Den Haag: 27 Festnahmen nach mehrtägiger Straßenschlacht in islamistischer Hochburg

(www.conservo.wordpress.com)

Von Alex Cryso

Der Begriff „Jugendliche“ ist genauso relativ geworden wie der des „Deutschen“ oder der des „Südländers“. Ein expandierender Ausdruck, der inzwischen sehr vieles beinhalten kann: Junge Muslime, degenerierte einheimische Jugendliche, Antifa-Chaoten oder mal wieder eine bunte Mischung aus allem zusammen. Insgesamt 27 Jugendliche waren es, die im niederländischen Den Haag am Freitagabend in Polizeigewahrsam genommen wurden.

Vorausgegangen war eine mehrtätige Straßenschlacht im Elendsviertel Schilderswijk, in dem es immer wieder zu verstärkten Unruhen gekommen war. Die deutsche Lügenpresse würde dem Stadtteil vermutlich zuschreiben, dass hier eine besonders starke Partyszene zugange sei. Tatsächlich lieferten sich dort mehrere Gruppen von Jugendlichen zum Ende der Woche immer wieder Straßenschlachten mit der Polizei, die ein ums andere Mal ausufernde Formen annahmen. Verhängte Ausgangsverbote nützten nichts und wurden von den Tätern ignoriert. Stattdessen wurde ein Gebäude mit Spiel- und Sportgeräten vollständig niedergebrannt, die Polizei mit Feuerwerkskörpern und Steinen attackiert. An diversen Brandherden in mitten der Straßen wurde das triumphierende Schwenken von roten Tüchern, die an die tunesische Flagge erinnern, gesichtet.

Schilderswijk gilt als eines der ärmsten Wohngebiete in den gesamten Niederlanden und war schon öfters zum Schauplatz von Ausschreitungen geworden. Einen konkreten Anlass für die oben geschilderten Zwischenfälle gab es keinen. Rund 30.000 Menschen leben in Schilderswijk – 85 Prozent davon sind Zuwanderer, zumeist muslimische. Nicht wenige Holländer, die hier schon längst eine Hochburg des radikal-gefährlichen islamischen Fanatismus sehen. Alleine in Den Haag haben mittlerweile über 40 Prozent aller Einwohner einen nicht-europäischen Ursprung. Das sind zumindest die offiziellen Angaben. In der Zeit von 1983 bis 2001 verdreifachte sich der Anteil der Ausländer in Holland auf rund 1,6 Millionen Zuwanderer. Selbstredend wurden Nebenwirkungen wie eine dramatisch erhöhte Kriminalitäts- und Arbeitslosenrate, ein niedriger Bildungsstand, Antisemitismus und soziale Unfähigkeit in rauen Mengen mit importiert. Die Ereignisse in Den Haag sind einmal mehr die Quittung für die Jahrzehnte einer verfehlten Migrationspolitik und den verdrängten Folgewirkungen.

Doch was hat bei unseren Nachbarn stattdessen verstärkte Priorität? Das Verbot des Nikolaus-Helfers „Schwarzer Piet“, der aus rassistischen Gründen nun sogar von Facebook verbannt werden soll. Seit Jahren wird über dieses Thema herumgestritten und debattiert. Die einen sehen in ihm eine „negative stereotype Figur“, die anderen sogar die „Rückkehr zur Sklaverei“. Tatsache ist, dass der Schwarze Piet bei Umzügen den Kindern tatsächlich Geschenke mitbringt.

Mittlerweile stellt das Auftreten des Piet bisweilen sogar jedes Fußballspiel in den Schatten, was den Polizeischutz anbelangt. Etwas Schminke, eine gekräuselten Perücke, ein buntes Kostüm – und fertig ist der zugegebenermaßen etwas drollig ausschauende Niklaus-Assistent. Selbstredend war es 2011 eine Gruppe von Migranten, die den Stein ins Rollen brachten: „Kick out Zwarte Piet“ – „Verwerft den Schwarzen Piet raus!“ heißt es bis heute. Die Mehrheit der Niederländer ist jedoch weiterhin für den Erhalt dieser Kultfigur.

www.conservo.wordpress.com     16.08.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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17 Antworten zu Den Haag: 27 Festnahmen nach mehrtägiger Straßenschlacht in islamistischer Hochburg

  1. volksvertreter schreibt:

    Was mir dabei auffällt sind es die wilden Migrationshorden die sich überall aufführen als wären sie der Chef im Ring. Natürlich spielt auch immer die einheimische Antifa eine Rolle was Randale betrifft.Aber eines haben beide Gruppierungen gemeinsam. Sie wollen Macht erobern,und das jeweilige friedliche Volk vernichten.Gelder dafür fließen aus vielen Richtungen.

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    • theresa geissler schreibt:

      „…. die sich überall aufführen als wären sie der Chef im Ring. “
      Na, und wie, werter @Volksvertreter: Vor Allem der Jerry Afriyie, von wem ich hier Unten noch rede, meint einfach seine Ansprüche stellen zu können, und benehmt sich wie einem Marthyrer, weil er nicht gleich bekommt, was er will.
      Man würde ihn mit Freuden abschieben, zurück nach Ghana: Damit er dort die Kind-Arbeiter aus den Minen holen könnte! Aber das traut er sich denn wieder nicht!

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  2. Ingrid schreibt:

    Und die SeaWatch von Bedford Strohm gekauft, stich gerade in See um den Nachschub für Europa sicherzustellen.

    Die Krawalle werden immer stärker werden und wenn das Geld nicht mehr so üppig fließen wird, weil die Sozialsysteme aus allen Nähten platzen, dann werden die Unruhen bürgerkriegsähnlichen Charakter annehmen und man wird sich einfach nehmen was man braucht und das auch mit Gewalt.
    Deutschland und seine Nachbarn sind nicht mehr sicher und die Migrantengewalt nimmt ständig zu. Sie wissen alle, ihnen passiert nichts, nur die Deutschen werden von ihrer eigenen Politik gemolken und verunglimpft.
    Unser Rechtssystem versagt auf ganzer Linie, aber der Deutsche steht weiter stramm zur Regierung und bleibt sicher für Monate noch unter der Maske, bis auch der Dümmste gemerkt hat, diese bösartige Regierung ist nicht unsere und sie versagt auf ganzer Linie.

    Leute wacht auf, laßt uns Patrioten sein, aber keine Idioten, wir müssen uns endlich wehren, auch unseren Kindern zur Liebe.

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  3. Pingback: Den Haag: 27 arrestaties na meerdere dagen durende straat-veldslag in islamitisch bolwerk – Theresa's visie

  4. theresa geissler schreibt:

    Lieber Herr Cryso, vielen herzlichen Dank, dass Sie mit ihrem Artikel die Aufmerksamkeit an die Akruelle Ausländerproblematik in den Niederländen zugewendet haben!
    Übrigens handelt es sich im Fall „Zwarte Piet“ selbstverständlich nicht so sehr um die muslimische, sondern um die ‚Afro-Migranten‘.
    Ihr heutiger Wortführer, der Ghanesen Jerry Afriyie (der sogar von den Ashanti stammt, also ausgerechnet von dem Volk, dass damals zuständig war für den Verkauf anderen Afrikanern an den weissen Händler) will nur Eines, nämlich, dass die Niederländer den traditionellen ‚Zwarte Piet‘ ohne Weiteres aufgeben. Er drängt und drängt, und hört mal nicht auf. Tatsächlich will er, der Figur wird gar verboten, aber das ist gerade der Punkt: Er HAT das überhaupt nicht zu fordern! (Ausser nach der Meinung der Gutmenschen, deshalb sind SIE denn auch die Ursache, dass er mal nicht aufhört.)
    Hier einem meiner Artikel, die ich mal darüber schrieb:
    https://theresasvisie.com/2019/11/17/de-wens-die-de-vader-is-van-de-afriyie-gedachte/

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  5. Semenchkare schreibt:

    Wieso schießen die Cops diese gewalttätige brutale „Landplage“ nicht zusammen? Ich verstehe das nicht.

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  6. Ypimentos schreibt:

    Würden normale Werte gelten, könnte msn solche Shitholequartiere eigentlich nur ausräuchern und den Rotz in Arbeitslager einsperren. Da aber der politische Zeitgeist die Vernichtung unserer Gesellschaft zum Ziel hat, lässt man diese Tiere ihre gewalttendenziösen Instinkte ausleben. Witzig; denn die Krokodile im Zoo dürfen das nicht!!!

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  7. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  8. francomacorisano schreibt:

    Menschen, die in rückständigen Kulturen in Nordafrika, bzw. dem Nahen und Mittleren Osten aufgewachsen sind, kennen nur das „Recht des Stärkeren“. Toleranz, Nächstenliebe oder Rechtsstaatlichkeit sind ihnen völlig fremd. Mit Kumpel-Polizei, Kuschel-Justiz oder Stuhlkreis-Pädagogik kommt kommt man da nicht weiter…!

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  9. et iustus schreibt:

    Die Tendenz, dass sich vor allem NAFRIS und Schwarze Moslems hier aufführen, als wären sie die Herren im Land, nimmt rasant zu. Vor allem, weil sie dafür von der linksgrünen Justiz nicht zur Rechenschaft gezogen werden. Ich sehe den Tag kommen, an dem WIR uns bewaffnen müssen, um ein für alle Mal reinen Tisch zu machen !

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  10. stefanmatun2013 schreibt:

    Hat dies auf stefanmatunblog rebloggt.

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  11. Philolaos schreibt:

    Die für deren weltoffenen Vorzeige-Arsch einst hochgelobten Tulpen- und Käse-Weltmeister stehen vor einem Scherbenhaufen. Die Massenmigration hat das jetzige Drogenparadies Niederlande bis zur Unkenntlichkeit verzerrt.

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  12. nixgut schreibt:

    Video: Chaos in Den Haag Schilderswijk durch Randalierer (01:33)

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