Den Westen verteidigen

(www.conservo.wordpress.com)

von altmod

Sieben Charakteristika für das westliche Erbe – Im Kontrast zum Islam

Der kürzlich verstorbene englische Philosoph und Publizist Roger Scruton hat in seinem Essay „Den Westen verteidigen“* sieben Charakteristika bzw. Grundzüge für das westliche Erbe herausgestellt. Wesensmerkmale, welche gesehen und verteidigt werden sollten. Jeden dieser Grundzüge sieht er kontrastierend bzw. in Konflikt stehend mit dem traditionellen islamischen Entwurf von Gesellschaft und Zusammenleben.
Scruton sah die gefährlichsten Feinde der Zivilisation – wie Benedikt XVI. – im „Islamismus und Relativismus“. So arbeitet er anhand der sieben Charakteristika den Unterschied zum islamischen Prinzip und die daraus entstehende Gefahr bzw. Unvereinbarkeit westlicher Tradition und des abendländischen Denkens mit dem Islam heraus.
Vera Lengsfeld hat dankenswerterweise in ihrem Nachruf auf Roger Scruton u.a. diese Charakteristika hervorgehoben. Wir wollen hier etwas tiefer darauf eingehen.

Die sieben Grundcharakteristik – entstanden aus unserem religiösen und kulturellen Erbe – bezeichnet Scruton folgendermaßen:

  • Bürgerrecht
  • Nationalität
  • Christentum
  • Ironie
  • Selbstkritik
  • Interessenvertretung
  • Trinken

Einzelne dieser Merkmale mögen verwundern, doch gehen wir einmal separat darauf ein.

Bürgerrecht

Recht und Gesetz werden durch Bereitschaft legitimiert, ihnen zu gehorchen. Jeder einzelne hat teil am Zustandekommen und Vollzug der Rechtsordnung. „Das Recht auf und die Verpflichtung zu dieser Teilhabe ist das, was wir unter „Bürgerrecht“ verstehen.“
Die westlichen politischen Gemeinwesen bestehen aus Bürgern, religiöse Gemeinwesen, wie der Islam, bestehen aus Untertanen, denn in islamischen Gesellschaften werden Recht und Gesetz als von Gott gegeben verstanden und das Gesetz fordert Gehorsam ein.
Scruton meint, „wenn wir eine einfache Definition des heutigen Westens geben wollen, wäre es sinnvoll, von diesem Konzept des Bürgerrechts auszugehen“.
„Das in menschlicher Übereinkunft gemachte Gesetz ist Garant unserer Freiheit. Es ist nicht gottgegeben.“
In unserem Rechtssystem sind Religion und große Bereiche der Moral der Privatheit überantwortet worden. Im islamischen Rechtssystem – der Scharia – wird zwischen Moral und Gesetz nicht unterschieden, beide haben ihren Ursprung in Gott und werden von den religiösen Oberhäuptern verfügt.

Nationalität. 

Keine politische Ordnung ist stabil ohne verbindliche Loyalität. Nationale Identität, die Bürger des Westens befähigt, Seite an Seite zu leben und die Rechte des jeweils anderen zu respektieren, kennt man in islamischen Gemeinschaften nicht. Ohne diese Identität gibt es keine Loyalität zur Gesellschaft als Ganzem.
Nationalität setzt sich zusammen aus einem Territorium und der überlieferten Geschichte von dessen Besitz“.
Diese Art der „territorialen Loyalität“ geht den meisten islamischen Staaten oder Gemeinwesen ab.
An diesem Punkt treffen sich linke Ideologie mit ihrer Ablehnung der Nationalität mit der muslimischen Weltsicht und „Werteauffassung“.

Christentum. 

Wer den christlichen Glauben verliert, der verliert die primäre Erfahrung von Heimat und von der europäischen Zivilisation, welche zwei Jahrtausende der Geschichte geprägt hat.
In Appropriation an das Kriterium Nationalität ist festzustellen, dass die Basis für nationale Loyalität durch die vielen Jahrhunderte christlicher Vorherrschaft in Europa geschaffen worden ist.
Insofern ergibt sich aus der zunehmenden Islamisierung zweifellos eine Gefahr für unsere Welt.
Christus befand sich im Zwiespalt zwischen dem Legalismus seiner jüdischen Glaubensgenossen und einer weitgehenden Sympathie für das Konzept der säkularen Regierung. So ist der Spruch „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist …“ zu verstehen.
Die weitgehende Billigung weltlicher Regierungsmacht durch die frühchristliche Kirche war verantwortlich für die nachfolgende Entwicklung Europas… bis hin zu der territorialen Rechtsordnung, die heutzutage im Westen vorherrscht.
Auch hier eine deutliche Divergenz zum Islam.

Ironie

Scruton verweist hier auf die Bibel. Ironie finde man in den christlichen Parabeln wie auch im Talmud. Er erwähnt hier die Begegnung mit der Ehebrecherin, welche gesteinigt werden sollte. Jesus zu der Menge mit seinem ironischen Urteil: „Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein“.
Die Botschaft lautet, Ironie sollte als Tugend begriffen werden, als praktizierte Form der Anerkennung des Andersseins aller, einschließlich der eigenen Person. Ironie ist damit quasi eine philosophische Haltung. Der Ironiker ist jemand, der in der Welt den Widerspruch zwischen Ideal (als dem gemeinhin Erwarteten) und Wirklichkeit als eine objektive Ironie erkennt.

Mit Ironie und dieserart Botschaften oder Kommunikation, welche auch das Judentum auszeichnet, können rechtgläubige Muslime nicht umgehen.
Im Islam gibt es keine Ironie, geschweige denn Satire, nur heiligen Ernst, der dann auch schon in tödlichen Ernst übergeht.

Selbstkritik

Als fünftes Kriterium nennt Scruton die Fähigkeit zur Selbstkritik. „Es ist uns zur zweiten Natur geworden, wann immer wir etwas befürworten, die Gegenstimmen zu Wort kommen zu lassen.“ So wird wirkliche Meinungsfreiheit praktiziert. Der Brauch, Kritiker zu Wort kommen zu lassen – auch und gerade gegen das westliche System, und  diese gar auch zu ehren, stellt eine Besonderheit der westlichen Kultur dar und ist ein Zeichen von Freiheit.
Kritiker des Islams – auch und gerade aus den eigenen Reihen – müssen gewärtig sein, mit einer (lebensgefährlichen) Fatwa bedacht zu werden.

Interessenvertretung

Der Westen hat eine lange Tradition, dass sich die Bürger in Vereinen, Verbänden, Klubs, Unternehmen zusammenschließen. Und das ohne Ermächtigung oder Initiative übergeordneter Stellen. Diese Bündnisse oder Vereinigungen stellen demgemäß auch Wortführer oder Sprecher, die öffentlich in Erscheinung treten und deren Verhandlungsergebnisse dann auch allseits akzeptiert werden.
Vergleichbares gibt es im Islam nicht. Die Instanz eines solchen (profanen) Sprechers fehlt dem islamischen Gemeinwesen, was Verhandlungen schwierig macht. Die westliche Gesellschaft zeichnet aus, dass sie unendlich erfinderisch ist in der Schaffung neuer Zusammenschlüsse, welche die Bürger in die Lage versetzen, friedlich zusammenzuleben.
Die islamischen Gesellschaften befinden sich seit der Mohameds Zeiten in ununterbrochner Auseinandersetzung, wie es sich gerade wieder in den jüngsten Ereignissen im Nahen und Mittleren Osten zeigt, sei es in Afghanistan, Syrien, Libyen usw..

Trinken

Auf die Frage, was die westliche Lebensweise funktionieren läßt, gibt Scruton eine erstaunliche Antwort: das Trinken. Auf jeder Party oder Gesellschaft schmilzt das Eis zwischen Fremden und sich vollkommen Unbekannten sofort, kommt jedes gesellige Zusammensein in Gang, da man sich ein Glas einschenkt und anstößt.
Es gehört zum Feiern allgemein und zu den offiziellen Begegnungen und Banketts. Diejenigen, die dieses Phänomen tiefgehend untersucht haben, sind auch davon überzeugt, dass trotz aller Kosten und Widrigkeiten durch Alkoholismus, Unfälle und zerstörte Familien, wir doch letzten Endes unseren Erfolg auch dem „gemeinsamen Trinken“ verdanken.
So ist nicht umsonst die „Kultur des Weines“ eine Kultur des Westens. Und das gemeinsame Trinken, nicht um der Berauschung willen, die Beglaubigung einer Vereinbarung mit dem gemeinsamen Genuss eines edlen Getränks zu würdigen, war seit je auch ein Merkmal vieler Hochkulturen.
Das – und das vorherige Charakteristikum – hat nach Scruton zu der enormen Flexibilität westlicher Gesellschaften geführt und hilft immer wieder, große Veränderungen zu bewältigen. Die resultierende Leichtgängigkeit der westlichen Gesellschaften, bestärkt hingegen den Groll ihrer Gegner, die sich nicht mit dieser Leichtigkeit bewegen können.

_________________

 

Wie können wir uns vor der Unterwerfung durch den Islam und vor islamistischen Terroristen schützen?

Scruton meint, wir sollten uns zunächst einmal darüber klar sein, was wir eigentlich verteidigen. Es ist unser politisches und kulturelles Erbe, das sich in den sieben Charakteristika verkörpert. Weiter sollte man sich endlich klar werden, dass man Vorurteile der anderen nicht durch Schuldgefühle und „Fehlerbeichte“ überwindet. Schwäche wirkt provozierend, da sie dem Feind die Aussicht unterbreitet, uns zu vernichten.

Sein Fazit:

„ … Es gibt zwei Möglichkeiten, die uns zu unserer Verteidigung zur Verfugung stehen, eine auf gesellschaftlicher Ebene, die andere auf privater. Als Gesellschaft können wir beginnen, das Wertvolle unseres Erbes zu verteidigen. Und das bedeutet, keine Zugeständnisse an diejenigen zu machen, die wollen, dass wir Bürgerrechte gegen Untertanengeist, Nationalität gegen religiöse Konformität, weltliches Recht gegen die Scharia, die jüdisch-christliche Tradition gegen den Islam, Ironie gegen heiligen Ernst, Selbstkritik gegen Dogmatismus, Interessenvertretung gegen Unterwerfung und fröhliches Trinken gegen strenge Abstinenz eintauschen. Wir sollten all diejenigen mit Verachtung strafen, die diese Veränderungen einfordern und sie stattdessen auffordern, sich dort anzusiedeln, wo die von ihnen bevorzugte Ordnung bereits besteht.
Im privaten Raum allerdings sollten wir dem Weg folgen, den Christus uns gewiesen hat und das bedeutet, die Schläge, die uns zugefügt werden, nüchtern und im Geist der Vergebung zu betrachten und durch unser Beispiel zu zeigen, dass diese Schläge nicht mehr ausrichten, als denjenigen, der sie zufügt, zu diskreditieren. Das ist das Schwierige an der Aufgabe, vor der wir stehen – es ist nicht leicht, sie auszuführen, nicht leicht, sie zu bejahen und schwer, sie anderen anzuempfehlen.“

Wir Deutschen scheinen da schlecht aufgestellt. Wir sind durch „Reeducation“ und den intensiv gepflegten „Schuldkult“ im Großen und Ganzen scheinbar unfähig zu jeglichen Widerstand geworden.
Die Toleranz gegenüber der Intoleranz und der in der Gesellschaft arrivierte Pazifismus machen uns offensichtlich unfähig zur Verteidigung des Eigenen.
Lassen wir dazu noch den russischen Philosophen Iwan Iljin** zu Wort kommen. Pazifisten profitieren von denen, die „in facto“ Gewalt androhen oder anwenden würden, um (die Übrigen) zu beschützen: Pazifisten sind verlogen. Die Pazifisten gehen von einer Grundannahme aus, alle Menschen seien im Prinzip gut und einsichtig. Sie sind also sentimental und illusionär. Die Pazifisten lassen eher Andere zugrunde gehen als von ihrem hohen moralischen Ross abzusteigen. Sie sind also egozentrisch. Sie kümmern sich hedonistisch um ihr eigenes Wohlgefühl und wollen um jeden Preis sauber bleiben.
Unschwer erkennt man darin die gegenwärtige deutsche Gesellschaft.

Die jetzt herrschende Suprematie des Moralischen vor dem Pragmatischen führt zu all diesen Schwächen. Nur wenn wir diese kampfbereit überwinden, besteht noch Hoffnung für uns. So sollten wir uns zuvorderst und stets auf die von Roger Scruton genannten elementaren Charakteristika unseres kulturellen und religiösen Erbes besinnen.

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* „Den Westen verteidigen“ in Roger Scruton: Bekenntnisse eine Häretikers – zwölf konservative Streifzüge; Edition Sonderwege © Manuscriptum Verlagsbuchhandlung, Berlin 2019

** Iwan Iljin: Über den gewaltsamen Widerstand gegen das Böse; Edition Hagia Sophia, Wachtendonk 2018

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*) „altmod“ ist Facharzt und Blogger (http://altmod.de/) sowie Kolumnist bei conservo
www.conservo.wordpress.com    1.2.20

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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11 Antworten zu Den Westen verteidigen

  1. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  2. Ingrid schreibt:

    Sehr gute Analyse.

    ,,Das in menschlicher Übereinkunft gemachte Gesetz ist Garant für unsere Freiheit und unser Gemeinwesen.
    Keine politische Ordnung ist stabil ohne verbindliche Loyalität und Ordnung.
    Auf diesem Punkt treffen sich die Ideologie mit der Ablehnung der Nationalität, mit der muslimichen Weltsicht und Weltauffassung.“

    Vereine, Geselligkeiten und ein gutes Miteinander sind die Stützpfeiler unserer westlichen Gesellschaft, sie haben unser ganzes gemeinsames Leben geprägt und das gilt es zu verteidigen mit mehr Selbstbewusstsein und Eigenliebe. Das sind wir unseren Vorfahren wirklich schuldig, das auch zu schützen. Für Menschen die von Despoten dirigiert werden und uns in unserem eigenen Land zu Sklaven machen und uns ihre sogenannte Religion aufzwängen und uns unsere Kreativität und Fleiß berauben wollen.

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  3. ceterum_censeo schreibt:

    Der Brexit sei „ein Eimer kaltes Wasser ins europäische Gesicht. Die Zeit der Tagträumerei ist vorbei. Die Idee der Vereinigten Staaten von Europa ist auf absehbare Zeit erledigt, ob einem das gefällt oder nicht.
    Für die Nationalstaaten als Rahmen der liberalen Demokratie gibt es keinen Ersatz“, so Spahn.“

    SO Frau Spahn – lt. ‚Welt‘

    – Hat der bei MerKILL denn noch was zu sagen?

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  4. ceterum_censeo schreibt:

    Sh. auch hier:
    ceterum_censeo schreibt:
    1. Februar 2020 um 19:43
    (https://conservo.wordpress.com/2020/02/01/viel-laerm-um-nichts/#comment-54994)

    Das muß noch hierher: Ich habe einen hervorragenden Artikel gefunden von Beatrix von Storch zum Brexit.

    Und mein Fazit:Daß das [alles] in GB und bei den Briten allergrößte Sorgen und die Befürchtungen ausgelöst hat, ist KEIN Geheimnis.

    Zugespitzt könnte man also sagen: Allein MerKILL ist (wenn auch ungewollt) die ‚Mutter des BREXIT‘!

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  5. ceterum_censeo schreibt:


    Par ordre du mu(F)tti –

    Dicke Merkel will höhere Lebensmittelpreise befehlen

    – Wer spricht da von ‚Zonenmastgans‘? – Pfui doch ! –

    http://www.pi-news.net/2020/02/dicke-merkel-will-hoehere-lebensmittelpreise-befehlen/

    Es wird immer abartiger! Aldi, Edeka, Rewe und Lidl müssen am Montag bei Kanzlerin Merkel antanzen. Das Essen ist zu billig! Der Tagesspiegel schreibt:
    Am Montag müssen Edeka und Co. zum Rapport zur Kanzlerin. Es geht um Dumpingangebote für Nahrungsmittel. Der Handel steht am Pranger.

    Ja, wo sind wir überhaupt? Dieses einstige FDJ-Mädchen aus der DDR, das schon überreichlich Unglück im Land angerichtet hat, mischt sich direkt in Firmen ein und bestimmt also auch die Brot- und Milchpreise? Und die sind ihr zu niedrig, und ihre Untertanen sollen gefälligst dafür mehr zahlen? Denn Merkel weiß immer mehr? Und bestimmt immer mehr! Par ordre du mufti – einfach so?

    .- Und demnächst die ATEMSTEUER ?- Ach ja – haben wir doch schon!

    Merkel:
    .
    „Wenn sie kein Brot haben, dann sollen sie doch Kuchen essen!“
    .
    .

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  6. cetrum_censeo schreibt:

    London – aktuell –

    Bewaffneter ISlamistischer Terrorist von der Polizei erschossen, nachdem er drei Personen mit einem Messer angegriffen und verletzt hatte:

    https://www.dailymail.co.uk/home/index.html

    UNMÖGLICH in Deutscheland: Da hätte die Polizei eine „Gefährderansprache“ abgehalten mit wackelndem Zeigefinger:
    „Du Böser, du! Mach‘ das aber nicht nicht nochmal, hörst du!“
    😠 😠 😠 😠 😠

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  7. Robin von der Demo schreibt:

    verdammt nochmal, wieso muss man sich in einem (bisher noch vor wenigen Jahren ) zivilisierten westlichen Land /Deutschland eigentlich immer als deutscher Bürger vor dem ideologisch gewollten (Merkel&Co.) Wahnsinn des Islam rechtfertigen und verteidigen? Jeses Land hat die Soveränität aufgrund von historisch gewachsenen Strukturen und internat. anerkannten Verträgen in seinen Grenzen als sein ureigenes Land mit eigenen Gesetzen zu betrachten. Wieso gilt dies plötzlich nicht mehr, weil ausschlißlich der Islam und seine durchschaubaren Refugee Asylaktionen Bedingungen in fremde Länder stellt? Von einem anderen Menschen egal wo beheimatet (Eskimo, Aborigines, Japaner,Koneaner, Maiori, Yamana Indianer ect. pp. sind noch nie Forderungen an andere Länder gestellt worden dort selbstverständlich leben zu wollen, als ihr Territorium zu betrachten. Sonst kann ich in jedem anderen Land der WElt ebenfalls Ansprüche stellen ohne jeglich Grundlage. Z.B. Iran, Saudi Arabien, Indonesien, ect. Mit Menschenrechten hat dies nichts zu tun. Keine anderes Land oder Ideologie oder Religion stellt die Souveränität anderer Länder in Frage. Nur der Wahn des Islam.
    Nicht einmal als Tourist kann ich in den USA, England, Australien, Brasilien, Kadada oder sonstwo auf dem Globus ohne Papiere, Grenzkontrollen Anerkennung deren Landesgesetze in ihr Land reisen.Geschweige denn auf Dauer leben, Ansprüche stellen. Ohne Akzeptanz der Bedingungen des jeweiligen Landes unmöglich. Auch in den islamischen Ländern wäre dies unmöglich.

    Wieso hat ausgerechnet der Islam hierzu der Blanko-Persilschein? Wieso gibts nur mit dem Islam die größten Probleme?! Nur der scheinbaren Moral-gewollten, linken ideologischen „Humanität, Weltoffenheit und Toleranz“ des Merkelssystems, (das System der Feigheit, und Blindheit der NeoSoziaistischen Ideologen der EU- Technokraten und sog. Gutmenschen und Multikulti- Bürger/Deutschlandabschaffung gegenüber der invasiven Agressivität des Islam zuzuschreiben. Unglaublich. Wahnsinn.Verrückt, Ist Geisteskrank, ja Selbstmord. Dies muss endlich ein Ende haben.
    Reaktionär Doe +Islam aus 2015 aber aktueller denn je!

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  8. Robin von der Demo schreibt:

    in aktueller Ergänzung zu meinem og. Komm.
    Herbert Kickl Rede in Berlin bei der AFD: 29.1.20 veröffentlicht

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  9. POGGE schreibt:

    Am 21.10.2019 bis 24.10.2019 in Wuhan, China hatten die “The 7th Military World Games in Wuhan 21.10.2019 – 24.10.2019” statt gefunden !

    ES hat wohl einen Islamischen BIOWAFFEN-ANSCHLAG gegeben gegen diese “The 7th Military World Games in Wuhan 21.10.2019 – 24.10.2019” durch den Möglicherweise zahlreiche Militär-Elite-Sondereinheit mit dem Corona-Virus krank gemacht wurden sind !

    The 7th Military World Games in Wuhan 21.10.2019 – 24.10.2019

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  10. Pingback: Den Westen verteidigen - Leserbriefe

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