Björn Höcke, David Berger und die Kommentierung der Landtagswahlergebnisse

 (www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Eine kleine Vorbemerkung:

Es gibt in der Zwischenzeit eine Vielzahl von Kommentaren zum Landtagswahlergebnis in Thüringen. Meine eigene Stellungnahme finden Sie hier: https://conservo.wordpress.com/2019/10/28/landtagswahl-in-thueringen-gewinner-nutzniesser-und-viele-verlierer/

Der von mir sehr geachtete Blogger Dr. David Berger („Philosophia Perennis“) hat ebenfalls seinen Kommentar veröffentlicht, der in einigen Punkten – vor allem im Hinblick auf Björn Höcke – von meiner Meinung abweicht. Gut so! Denn Diskurs hält wach!

Wegen der grundsätzlichen Bedeutung dieser Frage will ich meinen Lesern Bergers Kommentar nicht vorenthalten (und werde ihn auch nicht kommentieren), freue mich aber auf eine möglichst rege Diskussion:

28.10.2019, Peter Helmes

—–

Und hier der Artikel von Dr. Berger:

AfD-Erfolg in Thüringen: Wegen oder trotz Björn Höcke?

Das Ergebnis der Landtagswahl in Thüringen kam nicht unerwartet und doch werden heute die Altparteienpolitiker und viele Mainstreammedien in ihren Kommentaren den gewohnten Besorgnishabitus anlegen. Und fragen: Wie konnte es soweit kommen, dass die Parteien am linken und rechten Rand zahlenmäßig die Union und die SPD als Volskparteien abgelöst haben?

Das vorläufige amtliche Endergebnis aus Thüringen ist da. Und im Hinblick auf die ersten Hochrechnungen hat sich kaum etwas verändert – außer dass es die Grünen (5,2 %) sicher, die FDP (5.0 %) ganz knapp in den Landtag geschafft haben. Die historisch einmaligen schlechten Werte für Union (21,8 %) und SPD (8,2 %) haben sich ebenfalls kaum verändert. Und als die großen Gewinner können sich die Linke mit 31,0 und die AfD mit 23,4 Prozent sehen. Die „Bild“ spricht von „Schockergebnissen“.

Vor allem junge Menschen wählten die AfD

Höcke erreicht in seinem Wahlkreis weniger Erststimmen als die AfD Zweitstimmen erhalten hat, sein Wahlkreis geht an die CDU

Bei der Analyse der Wahlergebnisse stellen sich natürlich nicht nur Fragen nach der noch vorhandenen Legitimität der Merkel-Koalition, die hier ganz eindeutig abgestraft wurde, nach den Ursachen, warum ausgerechnet ein Bundesland, das bis ’89 die längste Zonengrenze der der DDR hatte, die Nachfolger der Mauerpartei zur stärksten Kraft wählt; warum sich gerade junge Menschen für die Linke und die AfD entschieden haben. Und natürlich, wem die Bundes-AfD ihren unbestreitbaren Erfolg in Thüringen verdankt.

Für die letzte Frage geben uns die Zahlen zum Wahlkreis Höckes eine aufschlussreiche Antwort: Höcke erreicht in seinem Wahlkreis weniger Erststimmen als die AfD Zweitstimmen erhalten hat, sein Wahlkreis geht an die CDU. Als Gegenbild dazu der bewusst mit seinem konservativ-katholischen Profil als AfD-Kandidat in die Wahl gehende Andreas Leupold, der in seinem Wahlkreis mehr Erst- als Zweitstimmen holte (Quelle).

AfD konnte trotz Höcke so stark werden

Ausdruck der desaströsen Situation einer Demokratie, in der ein knappes Viertel der Bevölkerung die AfD wählt, egal wer da für sie kandidiert. Ganz einfach deshalb, weil sie zur „Alternative“ keine Alternative erkennen können.

Dies bestätigt das, was ich gestern Abend schon bemerkte:

Während die Linke so viele Stimmen wegen Ramelow holte und obwohl sie das SED-Erbe mit sich herumschleppt, konnte die AfD so deutlich trotz „Flügel“-Führer Björn Höcke so stark punkten. Die Mehrheit der AfD-Wähler in Thüringen hat die AfD trotz, nicht wegen Höcke gewählt. Ausdruck einer desaströsen Situation einer Demokratie, in der ein knappes Viertel der Bevölkerung die AfD wählt, egal wer da für sie kandidiert. Ganz einfach deshalb, weil sie zur „Alternative“ keine Alternative erkennen können.

Damit der Humor nicht zu kurz kommt, ein Tweet der ZDF heute-show: Bernd Höcke ist so durcheinander von seinem Triumph, er hätte sich eben im ZDF-Wahlstudio fast als Landolf Ladig vorgestellt.

Das weiß auch Höcke, der bei der Konfrontation mit genau dieser Hintergrundanalyse gestern in den „Tagesthemen“ im Gespräch mit Ingo Zamperoni – konfrontiert mit dieser Tatsache – komplett die Contenance verlor. Zamperoni hatte ihn gefragt, ob er angesichts der schwachen persönlichen Umfrage-Werte und der enttäuschenden Ergebnisse im eigenen Wahlkreis nicht eher eine Belastung für die Gesamt-AfD sei. Höcke reagierte mit der Beschimpfung von Journalisten, dem Verfassungsschutz und der „Kartell-Parteien“, die ihn zum Teufel gemacht hätten.

Thüringenwahl: Kein Rückenwind für einen Posten im Bundesvorstand

Richtig bemerkt daher auch Dieter Stein, der Chefredakteur der „Jungen Freiheit“, dem man nun wahrlich keine Aversionen gegen die AfD unterstellen kann:

„Der AfD-Spitzenkandidat Björn Höcke wiederum kann aus dem sehr guten Thüringer Ergebnis nicht den von ihm erhofften besonderen Rückenwind schöpfen, der ihn zu höheren Weihen – etwa im künftigen Bundesvorstand – empfehlen würde. Wählerbefragungen zeigen zudem, daß die AfD in erster Linie wegen ihres bundesweit und im Osten errungenen Profils und nicht wegen ihrer lokalen Spitzenkandidaten gewählt wird, der in Thüringen zudem selbst bei AfD-Wählern signifikant schlechtere Sympathiewerte einfährt, als sie der Partei entgegengebracht werden.“

Und weiter in der profunden, messerscharfen Analyse:

„Die CDU ist auch deshalb so schwach, weil sie unter Merkel mit ihrer als „asymmetrische Demobilisierung“ verbrämten skrupellosen Toleranz gegenüber Links und Intoleranz gegenüber Konservativ und Rechts in eine Falle der Selbstentkernung und Selbstmarginalisierung gelaufen ist. Wahrscheinlich ist sie jetzt sogar bereit, in Thüringen skrupellos erstmals eine Regierung der SED-Erben zu dulden, wenn nicht sogar mitzutragen. Damit könnte sie in Zukunft noch mehr ihrer Anhänger in die Arme der AfD treiben.

AfD muss zur Partei der Mitte werden, Höcke & Co am Rand halten

Höcke war hier in der Vergangenheit bekanntermaßen ein denkbar schlechter Stichwortgeber (Dieter Stein)

Der AfD wird es im Gegenzug gelingen müssen, der Stigmatisierung als angeblich rechtsradikaler Partei entgegenzuwirken – und darf hierfür nicht unnötige Anlässe bieten. Höcke war hier in der Vergangenheit bekanntermaßen ein denkbar schlechter Stichwortgeber.

Beim kommenden Bundesparteitag wird sie Zeichen setzen müssen, daß es ihr noch stärker gelingen kann, auch wieder in die Mitte zu integrieren und die Blockade zu durchbrechen, die künstlich gegenüber der AfD erzeugt werden konnte.“ (Original: https://philosophia-perennis.com/2019/10/28/afd-erfolg-in-thueringen-wegen-oder-trotz-bjoern-hoecke/)

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Dr. David Berger betreibt den Blog PHILOSOPHIA PERENNIS, mit dem conservo einen regelmäßigen Austausch pflegt.
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www.conservo.wordpress.com   28.10.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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25 Antworten zu Björn Höcke, David Berger und die Kommentierung der Landtagswahlergebnisse

  1. Semenchkare schreibt:

    Höcke reagierte mit der Beschimpfung von Journalisten, dem Verfassungsschutz und der „Kartell-Parteien“, die ihn zum Teufel gemacht hätten.

    Da hat er doch recht! Genau das passiert tagtäglich…!
    Wer das nicht sehen will ist blind.

    Hier ist alles gesagt:

    Alfred Schier im Schaltgespräch Alexander Gauland (AfD) am 27.10.19

    ca 7 min.

    AfD-Pressekonferenz mit Gauland und Höcke gibts heute gegen 14:30

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  2. Semenchkare schreibt:

    Ich teile die Meinung von Herrn Berger oder Stein ganz und garnicht!

    Die AfD wird immer angegriffen werden, ob mit oder ohne Höcke und dem Flügel. Wenn Höcke weg ist wird der nächste „Rechtsradikale“ von den politischen Konkurenten und den Medien ausgesucht und verteufelt.

    Herrn Berger und Herr Stein: Vergesst es! Die Alternative für Deutschland ist und bleibt National-Konservativ und Bürgerlich mit klaren Ansagen an das Establisment und die Bürger!

    Darum hat die auch ihr Ergebnis mehr als verdoppelt!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Ich kann den Äußerungen D. Bergers und PP’s schon seit einiger zeit nicht mehr so recht folgen.
      Früher habe ich auch öfter die Seite besucht und auch dort kommentiert, als das noch problemlos möglich war, wenn auch mit manchen Irritationen. (z.B. erratische, nicht nachvollziehbare Sperrung von Kommentaren)

      Aber seit Berger auch vermehrt auf die AfD einprügelt, interessiert mich die Seite kaum noch.

      sh. auch hier:
      h ttps://philosophia-perennis.com/2019/10/28/landtagswahl-in-thueringen-vernichtendes-urteil-fuer-cdu-gruene-und-spd/
      „PP hat bereits heute morgen eine Wahlanalyse von David Berger veröffentlicht. Im Sinne der Meinungsvielfalt veröffentlichen wir hier eine weitere Analyse von Peter Helmes (Conservo), die die Rolle von Björn Höcke deutlich anders sieht (im nationalen Sozialismus Höckes die bürgerlich-konservative Option zu sehen, ist uns fremd)“

      – Nicht meins. –

      Ich freue mich über die wie schon gesagt, tolle, zutreffende Analyse von Peter hier (danke, Peter!),

      vermehrt vielleicht um die hier schon im Nachbarstrang angesprochene Analyse von Daniel Matissek:
      Thüringen-Wahl: Arroganz und Ignoranz der Geohrfeigten
      Eine Analyse von Daniel Matissek

      h ttps://www.journalistenwatch.com/2019/10/27/thueringen-wahl-die/

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  3. Walter Roth schreibt:

    Dieter Stein ist ein Esel, der geht mir mit seinen am Ziel vorbeischiessenden Prognosen seit Jahren auf den Wecker.
    Seit Jahren versucht er Einfluss zu nehmen ………und verkalkuliert sich dabei regelmässig.

    Und so benimmt der sich öfters mal wie eine verschmähte Diva, was auf David Berger genauso zutrifft.
    In dessen Leben gab es nie eine Konstante, ausser dem sprunghaften Wechsel, Berger hat seinen Platz noch immer nicht gefunden.
    Beides sind sie schlechte Ratgeber….. ja sie tragen dazu bei den Unfrieden in der AfD zu nähren.

    Tatsache ist, Höcke war Spitzenmann und hat verdoppelt.

    Alles rumlavieren ändert daran nichts.
    Dort wo die von Berger bevorzugten das selbe anstreben, was ist dort….???

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    • Semenchkare schreibt:

      …dort ist parteiinterne Häme, sind Karrieristen, teiweise Egomanen mit Sendungsbewusstsein aber auch medialer Unterwürfigkeit…

      ….dort sind Wahlergebnisse um die 6-10% möglich.

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    • theresa geissler schreibt:

      „Berger hat seinen Platz noch immer nicht gefunden“.
      Das stimmt höchstwahrscheinlich, und darüber braucht denn auch niemand sich wundern; jeder, der inzwischen irgendetwas von Bergers Hintergründen erfahren hat, könnte dies mitfühlen.
      Ein beseelter mensch, der schon einigen malen gedacht hat, seinen Bestimmung gefunden zu haben, aber dann immer wieder fortgeschickt wurde, weil nur ein Aspekt von seiner Persönlichkeit/Überzeugung dann wirder nicht passte.
      Nein, doe gesamte Gesellschaft macht es Leute wie er nicht leicht, und sicher nicht nur, weil er Homo ist.
      So weiss er jedenfalls von sichselbst ganz sicher, dass er gegen dem Islam ist, und auch, warum, aber hätte er dieser Überzeugung dann wieder am liebsten im Zusammenhang mit unzerschnittener christlicher Überzeugung.
      Geht in Praxis bloss nicht immer, weil Ablehnung der Islam irgendwie noch etwas sonstiges braucht: Westlicher Humanität, z. B.
      Und ja, die nüchterne Humanisten sagen dann wieder eher: „Macht uns weiter nichts aus, ob Hocke reine christliche Motive hat, oder nicht: Er steht für den Westlichen Realität, und das ist für uns das Wichtigste.“
      Aber das ist dann wieder ein wenig gegen der Natur David Bergers, was er auch nicht leugnen will und kann – Ich denke jedenfalls, das spielt hier mit.
      Er sollte wielleicht noch lernen, manchen Sachen ein wenig ‚weltlicher‘ zu betrachten, aber ich kann mich vorstellen, dass dies einem Aufrechten Gläubigen, wessen vielleicht wichtigsen Jahren seines Lebens sich im Vatikan abspielten, nicht leicht fällt.
      Ein beseelter Mensch i s t er aber, meiner Ansicht nach ohne Zweifel.

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  4. gelbkehlchen schreibt:

    In dem ganzen Artikel von Berger kommt kein einziger Hinweis vor, warum Höcke böse ist oder böse Meinungen vertritt. Kein Inhalt. Nur Behauptungen, damit kann ich nichts anfangen.

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    • Freya schreibt:

      …..und ich schon lange nicht mehr. Bin dann mal weg…..doch zuvor noch liebe Grüße an Dich von Freya

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    • Ingrid schreibt:

      Genau gelbkehlchen, Höcke ist zum Buhmann der Nation geworden.Alle Behauptungen über ihn sind aus der Luft gegriffen und übertrieben.
      Er redet zwar immer mal ein bisschen dummes Zeug, aber ich finde ihn ganz okay.

      Es fing mit dem Denkmal in Berlin an und da kann man Höcke nur zustimmen, dieses Bauwerk ist eine Schande und den Juden nicht würdig.
      Von David Berger bin ich sehr enttäuscht, ich habe in letzter Zeit Artikel gelesen die mir nicht gefallen haben. Aber es ist sein Blog und es steht ihm zu , zu sagen was er will, man braucht es ja nicht lesen.
      Auch das er seine Lesermeinung ausblendet ist nicht von Vorteil.

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  5. Semenchkare schreibt:

    War ab zu sehen…

    ********************************

    CDU-Politiker Mohring signalisiert Gesprächsbereitschaft mit den Linken

    Wer wird mit wem in Thüringen koalieren? Das ist nun die komplizierte Frage. Mike Mohring schließt zur Verwunderung der Bundes-CDU ein Bündnis mit der Linkspartei nicht aus.
    Alle Informationen im Live-Ticker. ….

    https://www.welt.de/politik/deutschland/live202542590/Thueringen-Wahl-Mohring-signalisiert-Gespraechsbereitschaft-mit-den-Linken-live.html

    Die alten Parteien und ihre Adlaten…
    ..sie belügen Dich, sie betrügen Dich und bezahlen mußt Du sie doch!

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  6. POGGE schreibt:

    Landtagswahl Thüringen: Wie soll es weiter gehen mit der AfD ?!

    http://recentr.com/2019/10/28/landtagswahl-thueringen-wie-soll-es-weiter-gehen-mit-der-afd/

    Landtagswahl Thüringen: Wie soll es weiter gehen mit der AfD ?!

    Was ist aus der ehemaligen CDU-Hochburg nur geworden? Die LINKE als indirekter Nachfolger der SED fährt mit 31% das höchste Ergebnis ein und es ist schon länger durch die Meinungsforschung bekannt, dass eine Menge Bürger im Osten nach wie vor mit sozialistischen Herrschaftsstrukturen liebäugelt oder sie für alternativlos hält. Die AfD mag am meisten zugelegt haben, aber der große Sieger der Wahl ist eben nicht konservativ, sondern kommunistisch.

    Der AfD ist es gelungen, das althergebrachte Parteiensystem durcheinander zu bringen; genauer gesagt, dem rechten Flügel ist es in Thüringen gelungen. 23,4% sind viel für eine junge Partei, aber im Osten leben auch fünfmal weniger Menschen als im Westen. Die Wahlbeteiligung mit 64,9% sagt uns, dass viele Nichtwähler durch die AfD nicht erreicht wurden.

    Wäre die AfD mit nur 20% hinter der CDU gelandet, wäre das ein Problem geworden für Björn Höcke und den gesamten rechten Flügel der Partei, der den Kurs vorgeben möchte. Wenn es nicht immer nur weiter nach oben geht, und keine neue Flüchtlings-Welle kommt und sich kein Koalitionspartner findet, was dann? Die CDU kann kaum eine Koalition mit der AfD und der FDP bilden, ohne die Möglichkeit zu verlieren, die extrem rechten Strömungen der AfD zu beklagen und die AfD würde hohe Ansprüche in einem Koalitionsvertrag stellen.

    Höcke mag seinen Fans nun hochtrabende Fantasien über eine absolute Mehrheit bei den nächsten Landtagswahlen in Thüringen andrehen und auch noch den Endsieg in ganz Deutschland ankündigen, aber die Realität sieht eben anders aus.

    Das CDU-Umfeld könnte nun oder nach den nächsten mäßigen Ergebnissen bei Landtagswahlen eine neue konservative “Werteunion”-Partei in bestimmten Bundesländern starten, der AfD Wähler abfischen und dann Koalitionen bilden aus CDU und Werteunion. Letztere hat seriös wirkende Personen aufzubieten, während innerhalb der AfD ein Krieg tobt um die Vorherrschaft des extremen Flügels.

    Die AfD hätte auch einen unbelasteten Politiker als Spitzenkandidaten aufstellen können. Per Meinungsforschung lässt sich leicht feststellen, was die Wähler mögen und was nicht, ob sie wirklich nur dann AfD wählen wenn ein Höcke ganz oben auf der Wahlliste der AfD steht. Aber der Flügel vermeidet wissenschaftliche Analysen, wo er kann, sondern drischt markige Slogans. Nun muss die AfD Ost zeigen, dass sie Ideen hat, vor allem wenn sie nun Jahre in der Opposition verbringt und sich die Umfragewerte nicht bedeutend weiter nach oben bewegen. Wie soll es weitergehen?

    – Höcke meint, mit Altparteien könne es erst dann Koalitionen geben, wenn jene sich komplett verändern, was erst zu erwarten sei, wenn “das Altparteienkartell unter der steigenden Krisenlast zerbrochen ist.” Zwar verschieben sich die Kräfteverhältnisse bei den Altparteien, aber ein Zerbrechen zeichnet sich nicht ab. Eine neue Werte-Union-Partei wäre eine heftige Konkurrenz für die AfD. Die Ost-AfD und die LINKE könnten unter dem Banner der NATO-Gegnerschaft und der Ostblock-Liebe irgendwann koalieren, aber dieses Konstrukt böte eine Reihe an offensichtlichen Problemen.

    – Höcke hofft desweiteren auf eine Koalition aus AfD, außerparlamentarischen Bürgerbewegungen und frustrierten Leuten aus dem Staats- und vor allem Sicherheitsapparat. Und wenn das nicht reicht? Vor allem wenn diese rechte Koalition so klischeehaft wirkt, dass die Linken und die Mitte dadurch ihrerseits mächtigen Auftrieb erhalten? Höcke weiß, dass Leute nach seinem Geschmack sich vielleicht künftig aufs Land zurückziehen müssen, in “gallische Dörfer”, hofft aber auf eine anschließende “Rückeroberung” Deutschlands.

    – Höcke meint, eine Geheimwaffe zu haben: “Wie Asterix haben auch wir einen Zaubertrank. Das Rezept ist natürlich – wie schon bei Miraculix – streng geheim. Aber wenn man etwas genauer nachdenkt, kommt man vielleicht auf die Zutaten…” Meint er damit vielleicht…..russische Hilfe? Was der Gymnasiallehrer Höcke damit meint, bleibt vorerst sein Geheimnis, es sei denn er hat es intern herumgeplappert und seine Gegner von den Altparteien wissen längst alles. Jürgen Elsässers COMPACT-Talk mit dem AfD-Politiker MdB Robby Schlund und Martin Müller-Mertens berührte kürzlich die Frage, wie rechts-sozialistisch die AfD werden könnte und was das konkret überhaupt hieße. Zudem ist Schlund fest davon überzeugt, dass es zur Bildung einer “eurasischen Union” mit Russland kommen werde. Robby Schlunds Frau ist russischer Herkunft. Seit 2018 ist er Mitglied im Unterausschuss Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung. Der Ausschuss berät beispielsweise Anträge wie zum Abzug von amerikanischen Atomwaffen aus Deutschland.

    – Ein rechtes sozialistisches Programm: Elsässer vom COMPACT-Magazin (ein ehemaliger Kommunist) meinte: “Also einen Schuss Sozialismus erkenne ich auch in den letzten zwei Jahren von Björn Höcke. Er hat ja gesagt, sozusagen, der Kampf gegen den Globalismus, gegen die Finanzmächte, den die Linken schmählich verraten haben, den müssen jetzt wir wieder aufgreifen im Interesse des kleinen Mannes. Sein Konzept heißt solidarischer Patriotismus. Wir haben da auch so ne Sonderausgabe rausgebracht. […] Ist das zuviel Sozialismus? Diese Anleihen, die jetzt auch Martin genannt hat, wo man sich im Prinzip positiv auf das DDR-Erbe bezieht, obwohl man nicht sozialistisch oder kommunistisch werden will.” Das Konzept des sogenannten Nationalbolschewismus scheint dem am nächsten zu kommen, was Elsässer hier anspricht; also eine Verbindung aus Nationalismus und Sozialismus, wie Russland sie zusammenkonstruiert hat, und nicht wie die deutschen Nationalsozialisten. Würde Ostdeutschland unter Kontrolle von Nationalbolschewisten geraten, wäre es wohl nach den Vorstellungen mancher somit völlig kompatibel mit dem russischen Putin-Regime und passte zu einer eurasischen Union. Elsässers COMPACT-Magazin wurde immer wieder als nationalbolschewistisch bezeichnet und hatte immer wieder nationalbolschewistische Interviewpartner und Eurasien-Propagandisten wie Alexander Dugin.

    http://recentr.com/2019/10/28/landtagswahl-thueringen-wie-soll-es-weiter-gehen-mit-der-afd/

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Pogge, Mißverstehen auf der ganzen Linie!
      .
      Wenn JÜRGEN ELSÄSSER von „Sozialismus“ spricht, dann ist von etwas GANZ anderem die Rede als von Marxismus, Bolschewismus und Planungsministerium.
      Lesen Sie das Buch von Werner SOMBART „Der deutsche Sozialismus“. Der Autor zählt dort ein rundes Dutzend unterschiedlicher Gesellschaftssysteme auf, die allesamt „Sozialismus“ genannt werden. Ursprünglich hieß „Sozialismus“ nichts anderes als „Gesellschaftsordnung“.
      .
      JÜRGEN ELSÄSSER sagte auf einer seiner Souveränitätskonferenzen (in Leipzig) deutlich, was er meint. Er will nicht nur das Bekenntnis zur eigenen Kultur, zum eigenen Volk, sondern, der Staat solle so eingerichtet sein, daß den Arbeitenden ein leistungsgerechter Lohn bezahlt wird: Volkswohlstand. Das entspricht genau dem Art. 56 des GG: Alle Politik ist so einzurichten, daß sie dem „WOHLE des DEUTSCHEN VOLKES“ dient.
      Das ist die Gegenposition zum NEO-Liberalismus, Globalismus (BARNETT), wo es darum geht, die Leute zu vereinzeln, ihrer Identität zu berauben und sie auf niedrigstem Niveau malochen zu lassen. Den Profit machen nicht (wie im klassischen Kapitalismus) „die Reichen“, sondern jene winzige Clique von Super-Milliardären (SOROS et al.), die man auch als „Tiefer Staat“ bezeichnet. Seit Jahrzehnten stagnieren, sinken die Arbeitseinkommen und Renten, viele kommen nur mit Zweitjpob über die Runden.
      .
      Die Idee der Gemeinschaft, Solidarität im Volk, das ist der „Sozialismus“.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Korrektur: Die sog. ‚LINKE‘ ist nicht die „indirekte“ Rechtsnachfolgerin der SED , sie IST die Rechtsnachfolgerin der SED – und zwar die DIREKTE! ->

      Die Linke – Wir sind Rechtsnachfolgerin der SED
      https://www.welt.de/politik/article3649188/Die-Linke-Wir-sind-Rechtsnachfolgerin-der-SED.html

      „Vor Gericht hat die neue Linke ihr Verhältnis zur alten SED klargestellt. Lafontaines Partei bezeichnete sich selbst als Rechtsnachfolgerin der Partei von Honecker und Ulbricht. Dank dieser Einlassung gewann die Linke einen Prozess gegen ein Boulevardblatt. Doch der Preis dafür ist hoch. „

      – nun ja, immerhin durfte sie dafür weiland auch das gesamte Parteivermögen der SED einsacken. So hoch war der Preis dann doch nicht.

      Also mit Fug und Recht „LinkePDSED“.
      Und auch ‚Mauerschützenpartei‘ trifft genau den Punkt.

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      • ceterum_censeo schreibt:

        In einem Prozess vor der Pressekammer des Berliner Landgerichts hat die Linke ausdrücklich versichert, sie habe die Rechtsnachfolge der SED angetreten. An Eides Statt erklärte Bundesschatzmeister Karl Holluba:

        „,Die Linke‘ ist rechtsidentisch mit der ,Linkspartei.PDS‘, die es seit 2005 gab, und der PDS, die es vorher gab, und der SED, die es vorher gab.“

        Quod erat demonstrandum!

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  7. Berti schreibt:

    Zu Bergers Anfangsfrage, die sog. „Volksparteien“ degenerierten in ihrer Abgehobenheit zu Einheitsbrei, gingen abwechselnd miteinander wie auch noch mit einer fanatischen Verbotspartei ins politische Bett -od. wie in Thüringen mit Kommunisten auch noch ’nen „flotten 3-er“ bildend- nur um Machtkrallung, zum Nachteil denen die sie wählten; solche Arroganz bleibt nicht ungestraft.

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  8. ceterum_censeo schreibt:

    Kommt wieder mit Hilfe der ‚S’pd:

    Der antifaschistische Schutzwall!!

    DAS braucht keine Worte mehr!

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  9. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    David Berger,
    Die Personalie Höcke ist nicht wichtig, aber die Linie, die er vertritt, ist wichtig.
    Er vertritt das Bekenntnis zum eigenen Volk.
    Das ist das Geheimnis des Wahlerfolges der AfD und des mageren Abschneidens im Westen, wo sich die AfD als zweite FDP dem System anschmiegt. „Bloß nicht anecken!“.
    Die Wähler wollen keine Entnationalisierung, Deindustrialisierung, Zerstörung ihrer Identität.
    Sie wollen endlich wieder Deutsche sein dürfen.
    .
    Wenn die AfD diesen Zusammenhang nicht erkennt, wird sie als Splitterpartei scheitern.
    Ist das Bekenntnis zum Volk nicht auch die Begründung des Zionismus, die Partei zu stützen?

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