewiesen worden sei, aufgrund etwaiger Verdachtsmomente, er könne ein „Populist“ sein. Im Körbchen machts dann wieder nicht so viel aus.

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  2. Ingrid schreibt:

    Ich sage oft, Jesus war ein Rebell, ein Aufrührer und ein Patriot. Er kämpfte für sein Land, seinen Glauben und für Gerechtigkeit.
    Er hat sich den Mund nicht verbieten lassen und hat gegen die korrupte Obrigkeit gekämpft.
    Es war damals schon wie heute, gibt man einzelnen Menschen zu viel macht, werden sie ihre Macht missbrauchen und alle guten Vorsätze schnell über Bord werfen.

    Würde sich unsere Welt etwas mehr mit Jesus beschäftigen und nicht immer hinter diesen falsche Propheten herlaufen, die sie nur verblenden und ihnen Sand in die Augen streuen, dann wäre unsere Welt bestimmt erträglicher.

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  3. Semenchkare schreibt:

    Zum wiederholten Male…..

    Das heist nichts anderes als:
    …“Mehr Moslems für Deutschland“…

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    • Verismo schreibt:

      hat er das aus eigener Tasche gespendet oder Spenden eigens hierfür erhalten?
      Wenn nicht, dann ist es eine Veruntreuung von Spendengeldern.
      Natürlich wird von niemanden überprüft wer alles von dem „Seenotrettungsschiff“ „gerettet“ wird in dem Sinne – Merkels „Zauberstab“ macht aus illegal legal –
      nun sind sie halt da, ist ja sowieso egal.
      Nachdem auch die IS vor ihrem Gericht wegen ihrer Verbrechen gerettet wird- sie werden ja heimgeholt samt ihrer IS-Brut – niemand kann deren mißbrauchte Kinder jemals wieder normalisieren, diese Prägung der Grausamkeiten sitzt zu tief- diese erfahrene, anerzogene kriminelle Neigung haben unsere Kinder mit denen sie in Berührung kommen auszubaden.
      Und das alles nennt die Kirche dann Nächstenliebe und läßt die Eigenen im Stich.
      Diese Blindenleiter kennen die Lehre Jesu nicht: „Wer die Seinen vernachlässigt, ist meiner nicht wert.“
      Zudem haben die Führer der Christenheit, die der Islamisierung dienen das 1. Gebot Gottes übertreten. Denn unser Gott duldet keinen Allah-Götzen neben sich.
      Ja, inzwischen geht man sogar so weit- daß unser Himmlische Vater, den uns Jesus bekannt gemacht hat, bezeugt hat – mit Allah identisch sei.
      Der prophezeite Abfall beginnt am Hause Gottes.

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  4. Semenchkare schreibt:

    …Der hier abgebildete Teil eines Bastelbogens…

    Geburt Mohameds?

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  5. Semenchkare schreibt:

    Fundstück:

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    • theresa geissler schreibt:

      Ist der Polenz noch immer tätig?
      Das lässt sich denken: Höchstwahrscheinlich in seiner zweiter Jugend stecken geblieben; keine andere erklärung dafür!
      Dazu offensichtlich auch noch ganz vergessen, was ‚Fascisten‘, ‚Nazi’s‘ usw. überhaupt SIND …
      Mann-oh-mann! Der ist noch viel schlimmer dran, als Peter fürchtete!
      Wer fährt ihn zur Charité? Der Mann scheint nicht bei Sinnen!

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    • Freya schreibt:

      Polenz: „Was Hass und Hetze ist bestimmen WIRRRRRR!“

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  6. L.Bagusch schreibt:

    Religionen sind doch nur zum spalten der Menschen da, genauso wie die Politik !
    Um an Jesus zuglauben benötigt man kein Gebäude das als Kirche, Kathedrale oder Dom bezeichnet wird !
    Beten und Glauben kann man auf dem gesamten Planeten, egal wo man lebt, dafür bedarf es kein religiöses abzocker und verarscher Gebäude.
    Jesus hat ja schließlich auch kein pompöses Gebäude benötigt um seine Weisheiten vorzutragen !
    Und der Luther hat sich auch nur als ein dämonischer Scharlatan erwiesen indem er viele Menschen ermorden lassen hat die seinen Ansichten widersprochen haben !!!
    Er hat Jesus somit auch verraten !
    -> Du sollst nicht töten ! <-

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    • Verismo schreibt:

      L. Bagusch

      Luther war ein Kind seiner Zeit.
      Was ich ihm hoch anrechne, ist die Tatsache, daß er gegen den Ablaßhandel aufgestanden ist. Zudem hatte er unbeschreiblichen Mut, denn er wurde ja für vogelfrei erklärt und fand Schutz bei Friedrich, glaube ich hieß er, mit dem Beinamen der Weise.
      Er hat die Bibel übersetzt in Tiutsch unser späteres Deutsch und die Zeit war reif für Aufklärung. Mit der Erfindung des Buchdruckes von Johann Gutenberg kam die Bibel unter die Menschen.
      Denn den Katholiken war es nicht erlaubt eine Bibel zu besitzen. Wer eine hatte, war ein Ketzer und wurde mit der Bibel um den Hals am grünen Holz verbrannt.
      Natürlich, man muß sich immer in die damalige Zeit hineindenken, wo die Röm.Kath.Kirche das geistliche und weltliche Schwert innehatte.
      Luther hat nur einen Teil, er war ja kath. Mönch erkannt und zu dem was er erkannt hat ist er mit seinem Leben eingestanden.
      Die Verfolgung der Täufer, Juden – sie galten ja als Gottesmörder im damaligen Verständnis – von ihm mitausgehend, das ist in meinen Augen falsch verstandene Lehre.
      Hat doch Jesus zukunftsweisend uns mitgeteilt:
      „Daß wenn sie morden (aus Glaubensgründen) noch meinen ein gottgefälliges Werk zu tun. Das ist der Fanatismus – der in der Christenheit nach dem 30 jährigen Krieg im Toleranzedikt begraben wurde.
      Und jetzt führen die Muslime ihre Glaubenskriege gegenseitig – Sunniten in der Mehrzahl gegen Schiiten durch und in Einigkeit gegen die Christen.
      Die islamischen Staaten sind alle so mächtig und reich geworden durch das Öl.
      1973 war ich auf einem Vortrag in Immenstadt. Der Prediger sprach –
      es ging um die Ölverträge mit den Muslimen – jetzt haben wir uns an die islamischen Wüstenvölker ausgeliefert.

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  7. Pingback: Die christlichen Kirchen machen sich in großen Teilen zur Hure des politischen Islams – Troja einst

  8. text030 schreibt:

    „dass man sich unterwirft, sondern in seinen Ansichten standhaft bleibt und seinen Glauben mit erhobenem Kopf und festen Blickes vertritt…“
    So war es sicher gemeint, auch wenn wir ihn nicht mehr fragen können… Ich denke auch oft darüber nach, was er zur Kirche heute und zum Zustand der Gesellschaft sagen würde.

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    • Freya schreibt:

      Werter @texto3o, so geht es mir auch. Ich denke auch oft darüber nach, was Jesus „zur Kirche heute und zum Zustand der Gesellschaft sagen würde“. Sogar darüber, wie er mir, einer Patriotin, begegnen würde und was er wohl sagte.
      Würde er sich von mir abwenden, weil ich ja nicht mit dieser „Eine-Welt-Philosophie“ hinsichtlich Glauben, Traditionen und Werten innerhalb meines eigenen Staatsgebietes einverstanden bin? Oder würde er sagen, richtig so, verteidige MICH und DEINEN Glauben bis zuletzt? Ich kann nur sagen, eine Katholikin, die sich diese Fragen stellt, hat es derzeit weiß Gott! nicht leicht.
      mit patriotischen Grüßen von Freya

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  9. ceterum_censeo schreibt:

    Wieder mal: ZWECKENTFREMDUNG von Kirchensteuergeldern, vulgo „‚UNTREUE, § 266 StGB“???“

    Stephan Brandner an Kardinal Marx:

    Stephan Brandner, stellvertretender AfD-Bundessprecher, hat den Kardinal der römisch-katholischen Kirche, Reinhard Marx, in einem Offenen Brief ins Gebet genommen. Brandner hat beim Erzbischof von München und Freising und Vorsitzendem der Deutschen Bischofskonferenz nachgefragt, ob und wann die Basis der Kirche mit dessen 50.000 Euro-Spende für ein evangelisches Rettungsschiff (PI-NEWS berichtete) einverstanden war.

    Brandner schreibt:

    „Sehr geehrter Herr Marx,

    Medienberichten zufolge haben Sie aus Mitteln Ihres Erzbistums 50.000 Euro für ein geplantes Schiff des Bündnisses „United 4 Rescue“ gespendet. Es heißt, das Projekt sei auch innerhalb der Kirche umstritten. Mich interessiert, welche Gründe es für diese Entscheidung gab und inwiefern diese innerhalb der Glaubensgemeinschaft abgestimmt wurden.

    Weiter bitte ich um Auskunft darüber, ob und in welcher Höhe Sie aus Ihren privaten Mitteln (Ihre monatlichen Bezüge aus Steuermitteln sollen ja beachtlich sein) für diesen Zweck spenden, da es Ihnen doch ganz persönlich ein Anliegen zu sein scheint. Warum greifen Sie zusätzlich auf Mittel des Erzbistums zurück? Gibt es da keine wichtigeren Aufgaben? Gerne können Sie mir auch Auskunft darüber erteilen, welche Projekte Sie zudem aus Ihren privaten und Mitteln Ihres Bistums unterstützen.

    Ich frage mich, ob auch meine Kirchensteuern, die ich seit etwa 30 Jahren in nennenswerter Höhe zahle, für diesen Zweck aufgewendet werden, obwohl ich nicht dazu bereit bin, Schlepper zu unterstützen und es meine Überzeugung ist, dass der Einsatz sogenannter „Seenotrettungsschiffe“ dazu führt, dass immer mehr Menschen den lebensbedrohlichen Weg über das Meer nach Europa suchen, wo sie auf ein besseres Leben hoffen.

    Wie können Sie es vertreten, ein Anreizsystem zu unterstützen, das Menschen nicht selten in den Tod und in unserer Gesellschaft zu erheblichen Spannungen führt?“

    Über die Antwort des Kirchenmannes wird PI-NEWS selbstverständlich berichten.
    http://www.pi-news.net/2020/01/stephan-brandner-afd-nimmt-kardinal-marx-ins-gebet/

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  10. Semenchkare schreibt:

    AfD-Berlin zeigt Linken-Politikerin wegen Nötigung an

    https://www.journalistenwatch.com/2020/01/10/afd-berlin-linken/

    …bitte mehr davon, kommt entlich in die Pushen..!!

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  11. Aufbruch schreibt:

    Die Kirchen driften ab. Es zerreißt mich manchmal sonntags morgens, wenn ich die Kirchenglocken zu Messe läuten höre, ich aber nicht hingehen kann, weil ich die Hatz gegen politisch Andersdenkende nicht mehr ertrage. Die Politisierung der Kirchen schreitet immer weiter voran. Die Verkündigung des Evangeliums ist zur Nebensache geworden. Die politischen Laien haben das Ruder in die Hand genommen und der Klerus spendet Beifall.

    Was ist die Intention dieser Abkehr der Kirchen von Jesus? Ihr mangelnder Glaube, oder der Größenwahn ihrer Protagonisten im Klerus oder im Laienstand? Es wird beides sein. Einer der größten Glaubenslehrer der jüngsten Kirchengeschichte, Papst Benedikt XVI., ist in den Ruhestand gegangen (worden). Mit ihm hat die Katholische Kirche ihren Halt und ihren Bezug zu Jesus Christus verloren. In dieses Vakuum stieß der jetzige Papst. Dessen enger Berater war Peter Sutherland, einer der rabiatesten Umvolker überhaupt. Nicht von ungefähr unterstützen unsere christlichen Kirchen die von den Globalisten gewollte Massenimigration aus muslimischen Ländern. Sie helfen mit, Deutschland und Europa mit einem zerstörerischen Multikulturalismus zu überziehen. Sie helfen mit, den Kontinent zu islamisieren, statt das Christentum zu verteidigen. Und sie heucheln damit christliche Nächstenliebe gegenüber „armen Flüchtlingen“ vor.

    Soweit ich gehört habe, hat sich Papst Benedikt jetzt geäußert und denen den Rücken gestärkt, die den Weg, den die Kirche jetzt eingeschlagen hat, nicht mitgehen wollen. Hoffentlich findet er Gehör. Eine Kirche, die ihren Feinden die Tote öffnet, wird zugrunde gehen. Wie sagte doch Jesus? Ich bin der gute Hirt und gebe mein Leben für meine Schafe. Und was machen unsere „Hirten“? Sie öffnen die Gatter und lassen die Wölfe herein. Sie verleugnen Jesus, indem sie ihre Kreuze ablegen und vetstecken. Auch Petrus hatte Jesus verleugnet. Aber er hat gewinnt, als ihm klar geworden war, was er getan hatte. Davon sind unsere „Apostel“ weit entfernt.

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  12. strafjustiz schreibt:

    An “Aufbruch“: Kampf den unnötigen Fremdwörtern; “Intention“ = auf anständig Deutsch = ABSiCHT
    Betr. 3. letzten Satz ist die Sachlage gerade umgekehrt: Jesus hat unentschuldbare, plumpe Rufschädigung an Petrus begangen, da er doch gar nicht verteidigt werden wollte, hat er sich ja selbst nicht verteidigt, sondern nur provoziert hat. Jesus hat also seinen analphabetischen Nachfolger tadelnswerterweise in Lebensgefahr gebracht, ggf ebenfalls mit ihm gekreuzigt zu werden. Da aber Jesus die Show der Auferstehung für sich allein inszeniert haben wollte, wäre Petrus‘ Leichnam namenlos in der Golgatha-Schädelgrube gelandet = Der Supergau seiner misslungenen Missioniererei // Man muss eben die 4 Evangelien richtig verstehen, nicht laut herkömmlicher, gedankenloser Salamitaktik der Amtskirchen, die alle unliebsamen Verse ausblenden!

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