Corona-Pandemie – Einstieg in den totalitären Überwachungsstaat?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Notan Dickerle, Anwärter auf den Leuchtturmpreis für mutigen Journalismus gegen „Bunt“

Wer hätte sich vor zwei Wochen vorstellen können, daß wir heute, im angeblich besten Deutschland aller Zeiten, zum Frühlingsanfang 2020 kaserniert in unseren Häusern und Wohnungen sitzen und dieselben im Wesentlichen nur noch zur Arbeit, zum Einkaufen und für den Arztbesuch verlassen dürfen? In Bayern, in Sachsen und im Saarland ist es so, im übrigen Bundesgebiet nur unwesentlich liberaler, schließlich will sich im Zeitalter des Kümmererstaates kein Politiker nachsagen lassen, für den Tod auch nur eines einzigen Menschenlebens irgendwie verantwortlich zu sein. Da sind materielle Kollateralschäden egal welcher Größenordnung Nebensache.

In Nachtwächterstaaten vergangener Jahrhunderte, in der noch nicht für jedes private Problem eine öffentliche Lösung erwartet wurde, war das anders: die sog. „Russische Grippe“ forderte in den Jahren zwischen 1889 und 1895 etwa eine Million Tote, die „Spanische Grippe“ 1918/19 sogar mindestens 25 Millionen (bei einer Weltbevölkerung von 1,65 Milliarden), die „Asiatische Grippe“ Ende der 50-er Jahre des letzten Jahrhunderts immerhin zwei Millionen (davon 30.000 in D), die sog. „Hongkong-Grippe“ vor gut 50 Jahren noch einmal eine Million (davon 40.000 in D). Verglichen mit diesen Zahlen nehmen sich die knapp 15.000 weltweiten Todesopfer, die bisher (Stand Montag, 23.3.) Opfer von Covid-19 geworden sind, vergleichsweise bescheiden aus und sind mit ein Grund dafür, warum nicht nur Verschwörungstheoretiker, sondern auch einige ausgewiesene Experten (wie der Lungenfacharzt Wolfgang Wodarg) die ganze Aufregung um den Coronavirus für ein „Riesenfake“ halten, ein Phantom, für dessen Bekämpfung die Politiker ohne Rücksicht auf Verhältnismäßigkeit bereit sind, nicht nur die Freiheit seiner Bürger sondern die gesamte Volkswirtschaft und damit die Grundlage unseres Wohlstandes aufs Spiel zu setzen.

Für Nichtmediziner, also die allermeisten Betroffenen, ist es kaum möglich, die von den Experten vorgetragenen Argumente für oder gegen die Angemessenheit der angeordneten Maßnahmen einzuschätzen. Nach den vielen Jahren systematisch manipulierter Information durch das System Merkel bzw. des unter ihrer Regierung durch die Hintertüre eingeführten „Breiten Bunten Bündnisses“ (BreiBuBü) – von den „Schutzschirmen“ zur Rettung des Euro bis zur „Energiewende“, von der „Flüchtlingskrise“ bis zu den „Hetzjagden“ in Chemnitz – ist der Vertrauensverlust in die politische Klasse enorm. Gemäß der alten Volksweisheit (o je, schon wieder das „Volk“, politisch korrekt müsste es heißen: gemäß dem alten Vorurteil) „Wer einmal lügt dem glaubt man nicht, auch wenn er mal die Wahrheit spricht“ können sich kritische Geister derzeit kaum vorstellen, daß in der Corona-Krise seitens der etablierten Parteien und Regierungen ausnahmsweise einmal mit offenen Karten gespielt wird.

Andererseits ist nicht alles auf der Welt „Fake News“ oder „Hoax“, nur weil es die Regierung verkündet. Wer sich die Berichte aus Italien vor Augen hält muss zugeben, daß da etwas aus dem Ruder gelaufen ist, was es bisher jedenfalls in der aktuellen, lokal zugespitzten Intensität nicht gegeben hat, auch wenn es für die Evidenz einer signifikanten Übersterblichkeit (im Vergleich zu anderen Jahren) noch zu früh ist. Auch die Tatsache, daß Länder, die so gar nicht ins ideologische Schema passen wie Iran, Südkorea und nicht zuletzt Russland bei der Pandemie eine wesentliche Rolle spielen, spricht gegen die These, hier würden einfach jahreszeitübliche Krankheiten zum Popanz aufgeblasen, um eine linksgrüne Agenda im Sinne einer Neuen Weltordnung voranzutreiben.

Die Tatsache, daß „Corona“ bzw. COVID-19 ein seriöses Problem darstellt, welches sowohl von den Betroffenen als auch vom Staat ernst genommen und mit adäquaten Mitteln bekämpft werden muss, bedeutet aber keineswegs, daß man die Situation nicht politisch instrumentalisieren könnte. Die Welt im Ausnahmezustand bietet ganz im Gegenteil geradezu phantastische Möglichkeiten zur Durchsetzung politischer Interessen. Der Kardinalfrage „Wem nützt es?“ folgend sei in diesem Zusammenhang folgendes festgehalten:

  • Unsere gute Kanzlerin, vor Jahresfrist noch schwer angeschlagen, sitzt seit ihrer Fernsehansprache vom 18.3. wieder fest im Sattel. Diese war keineswegs originell, kam spät, entsprach in ihrer sparsamen, unaufgeregten Gefühligkeit aber ganz dem Bedürfnis der verunsicherten alt- und neudeutschen Wohlstandsbürger (-Innen/-dödel). Selbst die im rhetorischen Baldrian versteckte Aufforderung, keine „Fake News“ sondern ausschließlich der Regierung zu glauben stieß – sofern überhaupt wahrgenommen – kaum auf Kritik.
  • Auch die freiwillige Quarantäne, in die sich die Dame im Anschluss an die „Schaltkonferenz“ vom 22.3. begeben hat, festigt ihre Position: Seht nur unsere gute Kanzlerin, die nimmt es ernst! Vorher hatte sie die beschlossenen „erweiterten Leitlinien“ mit autoritärem Minimalismus auf den Weg gebracht: „Kurz gesagt, so retten wir Leben… Bitte, ziehen Sie alle mit!“ Ein Bösewicht, wer sich über Angelas Quarantäne lustig macht (wie zwei AfD-Abgeordnete „zwitscherten“), sie für einen PR-Gag hält oder gar (wie „Watergate.tv“) für eine elegante Art, Merkel politisch abzusetzen. Das Gegenteil dürfte der Fall sein: auch wenn ihre Mundwinkel immer tiefer hängen wird unsere gute Kanzlerin das Schiff so bald nicht verlassen, „Corona“ wirkt wie eine zusätzliche Schicht Pattex auf ihrem Amtssessel…
  • …alldieweil die potentiellen Nachfolger (derzeit keine -Innen in Sicht!) versuchen, mittels Corona-Krise ihre Positionen zu verbessern. Friedrich Merz kann bisher nur als Corona-Patient Punkte sammeln, Armin LASCHet gibt den milden Onkel und Markus Söder den entschlossenen Caudillo. Sein entschlossenes Auftreten kam zumindest im Süden der Republik auch bei Skeptikern bisher gut an. Söder hatte freilich die unter Franz Josef Strauß tiefschwarze CSU in den letzten Jahren linksgrün vermerkelt und zum Bestandteil des „BreiBuBü“ gemacht. Gesundheitsminister Jens Spahn hat seinen ursprünglichen ressortbedingten Aufmerksamkeitsvorsprung zuletzt an die Ministerpräsidenten verloren.
  • Die Opposition hat in den Zeiten der Not einen schweren Stand. Es ist die Stunde der Exekutive, politisch sind die regierenden Parteien im Vorteil (so Herfried Münkler im „Spiegel“-Interview). Was Tausende steuergeldalimentierter Antifanten mit ihren gestreckten Mittelfingern nicht hingekriegt haben schafft jetzt „Corona“: die AfD liegt in Umfragen unter 10%. Aber auch die Grünen verlieren an Zustimmung, seit Klima-Greta nicht mehr die Schlagzeilen dominiert.
  • Schon Cicero formulierte „Salus populi suprema lex“ – die Gesundheit des Volkes ist das oberste Gesetz. War man im Merkel-Staat in den letzten Jahren mit gesetzlichen Vorgaben schon bemerkenswert kreativ umgegangen, besteht jetzt die Gefahr, daß alle Dämme brechen. Die EU, die im Zusammenhang mit „Corona“ nicht eben den Eindruck der Unersetzlichkeit erweckt, hat die ohnehin unbeliebten, selten genug beachteten Stabilitätskriterien für die Gemeinschaftswährung jetzt über Bord geworfen – angeblich nur vorläufig für die Zeit der Krise; aber wer kann schon eindeutig feststellen, wann diese vorbei ist? Der Virus ist latent vorhanden, Infektionen können jederzeit wieder ausbrechen… Die viel zitierten Paragraphen 28 und 30 des Infektionsschutzgesetzes, welche die Möglichkeit weitgehender Einschränkung von Grundrechten bzw. die Quarantäne vorsehen, sind eigentlich für Einzelfälle und nicht für die flächendeckende Anwendung auf das gesamte Staatsgebiet gedacht. Eher anekdotisch: der Bundestag will das Quorum für seine Beschlussfähigkeit auf ein Viertel seiner Mitglieder senken, schließlich könnten sich zu viele MdB’s gleichzeitig in Quarantäne befinden. „Hammelsprünge“ also weitgehend ausgesetzt, vorerst bis 30. September…
  • „In Zeiten des Coronavirus treten der Kontrollwahn, die Paranoia und die politischen Mechanismen des Apparats noch deutlicher zutage als sonst“ schrieb die lammfromme FAZ am 17. Februar. Gemeint war freilich nicht Merkel-Deutschland sondern die VR China. Etwas mehr als einen Monat später ist der gute demokratische Westen an derselben Stelle angelangt wie der autoritäre Ferne Osten. „Eine sich selbst radikalisierende Virusbekämpfungspolitik hat eingesetzt… der großen Wohlstandsmaschine wurde der Stecker gezogen“ konstatiert der Publizist Gabor Steingart. Alldieweil Berlins Starvirologe Christian Drosten von der Möglichkeit schwadroniert, den Ausnahmezustand auf ein ganzes Jahr auszudehnen sollen sich drei Viertel aller Bundesbürger für eine bundesweite Ausgangssperre nach dem Vorbild Bayerns ausgesprochen haben. Dem „Spiegel“ genügt das offensichtlich nicht, er stellte zuletzt die larmoyant-rhetorische Frage „Warum verändern manche Menschen ihr Verhalten immer noch nicht?“
  • Schwere Zeiten für Individualisten. Und für alte Menschen, die das mit Abstand größte Risiko haben, bei einer Corona-Infektion an COVID-19 zu sterben. Sie werden daher streng isoliert und dürfen in den meisten Ländern nicht mehr besucht werden. Ob man ihnen, die ohnehin am Ende ihres Lebens stehen und in dieser letzten Lebensphase ähnlich viel Zuwendung benötigen wie Neugeborene in ihrer ersten, damit einen Gefallen tut ist höchst zweifelhaft. Professor Antony Mueller vom Ludwig van Mieses Institut hat die Frage aufgeworfen, ob nicht mehr alte Menschen an den Konsequenzen der rigiden Maßnahmen zur Bekämpfung der „Corona“-Pandemie sterben als an der Krankheit selbst („Operation gelungen, Patient tot – Wie die Politik einem Phantom nachjagt und dabei die Wirtschaft zerstört“), eine Frage, der aber soweit ersichtlich nirgendwo ernsthaft nachgegangen wird. Die Enkel könnten ihren Großeltern ja Videobotschaften senden, anstatt sie zu umarmen, oder „Podcasts“, lauten yuppiehafte Ratschläge für die isolierten Senioren. Ob die wissen, was ein „Podcast“ ist? Sollen eben endlich „netzaffin“ werden, diese Ewiggestrigen oder – auch das wird in urbanen Bobo-Kreisen inzwischen ohne Schamesröte propagiert – endlich Platz für die bessere Menschheit machen. Die Zukunft ist schließlich für die Jungen da und nicht für böse, weiße Männer, die Industrie, Sklaverei und Plastiktüten erfunden haben oder für die Omas, die bekanntlich alte Umweltsäue sind und Billigkoteletts essen anstatt Veggieburger. Manche von ihnen sollen sogar noch ein Mutterkreuz haben…
  • Und schwere Zeiten für die Wirtschaft. Niemand kann bisher die leiseste Vorstellung über das Ausmaß der Schäden und Verluste haben, die auf Grund der Bekämpfung der Pandemie sowie des dadurch bewirkten Umbaus der Weltwirtschaft, der Umleitung der Ströme von Waren und Dienstleistungen in Deutschland und in anderen Ländern entstehen. Der Deutsche Bundestag hat soeben den größten Nachtragshaushalt seiner Geschichte in Höhe von 156 Mrd. € beschlossen, das ist beinahe die Hälfte des ursprünglich für 2020 vorgesehenen Volumens. Die EZB hatte bereits vorher verkündet, die Staaten Europas notfalls bedingungslos zu retten, mit den größten Schutzschirmen, die es je gab. Die Methode dazu ist seit der Griechenland-Krise bekannt und heißt auf neudeutsch „quantitative easing“, virtuelle Geldschöpfung. Abgesehen davon, daß die durch „Corona“ bedingte Schrumpfung der wirtschaftlichen Produktion einer sinnvollen Verwendung der verfügbar gemachten Geldmengen entgegensteht und eine Inflationsspirale provozieren könnte, bleibt die Frage der schwäbischen Hausfrau, wer letztlich für den gesamten Pump aufkommt, wenn die Rechnungen einstmals präsentiert werden. Die Antwort dürfte nicht überraschen: wir, die Steuerpflichtigen der wenigen verbliebenen Nettozahler. Was der deutschen Steuerkartoffel selbst unter Merkel als „Euro-Bonds“ nicht vermittelbar war wird demnächst als „Corona-Bonds“ unter Solidaritätsgeschrei bejubelt werden (der Name „Husten-Bonds“, den ein sarkastischer Blog-Kollege vorgeschlagen hat, dürfte zu despektierlich sein). Hauptsache, wir sind alle (wieder) gesund!
  • Auch den Befürwortern eines Bargeldverbotes, der Kreditkartenlobby wie etwa der „Better than cash Alliance“ (Bill und Melinda Gates) bläst die „Corona“-Krise frischen Wind in die Segel. Auch wenn die Übertragung des neuen Virus auf Oberflächen eher zu vernachlässigen ist bestehen immer mehr Geschäfte aus Hygienegründen auf Kartenzahlung. Als wenn Kreditkarten keine Oberflächen hätten!
  • Ungewöhnliche Umstände erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. In Italien darf die Polizei jetzt mit Drohnen überwachen, ob sich die Bevölkerung an die Ausgangssperre hält, zunächst bis zum 3. April. Israel praktiziert „digitales Tracking“ zur Erstellung von „Bewegungsprofilen“. Eine medizinische Echtzeitüberwachung wäre durch ein Implantat unter der Haut möglich, wie es bei Big Brother in Übersee schon lange diskutiert und in Sonderfällen vermutlich auch praktiziert wird. Auch das in Europa bisher verpönte, in China übliche „social scoring“, die Bewertung des sozialen Verhaltens der Individuen einschließlich Belohnung bzw. Bestrafung, kommt vor dem Hintergrund der Pandemie zu neuen Ehren. Ob man in Wuhan den Virus vielleicht dank dieser rigiden Technik so relativ schnell in den Griff bekommen hat?

„Pro protectione oboedientia“, wenn die Menschen Angst haben, sind sie bereit zum Gehorsam, formulierte einst Thomas Hobbes. Not lehrt Beten (wo sind eigentlich die Kirchen in dieser schweren Zeit?). „Mehr Staat wagen“ forderte der im Zweifel linke Kobi Augstein, als er noch seine regelmäßige Kolumne im ererbten „Spiegel“ schrieb. Die Zeiten sind günstig für solche Ansinnen, je mehr der Einzelne auf den Kümmererstaat angewiesen ist desto weniger kann er sich ihm verweigern. Und es ist nicht der Einzelne, der die Entscheidung darüber trifft, ob der Staat jetzt den Turbo einschaltet, im Guten wie im Schlechten.

Die Gefahr ist real, daß sich staatliche Übergriffigkeiten von ihrem Ursprung in der „Corona“-Krise verselbständigen, und die Freiheit für die Staatsbürger auf der Strecke bleibt. Wenn „Corona“ vorbei ist – und wird das überhaupt jemals vollständig der Fall sein? – könnten wir nicht nur in einer Schuldenunion sondern auch in einem Überwachungsstaat erwachen, der selbstverständlich nur unser Bestes will. Das sollten wir ihm nicht geben, auch während der Krise nicht!

www.conservo.wordpress.com   25.03.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Christen, Medien, Politik, Politik Deutschland, Politik Europa, SPD, Wirtschaft abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

50 Antworten zu Corona-Pandemie – Einstieg in den totalitären Überwachungsstaat?

  1. Berti schreibt:

    Das Ganze hätte keine Chance wenn die Mehrheit statt Herdeverhalten einzig gesunden Menschenverstand einsetzen würde u. die paar „Auserwählten“, Politiker, Medienfuzzies u. sonstigen „Influencern“ zum Teufel jagt, bzw. denen, für das was sie verbrochen haben, eine ordentliche Tracht Prügel verpasst…

    Gefällt 1 Person

  2. ceterum_censeo schreibt:

    War alles vorauszusehen:

    https://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/120/1712051.pdfhttps://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/120/1712051.pdf


    S. 5/6 u. 55 ff.

    Aber die Polit-Kasper – Dilettan ten in Berlin – der Putsch in Thüringen, im einen Kommunisten zu installlieren, war schließlich wichtiger – haben trotzdem selig geschlafen –

    oder es bewußt laufen lassen um jetzt um so mehr Hysterie an den Tag legen zu können???

    Gefällt 2 Personen

  3. ceterum_censeo schreibt:


    Mediziner vermuten bei COVID-19 hohe Dunkelziffer von bereits Immunen
    Immunologe: Corona-Maßnahmen unverhältnismäßig und rechthaberisch

    Von EUGEN PRINZ | Professor Dr. rer. nat. Stefan W. Hockertz, hat eine beeindruckende Vita vorzuweisen, die Sie hier nachlesen können. Am 24. März übte er in der Sendung „Gerlinde Jänicke and friends“ des Radiosenders rs2 heftige Kritik an den Maßnahmen der Politiker. Er ist der Meinung, dass sie falsch beraten werden.
    „Das wird noch viele, viele Jahre für Unfrieden und für Sorge in der Bevölkerung sorgen, viel mehr, als das Virus selbst. (…) Nicht das Virus macht uns krank, die Angst davor macht uns krank.“
    (Professor Dr. rer. nat. Stefan W. Hockertz im Interview mit rs2)

    Diese Aussagen wiegen schwer, denn wenn der Immunologe Recht hat, dann wird gegenwärtig das weltweite Wirtschafts- und Finanzsystem aufgrund falscher Annahmen schwersten Belastungen ausgesetzt, von der Einschränkung von Grundrechten der Bevölkerung ganz zu schweigen.

    – h ttp://www.pi-news.net/2020/03/immunologe-corona-massnahmen-unverhaeltnismaessig-und-rechthaberisch/

    Angesichts der 25.100 Toten der letzten Influenza-Welle, über die niemand ein Wort verloren habe, sei das, was jetzt abläuft, eine Hysterie, so Hockertz. 
    Hier das Interview in voller Länge. Ein weiteres Interview mit dem Immunologen finden Sie im obigen Beitragsvideo.

    Gefällt 1 Person

  4. Ingrid schreibt:

    Diesem wirklich gutem Bericht braucht man gar nichts hinzufügenn, ich stimme dem Autoren voll zu.

    Würden die Medien ehrlich berichten, würde das Virus als solches schnell enttarnt, nämlich als ein Virus was einen ziemlich krank machen kann und auch schon mal das Leben kosten kann, aber diese ganzen Macher, das viel schlimmere Virus sein werden, was uns noch vie länger bedrohen wird und die Bedrohung warscheinlich größeren Schaden anrichten wird als jedes Virus sebst.

    Gefällt 1 Person

  5. germanicus schreibt:

    Liebe MitstreiterInnen,
    dieser untenstehende Artikel habe ich soeben erhalten. Es ist doch wohl klarer wie Klosbrühe, dieser handgemachte Virus hat nur die Aufgabe uns entgültig zu eliminieren. Bitte durchlesen!
    Wer jetzt noch nicht kapiert hat, was in unserem Lande los ist, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen!!!

    Infizierte weiterhin offen!
    von Vera Lengsfeld

    Vor elf Tagen ist von der Regierung verkündet worden, dass die deutschen Grenzen geschlossen werden sollten. In den Medien wurde prompt vor der „großen Abschottung“ gewarnt. Diese Besorgnis war unbegründet. Über etliche Grenzübergänge zu Frankreich und Luxemburg rollte auch Tage nach der Ankündigung der Verkehr munter unkontrolliert weiter, obwohl Frankreich zu den Hotspots der Corona-Krise zählt und lange vor Deutschland viel härtere Maßnahmen zur Ausgangsbeschränkung erlassen hat. Auch die Flüge aus dem Iran und China, weitere Hotspots der Krise, landeten auch noch Tage nachdem Verkehrsminister Scheuer versprochen hat, diese Flüge zu stoppen.

    Wie die zurückgeholten Urlauber wurden auch die Passagiere aus China und dem Iran weder in Quarantäne genommen, oder wenigstens getestet. Sie mussten nicht einmal hinterlassen, wo sie sich in Deutschland aufzuhalten gedachten, für den Fall, dass sie als Kontaktperson eines Infizierten infrage kamen. Außerdem gilt nach wie vor der Ministererlass von 2015, dass auch Personen ohne oder mit sichtbar gefälschten Papieren ins Land gelassen werden sollen, sobald sie an der Grenze Asyl sagen. Nach Suhl und Heidelberg hat es nun die dritte Erstaufnahmeeinrichtung für die weiter als Geflüchtete bezeichneten Wirtschaftsmigranten getroffen. Gestern kam die Meldung, dass zwei Asylbewerber in einer Leipziger Erstaufnahme-Einrichtung positiv auf das Coronavirus getestet worden sind. Sie befanden sich als Neuankömmlinge im sogenannten Isolationsbereich der Einrichtung. Nach Bekanntwerden der Testergebnisse am Samstag wurde das ganze Gebäude vom Gesundheitsamt geschlossen und vollständig unter Quarantäne gestellt. Wie viele Sozialkontakte die Neuankömmlinge hatten, bevor sie die Unterkunft erreichten, bleibt im Dunklen. Mit dem Entschluss, die Grenze für Wirtschaftsmigranten offen zu lassen, wird von der Politik die Gesundheit, wenn nicht gar das Leben aller gefährdet, die mit diesen Personen in Berührung kamen, bevor sie getestet wurden.

    NEU!!! Hier bestellen!

    Die IS-Sympathisanten der Erstaufnahmeeinrichtung Suhl, die ins ehemalige Jugendgefängnis Arnstadt verlegt wurden, bereiten dort weiterhin Probleme. Sie simulieren wiederholt medizinische Notfälle, um aus der Quarantäne zu kommen. Die Ilm-Kreis-Landrätin Petra Enders beklagt, dass die Zuständigkeiten der verschiedenen Behörden in Suhl und im Ilm-Kreis nicht geklärt seien. Schreiben an die Zuständigen im Land, dass es so nicht weitergehen könne, seien unbeantwortet geblieben. Während für die Bürger strenge Sanktionen gelten, wenn sie sich den Quarantänebestimmungen widersetzen, bleibt das Verhalten der Schutzsuchenden offenbar straffrei. Jedenfalls trifft die Forderung, die betreffenden Geflüchteten unter Strafrecht zu stellen, auf taube Ohren.

    Ein Sprecher des Justiz- und Migrationsministeriums bekundete, es sei richtig gewesen, dass Geflüchtete nach Arnstadt verlegt wurden, weil sie die Quarantänebestimmungen der Erstaufnahmeeinrichtung missachtet hätten. Dennoch könnten die IS-Sympathisanten nicht einfach in Untersuchungshaft genommen werden. Sollte es Hinweise auf strafrechtlich relevantes Verhalten der Männer – ob in Suhl oder jetzt in Arnstadt – geben, habe die Polizei die Aufgabe, diesen Hinweisen nachzugehen. Mit einer IS-Fahne die Absperrung überwinden zu wollen, Kinder als Schutzschild missbraucht, sich stundenlange Schlägereien mit der Polizei geliefert zu haben, reicht dem Justizministerium als Vergehen offenbar nicht aus. Von Abschiebung angeblicher Asylbewerber, die von Anfang an demonstrieren, dass sie sich an die Gesetze des Landes, das ihnen Schutz und ein besseres Leben bieten soll, nicht halten wollen, ist nicht die Rede.

    Aber Abschiebungen deutscher Staatsbürger sind nicht nur im Bereich des Denkbaren, sondern sollten in Mecklenburg-Vorpommern mit aller Härte des Rechtsstaates vollzogen werden. Eine Mutter und ihre drei Kinder wurden aus ihrem Haus in Meckpom geholt und aufgefordert, Deutschland unverzüglich zu verlassen und sich nach Paris, ihrem Hauptwohnsitz zu begeben. Deutschland, dass illegale Einwanderer nicht nach Italien abschiebt, wegen der Corona-Gefahr, hat offenbar keinerlei Skrupel, seine eigenen Kinder aus dem Land zu schmeißen, weil eine völlig von der Rolle gekommene Politik verfügt hat, dass man sich nicht in seinem Zweitwohnsitz aufhalten darf. Erst als der Mutter unterwegs auf die Idee kam, Bild um Hilfe zu bitten, wurde das völlig absurde Abschiebeverfahren gestoppt. Das Innenministerium erteilte eine Ausnahmegenehmigung.

    Die Moral von der Geschicht: Während gegen die eigenen Bürger härteste Kontaktverbote und Eingriffe in das Recht auf freie Niederlassung erteilt, exekutiert und bei Nichteinhaltung sanktioniert werden, genießen Wirtschaftsmigranten anscheinend Narrenfreiheit, was die Einhaltung unserer Gesetze und Regeln betrifft. Die Folgen dieser Politik des zweierlei Standards werden uns demnächst mit aller Härte treffen.

    Gefällt 2 Personen

  6. stine113blog schreibt:

    Hat dies auf Menschenkind rebloggt.

    Liken

  7. ceterum_censeo schreibt:

    h ttps://www.welt.de/politik/deutschland/article206345587/Corona-Objektiv-kein-Grund-sich-Sorgen-zu-machen.html

    In der Tat, angesichts dessen, was der Auto in der insgesamt hevorragenden Analyse oben beschreibt, kann ich mich dem nur anschließen:

    „ ….festgehalten:

    Unsere gute Kanzlerin, vor Jahresfrist noch schwer angeschlagen, sitzt seit ihrer Fernsehansprache vom 18.3. wieder fest im Sattel. Diese war keineswegs originell, kam spät, entsprach in ihrer sparsamen, unaufgeregten Gefühligkeit aber ganz dem Bedürfnis der verunsicherten alt- und neudeutschen Wohlstandsbürger (-Innen/-dödel). Selbst die im rhetorischen Baldrian versteckte Aufforderung, keine „Fake News“ sondern ausschließlich der Regierung zu glauben stieß – sofern überhaupt wahrgenommen – kaum auf Kritik.

    Auch die freiwillige Quarantäne, in die sich die Dame im Anschluss an die „Schaltkonferenz“ vom 22.3. begeben hat, festigt ihre Position: Seht nur unsere … „ usw., sh. Oben –

    Meine Skepsis bei alledem wächst mehr und mehr, und langsam glaube ich auch nicht mehr, daß (wenn u.s.) auch das unverständliche Zuwarten mit angemessenen MAẞNAHMEN und Reatkionen

    allein auf Schlafmätzigkeit beruht, und ob das nicht doch Teil eines perfiden Plans ist —-

    Dazu die von mir bereits angesprochenen ‚reGIERungsamlichen Verharmlosungs – Verlautbarungen (- noch am 5. MÄRZ, faßt man es!)

    -h ttps://www.welt.de/politik/deutschland/article206345587/Corona-Objektiv-kein-Grund-sich-Sorgen-zu-machen.html
    u.
    -h ttps://www.zdf.de/nachrichten/heute/bundesregierung-beschwichtigt-virus-kein-grund-fuer-alarmismus-100.html

    als volle Artikel.

    Hinzu kommt, daß ein dersatigen Szenario bereits seit 2012 bekannt und untersucht war –

    h ttps://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/120/1712051.pdf
    s. 5/6 u. 55 ff. –

    Warum also die späte Reaktion und das völlig unverständliche (UNVERSTÄNDIGE!) und irrationale Zuwarten?

    Oder stand da ein Gedanke im Vordergrund, wie ihn ein einstmaliger Buntesinnenminister, ein OBERHERR der MISERE weiland äußerte, die Antwort könnte „die Bevölkerung verunsichern“? –

    Und jetzt? – NIEMAND VERUNSICHERT?

    Wie ich die Tage schon unter Hinweis auf Franklin D. Roosevelt angemerkt habe:

    “In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, dann kann man sicher sein, dass es auf diese Weise geplant war.”
    – F.D.R. zugeschrieben –

    Und zu guter Letzt noch dies:

    h ttps://sciencefiles.org/2020/03/15/der-offene-grenze-spleen-und-covid-19-menschenopfer-in-deutschland/

    Noch Fragen?

    Gefällt 1 Person

  8. ceterum_censeo schreibt:

    Und da haben wir es:

    Öffentliche Sicherheit und Ordnung (I 1 ):
    „Es ist davon auszugehen, dass die Verunsicherung der Bevölkerung, die bei einer schweren
    Pandemie zu erwarten ist, sich auch auf die öffentliche Sicherheit und Ordnung auswirkt.

    Die Auswirkungen einer solchen Pandemie auf die Gesellschaft sind allerdings nur schwer
    abzuschätzen und hängen von verschiedenen Faktoren ab, z. B. von der Art und Weise des
    behördlichen Handelns und der behördlichen Kommunikation, der Berichterstattung in den
    Medien etc.
    Im vorliegenden Szenario wird davon ausgegangen, dass die Mehrheit der
    Bevölkerung sich solidarisch verhält und versucht, die Auswirkungen des Ereignisses durch
    gegenseitige Unterstützung und Rücksichtnahme zu verringern. Ähnlich solidarische
    Verhaltensweisen wurden vielfach bei anderen Extremsituationen beobachtet. Gleichwohl ist es
    nicht auszuschließen, dass eine zunehmende Verunsicherung und das Gefühl, durch die
    Behörden und das Gesundheitswesen im Stich gelassen zu werden, aggressives und antisoziales Verhalten fördert.“

    – Auszug aus o.a. BT-Drucksache 2012 –

    Gefällt 1 Person

  9. Semenchkare schreibt:

    Im Prinzip steht alles drin im lesenswerten Text.

    Gruselig nur, das die schleichende und teils immer aggressivere Islamisierung und die gewollte Umvolkung auch bei etlichen Patrioten vom „Schirm“ verdrängt wird.
    Das Deutschland nach Corona, egal wann, wird ein anderes sein!

    Gefällt 2 Personen

  10. Aufbruch schreibt:

    Das Corona-Virus ist in der Tat das Vehikel, mit dem man am dummen Bürger vorbei in einen totalitären Staat fahren kann. Und dieses Vehikel wird gerade von unseren Staatenlenkern benutzt. Man kann es weder China, noch Russland noch Kuba verdenken, wenn sie in klammheimlicher Schadenfreude den barmherzigen Samariter spielen und ihre Hilfe anbieten. Politiker, die mit einer zerstörerischen Unverhältnismäßigkeit der Mittel agieren und jetzt schon davon faseln, dass es in der Nach-Corona-Zeit kein Zurück zu heutigem Wohlstand mehr gebe, wollen das auch nicht. Man ist dann endlich soweit, dass man den Bürger kirre hat. Und das soll er auch bleiben. Also, Wohlstand, Feiheit und Rechtsstaatlichkeit ade! Die bewusst herbei zitierten Killer dieser drei Attribute sind das CO2 und das Corona-Virus, ohne die es weitaus länger dauern würde, bis die Totalität als Realität bei uns Einzug halten würde. 1984 ist ein harmloser Zukunftsroman gegenüber dem Ausnutzen der Klima-Hysterie und des Corana-Wahns zur Knechtung der Menschen.

    Gefällt 1 Person

  11. text030 schreibt:

    Das alles ist in der Tat ein Widerspruch in sich. Unabhängig von einer medizinischen Bewertung der Maßnahmen, scheinen einigen politischen Kräften die neuen Kontrollmechanismen in die Hände zu spielen. Dass muss ich auch gerade bei einer Prepaid-Freischaltung erfahren, wo ich seit Stunden auf einen Kontakt von Postident warte. Ohne Erfolg.

    Der Staat liebt die Überwachung. Nur nicht seine eigene durch die Bürger. So kann es nicht weitergehen. Weder mit oder ohne CoV-2.

    Gefällt 2 Personen

  12. ceterum_censeo schreibt:

    Nicht nur das.

    Worüber kaum einer spricht:
    Corona-Gesetze: Angriff auf Marktwirtschaft und Demokratie

    – Die SOZIALISTISCHE Transformation ist in vollem Gange! –

    Die GroKo läßt sich für Milliarden schwere Hilfsprogramme zur Bekämpfung der Pandemie feiern. Gleichzeitig hebelt sie die Marktwirtschaft aus und der Bundestag stimmt seiner eigenen Bedeutungslosigkeit zu.  
    – Roland Tichy –
    (Auszug)

    Das Einfrieren der Wirtschaft beim Versuch, die Folgen der Virus-Pandemie zu bekämpfen, wird katastrophale Folgen für Wohlstand und Beschäftigung haben. Mit dem jetzigen Entwurf eines „Gesetzes zur Abmilderung der Folgen“ allerdings greift die Bundesregierung tief in die bisherige Mechanik der Marktwirtschaft ein und zerstört das, was sie ausmacht: Die auf freiwilligen Verträgen beruhende Organsiation der Arbeitnehmer, Konsumenten und Unternehmer. Denn der eher harmlos derkommende Paragraph 240 des Bürgerlichen Gesetzbuches wird so erweitert, dass Schuldner künftig ihre Zahlungen mit Verweis auf das Virus einfach verweigern und einstellen können. Mit einem Schlag wird damit eine zentrale Säule des gesamten Wirtschaftsrechts zerstört – vorerst längstens bis zum 31. Juli 2021 *) . Es klingt harmlos.

    *) – Kann aber ‚per Verordnung ‚(!) verlängert werden – damit sind dem Mißbrauch Tür und Tor geöffne . Und WER wollte Dieser Regierung noch trauen? – cc. –

    Es beginnt scheinbar harmlos mit dem Mieterschutz

    Zukünftig können praktisch alle Mieter einfach ihre Mietzahlung einstellen. Das klingt plausibel, wer will in der Pandemie schon Wohnungsküdigungen oder gar Räumungen durchsetzen?
    Aber die Vorschläge sind so weich gefasst, dass eine eidestattliche Erklärung des Mieters genügt.

    Es beginnt scheinbar harmlos mit dem Mieterschutz – aber hat weitreichende Konsequenzen, die bisher kaum öffentlich vorgestellt und schon gar nicht debattiert werden konnten. Denn was sozial klingt, schiebt die Probleme einfach eins weiter: Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten werden auf die Vermieter abgewälzt.
    Damit haben CDU und CSU die Argumentation der Linken übernommen, dass Mieten eine Art Ausbeutung, ein „leistungsloses“ Einkommen sei. Das Bild vom Miethai erhält Gesetzeskraft. Dass Vermieter ihrerseits Verträge zu erfüllen haben, Handwerkerrechnungen bezahlen, Darlehen abstottern, Energie- und Wasserrechnungen begleichen müssen oder schlicht von ihren Mieteinkünftigen leben: Aus Sicht der ganz großen Koalition ist das alles vergessen.

    Die reichen Unternehmer werden pandemisch begründet zur Kasse gebeten.

    Genereller Zahlungsaufschub für alle Verträge

    Aber das ist nur der Anfang. Denn auch die Vermieter können letztlich ihre Zahlungen aufschieben. Pauschal heißt es im Entwurf: „ Für den Bereich des Zivilrechts soll mit diesem Gesetz ein Moratorium für die Erfüllung vertraglicher Ansprüche eingeführt werden, das Betroffene, die wegen der Covid-19-Pandemie ihre vertraglich geschuldeten Leistungen nicht erbringen können, einen Aufschub gewährt. Dieser gilt für Geldleistungen und andere Leistungen.“

    Den etwas komplizierten Satz muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Eine einfach Erklärung genügt, und Zahlungen können eingestellt werden. Es ist eine Art „Reise-nach Jerusalem“ Spiel, das in der Wirtschaft gespielt werden kann:

    Wer als erstes erklärt, dass er nicht zahlen kann, sitzt sicher. Wer die Zahlung erhalten soll, steht im Leeren. Wenn Mieter nicht zahlen, kann demnach der Vermieter die Handwerker-Rechnung liegen lassen.
    Damit hängen Handwerker, aber auch Stadtwerke und Wasser oder Energielieferanten in der Luft.

    Damit könnte dieses Gesetz einen verhängnisvollen Prozess in Gang setzen: Niemand zahlt mehr an Niemand Die Wirtschaft kommt dann nicht wegen der Pandemie endgültig zum Stillstand, sondern weil niemand mehr bezahlt. Der Kreislauf der Wirtschaft wird stillgelegt. Waren und Leistungen werden zurückgehalten.
    FOLGE: Der Kern der Marktwirtschaft wird zerstört, denn sie beruht auf Verträgen, die Leistung und Gegenleistung festlegen und Zahlungen erzwingen.

    Im Extremfall heißt das: Zukünftig kann, wer halbwegs vernünftig ist, nur noch gegen sofortige Zahlung oder besser noch Vorauskasse liefern – denn jede Rechnung kann mit Verweis auf Corona stillgelegt werden.

    Ein Weg in das CHASOS!!! (cc.)

    Mehr: https://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/corona-gesetze-angriff-auf-marktwirtschaft-und-demokratie/

    Gefällt 2 Personen

    • ceterum_censeo schreibt:

      Ein ABSOLUTER IRRsinn sind diese Änderungen.

      Wie Roland Tichy schon zutreffend ausgeführt und dargelegt hat: Nahezu unser ganzes Wirtschaftssystem und GRUNDLGENDSTE (!) Prinzipien unserer Rechtsordnung werden unter dem Deckmäntelchen der Krise kurzerhand ausgehebelt.

      Nehmen wir einmal einen Punkt heraus : die heilige KUH des ‚Mieterschutzes‘.

      Natürlich auch einem nackten Mieter kann man nicht in die Tasche greifen. Und auch sollte niemand wenn er selbst jetzt aufgrund der massiven Restriktionen Lohn- oder Gehaltsausfälle hat, sogleich seine Wohnung verlieren.

      Freilich gilt da ohne hin auch bisher schon eine Schonfrist von 2 Monaten (Monatsmieten).
      Und an eine Kündigung schließt sich dann in aller Regel noch ein ellenlanger, monate-, ja oft JAHRElanger Räumungsprozeß an.

      Bei diesem Punkt ist angesichts des als ’sozial‘ verbrämten sozialistischen Vorhabens ersichtlich die Ausgewogenheit und Verhältnismäßigkeit aus dem Fokus geraten
      Denn, wie Tichy und heute zumindest einzelne Redner im Buntestag immerthin angesprochen haben, nicht alle Vermieter sind kapitalstarke Immobilien – Großunternehmer – und auch die könnten aktuell erhebliche Schwierigkeiten bekommen.

      Wie Tichy zu recht sagt:
      „Denn was sozial klingt, schiebt die Probleme einfach eins weiter: Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten werden auf die Vermieter abgewälzt.“

      Eben viele viele Vermieter, und da wurde heute im Buntestag eine Zahl von 3,9 Millionen genannt – sind private Kleinvermieter, die auf pünktlichen Eingang ihrer Mieten selbst angewiesen sind, sei es als Beitrag zur Altersversorgung und natürlich auch, weil sie selbst unzählige Verpflichtungen haben denen SIE selbst nachkommen müssen:
      Tichy völlig richtig: Dass Vermieter ihrerseits Verträge zu erfüllen haben,

      Handwerkerrechnungen bezahlen, Darlehen abstottern, Energie- und Wasserrechnungen begleichen müssen oder schlicht von ihren Mieteinkünften leben: Aus Sicht der ganz großen Koalition ist das alles vergessen.

      – das ‚einfach weiterzureichen‘ wie sich manche Sozialistenträumer im Buntestag und auch die linksgewendete Ministerin sich da offenbar vorstellen, ist ebenfalls absurd – irgendwann einmal beißen den Letzten die Hunde.

      Zunächst klingt so schön –
      Denn auch die Vermieter können letztlich ihre Zahlungen aufschieben. Pauschal heißt es im Entwurf: „ Für den Bereich des Zivilrechts soll mit diesem Gesetz ein Moratorium für die Erfüllung vertraglicher Ansprüche eingeführt werden, das Betroffene, die wegen der Covid-19-Pandemie ihre vertraglich geschuldeten Leistungen nicht erbringen können, einen Aufschub gewährt. Dieser gilt für Geldleistungen und andere Leistungen.“

      Aber in der Praxis? – Wie Tichy sagt: „Es ist eine Art „Reise-nach Jerusalem“ Spiel, das in der Wirtschaft gespielt werden kann –
      Nehmen wir das Beispiel eines vom Vermieter beauftragten Handwerkers und der Handwerkerrechnung:

      „Wer als erstes erklärt, dass er nicht zahlen kann, sitzt sicher. Wer die Zahlung erhalten soll, steht im Leeren. Wenn Mieter nicht zahlen, kann demnach der Vermieter die Handwerker-Rechnung liegen lassen.“
      So weit, so schön. Der Handwerker, der aufgrund von Auftragsausfällen vielleicht selbst in Liquiditätsschwierigkeiten ist, wird dem freudig zustimmen? Und auf seiner Rechnung erst mal sitzenbleiben? – Aber klar doch !

      Und ist wirklich in der Praxis richtig, wie Tichy meint und erst recht irgendwelche Träumer:
      „Damit hängen Handwerker, aber auch Stadtwerke und Wasser oder Energielieferanten in der Luft.“

      Nun, Stadtwerken und Wasser- oder Energielieferanten kann man das vielleicht noch per Gesetz ‚verordnen‘.

      Aber der Handwerker? – Das funktioniert, wenn ÜBERHAUPT, allenfalls am Anfang. Denn auch Handwerker sind in der Regel nicht blöd und begreifen auch, was da beschlossen worden ist.

      Und die werden dann einen Auftrag annehmen, durchführen, und dann fröhlich pfeifend auf ihrer Rechnung sitzenbleiben, weil der Miete seine Miete nicht zahlt und der Vermieter dann sich darauf beruft: „Habe auch kein Geld ….“

      Nein, wer von den irren Träumern im Buntestag das glaubt, ist schlicht mit einem Dutzend Klammerbeuteln gepudert!

      Welche Handwerker wird sich vernünftigerweise künftig noch darauf einlassen, einen Auftrag ohne VORKASSE auszuführen? Ernsthaft?

      Na gut, der Vermieter ist dann gegenüber dem zahlungsunwilligen Mietewomöglich auch nicht verpflichtet, und wenn dann das Dach undicht ist und es dem Mieter ins Bett tropft, wird sich der Vermieter wohl gerechterweise auch darauf berufen können:
      „ Reparatur nicht möglich – ohne Moos nix los!“

      Dar erinnert dann an das Bild von Spitzweg: ‚Der arme Poet‘

      Was für ein Chaos die Polit – Dilettanten da anrichten – überhaupt kein Konzept!

      Und wer glaubt überhaupt den vollmundigen Ankündigungen, das alles sei „bis zum 30. Juni befristet“?
      Bereits jetzt ist die Rede davon, das könne ‚im Verordnungswege‘ mal locker verlängert werden.

      vorstellen

      Gefällt 2 Personen

      • ceterum_censeo schreibt:

        Deutschland: Es lebe der PANDEMIE – VerschiSSmus!

        Gefällt 1 Person

      • ceterum_censeo schreibt:

        Sag‘ ich’s doch:
        Corona-Krise: Richterbund fürchtet Normalität bei „Sondervorschriften“

        Berlin – Der Deutsche Richterbund hat davor gewarnt, dass Ausnahmevorschriften in der Corona-Krise zur Dauereinrichtung werden könnten. „Wichtig ist, dass alle Sonderregeln anlässlich der Corona-Krise nur befristet gelten und ein Enddatum haben“, sagte der Bundesgeschäftsführer des Deutschen Richterbunds, Sven Rebehn, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochsausgaben). Damit sei sichergestellt, „dass Ausnahmevorschriften nicht schleichend zur Normalität werden“.

        Die von der Verfassung gebotene Verhältnismäßigkeit müsse „bei allen Maßnahmen auch in Krisenzeiten der Kompass politischen Handelns sein“, so der Richterbund-Geschäftsführer weiter.

        Zugleich attestierte er der Bundesregierung, sie habe „bisher zielgenau und mit Augenmaß“ auf die Pandemie reagiert. So sei es dringend erforderlich, dass Strafprozesse zum Schutz vor Infektionen länger unterbrochen werden dürften, ohne dass Verfahren wegen überschrittener Fristen reihenweise platzten.

        „Die Strafgerichte brauchen vorübergehend flexiblere Vorschriften, um sich im Notbetrieb auf Haftsachen und andere Eilfälle konzentrieren zu können“, sagte Rebehn den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

        ttps://www.journalistenwatch.com/2020/03/25/corona-krise-richterbund/

        Nun, mal abwarten was daraus noch wird.

        Gefällt 2 Personen

      • ceterum_censeo schreibt:

        Noch fürs Protokoll kleine Korrektur zu Tichy –
        es handelt sich nicht um „§ 240 BGB“,

        sondern um den ‚wiederbelebten‘ Artikel 240 EGBGB, in dem jetzt der ganze Mist drinsteht.

        – BT-Drs. # 19181110 –

        Liken

    • gelbkehlchen schreibt:

      Die Politiker bringen „frisches Geld“ in die Wirtschaft, das bedeutet nichts anderes, als dass sie die Geldmenge erhöhen, ohne dass die Wertschöpfung, bestehend aus Waren und Dienstleistungen, erhöht werden. Das hat zur Folge, dass die Inflation ganz erheblich angeheizt wird, und dass vergangene mühsam erarbeitete Werte entwertet werden. Was ist, wenn es durch den Zusammenbruch der Wirtschaft mehr Tote gibt als durch das Corona Virus selbst?

      Gefällt 2 Personen

      • ceterum_censeo schreibt:

        Lieber gelbkehlchen,
        Du beschreibst es völlig richtig: Erhöhung der Geldmenge und inflationäre Geldvermehrung ohne JEDE Wertschöpfung.

        Aber das ist ja das alte sozialistische ‚Rezept‘ und seit MerKILL und dem unseligen Draghi sowieso. Und der alte Keynes winkt auch um die Ecke!

        Gefällt 1 Person

      • conservo schreibt:

        @ Ja, liebes Gelbkehlchen, um das zu verstehen, müßte man wenigstens das ganz kleine Einmaleins der Volkswirtschaft kennen. Die meisten Abgeordneten kennen davon offensichtlich aber nur den Teil „Wirtschaft“=Thekenwirtschaft. Denn anders sind solche besoffenen Beschlüsse nicht zu erklären. Bundestag, mir graut vor Dir.

        Gefällt 1 Person

  13. DFD schreibt:

    Hallo Alle miteinander,

    Das Link hier passt überhaupt nicht zu dem Artikel, aber ich bin überzeugt es wird Euch gefallen. Aber ich glaube Ihr werdet mich entschuldigen das ich so etwas ‚off topic‘ hier einblende.

    Liken

  14. DFD schreibt:

    „ ….zum Frühlingsanfang 2020 kaserniert in unseren Häusern und Wohnungen sitzen und dieselben im Wesentlichen nur noch zur Arbeit, zum Einkaufen und für den Arztbesuch verlassen dürfen? In Bayern, in Sachsen und im Saarland ist es so, im übrigen Bundesgebiet nur unwesentlich liberaler ….“

    Das liest sich wie ‚1984‘, Orwell. Jedenfalls für Bayern, Sachsen und Saarland. Aber, in ‚1984‘ konnten sich die Proles (Proletarier) ja frei bewegen. Denen war nur das betreten der “Stadt“ untersagt. Und umgekehrt.

    Demzufolge gibt es in Bayern, Sachsen und dem Saarland kein Proletariat mehr. Ob deshalb die SPD….. Aber die Abwesenheit eines Proletariats, Karl Marx wäre schockiert!

    Gefällt 1 Person

  15. gelbkehlchen schreibt:

    Haha, aus dem Video von eigentümlich frei:
    Der französischen Königin Marie Antoinette nachempfunden: „Wenn sie kein Klohpapier haben, sollen sie doch Seidentücher nehmen!“

    Gefällt 1 Person

  16. ceterum_censeo schreibt:

    Corona – und durchlöcherte Hirne ???

    Man faßt es nicht –
    Sea-Watch fordert Luxus-Kreuzfahrtschiffe für „Schutzsuchende“
    (PI)

    Von MANFRED ROUHS | Zuviel Nachdenken über Corona scheint manchen ohnehin nicht allzu hellen Leuchten den Verstand einzutrüben. So kreisen die offenbar sehr lebhaften Fantasien des Sea-Watch-Vorsitzenden Johannes Bayer um jene Kreuzfahrtschiffe, mit denen vor Corona Touristen im Mittelmeer unterwegs waren und die jetzt vor Anker liegen, weil Kreuzfahrten nicht mehr in die aktuellen Konzepte zur Pandemieeindämmung passen. Er will sie für jene Bauern auf dem Schachbrett Recep Erdogans in Beschlag nehmen, die auf den griechischen Mittelmeerinseln gestrandet sind. ( … )

    Aber hütet euch vor EISBERGEN! –

    Gefällt 2 Personen

    • gelbkehlchen schreibt:

      Wer die Migration fördert, bietet der Dritten Welt ein Ventil für ihre Bevölkerungsexplosion, die für Chaos auf diesem Planeten sorgt. Er fördert Chaos, Krieg, Umweltzerstörung, Elend und Not. Total pervers. Die Dritte Welt lernt nur, wenn sie gezwungen wird, auf sich selbst zu besinnen.

      Gefällt 1 Person

  17. Michael schreibt:

    s.h. Video:
    RUBIKON: Im Gespräch: »Der Corona-Rebell« (Wolfgang Wodarg und Jens Lehrich)

    über: https://www.eva-herman.net/aktuelle-meldungen-23-03-20-29-03-20/

    Gefällt 1 Person

  18. ceterum_censeo schreibt:

    Na bitte: Doppelt genäht hält besser:
    In China ist nun auch das Hanta-Virus ausgebrochen, erster Toter in Yunnan
    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/503054/In-China-ist-nun-auch-das-Hanta-Virus-ausgebrochen-erster-Toter-in-Yunnan

    Aber wenigstens ist das kein ‚UNBEKANNTER‘!

    – 24.03.2020 14:44  –
    In der chinesischen Provinz Yunnan ist das Hanta-Virus ausgebrochen. Eine Person ist daran gestorben, 32 weitere wurden auf das Virus getestet. Das Hanta-Virus wird über Nagetiere wie Ratten übertragen. Gegen das Virus gibt es keinen Impfstoff.

     

    Gefällt 1 Person

    • DFD D schreibt:

      Hi CC,

      Wie ich an Ulfried schrieb: „…Du fragst wie das enden soll, Du nanntest Corona. Es wird noch mehr als bloß Corona geben. Verlass Dich, ne, verlasst Euch drauf.“

      Link hier https://conservo.wordpress.com/2020/03/24/vom-tage-maerz-2020/#comment-58736

      Des weiteren, da sind zwei Videos in meiner Antwort, General Wesley Clark, ex-Oberkommandierender der NATO… 7 Kriege…. Das könnte Dich interessieren.

      Übrigens: Wie sind die Straßen bei Euch? Auch so schön leer? Ich „selbst-Quarantäne“ im Auto, HMMMMMMHHHHH, GRRRRRRR, HOOOOGHHHHH……. Muss an mich halten nicht „Aouooh“ zu ‚Tarzanen‘ wenn ich mich hinters Lenkrad schwinge.

      Best, DFD

      Gefällt 1 Person

  19. ceterum_censeo schreibt:

    Mysteriös: Womit hat sich Christian Lindner (FDP) infiziert?

    – Hm – vielleicht MerKILL zu tief in den After gekrochen, auch ‚Thüringen – Syndrom ‚ genannt ??? –

    Sh. hier:
    DP-Chef Christian Lindner fand lobende Worte für das Corona-Krisenmanagement der Bundeskanzlerin. Wie´s wohl kommt? Eine Expedition flußaufwärts zur Quelle aller Ursachen.
    von Max Erdinger

    Die folgende, überaus peinliche Meldung stammt von der Nachrichtenagentur dts.

    Berlin – FDP-Chef Christian Lindner hat das Agieren von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in der Coronakrise gelobt. Sie habe es „mit ihrer Autorität erreicht, dass die Bürgerinnen und Bürger ihre Aktivitäten spürbar eingeschränkt haben, um so die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern“, sagte Lindner dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Mittwochsausgabe). Er spare sonst nicht mit Kritik an Merkel, „aber hier hat sie Worte gefunden, von denen wir im Nachhinein vielleicht sagen, dass viele Menschenleben geschützt wurden“.

    Im Streit der Ministerpräsidenten über die Strategie zur Eindämmung des Coronavirus stellte Lindner sich hinter NRW-Regierungschef Armin Laschet (CDU) und gegen dessen bayrischen Kollegen Markus Söder (CSU). Laschet habe es geschafft, „eine einheitliche Linie der Länder in ihrer großen Mehrheit herzustellen“. Das wäre eigentlich die Aufgabe des Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz gewesen, nämlich von Söder.

    – mehr: http://www.journalistenwatch.com/2020/03/25/mysterioes-womit-christian/

    Gefällt 1 Person

  20. ceterum_censeo schreibt:

    Mein Reden:
    Merkels Masche
    Corona: Hat die Kanzlerin die Krise nur verschlafen?

    Die Merkel-Masche: Eine Krise kündigt sich an, Merkel duckt sich weg, bis das Wasser schon am Hals steht. Dann taucht sie aus der Versenkung auf, verkündet eine radikale, „alternativlose“ Maßnahme, und lässt sich von der Presse als größte Kanzlerin aller Zeiten feiern.
    – Und, wie wir sehen, das Dummvolk fällt massenweise suf das seichte Geschwafel herein, cc. –

    Von MARTIN | Oder lässt sie die Krankheit in Deutschland bewusst eskalieren, um sich am Ende wieder als große „Krisenmanagerin“ inszenieren zu können? Dass Merkel ganze drei Monate Vorwarnzeit ungenutzt verstreichen ließ, Deutschland deshalb bald so viele Kranke hat wie China, kann natürlich an Faulheit und politischer Dummheit liegen. Man kann dahinter aber auch eine gewollte Vernachlässigung der medizinischen Grundversorgung vermuten, um wieder einmal Retter in der selbst geschaffenen Not zu spielen.
    Alle Merkel-Krisen folgen bekanntlich dem gleichen Muster: Eine Krise kündigt sich an, Merkel duckt sich weg, die Regierung bleibt auffällig lange passiv, bis das Wasser schon am Hals steht. Dann taucht Merkel aus der Versenkung auf, wie Oskar aus der Mülltonne, verkündet eine radikale, „alternativlose“ Maßnahme, die im Volk notgedrungen hingenommen wird und lässt sich im letzten Akt des Theaters von der Presse als größte Kanzlerin aller Zeiten feiern.

    Diese Merkel-Masche haben wir bereits im Rahmen der verschiedenen Eurokrisen erlebt: Monatelang hat man die Griechen hingehalten, bis sie endlich pleite waren und Merkel sich dann mit ihrem hysterischen Geschwätz „Scheitert der Euro, scheitert Europa“ jene Billionensummen deutscher Steuergelder verschaffen konnte, die die politische Elite brauchte, um ihr Prestigeprojekt „Euro“ am Leben zu halten. Die Presse jubelte, Merkel sonnte sich im Glanz der „Rettung“, die deutschen Sparer zahlten die Zeche. Man hätte natürlich auch gleich den Anfängen wehren können: Hätte man die Griechen 2010 schnell aus dem Euro entlassen, wären sie längst wieder drin. Aber wo wäre dann Merkels Glanz?

    ( … ) http://www.pi-news.net/2020/03/corona-hat-die-kanzlerin-die-krise-nur-verschlafen/

    Gefällt 1 Person

  21. ceterum_censeo schreibt:

    Es ist nicht zu fassen:
    Jeder dritte Deutsche wünscht sich noch härtere Einschränkungen

    Seit Sonntag gilt ein Neun-Punkte-Plan, der zwischenmenschliche Kontakte minimieren soll. Fast zwei Drittel der Deutschen rechnen bereits mit einer Verschärfung der Einschränkungen. 32 Prozent wünschen sich das sogar. (!!!)

    Im Kampf gegen das Coronavirus rechnen fast zwei Drittel der Deutschen mit weiteren Einschränkungen der persönlichen Freiheit. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur äußerten 64 Prozent die Erwartung, dass die beschlossenen Maßnahmen zur Vermeidung zwischenmenschlicher Kontakte noch einmal verschärft werden.
    Nur 20 Prozent glauben nicht daran, 16 Prozent machten keine Angaben. Die Akzeptanz der Maßnahmen ist der Umfrage zufolge riesig.
    An diesem Donnerstag berät erneut der Corona-Kabinettsausschuss der Bundesregierung über die Krise. Nach dpa-Informationen soll es dabei auch um Überlegungen gehen, aus Nicht-EU-Staaten ankommende Reisende für zwei Wochen in häusliche Quarantäne zu schicken. Zuerst hatten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe darüber berichtet.
    Quarantäne für Reisende aus Nicht-EU-Staaten
    Den Überlegungen zufolge sollen Reisende, die aus Nicht-EU-Staaten nach Deutschland kommen, von der kommenden Woche an alle nach Ankunft für zwei Wochen zu Hause in Quarantäne gehen – und zwar unabhängig davon, ob sie zuletzt in einem Risikogebiet waren. Entschieden wurde darüber nach dpa-Informationen aber noch nicht. Da für die meisten Nicht-EU-Bürger derzeit ein Einreiseverbot gilt, würde dies im wesentlichen Deutsche und Ausländer mit Aufenthaltserlaubnis und Wohnort in Deutschland betreffen. —–

    – Gilt aber wohl nicht für Asyl – Invasoren – das Zauberwort ASYL hilft immer! –

    Merke(l): Und die allergrößten Kälber wählen ihre Metzger selber!

    Gefällt 2 Personen

    • ceterum_censeo schreibt:

      Ohne Gesundheitsprüfung:
      Die Asyleinwanderung geht weiter

      Von Matthias Nikolaidis
      Mi, 25. März 2020

      Der wegen der Covid-19-Pandemie verhängte EU-Einreisestopp macht seinem Namen keine Ehre: Asylbewerber können auch weiterhin einreisen, abschieben kann man nicht mehr. Das System gerät folglich unter Druck. Ohne Schutzkleidung und Laborkapazitäten werden Mitarbeiter und Ärzte jetzt sehr bald an ihre Grenzen stoßen. Ein Beispiel aus dem deutschen Süden gibt zu denken.

      Die Nervosität im deutschen Asylsystem wächst. Die Arbeit mit den neu Ankommenden ist wohl nie ganz leicht. Doch die aktuelle Covid-19-Pandemie verschärft die Zustände noch einmal deutlich. Zwei sensible Bereiche stoßen so aneinander, reiben sich und erzeugen Wärme: ein Gesundheitssystem, das jeden Tag in den Stress geraten kann, und das System der Erstaufnahmeeinrichtungen im Land, das ohnehin unter einem gewissen Dauerstress steht. Denn eines nimmt auch inmitten der Corona-Krise nicht vollständig ab: der Druck der Asyleinwanderung.

      Trotz des von Horst Seehofer und Ursula von der Leyen verkündeten Einreisestopps, können Asylbewerber noch immer einreisen. Tatsächlich sehen das die Detail-Regelungen zu diesem ›Einreisestopp‹ auch so vor. Von den Beschränkungen ausgenommen sind demnach neben Ärzten, Pflegern, Pendlern und Diplomaten eben auch »Personen, die internationalen Schutz oder Schutz aus anderen humanitären Gründen benötigen«. Ein Sprecher des Innenministeriums bestätigte, dass es an den Außengrenzen des Schengen-Raums »bisher keine Verfahrensänderung« gebe – nun, zumindest wenn es nach Horst Seehofer geht.

      So kommen in Brandenburg laut der Zentralen Ausländerbehörde des Landes täglich 15 bis 20 Migranten an und werden in der Folge auf die Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes verteilt, die Anfang März etwa zur Hälfte belegt waren (1.482 von 3.000 möglichen Plätzen). Also noch etwa drei Monate, bis diese Unterkünfte unter den derzeitigen Bedingungen überquellen.

      Gleichzeitig tritt allmählich eine Verfahrensänderung im Inland ein. Denn Abschiebungen sind aufgrund der gegebenen Einschränkungen – abgesagte Flüge, Einreisestopps von Drittländern – praktisch undurchführbar geworden. Duldungen werden einfach fortgeführt, weil Amtstermine aufgrund von »social distancing« unmöglich geworden sind. Da helfen wohl auch Schlagzeilen nicht weiter, wie sie das hessische Innenministerium in der Welt produzierte (»Abschiebungen werden wegen Coronakrise nicht ausgesetzt«, 19. März).

      Denn nur einen Tag später kam schon das Quasi-Dementi. Das Land Niedersachsen setzte alle Abschiebungen aus und hat daher vier Albaner, einen Serben und einen Gambier auf freien Fuß gesetzt. Deren Abschiebehaft sei »leergelaufen«, erklärt der Leiter der JVA Hannover, Matthias Bormann. Ein Abschiebebeschluss gilt immer nur für eine begrenzte Zeit.

      https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/die-asyleinwanderung-geht-weiter/

      Gefällt 2 Personen

      • ceterum_censeo schreibt:

        Na, wer sagt’s denn:
        Die Bundesregierung hat einen Medienbericht zurückgewiesen, wonach wegen der Corona-Krise derzeit Asylbewerber an den deutschen Grenzen zurückgewiesen werden.
        b> „Es gibt keine Anweisung an die Bundespolizei, Asylbewerber an der Grenze generell zurückzuweisen“,
        sagte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums am Freitag in Berlin. Es werde lediglich eine „individuelle Prüfung“ vorgenommen, „inwieweit Gesundheitsmaßnahmen erforderlich sind …

        Liken

    • ceterum_censeo schreibt:

      Machen wir uns nichts vor:

      Das MerKILL – Ungeheuer hat nicht nur „3 Monate“ untätig verstreichen lassen, sondern viele Jahre:

      Staffel 1 des „Planspiels“: 2013


      Drucksache 17/12051 vom Dezember 2012
      Experten rechnen mit mehr als 100.000 Toten in Deutschland

      https://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/120/1712051.pdf, S.5/6. 55 ff. –

      Staffel 2: „EVENT 201“ von 2019

      100.000 Tote waren angedacht.
      ‚Wir pfaffen daff!‘ Locker!

      Gefällt 2 Personen

  22. ceterum_censeo schreibt:

    Näheres zu: Event 201

    Event 201 –

    The Johns Hopkins Center for Health Security in partnership with the World Economic Forum and the Bill and Melinda Gates Foundation hosted Event 201, a high-level pandemic exercise on October 18, 2019, in New York, NY. The exercise illustrated areas where public/private partnerships will be necessary during the response to a severe pandemic in order to diminish large-scale economic and societal consequences.

    Statement about nCoV and our pandemic exercise – *)
    In recent years, the world has seen a growing number of epidemic events, amounting to approximately 200 events annually. These events are increasing, and they are disruptive to health, economies, and society. Managing these events already strains global capacity, even absent a pandemic threat. Experts agree that it is only a matter of time before one of these epidemics becomes global—a pandemic with potentially catastrophic consequences. A severe pandemic, which becomes “Event 201,” would require reliable cooperation among several industries, national governments, and key international institutions.
    http://centerforhealthsecurity.org/event201

    – Ist nun mal auf Englisch –

    Gefällt 2 Personen

    • ceterum_censeo schreibt:

      Statement about nCoV and our pandemic exercise

      In October 2019, the Johns Hopkins Center for Health Security hosted a pandemic tabletop exercise called Event 201 *) with partners, the World Economic Forum and the Bill & Melinda Gates Foundation. Recently, the Center for Health Security has received questions about whether that pandemic exercise predicted the current novel coronavirus outbreak in China. To be clear, the Center for Health Security and partners did not make a prediction during our tabletop exercise. For the scenario, we modeled a fictional coronavirus pandemic, but we explicitly stated that it was not a prediction. Instead, the exercise served to highlight preparedness and response challenges that would likely arise in a very severe pandemic. We are not now predicting that the nCoV-2019 outbreak will kill 65 million people. Although our tabletop exercise included a mock novel coronavirus, the inputs we used for modeling the potential impact of that fictional virus are not similar to nCoV-2019.
       
      *)http://www.centerforhealthsecurity.org/newsroom/center-news/2020-01-24-Statement-of-Clarification-Event201.html

      – Aber immerhin ein PLANSPIEL – doch wohl kaum so ganz im ‚luftleeren Raum‘???

      Gefällt 1 Person

  23. ceterum_censeo schreibt:

    Und Steingeier – Heini Faule Jauche Fischabfall mußte sich auch wieder in Blödsprech verbreiten.

    Wann bekomme ich endlich Schmerzensgeld?

    Gefällt 2 Personen

  24. DFD D schreibt:

    Wie ich schon seit langem vorhersagte. Wenn jemand irgendwelche Politischen Prophezeiungen brauchen sollte, mein Raten sind unter denen von Gretchen Thunfish.

    N.B.: Das da kein Japanischer Wahlfaenger in der naehe war, auf der Segelfahrt nach NY… Typisch, wenn man die Japse braucht sind sie nicht da. Ob das im zweiten WK war oder heutzutage.

    Gefällt 1 Person

  25. Pingback: Patriotische Umschau – März 2020 – Deutsches Herz

  26. ceterum_censeo schreibt:

    ‚Systemrelevant‘?-

    – Der Bestatterverband hat tatsächlich ein Corona-Problem, ganz unabhängig von Corona: Die von ihm üblicherweise – so ist das mit Leichen – verwendeten Desinfektionsmittel sind knapp.
    – Er möchte von der Bundesregierung daher ebenfalls dringend als „systemrelevant“ eingestuft werden.
    – Der Verband verweist auf seine eigene Homepage (alles über Corona aus Bestatter-Sicht)…
    https://www.bestatter.de/presse/coronavirus-faqs/allgemeine-informationen-zum-coronavirus/,
    h ttps://www.bestatter.de/presse/coronavirus-infos-fuer-bestatter/

    Ist die Bestatter – Berufsschule in Bad Kissingen eigentlich auch zu?
    Dann haben die ja MASSIVE Nachwuchssorgen!

    Liken

  27. ceterum_censeo schreibt:

    Iist der AfD die Puste ausgegangen. Warum gibt es bei YouTube fast jeden Tag einen neuen Kommentar von hervorragendem M.Krall aber gar nichts von der AfD-Führung? Nichts zu sagen? Viel zu tun?

    Oder genug damit zu tun, sich beim Verfassungsschmutz – Haldenzwang heranzuschleimen?

    Gefällt 1 Person

  28. ceterum_censeo schreibt:

    DIE Lösung gegen ‚Corona‘:

    Merkel: Flüchtlingskinder rasch in EU aufnehmen

    Und die einheimischen Deutschen sitzen im Hausarrest!

    Liken

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s