Donald vs. Hillary – Rosenkrieg-Update August 2018: Milliarden von Pöbel-Daten

(www.conservo.wordpress.com)

Von Helmut Roewer*)

Teil 2: Das Imperium der Meinungsmacher schlägt zurück *)

Ironie als Waffe im Kampf gegen die Mächtigen: Karikatur über den Twitter-Eigentümer Jack Dorsey und das shadow banning – Wir führen kein shadow banning durch, sondern zeigen lediglich keine Beiträge, die wir nicht mögen (nicht identifizierter Autor, entnommen aus dem Internet).

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Manchmal habe ich mich in den letzten Wochen gefragt, wie weit er es noch treiben will, der US-Präsident Donald Trump. Diese Frage stellte sich mir nicht deswegen, weil ich vorsätzlich und speziell in Sachen Trump die Mainstream-Presse benutze, sondern die Zweifel drängten sich auf, weil ich, ohne Twitter-Nutzer zu sein, die Twitter-Botschaften von Trump zu verfolgen suche. Dieser Mann legt sich nicht nur wöchentlich in rüden Worten mit den herkömmlichen Medien an, jetzt hat er sich auch noch auf die sog. sozialen Medien in ruppiger Form eingeschossen.

Es gibt zwei deutsche Sprichworte, die mir bei der Beschäftigung mit dem Thema durch den Kopf gehen: Viel Feind, viel Ehr. Und: Viele Hunde sind des Hasen Tod. Nutzt man, wie ich schon sagte, jedoch ohne meine Vorbehalte, die Mainstream-Medien, so fällt das Urteil leicht. Trump ist ein halbverblödetes, Frauen belästigendes A….loch, und das einzige, was verwundert, ist dies, dass er offenbar noch im Amt ist, nachdem er es in einem als ganz sicher dargestellten Impeachment bereits im Frühjahr letzten Jahres hätte verloren haben müssen.An die 90 Prozent der Medien-Nennungen von Trump sind strikt negativ, die restlichen 10 Prozent der Meldungen verteilen sich auf die Kategorien neutral oder positiv. Hierüber berichten ganz ungeniert Amerikas Polito-, Sozio- und sonstige Logen. Wenn man die dort getroffenen Feststellungen als zutreffend unterstellt, so liegt Trump mit seinen Angriffen gegen die Medien insofern richtig, als er den Sachverhalt der niedermachenden, selektiven Berichterstattung zu recht aufspießt. Von CNN und New York Times spricht und twittert er zumeist in Begleitung des Wortes fake, und man kann nicht sagen, dass die Gescholtenen das kalt lässt. Sie organisierten Ende Juli 2018 eine konzertierte Aktion, an der über 300 Printmedien teilnahmen, um auf Seite 1 explizit gegen die Trump-Schelte zu protestieren oder zu polemisieren und das hohe Lied der Pressefreiheit anzustimmen.

Kein Mensch weiß, was diese Pressekampagne bewirkt hat, obwohl die üblichen Politstrategen sogleich die allfällige Jubelware (sprich: Umfragen) bei der Hand hatten. Nun sind die USA seit einem knappen Jahrhundert das Land der Umfragen (polls), und es gibt dort nichts und niemanden, der nicht Meinungs-vermessen wäre. Doch spätestens seit den Präsidentenwahlen des Jahres 2016 ist dem akademischen Frage- und Antwortrausch eine gewisse Ernüchterung gefolgt. Der Grund ist klar: Man lag beim Wahlergebnis um Meilen neben der Realität. Wer die Real-USA ein wenig im Blick hatte, war über den Wahlausgang nicht so sehr überrascht.

In der vergangenen Woche – selbst im schnelllebigen Amerika brauchen manche Dinge ihre Zeit – fand eine Generalversammlung der Meinungsforscher statt, so eine Art Selbsterfahrungsgruppe fürs Wundenlecken. Bei dieser Gelegenheit wurden alte und neue Erhebungsmethoden zur Sprache gebracht. Einer der Teilnehmer, der einem dieser renommierten Kassandra-Vereine vorsteht, verkündete, dass man sich jetzt die sozialen Medien als Messstrecke vorgenommen habe, da diese durch ihre spontanen Beiträge am ehesten die tatsächliche Meinung der für die Untersuchung relevanten Personengruppen widerspiegelten. Klingt gut, und klingt in meinen Ohren zugleich lustig.

Anlass für meinen eher grimmigen Frohsinn ist meine seit Monaten andauernde Erforschung der Meinungslenkung durch die sozialen Medien, sprich Facebook, Twitter und die anderen Info-Grossisten im Chor mit Apple und Google und die Diskrepanz zur angeblich freien Meinungsbildung. Nirgends ist die Möglichkeit der Manipulation größer als hier. Nirgends ist die Wirkung fataler, denn die Beteiligten, die sog. Nutzer, befinden sich im Irrglauben, dass über ihnen nur noch der blaue Himmel schwebt.

Die Wirklichkeit wird hingegen durch offene und verdeckte Zensur bestimmt. Offene Zensur: Der Nutzer wird gesperrt: zeitweise, teilweise, ganz und für immer – es steht im Belieben der Betreiber-Firmen. Das hat diesen viel öffentliche Kritik eingetragen, die sie selbstredend nicht gebrauchen können, denn sie sind nach ihrer Selbstdarstellung weltoffen, freiheitsliebend und überparteilich, mit einem Wort: liberal. Doch hinter den hehren Worten steckt Furcht: Es könnte sich bei Krethi und Plethi herumsprechen, dass man einem mächtigen Meinungskartell machtlos gegenübersteht. Machtlos? Die Waffe des kleinen Mannes ist das Wegbleiben, das Nicht-mehr-nutzen. Das wäre für die Datengiganten der GAU, denn das Milliardengeschäftsmodell von Google-Amazon-Twitter-Facebook beruht auf dem kostenlosen Absaugen vom Milliarden von Nutzerdaten, die sodann geordnet und meistbietend weiterverkauft werden. Was wem diese Daten wert sind, erahnt man bestenfalls, wenn man die Aktienkurse der einschlägigen Firmen und die Wertangaben über ihre Eigentümer beobachtet.

Zum Eigenschutz haben die üblichen Verdächtigen daher eine verdeckte Zensur- Methode entwickelt: das shadow banning. Das geht so vor sich, dass die Informationsverbindungen zwischen unliebsamen Nutzern heimlich gekappt werden. Der shadow ban geht von der zutreffenden Vorstellung aus, dass der für unliebsam erkannte Guru mit 3 Mio. Followern es nicht merkt, wenn zwei von den drei Millionen seine Sentenzen nicht mehr erhalten, und die Endabnehmer merken es auch nicht oder erst irgendwann. Da jedoch die Betroffenen es doch irgendwann bemerkten, haben sie das getan, was man im Journalismus in den 1970-er Jahren mit großem öffentlichen Begleitradau entwickelt hat: die Undercover-Recherche. Sie sind also – unter welcher Legende auch immer – in die Lenkungsgremien von Twitter eingedrungen und haben deren Exponenten und ihre Sprüche heimlich videografiert.

Die Ergebnisse sind entlarvend: Es ist die bereits seit Jahresbeginn angelaufene Strategie, Nutzer mit republikanischen Neigungen und die Exponenten der Republikaner selbst durch shadow banning zu marginalisieren.

Nun könnte man denken: Das sind ja die Spinnereien von Durchgeknallten, doch das ist nicht der Fall, wie wir aus einer erstrangigen Quelle wissen. Nachdem die sog. sozialen Medien im Juli/August 2018 einen abgestimmten Sperrungs-Rundschlag gegen konservative Nachrichten-Plattformen veranstaltet hatten, lösten sie ungewollt einen gegen sich selbst gerichteten shit storm aus, an dem sich selbst der US-Präsident beteiligte. Der wiederum verursachte eine Meinungslawine, aus der ich in der gebotenen Vorsicht die Folgerung destilliere: Die Leute mögen es, was ihr Präsident in geradezu erschreckend schlichten Worten zum Besten gibt, weil es dem eigenen Ausdruckvermögen entspricht. Vulgo: Genau! Das hätte ich nicht besser sagen können.

Trumps Philippika hatte Folgen. Der Eigentümer von Twitter – Jack Dorsey heißt der Mann (schon mal von dem gehört?) – sah sich genötigt, mit einer Erklärung an die Öffentlichkeit zu treten. Es sagte sinngemäß, dass er zu Unrecht erfolgte Sperrungen bedaure, aber wie zur Entschuldigung fügte er hinzu, er und die Mehrzahl seiner Mitarbeiter seien nun einmal links in ihrer persönlichen politischen Ausrichtung.

An Dorseys Erklärung ist zweierlei interessant: Ein Milliardär wirbt offen für die Linke in den USA, deren Mutterschiff die Partei der Demokraten ist, und derselbe Mann vermeidet es peinlich, auf den shadow ban als Waffe gegen die sog. Rechte einzugehen – er hätte sich das Gerede über das shadow banning ja in dem Zusammenhang verbitten können. Hat er aber nicht.

Was ist daraus zu lernen? Der Kampf geht weiter, und er wird in den nächsten Tagen und Wochen schärfere Formen annehmen, denn es geht nach dem Willen der amerikanischen Linken um einen nicht geringen Preis. Es geht darum, den von den Republikanern dominierten Kongress zurückzuerobern, denn bei den anstehenden Mid- Term-Wahlen im November 2018 werden alle Sitze des Repräsentantenhauses und ein Teil der Sitze des Senats neu vergeben.

Einige Exponenten der Republikaner, wie der Vorsitzende des Ständigen Geheimdienstausschusses, haben die Folgen der einseitigen Einflussnahme-Politik der sog. sozialen Medien bereits zu spüren bekommen.

Ihre Wahlkampf-Plattformen wurden wg. hate speech gesperrt. Sie befinden sich in guter Gesellschaft, denn bei Facebook wurde der Gründervater der USA, Thomas Jefferson, mit seiner Unabhängigkeitserklärung wg. hate speech jüngst vom Netz genommen. Das ist unfreiwillige Komik – und zugleich auch nicht: Willkommen in der Brave New World.

Nur an einen traut sich Twitter-Dorsey derzeit offenbar nicht heran. Das ist der US- Präsident mit seinem Twitter Account (@realDonaldTrump). Wenn einer politisch mächtig ist und zudem 60 Millionen Follower hat, wird selbst ein prononciert linker Geschäftsmann vorsichtig. (Zudem gilt: Dollar schlägt Gesinnung.)

Wie die Wahlen im November ausgehen werden, kann kein seriöser Beobachter sagen, und die unseriösen sagen einen sicheren Sieg der Demokraten voraus. War da nicht kürzlich schon mal so was?

Abschließend noch eine weitere Frage: Haben Sie sich auch schon mal gewundert, warum Milliardäre, die in den USA das Geschäft (und das Leben) bestimmen, nach Eigenangaben links sind? In meinem nächsten US-Update werde ich eine Antwort versuchen.

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*) Teil I erschien am 30. August: https://conservo.wordpress.com/2018/08/30/donald-vs-hillary-rosenkrieg-update-august-2018-der-700-000-email-skandal/

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*) Dr. Helmut Roewer wurde nach dem Abitur Panzeroffizier, zuletzt Oberleutnant. Sodann Stu-dium der Rechtswissenschaften, Volkswirtschaft und Geschichte. Nach dem zweiten juristischen Staatsexamen Rechtsanwalt und Promotion zum Dr.iur. über ein rechtsgeschichtliches Thema. Später Beamter im Sicherheitsbereich des Bundesinnenministerium in Bonn und Berlin, zuletzt Ministerialrat. Frühjahr 1994 bis Herbst 2000 Präsident einer Verfassungsschutzbehörde. Nach der Versetzung in den einstweiligen Ruhestand freiberuflicher Schriftsteller und Autor bei conservo. Er lebt und arbeitet in Weimar und Italien.
www.conservo.wordpress.com        3.9.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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11 Antworten zu Donald vs. Hillary – Rosenkrieg-Update August 2018: Milliarden von Pöbel-Daten

  1. pogge schreibt:

    Wenn die US-LINKEN im November 2018 die US-Parliaments-Wahlen der USA (US-Congress-Wahlen der USA gewinnen sollten im November 2018 und die US-Linken der USA mittels Amtenthebungsverfahren Absetzen und durch eunem US-LINKEN als neuen US-Presidenten der USA einsetzen danach dann Beginnt der NATO-Angriffskrieg gegen Russland und Der Dritte Weltkrieg !!!! Dass ist Hochgraniger Ex-Bundestagspolitiker !!!!

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  2. pogge schreibt:

    Die Wahre Geschichte der USA doch etwas anders Verlaufen und Die Wahre Beschaffenheit des Politischen-System’s der USA ist doch Etwas anders als man Behaupten tut !

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  3. Semenchkare schreibt:

    Presse, Online-Medien, Lug und Trug bis zur Zensur!
    Auch bei uns:

    Merkel-Sprecher hetzt erneut gegen Chemnitzer Demonstranten: „Neonazis“ und „Hass“

    Die Beschimpfung der sächsischen Demonstranten aus Berlin nimmt kein Ende. Merkels Regierungssprecher Steffen Seibert ließ heute erneut eine Schimpfkanonade in Richtung Chemnitz los. Die Regierung erkenne dort keine Trauer, sondern Hass, erklärte er. AfD-Chef Meuthen widerspricht und nimmt die Chemnitzer in Schutz.

    Zum wiederholten Mal
    siehe:

    https://www.journalistenwatch.com/2018/09/03/merkel-sprecher-chemnitzer/

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  4. Semenchkare schreibt:

    1)
    PEGIDA Aufzeichnung
    Heute mit von mir am PC, geschätzt 10000 Patrioten

    Bei Facebook war die Cam auch beim Spaziergang live und man konnte die Menschenmassen etwa abschätzen. Die Rede speziell von Siggi D.zu Chemnitz und L.B. (Brief aus Afrika) ein Knaller!

    2 stunden

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    • Semenchkare schreibt:

      Videomittschnit inclusive Spaziergang: Faceb.

      xxxx://www. facebook.com/pegidalutz/videos/627916514268990/

      Die xxx durch https ersetzen,das Leerzeichen entfernen dann geht der link

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      • Semenchkare schreibt:

        Der Spaziergang der Friedfertigen in Dresden:

        PEGIDA Dresden 03.09.2018 1000ende beim 154. friedlichen Abendspaziergang.

        12 min.

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  5. Semenchkare schreibt:

    …Nirgends ist die Wirkung fataler, denn die Beteiligten, die sog. Nutzer, befinden sich im Irrglauben, dass über ihnen nur noch der blaue Himmel schwebt….

    Das Problem in Amerika und bei uns ja ev. weltweit ist, das kaum einer nachdenkt über die veröffentlichte Meinung und wem diese nutzt.

    WEM NUTZT ES ?

    Diese Frage muss an allererster Stelle stehen. Und dann die anderen W-Fragen.
    Wer, Weshalb, Wiso, Warum,Wasfolgt, etc!

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  6. Pingback: Emma Reporterin über Chemnitz Medien_Hitlergruß wichtiger als Vergewaltigung – website-marketing24dotcom

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