Plan Internationals‘ Umfrage zum Sicherheitsgefühl von Mädchen und Frauen – ein Kommentar

(www.conservowordpress.com)

Von Maria Schneider *)

In der Umfrage des Kinderhilfswerks „Plan International“, wurde festgestellt, dass Frauen und Mädchen sich zunehmend unsicher in Städten, Öffentlichen Verkehrsmitteln und auf Grünflächen fühlen. Die Folgerung: Das Rollenverständnis der Männer müsse sich ändern. Um welche Männer genau es sich handelt, wurde verschwiegen. Wundert das noch jemanden?

Ich wurde bereits zwei Mal von Plan International mit der Bitte um Spenden angeschrieben. Jedes Mal prangten die Konterfeis der Unterstützerinnen und Weißwestlerinnen Senta Berger und Dunja Hayali auf dem riesigen Werbefaltblatt. Inzwischen scheint Frau Hayali ihr Amt als Botschafterin niedergelegt zu haben. Ob der Mißbrauchsskandal 2018 bei mindestens sechs Kindern bei Plan International – analog zum Fraternisieren mit Rassisten – bei Frau Hayali die Angst vor Kontaktschuld geweckt hat und sie deshalb ausgestiegen ist, ist unbekannt. Naheliegender ist wohl, dass Frau Hayali schlicht zu sehr damit beschäftigt ist, unbescholtene Bürger auf Berliner Demos mit frechen Fragen zu traktieren, statt sich zur Abwechslung einmal als Christin und bekennende Lesbe mit der Situation ihrer Glaubensschwestern und den verfolgten Schwulen und Lesben in ihrer irakischen Heimat zu befassen.Nach meinen persönlichen Erfahrungen werden die Täter – nämlich mehrheitlich ausländische Straftäter – aus Wirklichkeitsverweigerung, Egoismus, Bequemlichkeit und Wirklichkeitsverkennung nicht benannt. Wie überall spielt natürlich auch hier die Angst vor der Kontaktschuld und Kontamination mit, wenn man sich mit einer als „rechtsradikal“, „rassistisch“ usw. gebrandmarkten Person abgibt oder gar ihre Meinung teilt.

Da ich 1994 – 2004 eng mit syrischen Christen befreundet war und tatsächlich fast mein letztes Hemd für sie gegeben hätte, bevor ich die Freundschaft mit dem Nehmer-Clan beendete, wußte ich genau, was mit dem Grenzputsch 2015 auf uns zukommt. Zwar bin ich für die Aufnahme der verfolgten Christen, dennoch teilen sie viele archaische Sitten mit ihren muslimischen Landsleuten, wie Jungfräulichkeit vor der Ehe und streng patriarchale Strukturen.

Meine verzweifelten und mittlerweile beendeten Aufklärungsversuche seit 2015 kosteten mich die Mitgliedschaft in 2 Berufsverbänden und zahllose Freundschaften mit Feministinnen, Lesben, Schwulen und Frauennotrufmitarbeiterinnen. ALLE beschuldigten mich des Rechtsradikalismus und der maßlosen Übertreibung.

Die Notrufmitarbeiterin – eine sehr feministische Lesbe, die ich seit 25 Jahren kannte – verweigerte 2017 die Teilnahme an unserem Straßenstand zu Migrantengewalt gegen Frauen, denn, „Jeder Mensch hat das Recht, zu leben, wo er will. Man MUSS bei JEDEM erst einmal annehmen, dass er Schlimmes erlebt hat und traumatisiert ist. NIEMAND – auch nicht die archaisch sozialisierten Männer – darf abgewiesen werden, da es einfach keine Grenzen geben darf.“

Wir veranstalteten dennoch unseren Stand zu Gewalt von zugewanderten Männern und wurden von Grünen Frauen mit ausgebleichter Ökokleidung, struppigen Haaren – kurz: mit einem Erscheinungsbild, mit dem sie gewiß keine Übergriffe zu befürchten haben werden – besonders scharf angegriffen. Über Stunden stellten sich außerdem bullige SPD-Mitglieder gegenüber unserem Stand auf und beobachteten uns.

Eine Frauenbeauftragte sprach mich am Stand an und warf mir vor, mit dieser Aktion die enorme häusliche Gewalt unter Deutschen zu verharmlosen. Ich dankte für den Hinweis und klärte sie auf, dass man das eine nicht verharmlost, nur weil man auch auf das andere hinweist. Nach ein paar weiteren Minuten unerfreulicher Konversation mit der mißlaunigen Dame, die gerade eine Anti-Zucker-Diät machte, wandte ich mich ab und ließ mich lieber von einem jungen Kampfsportler in Selbstverteidigungstechniken einweisen.

Meine Kolleginnen sind mehrheitlich weiblich. Fast alle finden Multikulti toll, denn sie wollen eine pluralistische Gesellschaft, in der nicht nur Deutsche leben. Sie wollen sich auf dem Wochenmarkt im vollkommen überfremdeten Offenbach an den Waren aus verschiedensten Regionen der Welt erfreuen. Rührselige Geschichten werden dargeboten, um zu belegen, dass man Hundert illegale Migranten zunächst wie Gerechte behandeln muss, um den einen Gerechten darunter nicht zu verlieren. Beispielsweise den süßen Afghanen, der in seiner eigenen Bäckerei hausgemachte Kuchen verkauft, deren Rezepte er von den netten, alten, Offenbacher Ureinwohnerinnen bekommen hat. Mensch, was täte unser Land nur ohne diesen Mann!

Viele meiner ehemaligen Bekannten möchten unbedingt weiterhin unter den Restaurants verschiedener Länder auswählen können. Das ist wahnsinnig wichtig!! Viel wichtiger, als die vergewaltigten Frauen und Mädchen, für die gerade meine Kolleginnen eklatantes Desinteresse und eine für mich bis heute nicht nachvollziehbare Herzenskälte an den Tag legen.

Außerdem müsse man Verständnis für die Afrikaner haben – wie mir eine weitere Freundin letztmalig erklärte, bevor sie den Kontakt abbrach – denn in Afrika müsse ein Afrikaner die gesamte, riesige Familie mitversorgen. Hier hätte er endlich einmal die Gelegenheit, für sich selbst etwas aufzubauen. Und dies sei ein valider Grund, ihn nicht abzuschieben.

Meine ehemals zahlreichen, schwulen Freunde verweigern bis heute den Blick auf die Realität, denn wichtiger ist der nächste Urlaub am Schwulenstrand mit den netten, jungen Körpern, der nächste Sonnenuntergang, das Frühbuchen des 5-Sterne-Hotels zu Schnäppchenpreisen und die Sauna oder der Dark Room in der Disko für die anonyme Befriedigung. Über unangenehme Dinge reden – „Nein, nein, und nochmals nein“ – ist es doch viel angenehmer, geziert am Prosecco zu nippen und hysterisch über sinnloses Geschwätz zu gackern.

Und die Lesben? Die Moslems sind doch auch eine verfolgte Minderheit! Wie die Schwulen und Lesben. Deswegen ist frau solidarisch und sieht großzügig über das Kopftuch hinweg. Die AfD wählt frau auf keinen Fall, auch wenn Alice Weidel dabei ist, denn die AfD ist gegen die „Ehe für alle“. Mein Einwand, dass ich doch lieber die konservative Einstellung der AfD statt einen Kran im Iran in Kauf nehmen würde, an dem Schwule erhängt werden, erreicht das Pavlow’sche, programmierte Hirn nicht.

Daher habe ich aufgegeben und lasse sie alle – die Kollegin, die sich erdreistet, einem ostdeutschen Kollegen zu sagen, wie ungern sie im Osten wegen der vielen Nazis sei, die lesbische Notruf-Frau, die sich weigert, migrantische Gewalt anzuerkennen, das schwule Paar, das lieber seinen nächsten Luxusurlaub plant und jedes unangenehme Gespräch abblockt, und ja, sogar die Pastorin, die – nur, um mich und andere, „verstockte Rassisten, Egoisten und Konservative“ zu ärgern – einen Afrikaner im Gottesdienst trommeln läßt – ich lasse sie alle in Ruhe in ihrer Verweigerung, ihrer Scheinwelt und warte ab, bis die Realität zuschlägt. Denn der Tag wird kommen, an dem ihr Wolkenkuckucksheim zusammenbricht. Und ja, ich gebe es zu: An jenem Tag, werden sie vergebens nach mir rufen.

*****

Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte. Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

www.conservo.wordpress.com       15.08.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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35 Antworten zu Plan Internationals‘ Umfrage zum Sicherheitsgefühl von Mädchen und Frauen – ein Kommentar

  1. Semenchkare schreibt:

    Ja, iss traurig.
    Solche Erfahrungen dürften etliche, aber immer noch zuwenig Leute, haben.

    Ich habs mir auch abgewöhnt irgendwo, also öffent. , etwas zu sagen.
    Wobei das „Proscco-Geschmeiß“ hier im Osten aufm Lande relativ rar ist.
    Viele schlimmer sind die Gleichgültigen, die nichtmal zur Wahl gehen und die verblendeten Spiel-Kids. Alles egal, hauptsache Daddelfon und co.

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  2. Semenchkare schreibt:

    Wenn Dummheit plakativ wird
    **********************************

    Das sind die 16 dämlichsten Aktionen gegen Rechts

    https://flinkfeed.com/das-sind-die-16-daemlichsten-aktionen-gegen-rechts

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    • Mona Lisa schreibt:

      Mein Favorit :
      Schach gegen Rechts !
      … für Vielfalt und Toleranz. Dies ist ein Tunier ausschließlich für AfD-Gegner.

      Meint Ihr die merken noch was ?
      Ich glaube nicht.

      Nebenbei : Im Leben nicht, möchte ich zu deren Vielfalt zählen und für alles in der Welt würde ich bei denen nicht um Toleranz betteln – nur über meine Leiche.

      Nach Frühstück -, Glöckenläuten -, Bratwurst -, Golfen -, Laufen -, Radeln -, Schach -, Eltern -, Verhüten -, Skaten -, Tischtennis -, Feuerwehren -, Ritter -, Biersaufen -, Keksefuttern und Gewicht GEGEN RECHTS, scheint mir doch ein elementarer Baustein zu fehlen.

      Wenn Ihr dafür ein Stadion mietet, würde ich sogar Eintritt zahlen.

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  3. Mona Lisa schreibt:

    Ja, es stimmt, solche Frauen sind ihren Völkern ein Giftstachel im eigenen Fleisch.
    Wer kennt sie nicht, diese eigenen Verräterinnen.
    Mir sagte mal eine Freundin im Brustton der Anklage : also ICH bin sozial !
    Ich betrachtete sie prüfend und antwortete ihr verachtend : klares nein, Du bist das Asozialste was rumläuft.
    Das war’s, wir werden uns nur noch zufällig begegnen.
    Nö, für solche ist mir selbst mein Mitleid zu schade. Sollte ihnen etwas zustoßen (!), ich werde keine Regung zeigen, gar nicht zeigen können, weil ich sie dort nicht mehr empfinde.
    Mitleid gibt’s nur für Frauen die unverschuldet ein Unheil trifft.
    Man braucht im Leben klare Standpunkte, sonst ist man der Ball im Völkerball.

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  4. Peggy schreibt:

    Mir sagte eine liebe Nachbarin, die definitiv rein optisch schon zur Ziellgruppe übergriffiger männlicher „Selbstbediener“ und Sklavenhalter gehört, sie würde ja so gerne nach Schweden auswandern, wegen weil tolles Land, tolle Menschen, tolle Möglichkeiten. Als ich sie darauf hinwies, dass es das Land miit der zweithöchsten Vergewaltigungsrate ist, sagte sie mir nur, dies könnte sie sich nicht vorstellen, ich solle ihr keine Angst machen, das glaube sie mir nicht. Eine andere Nachbarin sagte mir, sie nehme das Recht des Nichtwissens in Anspruch. Und so weiter und sofort. Den Leuten ist echt nicht zu helfen.

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    • Mona Lisa schreibt:

      okaaay, wenn die dann aber nichtwissend in eine Falle nach der anderen tappst, soll sie uns mit ihrem Gejammer nicht behelligen – auch wir haben ein Recht auf Nichtwissen.
      … und die Opferhilfe wird gestrichen ! Die gibt’s nur für Leute mit Hirn.

      Es ist doch einfach unglaublich. So dreist dumm kann man doch überhaupt nicht sein. Jeder Affe ist intelligenter !
      „Ein Recht auf Nichtwissen“ – also sowas beklopptes hat mir noch niemand erwidert. Ich würde ihm ein paar Krümel Gnadenbrot vor die Füsse werfen.

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      • Mona Lisa schreibt:

        Ist es nicht wie mit Kindern ?
        Sagt man was, tönt es entrüstet : Das weiß ich selbst !
        Sagt man nichts, tönt es beleidigt : Das hat mir keiner gesagt !

        Und genauso wie Kinder kleiden sich diese Tussen ja auch noch im hohen Alter :
        Knallbunt und rosa mit viel Glitzer, Herzchen und Schleifchen, ist nach wie vor der Superrenner. Auch schön : sieht aus wie ein abgehalfteter Fettklops aus der Frittenbude, hat aber Nägel wie ein Supermodell. Nur Merkel bleibt sich treu.

        Um ehrlich zu sein : Ich kann nur mit sehr wenigen Frauen unseres Landes wirklich etwas anfangen. Die meisten gehn mir mit ihrer Einfalt und Beschränktheit derart auf die Nerven, dass ich Gespräche entweder vermeide oder auf ein Minimum reduziere.

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  5. Ingrid schreibt:

    Dein Kommentar ist mal wieder Spitze Maria, sehr gut verfasst.
    Chapeau!!
    Ja so sind sie die dummen Gutmenschen.
    ,, Jeder darf leben wo er will““
    Okay, aber nur wenn er seinen Lebensunterhalt selbst verdient und sich anpasst!

    Man suhlt sich in unserem Land gerade so im Willkommensrausch, hat selbst keinen Job, oder kaum Einkommen und will aber die ganze archaische Welt bei uns einladen und versorgen und fragt gar nicht woher das Geld kommt.

    Weil man ja täglich an den Lippen dieser Medien hängt und noch immer alles glaubt, obwohl jeder dumme Gutmensch doch langsam merken müsste, dass etwas nicht mehr stimmt und die ganze Unbeschwerheit unter der Maske und in den Städten verloren gehangen ist.

    Die andauernde Nazihetze, verunsichert die Menschen noch mehr, denn lieber ist man für Multikulti, mit allen daherkommenden Wiedrigkeiten, als ein Rechtsradikaler zu sein.
    Es wird auch nicht mehr unter konsevativ und radikal unterschieden, nein jeder der Gegner des Regimes Merkel wird in die radikale Tonne geklopft.

    Aber, liebe Maria, auch davon lassen wir uns nicht beeindrucken, denn ich sage immer den alten Spruch: ,, Wer zuletzt lacht, lacht am Besten“
    Und glaube mir, wir werden zwar auch nichts mehr zu lachen haben, aben diese dummen Weiber werden noch zur Vernunft kommen und deren Fall wird schlimmer sein als der unsere.

    Ich möchte dem noch die mediale Hetze gegen Eva Herrmann anfügen.
    Gestern gelesen und heute Morgen gelesen.
    Eva ist in Kanada nicht willkommen und muss sicher wieder gehen, alle Nachbarn sind gegen sie.
    Die mediale Hetze geht täglich weiter und wird immer schlimmer!!!
    Was für armselige Kümmerlinge!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Unsere Wirtschaft und die Sozialsysteme krachen gerade voll gegen die Wand, aber klar, wir können noch Millionen von AsylFrideretInvasorenSchmatotzern aufnehmen.
      ‚WIR‘ haben’s ja!

      MerKILL- und NWO – ‚Logik‘ …..

      Wahrlich, ein ‚Land, in dem es sich SOOOO gut und gerne lebt‘ ……………

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    • Maria Schneider schreibt:

      Liebe Ingrid,

      vielen Dank – auch den anderen hier danke!
      Ich fasse mich hier kurz, da ich wieder einmal beruflich zu tun habe – heutzugage ja inzwischen fast einen Seltenheit!

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  6. Siegismund Rüstig schreibt:

    Wer tiefer in die Ursachen der Migration speziell aus Afrika eindringen
    will, dem sei auf epochtimes.de „Die wahren Gründe der illegalen Migra-
    tion aus Afrika“ empfohlen. Im Übrigen halte ich es mit Tucholsky:“Ich
    wundere mich über gar nichts mehr.“ Und Freddy Quinn sang einmal:
    „Schön, so schön war die Zeit, so schön…“.

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  7. gelbkehlchen schreibt:

    Zitat: „„Jeder Mensch hat das Recht, zu leben, wo er will.“ Diese Notrufmitarbeiterin verkündet damit Ausbeutung und Sklaverei pur, sie ist damit eine elende dreckige Sklavenhalterin und Ausbeuterin. Denn dann bauen die fleißigen Menschen in den fleißigen Ländern ein gutes Land auf und und die faulen Menschen aus den faulen Ländern setzen sich dort bequem und faul ins gemachte Nest. Und das ist Ausbeutung und Sklaverei pur.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Es muss nicht nur Menschenrechte, sondern auch Menschenpflichten geben, und zwar die Menschenpflicht, sich eine eigene gute Existenz in einem eigenen guten Land aufzubauen und es darf kein Recht geben, von anderen zu schmarotzen und andere als Sklaven zu benutzen.

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  8. ceterum_censeo schreibt:

    ‚ …. Frauen und Mädchen sich zunehmend unsicher in Städten, Öffentlichen Verkehrsmitteln und auf Grünflächen fühlen. ‚

    Ach ja – und WER wollte das so?

    WER waren doch die ‚Willkomments‘ KreischerNixen und TeddybärenWerfer Nixen 2015 und danach?

    Natürlich:
    ‚Die Folgerung: Das Rollenverständnis der Männer müsse sich ändern.‘

    Nein, vielmehr: Die gesammelten AsylForderBetrügerInvasoren AUSSCHAFFEN, die Ihre archaischen kruden ‚Sitten‘ und Gebräuche hier eingeschleppt haben und sie dank einer IRREN Politik, die all das klein- und schönredet, hier auch noch ungeniert und weitgehend sanktionslos ‚ausleben‘ dürfen.

    Und diese werden in der Tat nicht als Täter benannt (‚Aynmann‘) sondern es waren immer andere ……
    Denn:
    ‚ Um welche Männer genau es sich handelt, wurde verschwiegen.‘ Wundert das noch jemanden?

    Nein, natürlich nicht! Schuld sind doch immer die bösen deutschen Einheimischen: DIE müssen sich gefälligst in ihrem eigenen Lande ‚ändern‘

    Die anderen, die Zudringlinge, das ist doch ‚bunt und vielfältig‘

    Und die haben natürlich bei MerKILL & Verbrecherclique Narrenfreiheit!

    RAUS mit solchem kulturfremden GesoX!

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    • gelbkehlchen schreibt:

      c_c, super!

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Das Rollenverständnis der Männer muss sich ändern? Vor allen Dingen sollte sich auch das Rollenverständnis einiger Frauen ändern, zum Beispiel der Teddybärwerferinnen, sie sollten beim Denken ihren Kopf benutzen und nicht ihre feuchte Muschi.

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      • Mona Lisa schreibt:

        Das Rollenverständnis der Männer HAT sich verändert !

        Früher schickte mich mein Mann immer vor – wegen dem Frauenbonus.
        Heute schicke ich ihn vor – wegen dem Frauenminus.

        Der Schuß ging voll nach hinten los.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          „Der Schuß ging voll nach hinten los.“ Gleichberechtigung ist ja in Ordnung, aber was danach kam…?

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Ein uraltes Lied von Reinhard Mey:

          Annabelle, ach Annabelle,
          Du bist so herrlich intellektuell,
          Du bist so wunderbar negativ
          Und so erfrischend destruktiv.
          Annabelle, ach Annabelle,
          Du bist so herrlich unkonventionell,
          Ich bitte dich, komm sei so gut,
          Mach‘ meine heile Welt kaputt!

          Früher war ich ahnungslos wie ein Huhn,
          Doch sie erweitert mein Bewußtsein nun,
          Und diese Bewußtseinserweiterung
          Ist für mich die schönste Erheiterung.
          Seit ich auf ihrem Bettvorlieger schlief,
          Da bin ich ungeheuer progressiv,
          Ich übe den Fortschritt und das nicht faul:
          Nehme zwei Schritt auf einmall und fall‘ auf’s Maul.

          Früher, hab‘ ich oft ein eigenes Auto benutzt,
          Hab‘ mir zweimal täglich die Zähne geputzt,
          Hatt zwei bis drei Hosen und ein paar Mark in bar,
          Ich erröte wenn ich denk‘ was für ein Spießer ich war.
          Seit ich Annabelle hab‘, sind die Schuhe unbesohlt,
          Meine Kleider hab‘ ich nicht mehr von der Reinigung abgeholt,
          Und seit jenem Tag gehör‘ ich nicht mehr zur Norm:
          Denn ich trage jetzt die Nonkonformisten-Uniform.

          Früher, als ich noch ein Spießer war,
          Ging ich gern‘ ins Kino, in Konzerte sogar.
          Doch mit diesem passiv-kulinarischen Genuß
          Machte Annabelle kurz entschlossen Schluß.
          Wenn wir heu‘ ausgeh’n, dann geschieht das allein,
          Um gesellschaftspolitisch auf dem Laufenden zu sein.
          Heut‘, bitt‘ ich, Annabelle, erhör‘ mein Fleh’n,
          Laß uns zu einem Diskussionsabend geh’n!

          Früher hab‘ ich manchen Tag und manche Nacht
          Auf dem Fußballplatz und in der Kneipe zugebracht,
          Mit Freunden geplaudert, meine Zeit verdöst,
          Doch dann hat Annabelle mich von dem Übel erlöst.
          Heut‘ sitz ich vor ihr und hör‘ mit offenem Mund,
          Wenn sie für mich doziert, Theorien aufstellt und
          Ich wünsche diese Stunden würden nie vergehen.
          Ich könnt‘ ihr tagelang zuhör’n, ohne ein Wort zu verstehen.

          Früher dachte ich korruptes Spießerschwein,
          Wer was schaffen will, müßte fröhlich sein.
          Doch jetzt weiß ich, im Gegenteil,
          Im Pessimismus liegt das Heil!
          Früher hab‘ ich nämlich gerne mal gelacht,
          Doch auch hier hat sie mich weitergebracht.
          Heut‘ weiß ich, die Lacherei war reaktionär,
          Infolgedessen denk‘ ich nach und schreit‘ ernst einher.

          Annabelle, ach Annabelle,
          Du bist so herrlich intellektuell,
          Zerstör‘ mir meine rosa Brille
          Und meine Gartenzwergidylle!
          Annabelle, ach Annabelle,
          Du bist so herrlich unkonventionell,
          Ich bitte dich, komm sei so gut,
          Mach‘ meine heile Welt kaputt.

          Früher saß ich gerne tagelang
          Vorm Fernsehapparat und aß und trank
          Und war ein zufriedener Konsument,
          Doch in höchstem Grade dekadent.
          Dann hat Annabelle mich vor nicht langer Zeit
          Vom Konsumterror befreit.
          Nur noch geist’ge Werte sind’s, die ich begehr‘,
          Und von nun an bleibt der Kühlschrank leer!

          Früher war ich, wie das alles zeigt,
          Einem billigen Vergnügen niemals abgeneigt,
          Doch ab heute wird nicht meht genossen,
          Dafür diskutier’n wir beide unverdrossen.
          Wenn ich zu ihren Füßen lieg‘,
          Dann üb‘ ich an mir Selbstkritik,
          Und zum Zeichen ihrer Sympathie
          Nennt sie mich \“süßer Auswuchs kranker Bourgeoisie\“.

          Annabelle, ach Annabelle,
          Du bist so herrlich unkonventionell,
          Du bist so herrlich emanzipiert
          Und hast mich wie ein Meerschweinchen dressiert.
          Annabelle, ach Annabelle,
          Du bist so herrlich intellektuell,
          Un zum Zeichen deiner Emanzipation
          Beginnt bei dir der Bartwuchs schon.

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        • Mona Lisa schreibt:

          Ja, das Liedgut ist große Klasse !
          Wenn ich zuhaus‘ allein etwas vor mich hin singe, dann ist es meist das.
          … man möcht‘ nicht meinen, dass ich ein Weibchen bin.

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Köstlich auch:

          Stephan Sulke – Uschi (mach kein Quatsch) 1981

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @Mona Lisa: Zum ganz großen Glück gibt es auch Frauen mit sehr gesundem Menschenverstand, die wir brauchen, um gegen linksgrüne Ungerechtigkeit zu kämpfen. Guck Dich an und Freya und Ingrid und Maria und Theresa, usw.

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        • Mona Lisa schreibt:

          Gelbkehlchen,
          glaubst ja gar nicht, wie beschämend ich das finde.
          Unsereins muss man suchen wie die Nadel im Heuhaufen.
          Unsre Weiber könnt‘ ich den ganzen Tag durch die Republik watschen.
          NIE hätte ich mir träumen lassen, dass unsere Hühner ein solches Armutszeugnis abgeben.
          Das ist wirklich an Erbärmlichkeit unüberbietbar !

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @Mona Lisa: Um so wichtiger ist es, dass es Dich und die anderen Frauen hier im Forum gibt. Und Hochachtung, dass ihr euch von den anderen Frauen nicht mitreißen lasst. Außerdem denke ich, kann eine Frau bei einer anderen Frau eher Überzeugungsarbeit leisten als ein Mann. Lasst es Euch gut gehen.

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  9. Blindleistungsträger schreibt:

    Das liest sich wie die Beschreibung von Dekadenz im Endstadium. Wäre es ein Film, dann würde ich in der nächsten Szene die geköpften oder geschächteten Leichen dieser Leute in ihren Cafés, Urlaubsorten usw. herumliegend zu sehen erwarten.

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  10. gelbkehlchen schreibt:

    Nochmal passend zum Thema:
    Aus dem Tagebuch der Bahnhofsklatscherin Ingeborg, 33, alleinstehend, 133 kg
    Tag 1:
    Habe heute Kulleraugen im TV gesehen, das macht mich traurig
    Tag 2:
    Im Fernsehen waren auch einige junge Männer zu sehen, die schauen toll aus.
    Tag 3:
    Ich fühle mich einsam, ich brauch einen Mann. Ob vielleicht einer von denen….
    Tag 4:
    War heute auf dem Bahnhof, da waren viele junge Männer, aber auch viele Frauen aus meiner Nachbarschaft. Die schnappen mir noch meine Männer weg. Ich hasse die.
    Tag 5:
    Hab heute Plüschtiere bei Ebay bestellt. Verdammt sind die teuer!
    Tag 6:
    War heute nochmal auf dem Bahnhof. Zum Glück sind noch Männer da, es kommen jeden Tag neue. Ich bin happy.
    Tag 7:
    Verdammt, wo bleibt mein Paket?
    Tag 8:
    Ich mag meinen Vibrator, aber ein Mann wäre mit viel lieber. Mein Gott ich
    will so gern einen Mann!
    Tag 9: Mein Paket ist endlich da. Drei Teddys, neun Hasen und ein Zuglufttier.
    Tag 10:
    Habe alle Plüschtiere am Bahnhof jungen Männern zugeworfen. Einer hat mich angelacht. Ich könnte da hinschmelzen.
    Tag 11:
    In den Plüschtieren waren Bettwanzen. Dieser verdammte Kammerjäger hat 278 Euro verlangt!
    Tag 12:
    Ich muss sparen, ich beschränke mich jetzt auf Klatschen.
    Tag 13:
    Hab´ einen angesprochen. Er heißt Ali. Er sagt, er mag keine fetten Schweine, aber ich könnte ihm etwas Geld geben dann ändert er seine Meinung. Ich bin zum Geldautomat gelaufen, er hat sich bedankt. Ich glaub ich habe mich verliebt.
    Tag 14:
    Meine Hände tun weh.
    Tag 15:
    Ali wollte heute zum Bahnhof kommen. Ich kann ihn nicht entdecken. Hoffentlich ist ihm nichts passiert.
    Tag 16:
    Habe heute drei Stunden geklatscht. Neben mir stand eine blöde Schlampe die hat immer versucht lauter zu klatschen als ich. Ich hätte sie umbringen können.
    Tag 17:
    Habe Hornhaut an den Händen. Es tut weh.
    Tag 18:
    Habe heute trotz Schmerzen vier Stunden und 25 Minuten geklatscht. Eine Frau mit einem schwarzen Umhang umarmte mich. Die sind alle so freundlich. Verdammt, mein Handy ist weg!
    Tag 19:
    Ich brauch endlich einen Mann.
    Tag 20:
    Habe heute von einer Nachbarin gehört das Flüchtlinge in dasTreppenhaus gekackt hätten. Die Alte spinnt doch! Ich hasse die.
    Tag 21:
    War wieder auf dem Bahnhof. Hab´ zwei Stunden geklatscht. Hab´ Mohamed kennengelernt. Hab ihn mit nach Haus genommen.
    Tag 22:
    Hab´ Frühstück für Mohamed gemacht. Er sagt, er braucht Geld für seine kranke Mutter. Ich liebe ihn so sehr.
    Tag 23:
    Die Bank hat mir den Kredit bewilligt. Habe Mohamed die 5000 Euro gegeben. Er muss leider schnell weg um das Geld seiner Mutter zu bringen.
    Tag 24:
    War heute nochmal kurz Klatschen. Musste nach einer halben Stunde aufhören. Diese verdammten Schmerzen.
    Tag 25:
    Hab von meinem letzten Geld Hornhautentferner gekauft.
    Tag 26:
    Die Schmerzen sind unerträglich. Das verdammte Zeug hilft nicht.
    Tag 27:
    Meine Nachbarin sagte wieder, das Flüchtlinge ins Treppenhaus gekackt hätten. Die Alte lügt!
    Tag 28:
    Die Hornhaut ist jetzt 4 cm dick. Ich konnte heute nicht Klatschen
    gehen.
    Tag 29:
    Bin heute im Treppenhaus in einem Kackhaufen ausgerutscht. Hab´ mir drei Rippen geprellt.
    Tag 30:
    Diese verdammte Hornhaut! Kann den Vibrator nicht mehr einschalten.
    Tag 31:
    Mohamed hat sich noch nicht gemeldet. Ich hoffe, ihm ist nichts passiert.
    War beim Arzt wegen meinen Händen. Er sagt, so was hätte er noch nie gesehen. Der spinnt doch!
    Netzfund

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  11. Pingback: Enquête van Plan International over het gevoel van veiligheid van meisjes en vrouwen – een reactie – Theresa's visie

  12. volksvertreter schreibt:

    https://kenfm.de/selbstgebastelter-corona-horror-von-hermann-ploppa/

    Ein hervorragender Bericht von Hermann Ploppa und ich finde ihn sehr überzeugend.

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