Wahlen zum Bundestag im kommenden Jahr; Merkel: „Die CDU muss moderner, jünger und weiblicher werden.“

(www.conservo.wordpress.com)
Von Klaus Hildebrandt

Liebe CDU’ler, liebe SPD’ler,

die nächste Bundestagswahl rückt näher und es an ist Zeit, dass wir alle uns damit beschäftigen. Wie sehr sich unser Land im Laufe der letzten Jahre veränderte, – genau so wie es die Bundeskanzlerin und Vertreter der Roten und Grünen ja vor einigen Jahren vorhersagten -, ist nicht mehr zu übersehen. Kulturfremde Menschen an jeder Ecke gerade in Städten, steigende Armut, Kriminalität und Gewalt, Padophilie sowie eine von Ideologie statt christlichen Werten geprägte Politik beherrschen heute das Bild, das sich an den Vorgaben der Kanzlerin, ihre Partei müsse „moderner, jünger und weiblicher“ werden, orientiert. Ich verstehe, wenn Menschen wie zuletzt in Berlin und Dortmund vermehrt auf die Straße gehen, um ihren Unmut zu demonstrieren.

„moderner“: bedeutet das Gegenteil von „konservativ“, wo Menschen stolz auf ihre bisherige Lebensweise, Traditionen, Werte und Errungenschaften sind und diese aus m.E. aus guten Gründen erhalten möchten.„Jünger“: bedeutet unreife, politisch und gesellschaftlich noch unerfahre Politiker für sich zu gewinnen, um auf diese Weise zusätzliche Wähler zu mobilisieren, die alles was noch mehr an „Freiheiten“ ohne Verantwortung verspricht, emsig aufgreifen.

„weiblicher“: ,weil die erste Frau im Staate einseitig und mit Gewalt (s. Quote) das eigene Geschlecht fördern möchte. In meinen Augen handelt es sich dabei um eine Form von reiner Selbstgefälligkeit, politischer Willkür und Populismus, und hat überhaupt nichts mit der Frage von Gleichberechtigung zu tun.

Wer sagt denn überhaupt, dass die CDU wieder den nächsten Kanzler stellen wird, wie es immer suggeriert wird?  Ein Politik, die es zulässt, dass abgetriebene menschliche Kinder zu Gesichts- und Fußcreme verabeitet werden  https://worldnews123.one/ratgeber/item/739-organhandel-nahrungsmittel-pharma-kosmetik-das-schmutzige-geschaeft-mit-abgetriebenen-foeten , ist in meinen Augen nicht mehr wählbar in einem Lande, dass ständig von „Würde“ faselt und schon sportlich Grundrechte außer Kraft setzt.   

Der Bundeskanzlerin und Physikerin Angela Merkel empfehle ich die Sichtung dieses Videos https://youtu.be/NRWU0agwDHU , das im Detail leider meine Intelligenz überfordert. Und doch verstehe ich worum es darin geht.

Klaus Hildebrandt

___________________________________________

Gesendet: Montag, 10. August 2020 um 07:22 Uhr, Von: n.schwarzer

Betreff: Ist Wissen vernünftige Pflicht?

Sicher eine nicht ganz uninteressante Frage, welche man mit der Gegenfrage „Wär dann jedes Nichtwissen, oder nicht um Wissen sich Bemühen automatisch unvernünftig?“ kontern könnte.

Andererseits verhindert nur der ganzheitliche Blick auf die Dinge, dass man sich von den Lügnern einfangen, domestizieren und systematisch verblöden läßt.

Interessanter Weise ist gerade das Ausblenden von entscheidenden Informationen eine fundamentale Quelle der Ideologie und damit des per se Unethischen und „Bösen“.
Ich halte es sogar für das Böse selbst**:

https://youtu.be/NRWU0agwDHU

Man könnte also die im Betreff gestellte Frage wohl sicher so beantworten, dass das sich Nicht-Um-Ganzheitliches-Wissen-Bemühen ganz bestimmt nicht sonderlich vernünftig ist, bzw. einem – sich selbst als vernünftig ansehenden -Menschen nicht gut ansteht.

**Beim Betrachten des Videos bitte ich zu bedenken, dass es sich um ein spontanes Interview handelt, welches schon lange von meinen kanadischen Partnern „bestellt“ war und welches unmittelbar nach einem Seminar für meine vier Kinder aufgenommen worden ist. Im Seminar ging es um die deutschen Klassiker, wie man unschwer am Spruch auf der Tafel erkennen kann.

www.conservo.wordpress.com     10.08.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Bildung, CDU, Die Grünen, Merkel, Politik Deutschland, SPD abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

17 Antworten zu Wahlen zum Bundestag im kommenden Jahr; Merkel: „Die CDU muss moderner, jünger und weiblicher werden.“

  1. Mona Lisa schreibt:

    „Ist Wissen vernünftige Pflicht ?“
    Man kann, braucht und muss nicht alles selber wissen, das ist ganz unmöglich. Aus diesem Grund hat selbst die Regierung tausende Berater. Das Volk muss sich also drauf verlassen können, das ihre gewählten Vertreter nur das allerbeste für den Souverän wollen.
    Davon kann in Deutschland überhaupt gar keine Rede mehr sein, also muss diese Regierung WEG !
    PS: es gibt auch nicht wenige, die unsere Klassiker sogar studierten und befinden sich dennoch auf einem politischen Irrweg. Insofern schützt Wissen auch vor Blödheit nicht.

    Gefällt 1 Person

  2. gerdsoldierer schreibt:

    wenn Merkel das sagt – muß diese Forderung im höchsten Maß gefährlich sein.

    Liken

  3. Ingrid schreibt:

    ,,Moderner ist das Gegenteil von,,konservativ“, wo Menschen stolz auf ihre bisherige Lebensweise, Tradition, Werte und Errungenschaften sind und diese auch behalten wollen.“

    Sehr gut gesagt Herr Hildebrandt und was soll daran falsch sein, dass wir das auch so leben wollen.
    Moderner, jünger, weiblicher führt dieses Land in den Ruin. Denn fehlende Lebenserfahrung und junger Leichtsinn, gepaart mit Verblendung, wird diese Land so nicht erhalten können.

    Wir brauchen starke intelligente Männer und starke intelligente Frauen, die ,,gemeinsam“ dieses Land fruchtbar machen können und richtige Entscheidungen treffen können und keine angepassten Marionetten, die auf jeden ihnen vorgegebenen Mist hereinfallen und diese als die neue Lebensweise empfinden, obwohl es auch sie in die Unfreiheit führen wird.

    Gefällt 2 Personen

    • ceterum_censeo schreibt:

      Stimmt Alles Herr Hildebrandt. Treffender Artikel!

      Aber bei einem Satz habe ich gestutzt – ‚ … erste Frau im Staate einseitig und mit Gewalt (s. Quote) das eigene Geschlecht fördern möchte …‘

      O.K. Walroß. Aber bezeichnet man das als ‚Geschlecht‘?

      Liken

  4. text030 schreibt:

    Ob nun mit oder ohne Merkel. Mit der CDU und den Mitläuferparteien wird es keinen gesellschaftlichen Wandel geben. Entweder finden die Bürger endlich die Kraft für friedlichen Protest auf der Straße, oder es hat sich erledigt. Wie in der DDR.
    PS: Habe auf weitere Beiträge von Siegmar Faust im 30. Jahr der Einheit gehofft. Vergeblich?

    Gefällt 3 Personen

    • Semenchkare schreibt:

      So ist es.
      Mehr gibts nicht zu sagen.

      Liken

    • Sven Frost schreibt:

      Die Zeit für friedlichen Protest und Schönwetterreden ist längst vorbei,da hilft nur noch Kanzleramt und Reichstag stürmen,so wie wir die Stasizentrale gestürmt und besetzt haben…alles andere ist vertane Zeit.

      Gefällt 1 Person

      • Mona Lisa schreibt:

        Ihr habt die besetzt und besetzen können, weil es vorgesehen war, dass Ihr das tut.
        Ein geplanter Pseudoputsch ist was anderes als ein echter. Bei einem echten wird ohne Rücksicht auf Verluste direkt losgeballert.
        Nichtsdestotrotz muss es natürlich sein.

        Liken

  5. theresa geissler schreibt:

    ‚Weiblicher‘ sogar! Hat sie denn endlich mal die Absicht, selbst endgültig zu verschwinden?

    Gefällt 1 Person

    • ceterum_censeo schreibt:

      Absolut richtig liebe Theresa!

      Haben wir denn nicht gesehen, wohin uns MerKILL’SS vermaledeite Weiberwirschatr gebracht hat?

      Liken

    • ceterum_censeo schreibt:

      Ja – so ist es wohl bei alledem –
      „Sie ist halt eine Frau“, wird als gültige Entschuldigung für Schwachsinn wohl nicht mehr akzeptiert, müßte angesichts der trüben Realität aber doch wieder gültig sein, zumal wenn man sich auf anerkannte Denker beruft, wie etwa den weltberühmten Neurologen und Psychiater Paul Julius Möbius.
      Der hat im Jahr 1903 ein bemerkenswert wissenschaftliches Standardwerk herausgebracht, das (natürlich!!) heute im politisch korrekten Giftschrank aufbewahrt wird:

      „Über den physiologischen Schwachsinn des Weibes„ , heißt es. Und wie zum Beweis:
      Und unser Bundeskanzler heißt bekanntlich Frau Angela Merkel, der/die/das eine durchgeknallte geistig gestörte schwedische Göre mir ihren kruden Thesen geradezu anhimmelt.

      Wie der laienhafte Herr EU-Kommissionspräsident heißt, brauche ich hier nicht mehr zu erwähnen. Und nochmals wie zum Beweis:

      Ist es nicht Frau (?) Greta Thunberg gewesen, die immer und wieder gefordert hat, daß „wir“ auf „die Wissenschaft“ hören sollen? Und wenn es um den Zustand unseres Landes geht bei all den Frauen an den Schalthebeln der medialen und der politischen Macht …. – ach was, das hat alles nichts mit den selbst konstruierten Geschlechtern zu tun. Frau Maas läßt sich schließlich auch mit „Herr“ anreden, soweit mir bekannt ist. Jedenfalls scheint festzustehen: Der Neurologe und Psychiater Jan Paul Möbius wäre der letzte gewesen, der sich angesichts der dogmatischen Gültigkeit des ersten Axioms der Sozialpsychologie darüber gewundert hätte, daß es eine Frau Elke Schmitter im SPIEGEL ist, die sich wegen der Erosion von „gemeinsame Wirklichkeit“ Sorgen macht.
      Das wäre aber noch nicht das Schlimmste. Das Schlimmste ist, daß Frau Elke Schmitter gar nicht mehr dazu in der Lage wäre, ihren Möbius vorurteilsfrei zu lesen. Sie glaubt garantiert, daß es Möbius gewesen sei, der schwachsinnig gewesen ist. Nur der Vollständigkeit halber: Das wäre dann ein Glaube, der ebenfalls nicht „dasselbe“ ist wie der Glaube an die unbefleckte Empfängnis.

      Weswegen man es auch nicht erwähnen müsste, wenn man nicht selbstkonstruiert frau wäre.

      Liken

      • Mona Lisa schreibt:

        Es geht um die Ideologie, nicht um das Geschlecht.
        Beide Geschlechter kommen in beiden Lagern vor.
        Und wie gesagt, standen und stehen hinter beiden Ideologien, genaugenommen hinter allen Ideologien immer noch Männer.
        Tja, so ist das halt. Da hat sich prinzipiell nichts dran geändert.
        Männer drücken Frauenknöpfe, nicht umgekehrt, und wenn es zur Tarnung auch noch so schön wäre.

        Liken

      • ceterum_censeo schreibt:

        Quod erat demonstrandum!
        Westfälische Wilhelms-Universität Münster sucht „Bewerber*Innen“, die besonders in Marxismus und Feminismus ausgewiesen sind

        Unfassbar: Jetzt sucht die – mit jährlich rund 650 Millionen Euro Steuergeld finanzierte – staatliche Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU) unverhohlen nach „Bewerbern“, die besonders in Marxismus und Feminismus ausgewiesen sind und eine „kritisch-heterodoxe“ Ausrichtung haben. Deutschland hat fertig.

        Die Wilhelms-Universität Münster (WWU) ist die fünftgrößte Universität Deutschlands. Galt die Universität vor der Machtergreifung der Sozialsozialisten noch als Kaderschmiede im Bereich der Theologie, Philosophie sowie Rechts- und Staatswissenschaften, beugte sich die Wilhelms-Universität Münster
        […] mehr als willig dem links-politischen Zeitgeist.

        ( … ) http://www.journalistenwatch.com/2020/08/12/westfaelische-wilhelms-universitaet/

        Ein weiteres, untrügliches Zeichen für den Niedergang des ehemaligen Bildungsstandorts Deutschland spiegelt sich aktuell in der Stellenausschreibung einer Professur im Fachbereich Humangeographie mit Schwerpunkt „Wirtschaftsgeographie und Globalisierungsforschung“ wider:
        Dort heißt es unter anderem: „Die/Der zukünftige Stelleninhaber*in ist in der Erforschung von Geographien der translokalen und globalen Ökonomie aus einer kritischen und heterodoxen Perspektive ausgewiesen. In ihrer/seiner bisherigen Forschung muss sie/er durch eine Pluralität aktueller gesellschaftstheoretisch ausgerichteter wirtschaftsgeographischer Ansätze
        exzellent ausgewiesen sein (vorzugsweise neomarxistische Ansätze, postkoloniale Ansätze, feministische Ansätze, New Materialism oder Assemblage- Ansätze)„.

        Nicht weniger wichtig scheint der Wilhelms-Universität Münster – insofern man hier überhaupt noch von einem wissenschaftlichen Qualifikationsmerkmal reden kann – zu sein, dass es sich um eine (=weibliche) Bewerberin handelt.
        Denn: „Die WWU Münster tritt für die Geschlechtergerechtigkeit ein und strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an. Bewerbungen von Frauen sind daher ausdrücklich erwünscht“.

        Keiner muss sich mehr wundern, warum Deutschland es mit seiner feminisierten Bildung, seinen immer mehr ausufernden Geschwätz- und Genderwissenschaften im internationalen Vergleich nicht einmal mehr unter die 20 besten Bildungssysteme schafft. Wo früher der Erkenntnisgewinn an erster Stelle stand, gilt es heute, unmittelbar Einfluss auf Menschen und Gesellschaft zu nehmen. Die benannte Deppenprofessur an der Wilhelms-Universität Münster ist ein beschämendes Beispiel hierfür. (SB)
         

        Liken

  6. Holger Jahndel schreibt:

    Politisch gewollte Diskriminierung von Patrioten

    https://www.einprozent.de/blog/meinungsfreiheit/politisch-gewollt-diskriminierung-von-patrioten/2682

    Initiative „Einprozent“ gegen Wahlfälschung

    https://www.einprozent.de/

    Gefällt 2 Personen

  7. Ulfried schreibt:

    Da ist die Union mit Söder gut aufgestellt. Der verkleidet sich gern mal als Frau. Son Zeug regiert jetzt in Bayern. FRANZ JOSEPH HILF.

    Gefällt 1 Person

    • ceterum_censeo schreibt:

      …. vielleicht erhofft er (?) sich so größere Chancen. Womöglich könnte er sich auch mal das Latex – Outfit von DoroBär ausleihen.

      Liken

  8. Sven Frost schreibt:

    Upps…startet die Union jetzt zum Frontalangriff auf die 5% Hürde? Wäre auch kein Verlust ginge sie den gleichen Weg wie die SPD – mit Volldampf in die Bedeutungslosigkeit.
    Die einzigste Frage die mich brennend interessiert,werden die zukünftigen älteren Generationen die Schuld ihres Elends bei sich selbst suchen, oder wie heute üblich alles den alten weissen Männern anlasten um selbst keine Verantwortung übernehmen zu müssen?

    Gefällt 2 Personen

Kommentare sind geschlossen.