Alt, weiß und minderwertig

(www.conservo.wordpress.com)

Von Reiner Schöne *)alte

Deutschland, ein Land wo man noch vor Jahrzehnten in den Schulen den Kindern eintrichterte, alte Menschen sind zu achten, man solle ihnen helfen und „jeden Tag eine gute Tat“ vollbringen.

Diese Einstellung hielt sich auch lange, bis ein paar Menschen, die ja nur „Gutes wollten“ auch Gutmenschen genannt, auf die Idee kamen, Erziehung anders zu definieren.

Seit ein paar Jahren hat man das Gefühl, dass diese guten Vorsätze für Kinder und vor allem Jugendliche nicht mehr existieren.

Die Alten werden zur Last, zum Streitpunkt für Politiker und zum Blitzableiter der Aggressivität von Jugendlichen.

Ja, wir sind alt, ja, wir werden älter, und ja, wir Alten sind nun mal nicht mehr ganz so fit. Aber wie kommt das? Außerdem, ohne uns gäbe es kein „Euch“.

Wir Alten wissen, es ist schwer heute, Kinder, Arbeit und Haushalt unter einen Hut zu bringen. Wir wissen es aber ein klein wenig besser, denn wir hatten noch durchschnittlich zwei Kinder, jeder Vater hatte einen 8 Stundentag, am Anfang noch mit dem Samstag, also 48 Stunden die Woche, die Mutter arbeitete mit, und Auto war Luxus. Und trotzdem mußte alles unter einen Hut gebracht werden. Ja die Zeiten waren anders, aber die Arbeitswelt ist größten Teils die gleiche geblieben.

Dass sich Politiker streiten, wie man das alles finanzieren soll, kann man irgendwie verstehen, aber wiederum auch nicht. Schließlich war die Rentenkasse jahrzehnte lang eine Sparbüchse für die Politik. Brauchte man Geld, griff man hinein, mußte etwas finanziert werden, die Rentenkasse war ja da.

Der kleine Arbeiter zahlte seinen Obolus und war in guter Hoffnung, im Alter abgesichert zu sein. Die Alten werden immer mehr, aber die Alten, die vielen Alten, haben auch jeden Monat in die Rentenkassen eingezahlt und zu 99,9% haben die Alten ihr Leben lang auch gearbeitet und somit ihren Anteil am „Alt sein dürfen“ getan.

Dann kamen die Gewerkschaften auf den „super Plan“, warum einen 8 Stundentag, warum 40 Stunden die Woche arbeiten? Und schon kam das feingliedrige System zwischen arbeiten und Rentenfinanzierung zum „rutschen“.

Dann kamen und kommen immer noch Millionen Menschen, die sich als Flüchtling hier in Deutschland anmelden, ohne Pässe, ohne sich ausweisen zu können und ohne auch nur ansatzweise eine Chance zu haben, hier arbeiten zu können. Denn ohne Ausbildung, ohne Schulausbildung, ohne Sprachkenntnisse keine Arbeit. Dazu kommen noch ein paar Millionen Arbeitslose, die ebenfalls darauf warten, eine Arbeit zu bekommen, aber alle Voraussetzungen hätten, dazu kommen Millionen an Hartz-IV Empfängern, die ebenso warten und ausbildungsmäßig noch besser sind, aber als zu alt eingestuft worden sind.

Schlau wie der Deutsche und Europäer nun einmal ist, sah man die Entwicklung voraus. Denn technischer Fortschritt, Auslagerung von Arbeitsplätzen, politisch gravierende Fehlentscheidungen führten dazu, dass Kinder in Europa und Deutschland auf die „Ein-Kind-Ehe“ reduziert wurden. Heute nennt man das den „Demographischen Wandel“ – ein herzzerreißendes Wort, aber dem technischen Fortschritt geschuldet und nicht weil man Kinder nicht wollte. Diese Einstellung dem Nachwuchs gegenüber wird heute zum Hauptargument, um all die Fehler der Politik zu entschuldigen. Nur wissen alle, dass seit Jahrzehnten die freien Arbeitsplätze bei ca. 1 Million feststehen, plus minus ein paar hunderttausend und keiner von den Millionen Hartz-IV-Empfängern bzw. den Millionen Arbeitslosen hatte je auch nur ansatzweise eine Chance, diese Arbeitsplätze zu besetzen. Wobei man das Gefühl nicht loswird, dass diese freien Plätze irgendwie nur Makulatur oder Neudeutsch: Fake-News“, sind, denn bis heute werden zwar ein paar neue Stellen geschaffen, aber die 1 Millionen „alten“ Stellen immer noch nicht besetzt werden konnten. Aber das ist nur so ein Gefühl.

Dann kamen die Flüchtlinge, die mit falschen Pässen oder ohne jegliche Identifikation in Deutschland Schutz suchten und suchen. Migranten kamen zu Millionen nach Europa, die hier arbeiten wollen, teilweise ohne jegliche Ausbildungsnachweise oder Schulabschlüsse.

Und schon sah die Politik eine Chance, die unbesetzten Arbeitsplätze nun endlich zu besetzen, zumindest sagte man das, ebenso dass die Alten nun länger arbeiten müßten, um ihre Rente zu finanzieren. Die Frage „wo“ und „weshalb“ ließ man weitestgehend unbeantwortet. Denn aus einer Million Arbeitsplätzen kann man nun schlecht 4 Millionen machen. Aber man erhielt den Befehl: “Mach mal“, im Grunde seid ihr Alten selber schuld, weshalb werdet ihr auch so alt.

Und so wurden aus dem Alten, eines der schwächsten Glieder einer Gesellschaft, neben den Kindern, Zielobjekt Nummer 1, für Politik, Arbeitsämtern und nun noch der Flüchtlinge und Migranten.

Millionen Flüchtlinge, Millionen Migranten, die auf Arbeit warten aber keine oder nur unterbezahlte Jobs bekommen, müssen ja auch ernährt werden. Wohnungen bezahlt werden, Kindergeld muß ebenso finanziert und bezahlt werden, und ernährt werden müssen sie auch.

Also ihr alten deutschen weißen Deppen, ran an den Speck, sucht Euch einen Job, reiht euch nicht in die Arbeitslosen, Hartz-IV4-Empfänger und Flüchtlinge, Asylanten und Migranten ein, und geht endlich arbeiten, denn eure wohlverdiente Rente bekommt ihr später, wenn überhaupt. Ihr lebt länger, also arbeitet auch länger, denn sonst ist es Essig mit eurer Rente, denn wir können es so nicht mehr finanzieren.

Und wenn ihr keine Arbeit findet, machen wir Euch so einen dermaßen Druck auf dem Arbeitsamt, dass ihr, naja, wir drücken es mal so aus, dass Ihr nur noch liegen zu bleiben braucht. Ist das nichts? Ja, wir wissen in unseren Berechnungen haben wir ein paar Fehler drin, wir wissen, dass die Erhöhung des Rentenalters ein paar Macken hat. Auch wenn man statistisch nur 66,4 Jahre alt wird und mit der Arbeitszeitverlängerung von 65 pus 11 Monate, rein statistisch nur ein paar Monate Rente bekommt, so seid ihr doch selbst schuld. Im Grunde hätte ihr selbst drauf kommen können und euch etwas mehr angestrengt .

Außerdem seid ihr die Einzigen mit den Millionen, die einen Vollzeitjob haben, die einzigen Deppen, die wirklich arbeiten wollen. Und ihr macht, was man euch sagt. Wir in Deutschland haben so viele Millionen Menschen, die es wegen der Ausbildung nicht können oder nicht wollen. Also macht mal.

Die Politik und die Presse tun ihr übriges, denn die vielen Alten sind schuld, dass es in Deutschland nicht vorwärts geht, sie sind schuld, dass wir Millionen Euro zuviel ausgeben müssen im Jahr, denn sie werden zu alt, viel zu alt.

Aber bei der Gelegenheit, ihr jungen Leute, hört auf zu rauchen, treibt Sport, damit ihr gesund bleibt, wenn ihr schon nicht arbeiten könnt oder wollt, so solltet ihr vielleicht noch älter werden als die heutigen Alten und könnt so später Eure Windeln selber wechseln.

Die Millionen Flüchtlinge, Asylanten und Migranten, die hier her kommen und so gut wie keine Ausbildung haben, ihr werdet in Deutschland integriert, wir kriegen euch schon unter, und den Rest für euch machen wir auch noch. Setzt Euch hin, ruht Euch aus von der langen Reise, und da ihr traumatisiert seid, lassen wir Euch in Ruhe.

Ihr braucht euch auch nicht zu integrieren, wer verlangt denn so einen Mist, wir sind es und vor allem die Alten, die sich integrieren müssen, die Euch alle akzeptieren müssen, so wie ihr seid, denn wir sind eine offene Gesellschaft.

Und wenn ihr mal nicht wißt, was ihr tun sollt, dann stürzt euch auf die Alten, da sitzt das Geld, und sie sind eben alt und können nicht mehr so, auch mit dem „sich wehren“ sieht es schlecht aus, versteht ihr. Also macht was draus, wir haben genug Alte.

Ja wir sind alt, dazu noch weiß und minderwertig. Jeder der einen Schuldigen braucht, der einen Blitzableiter benötigt, wir Alten sind die Schuldigen. Wir gehen gern arbeiten, werden sehr gern Opfer von Gewalt, gern werden wir ausgeraubt, die Treppen runter gestoßen und sogar noch gern vergewaltigt. Ja wir stehen Euch zur Verfügung. Ruht Euch ruhig aus, wir machen das schon. Wißt ihr, wir sind die Letzten, die mit schon 16 Jahren angefangen haben zu arbeiten, manche sogar noch früher, und haben 45 Jahre durchgehend arbeiten gehen können.

Wir stehen euch aber zur Verfügung, um noch ein paar Jahre dranzuhängen, damit ihr alle ein gutes Leben habt und von der Maloche nur träumen braucht. Ich weiß, auch ihr kennt den Spruch: Lieber einen dicken Bauch von nichts tun, statt ein krummes Kreuz vom arbeiten. Schon faszinierend, dass ihr alle, egal woher ihr kommt, egal wie intelligent ihr seid, den Koran auswendig kennt, mit dem Smartphon, dem Internet oder den digitalen Spielen habt ihr auch keine Probleme.

Wäre doch gelacht, wenn wir Euch alle nicht satt bekommen würden. Und die dummen jungen Leute, die noch von uns Alten so gut erzogen wurden, daß die Schulbildung und die Erlernung eines Berufes als das wichtigste im Leben anzusehen ist, werden Euch alle dann weiter füttern.

Aber wir sind ja eine „offene Gesellschaft“ und schaffen das. Wir schaffen es, uns fertig zu machen und Euch so wenig wie möglich Kosten zu verursachen.

Alt, weiß und minderwertig und vor allem deutsch, die Alten in Deutschland, eigentlich die Deppen der Nation.

*) Reiner Schöne ist Unternehmer im Gesundheitssektor und regelmäßig Kolumnist bei conservo. Er betreibt das eigene Blog „nachtgespraechblog“
www.conservo.wordpress.com   5.1.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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4 Antworten zu Alt, weiß und minderwertig

  1. karlschippendraht schreibt:

    ……..die Alten in Deutschland, eigentlich die Deppen der Nation……..

    Und darum hat sich die Masse eine solche Behandlung auch redlich verdient !!!

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  2. Querkopf schreibt:

    Dazu drei Zitate Bertold Brechts, – einem Linken:
    „Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt!“
    „Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht“,
    „Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.“
    und
    „Arsch huh, Zäng ussenander “ (Motto des Aktionskreises linker Kölner „Künstlergruppen“)
    Warum bekämpfen wir Bürgerlichen diese linke Unrechtsregierung und ihre linken Unterstützer nicht mit der eigenen „Philosophie“ der Linken und demostrieren, streiken, legen uns in allen Lebensbereichen quer?
    Beispiel: Einen Tag im Monat Generalstreik der Arbeitnehmer und Steuerzahler würde eine durchschlagende Wirkung bringen, denn: „Ohne Moos nichts los!“ in Berlin, Düsseldorf, Brüssel …

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  3. Favre Jan schreibt:

    Antiautoritäre Erziehung war das Schlagwort der 68sechiger Jahre, von der Frankfurter Schule des erotischen Marxismus gefördert. Es basiert auf das falsche Dogma: der Mensch ist gut, die Gesellschaft tut ihn verderben (nach dem Amateur Kinder Erzieher Rousseau). Woher kommt das Böse, da die Gesellschaft aus Menschen gemacht ist. Warum ist das Gute so schwierig und oft unterlegen? Falsche Theorien ist das Verhängnis der Menschheit.

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  4. text030 schreibt:

    Der Verlust bürgerlicher Werte hat auch den Verlust des Respektes vor dem Alter und der Lebensleistung alter Menschen zur Folge. Der Beitrag ist bitter, aber eben aus unserer Welt!

    Wenn die alten gehässig wären (was sie in der Regel nicht sind), könnten sie sich nur freuen, was auf die Jüngeren zukommt!

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