Desinformation frank und frei und öffentlich

(www.conservo.wordpress.com)

Von Klaus Hildebrandt

Ein Offener Brief gegen Hetze und Provokation, an cdu info <info@cdu.de>, Parteivorstand SPD <parteivorstand@spd.de>

Sehr geehrte Damen und Herren Politiker (und selbverständlich auch Politikerinnen),

ich kann’s kurzmachen und möchte Ihnen diesen Beitrag (https://conservo.wordpress.com/2019/05/18/desinformation-wie-unter-einem-brennglas/) zuleiten, der doch alles sagt.

Diese weisen Worte offenbaren, wie Menschen in unserem Lande über viele Jahre manipuliert wurden und nun langsam aufwachen.

Dabei ist es, als fielen der Gesellschaft ganz plötzlich die Schuppen von den Augen. Ich mag diesen Schreibstil sehr, weil er nicht hetzt und provoziert, andererseits aber Probleme offen anspricht, wobei der Verfasser des Beitrags zur Unterstützung seiner Argumentation auch Vergleiche (die Kirche spricht hier von „Gleichnissen“) benutzt. Meinungsfreiheit und Toleranz gegenüber Andersdenkenden sind Aushängeschilder der – echten – Demokratie, und wahre Stabilitätsanker einer – freien – Gesellschaft, allerdings darf diese Toleranz nicht so weit gehen, dass aus noch so kleinen Minderheiten dann oft – ganz im Sinne einzelner Politiker – Mehrheiten gezüchtet werden. Vertuschungen, Unterlassungen und Diffamierungen (Hetze) sind auch heute noch Markenzeichen der Linken, die ihre Kraft aus der Ideologie (Wunschdenken) ziehen und sich nicht mehr an der Realität und den tatsächlichen Bedürfnissen und dem Verlangen der Bürger nach Freiheit, Essen und Wohnen orientieren. Nach dem Zusammenbruch der DDR versuchen nun die Linken sich in Groß-Deutschland zu etablieren und treiben immer neue Blüten. Das muss aufhören.

Das Verschenken von Steuergeldern unserer hart arbeitenden Bevölkerung an schludrig regierte Länder wie Griechenland, sowie die illegale und grundgesetzwidrige, aktive Förderung einer überwiegend muslimischen Massenzuwanderung durch die Willkommenspolitik der Kanzlerin, führten eindeutig zur heutigen landesweiten Unordnung und Instabilität Europas. Aber auch der linke Gender-Unfug, der unsere traditionellen Familien und damit den eigenen Nachwuchs zerstörte, gehört zur Agenda dieser Noch-Regierung.

Darum sollten Bürger auch die bevorstehenden EU-Wahlen nutzen und als Gelegenheit zur Korrektur wahrnehmen. Was Sie, liebe Politiker und Regierung, mithilfe der öffentlich-rechtlichen Medien mit Hans-Georg Maaßen machten, war einfach ungerecht und offenbarte für jeden erkennbar, wohin wir uns heute bewegen. Ich sehe Deutschland an der Schwelle großer Veränderungen, aufgrund meines Alters jedoch gelassen. Hätten Sie nur auf die Bürger gehört und anstatt des „wir schaffen das“ den Weg des Dialogs gewählt, dann wäre das alles nicht nötig geworden. Dinge im Nachhinein zu korrigieren ist immer schwierig und manchmal auch nicht mehr möglich. Verantwortungsvolle und bescheidene Politik zu machen, ist wie man sieht im Vergleich zum Egoismus und dem Bestreben nach Hegemonie gar nicht so einfach. Aus Sicht der Bürger gibt es Wichtigeres als Wachstum und Konsum, allen voran Werte. Vielleicht sollten Sie unseren Kindern (Schülern) wieder mehr Geschichte und Philosophie lehren, als ihnen schon im zarten Kindesalter die Vorzüge von Homosexualität und Abtreibung aufs Auge zu drücken. Und hören Sie auf, Menschen mit Verstand und Volksnähe in ihrem Bemühen um Frieden und Ordnung einen Hang zum Nazionalsozialismus, Populismus und Rassistentum zu unterstellen, denn sie haben diese Behandlung nicht verdient.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag.

Klaus Hildebrandt

www.conservo.wordpress.com     20.05.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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6 Antworten zu Desinformation frank und frei und öffentlich

  1. newschopper4bravo schreibt:

    Das Länder bei denen doch sofort im Spam Ordner!
    … leider

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    • pogge schreibt:

      BILD-ZEITUNGSBERICHT ÜBER ISLAMISIERUNG DER SCHULEN ÜBERFAHRT STEINMEIER ALS LÜGER !!!!

      Lehrerin über Integration in der Schule „Einige Eltern bitten mich, ihr Kind zu schlagen“ Julia Wöllenstein (43) unterrichtet an einer Gesamtschule in Kassel und spricht im BILD-Interview Klartext !

      https://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/politik-inland/integration-in-der-schule-lehrerin-erklaert-was-schief-laeuft-61156608,view=conversionToLogin.bild.html

      Lehrerin packt aus: Muslime drücken Deutschen Scharia-Regeln aufs Auge !

      Kassel – Eine Islamisierung findet nicht statt, schwadronierten Mitglieder aller Blockpartien vor noch nicht allzu langer Zeit. Dass sie in vollem Gange ist, beweist ein Brandartikel der Bildzeitung mit der Überschrift „Eine Lehrerin rechnet ab!“ Darin beschreibt die Lehrerin Julia Wöllenstein (43) ihren Alltag mit muslimischen Schülern an einer Kasseler Gesamtschule. Und legt schonungslos offen, dass muslimische Schulen den Islam als Aufforderung zur Unterwerfung Andersgläubiger sehen und ihre Umgebung zwingen, sich ihren Gewohnheiten anzupassen. Auch bitten muslimische Eltern die Lehrerin von der unter Muslimen weitverbreiteten Prügelstrafe Gebrauch zu machen. Ihre Erfahrungen hat die 43-Jährige in einem Buch mit dem Titel „Von Kartoffeln und Kanacken“ zusammengefasst.

      Ausgerechnet aus der grünen Hochburg Kassel – Grünes Direktmandat – kam gestern via BILD ein Bericht, wie es in vielen Schulen mit hohem muslimischen Schüleranteil zugeht. Besonders alarmierend mit welcher Selbstverständlichkeit muslimische Schüler Andersgläubigen ihre eigenen Regeln aufdrücken. Ein Schlag ins Gesicht für alle Multikulti-Apostel, die ausgerechnet in der Weltanschauung einer Monokultur eine bunte vielfältige Gesellschaft sehen.

      So schreibt die Lehrerin: „Im Ramadan bitten mich die muslimischen Schüler, dass die nichtmuslimischen Schüler ihre Trinkflaschen wegpacken, damit sie nicht verführt werden. Nicht muslimische Schüler essen plötzlich kein Schweinefleisch mehr, weil die muslimischen Schüler es ihnen madig machen.“ Ihr trauriges Fazit: Muslime wollen andere missionieren und sind oft intolerant !“ Im Gegensatz zur rotgrünen in Kassel herrschenden Community fordert sie: „Haltung zeigen, nicht aus falsch verstandener Rücksicht unsere Werte verleugnen !“

      In gleicher Weise setzt Sie sich für ein Kopftuchverbot in Kindergärten und Schulen ein. „In der Schule haben wir die Chance klar zu machen, dass bei uns Staat und Religion getrennt sind“. Dies sehen jedoch die meisten Muslime anders, müsste man an dieser Stelle hinzufügen. Denn für ein Großteil der Muslime, besonders für Asylzuwanderer ist der Islam zugleich Staatsreligion, der den Alltag und das Leben genau regelt. Diese Erkenntnis ist bei den meisten linksgrünen schizoiden Eliten und bunten Queraposteln immer noch nicht angekommen. Trotz Jahrzehntelanger Erfahrung, weitverbreiteten Antisemitismus und Homophobie. Und so fiel auch die Lehrerin aus allen Wolken als sie erfuhr: „Für die meisten Schüler sind Schläge zu Hause normal !“ Darum verlangt sie „Pflichtkurse für Eltern aus anderen Kulturkreisen !“ Auch von einem spezifischen islamischen Religionsunterricht hält sie nichts und verlangt einen religionsübergreifenden „Glaubens-Werte und Normenunterricht“ !

      Ob das Problem mit mehr Pädagogen aus Herkunftsländern gelöst werden kann, ist Ansichtssache. Schon mancher nach außen hin liberal auftretender muslimische Intellektuelle hat sich am Ende als „Islamist in Nadelstreifen“ entpuppt. Dennoch zeigt der Artikel, dass nicht alle Pädagogen in linksgrüner Manier sich vor der Scharia in den Staub werfen. Mit 43 Jahren dürfte Wöllenstein längst beamtet sein. Als Referendarin hätte sie sich wahrscheinlich im grünen Hessen nach diesem brisanten Artikel einen neuen Job suchen müssen. So kann man sie nur noch strafversetzen. Vielleicht an eine Schule mit 80 Prozent nichtmuslimischer Kinder. Falls solche überhaupt noch vorhanden sind. (KL)

      https://www.journalistenwatch.com/2019/04/12/lehrerin-muslime-deutschen/

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  2. Semenchkare schreibt:

    Alles richtig, aber…, geschenkt.
    Ich schreibe schon sehr lange keine „Briefe“ mehr an Politiker. Entweder bekommt man keine Antwort oder man wird mit Phrasen zugemüllt.

    Wo es denen wirklich weh tut, ist:

    …auf die Straße!
    Protestieren, Leute überzeugen auch im kleinen Kreis bringt wesentlich mehr.

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  3. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  4. Semenchkare schreibt:

    Liebe mitlesende Österreicher:
    Zum Nachdenken…

    Quelle: h**ps://twitter.com/deutsch365/status/1130438635835277317

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    • Ingrid schreibt:

      Dieses Bild sagt alles.
      Da muss man sich fragen, war Kurz involviert?
      „The most dangeros man of the world “
      freundlich lächelnd mit Kurz.
      Dieser alte gefährliche Mann, lässt nicht locker sein böses Werk zu vollenden.
      Der erbeutete Mammon, zieht alle an, wie der Kackhaufen die Schmeißfligen.

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