Die CDU hat das tradierte Profil verzerrt und inzwischen verloren – Kommentar zur Wahl Laschets

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Adé Konservative! Der Zeitgeist gewinnt die CDU

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet ist beim digitalen CDU-Parteitag zum neuen CDU-Vorsitzenden gewählt worden. Bei der Stichwahl setzte er sich mit 521 Stimmen (52,8%) gegen seinen härtesten Konkurrenten Friedrich Merz (466 Stimmen, 38,9 %) durch. Der Kandidat Norbert Röttgen erhielt ist ersten Durchgang die wenigsten Stimmen (22,6 %).

Die CDU ist von Angela Merkel, die nie eine konservative Herkunft hatte, entfremdet und so weit nach links geschoben worden, daß vor dem digitalen Parteitag der CDU Bewerber wie Armin Laschet – und viele Mit-Jubler – lauthals und ungeniert fordern konnten, „die erfolgreiche Politik von Angela Merkel“ fortzusetzen.

Die allfälligen Verluste der CDU bei fast jeder Wahl während der Amtszeit Merkels wurden stets schöngeredet, statt daß sie zu einer umfangreichen Analyse und Revision geführt hätten. Nein, es wurde „gesundgebetet“: Wer verloren hatte, sagt, er habe gewonnen, wer zertrümmert wurde, ignorierte aber die Ruinen. Niemand will etwas von einer Zeitenwende erkannt haben.

Und liebedienerische Medien stimmen zu. Selten wirken deutsche Politiker und deutsche Journalisten so weltfremd, wie wenn sie die Situation der Republik kritisch darstellen sollten – als ob sie nicht glauben wollen, was in unserem Land tatsächlich los ist, aber ihrem Silberblick widerspricht.

Den „Markenkern“ verloren – „alternativlos“

Die CDU fand sich Jahrzehnte im vierzig Prozent-Bereich, also die größte Partei, die die SPD stets weit hinter sich lassen konnte. CDU und Bürgertum – das war eins. Man war zufrieden, Tageskritik inklusive. Die CDU ruhte in sich. Und heute?

Seit Angela Merkel die CDU übernommen (und jede wichtige Wahl verloren) hatte, ruht die Partei nicht mehr in sich und ist ohne charismatische Führung. Merkel war alles Mögliche, gewiß aber keine CHRISTLICH-demokratische Identifikationsfigur, schon gar keine, die sich den Hut einer christlich-demokratischen Vorsitzenden aufsetzen dürfte, ohne rot zu werden. Sie steht und stand nie für Grundwerte – schon gar nicht für konservative – und könnte ebenso jeder anderen, beliebigen Organisation vorstehen. „Konservativen Stallgeruch“ hat sie schon gar nicht.

Konsequenz: Mit Merkel kam der CDU der „Markenkern“ abhanden – eine offensichtlich unumkehrbare Entwicklung. Mit der glücklosen „AKK“ wurde diese Entwicklung nicht gestoppt, sondern beschleunigt.

Immerhin war Merkel verantwortlich für die oft schöngeredeten Wahlniederlagen. Und nach jeder erneuten Niederlage war es, als verkaufte sie diese als „Sieg“. Das nervte jeden, der sich einen kritischen Abstand zum Politzirkus bewahrt hat. Warum sagt(e) eigentlich niemand ´mal: „Wir haben verloren“?

Bei Merkel sah es stets so aus, als sei alles in Ordnung – und: daß sie die Partei „eigentlich“ nicht bräuchte. Als sei SIE das Programm und meint, notfalls auch ohne CDU regieren zu können. Längst haben die roten Grünen sie adoptiert: Wenn Merkel in diesen , Tagen gelobt wird, dann von dieser Seite – nicht ohne die Hoffnung, in Bälde die Kanzlerin beerben zu können.

„Alternativlos“ – eine Kampfansage an einen innerparteilichen Diskurs

Das Schlimmste, was die Merkel uns antun konnte, hat sie bühnenreif inszeniert: „Meine Politik ist alternativlos!“. Das Wesen von Verhandlungen, das Wesen von Demokratie ist es aber, daß Menschen miteinander sich austauschen, um Lösungen ringen, und dazu braucht es auch Kompromisse. Jede andere Grundhaltung führt in der Politik zum Tod.

Merkel hatte für die Partei den „langsamen Tod“ gewählt und AKK mit der Leitung der CDU-Palliativstation betraut. Der Plan scheint aufzugehen.

In der über 70-jährigen Geschichte der Bundesrepublik Deutschland haben Christsoziale und Christdemokraten diese Republik geprägt und entscheidend dazu beigetragen, die christlich-abendländischen Werte hochzuhalten. Diese Leitfigur der Nachkriegs-Republik endete, als die „Modernisierer“ kamen, die uns einredeten, wir müßten „offen“ sein – offen für neue Kulturen, offen für neue Religionen, offen für die Kündigung unserer Traditionen und Werte. Toleranz predigen sie uns, aber fordern das genaue Gegenteil: Toleranz ihren Werten gegenüber, aber verbissene Ablehnung unserer tradierten Überzeugungen, verbrämt als Multikulti.

Würden wir uns hingegen auf unsere tradierten Werte besinnen und nach ihnen leben, hätte der Islam bei uns keine Chance – und die Linken (aller Parteien) auch nicht. Merkel, AKK und all ihr linken Gesinnungsgenossen waren und sind aber auf diesem Auge blind. Mehr noch:

Unter Merkels Führung wurde die Souveränität der europäischen Nationen über das Kommissariat in Brüssel ausgelaugt. Mit der Unterstützung einer virtuellen Kreditpolitik trieb Merkel die Kapazitäten der Europäischen Union in die Abhängigkeit einer globalen Kapitalmacht. Sie verhinderte die politische staatsbildende Entwicklung mit der Anpassung der großen nationalen Aufgaben wie denen der Wirtschaft, Finanzen und sozialen Verpflichtungen. In dem schicksalhaften Moment der Überrennung Europas durch fremde Menschen aus fernen Ländern, Kulturen und Religionen versagte die Sicherung der Außengrenzen wegen Mangels an Polizei- und Militärkräften.

Kanzlerin Merkel duldet keinen Widerspruch. Sie ‚führt‘, auch in ihren Jahren als CDU-Vorsitzende, absolutistisch ihren Willen aus. Es bleibt zu überlegen, wem sie sich eigentlich verpflichtet betrachtet. Die von ihr verfolgte Entwicklung entspricht den Vorgaben der Frankfurter Schule, der ´68er Revolution, die eine Vernichtung alles Deutschen zum Ziel hatte. Es ist der Tod Deutschlands, ihr zu folgen.

Wertebeliebigkeitspolitik – Karriere statt Charakter

Merkel setzt(e) wichtige, politische Schritte (und Schnitte), und niemand warf sich ihr entgegen. Alles wurde und wird abgenickt. Geschickt hatte sie sich mit Stellvertretern umgeben, die wie Fleisch vom Fleische der Vorsitzenden wirken. Daß Männer wie Thomas Strobl und Armin Laschet – sein wichtigstes Buch trägt bezeichnenderweise den Titel: „Die Aufsteigerrepublik: Zuwanderung als Chance“ – sowie Karrierefrauen wie Julia Klöckner und Ursula von der Leyen zu Stellvertretern der Merkel aufsteigen konnten, kennzeichnet die tiefgehende Misere der CDU: Karriere statt Charakter. Aber alle diese Zeitgeistfiguren passen zur Kanzlerin! Sie ergänzen sich.

Zwei von diesen Figuren haben es weit nach oben geschafft: Ursula von der Leyen, der eineiige Zwilling der Merkel, „regiert“ die EU. Und der Zweite von ihnen, Armin Laschet, sitzt jetzt ganz oben – auf ihrem alten Stuhl als CDU-Parteivorsitzende.

Die Umwandlung Deutschlands nimmt Fahrt auf. Ahoi, Käpt´n Armin!

Peter Helmes, 16.01.2021

********

Hier zwei Kommentare von mit uns befreundeten Politblogs, die ebenfalls die Zukunft der Union in grün-schwarzen Farben sehen.

„Journalistenwatch“ kommentiert das Ergebnis:

Grüne können jubeln: CDU-Parteitag wählt Laschet zum neuen Parteichef

„Berlin – Merkel hat ihr Erbe gut organisiert. Die CDU bleibt auf Linkskurs, die Grünen können jubeln: Der CDU-Parteitag hat Armin Laschet zum neuen Parteivorsitzenden gewählt.

Laschet hatte in seiner Vorstellungsrede den Zusammenhalt der Gesellschaft und Beständigkeit betont. „Wir müssen Klartext sprechen, aber nicht polarisieren“, sagte Laschet. „Ich bin vielleicht nicht der Mann der perfekten Inszenierung, aber ich bin Armin Laschet, und darauf können Sie sich verlassen.“ Und das reicht natürlich in der CDU.

Wegen der Corona-Pandemie waren die 1.001 Delegierten per Internet zugeschaltet und wählten überwiegend von zu Hause aus. Das Ergebnis muss deswegen formal noch per Briefwahl bestätigt werden. Laschet hat nun gewisse Chancen, Angela Merkel als Bundeskanzler nachzufolgen – neben CSU-Chef Markus Söder und dem Kandidaten der Grünen, der vermutlich Robert Habeck heißen wird.

Deutschland bleibt dem Untergang geweiht.“ (Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2021/01/16/gruene-cdu-parteitag/ Mit Material von dts)

—–

Ähnlich äußerte sich Michael van Laack auf David Bergers Politblog „Philosophia Perennis“:

Armin Laschet, die männliche Angela Merkel, ist neuer CDU-Vorsitzender  „Nun steht einer schwarz-grünen Bundesregierung wohl nichts mehr im Weg. Die Strategie von Merkels Mannen und Männinen ist aufgegangen. Im Schatten des angeblich aktuell beliebtesten Politikers Deutschland – Jens Spahn – wurde Armin Laschet, der mit diesem im Team angeteren ist, zum neuen Vorsitzenden der postchristlichen CDU gewählt.

Wem hat er das vor allem zu verdanken?

Selbstverständlich Jens Spahn, der – obwohl das Parteitagspräsidium zur Neutralität verpflichtet ist – heute noch eine kurze Werberede für Laschet halten durfte. Getarnt wurde das Ganze als Beitrag im Rahmen einer Fragestunde der stimmberechtigten Delegierten. Aber auch Rita Süßmuth, Annegret Kramp-Karrenbauer und Ursula von der Leyen. Diese hatten eine Kampagne der Frauen-Union unterstützt, die sich gegen Friedrich Merz aussprach. Zudem streute in den vergangenen Wochen das Team um Angela Merkel immer wieder die Botschaft: „Das Erbe der Kanzlerin muss bewahrt bleiben. Deutschland muss weiter im Sinn von IM Erika geführt werden.“

Wie geht es nun weiter?

Zunächst einmal muss das Ergebnis von heute per Briefwahl bestätigt werden. Das dürfte bei Laschets relativ komfortablen Vorsprung aber kein Problem sein.

Armin Laschet hat immer wieder klar gemacht, dass er den Kurs Merkels 1:1 weiterführen wird: In der Corona-Politik, in der Klimapolitik, beim Kampf gegen Rechts. Auch in der Corona-Politik steht er für einen scharfen Kurs. Ebenso will er auch die von Merkel eingeschlagene Richtung der Aufgabe der Nationalstaaten zugunsten einer Fiskalunion auf dem Weg zum europäischen Zentralstaat mitgehen.

Hat Spahn nun doch Chancen auf die Kanzlerkandidatur?

Nachdem er heute die Treue zu Laschet bewiesen hat, könnte diese Option wieder in den Mittelpunkt rücken. Allerdings hat die CDU vor AKK das Amt des Bundeskanzlers immer mit dem des Parteivorsitzes verknüpft. Und da ist ja auch noch Bayerns neugrüner Ministerpräsident Markus Söder, der sich bisher zum Schein noch ziert.

Wie auch immer! Wir Bürgerliche, Konservative und Patrioten werden in Laschet einen unerbittlichen Gegner haben. Jemanden, der den Muslimen auch in Corona-Zeiten größere Beerdigungen zugesteht, der Clan-Kriminalität nur auf dem Papier bekämpfen lässt und jeden für einen Nazi hält, der zuerst auf Deutschlands Interessen schaut. Sei es beim Impfstoff, sei es bei beim Thema Einwanderung von Asylanten ins Sozialsystem.

Die CDU hat heute das bekommen, was sie verdient: Einen Vorsitzenden, der die Partei noch weiter nach links verschieben wird und der mit „unsere Demokratie“ nicht „die Demokratie“ meint.“ (Original: https://philosophia-perennis.com/2021/01/16/armin-laschet-die-maennliche-angela-merkel-ist-neuer-cdu-vorsitzender/ )

www.conservo.wordpress.com     16.01.2021

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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30 Antworten zu Die CDU hat das tradierte Profil verzerrt und inzwischen verloren – Kommentar zur Wahl Laschets

  1. Elisa schreibt:

    h ttps://twitter.com/SteinbachErika/status/1350757221857193984

    Gefällt 1 Person

  2. text030 schreibt:

    „…“die erfolgreiche Politik von Angela Merkel“ fortzusetzen…“ Dümmer und zynischer zugleich geht nicht. Denkt man, und wird täglich eines Besseren belehrt. D als Palliativstation 2021. Der Unterschied zu (klinischen) Palliativstationen ist, dass die Insassen dieser ihre Gebrechlichkeit nicht selbst zu verantworten haben.

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  3. gerdsoldierer schreibt:

    Merkel wollte den Krieg – 2003 im Irak – 2011 in Libyen – nur Westerwelle den aufrechten Gang…
    Wer sowas zum Kanzler wählt – die cdu – wählt den Krieg – auf allen Fluren…

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  4. Ulfried schreibt:

    Auf Deutschland kommt eine existentielle Katastrophe zu. Doch wie schon vor Jahren werden Mahner als Verschwörungstheoretiker abgestempelt. Es gibt EINE Möglichkeit dieses Desaster zu verhindern. Doch wie gesagt…
    Ich rede deshalb auch nicht mehr viel darüber sondern baue mir meine eigene Lebensgrundlage. Hab die letzten zwei Wochen viel geschafft im Wald. Macht richtig Spaß und es schneit. Bald ist es soweit und ich kann leben nach meiner Vorstellung.

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  5. Ulfried schreibt:

    Na was will das Chaotisch Dumpfe Urinal mehr? Einen Chef der zu dumm ist einen Berufsabschluß zu machen. Nicht mal zum Soziologen oder Geschwätz Theoretiker reichts bei dem. Ja der vereint die Dummheit mit der SadoMaso Praxis der Bilderberger Marionetten. Und er kann sich zweier Wähler Klientels sicher sein: Einer rot grünen Neuwählerschaft die in letzten Jahren die kommunistisch dominierten Schulen durchwanderten und den islamischen Neubürgern, die von Ankara, Riad, UNO, London, Emiraten und sleepyJoe’s Strippenziehern gesponsert werden. Der neue Vizekanzler scharrt schon mit den Hufen – Habeck.

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  6. DFD schreibt:

    → „…die sich den Hut einer christlich-demokratischen Vorsitzenden aufsetzen dürfte, ohne rot zu werden…“

    Ich dachte noch röter geht es nicht. Aber was soll’s? Ich glaube nicht das es in diesem Jahr in Deutschland zu Wahlen kommen wird. Je näher der Wahltermin, desto drastischer und intensiver der Hausarrest / die Ausgangssperre.

    Außerdem, die Wahlen müssen vor Räääächts geschützt werden, vor Russen usw. Das braucht Zeit um die entsprechenden ‚Schutzmaßnahmen‘ einzuführen, und auch einzuüben.

    Deutschland ist immer noch ziemlich lebendig, also muss sie dran bleiben, bis Deutschland nur noch in Zuckungen liegt.

    Ergo: Merkel bleibt noch wenigstens bis Frühjahr 2022!

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  7. Semenchkare schreibt:

    vom 18.02.2018, 08.59 Uhr
    *********************************

    Ministerpräsident Laschet „Markenkern der CDU ist nicht das Konservative“

    Der Richtungsstreit in der CDU verschärft sich. Erst warnt Ministerpräsident Günther vor einem Rechtsschwenk, jetzt legt sich Amtskollege Laschet mit den Konservativen in der Partei an.

    Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Armin Laschet sieht die Gefahr eines Rechtsrucks in der CDU. „Wir müssen deutlich machen, dass der Markenkern der Christlich Demokratischen Union eben nicht das Konservative ist, sondern dass das christliche Menschenbild über allem steht“, sagte Laschet
    der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. …

    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/armin-laschet-der-markenkern-der-cdu-ist-nicht-das-konservative-a-1194097.html
    ************************

    Die Wähler in der CDU wussten was daraus (Laschet=Parteichef) folgt, also wollten sie es.

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  8. Elisa schreibt:

    armin laschet hat die gene, um die CDU wieder in altem glanz erstrahlen zu lassen:
    https://www.stern.de/politik/deutschland/armin-laschet–familie-sieht-sich-als-nachfahren-von-karl-dem-grossen-9417226.html


    bemerke ich da etwa eine gewisse ähnlichkeit mit dem großen vorfahren?

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  9. Emil schreibt:

    Damit hat die C haotische D iktarorische P aten ihr Grab geschaufelt. Sie werden der „glorreichen“ SPD folgen. Der Anfang ist gemacht. Was wäre wenn die Grünen die rotschwarzen bei der BT Wahl überholen? Wird dann Laschet auch Kanzler? War Laschet eigentlich schon mal bei Bilderbergern eingeladen? Was ist diese Wahl wert? NmM nichts,siehe UvdLaien, nicht auf den Zettel und trotzdem „gewählt“. Wenn Merz tatsächlich Eier hätte und einen Arsch in der Hose, sollte er mal die Werteunion in`s Spiel bringen und damit die Partei vor sich her jagen. Gute Leute gibt es dort bestimmt. Auf reitschuster.de gelesen, dass er sich als Wirtschaftsminister anbiedert. Finde dazu keine Worte mehr.

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  10. Semenchkare schreibt:


    …!!

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  11. Semenchkare schreibt:

    Was ihr nur alle habt..?
    Ich bin Merkel und ihreren Lemmingen dankbar, denn sie brachte uns die AfD.

    Es liegt nun allein an der AfD, die Pseudo-patrioten aus zu filtern und zur monolitischen, rechtsdemokratischen, stockkonservativen Partei der Deutschen zu mutieren!

    Gefällt 4 Personen

  12. Gabrei schreibt:

    Die Wahl lässt mich verständnislos zurück, aber auch die beiden anderen Kandidaten würde ich nicht ohne Skepsis sehen. Die o.g. Prozentangaben sind etwas durcheinander geraten, die Stichwahl war wesentlich näher beieinander (bei 1001 Delegierten bzw. 987 gültigen Stimmen hatte Laschet 52,8% und Merz 47,2%). Ich würde sagen da liegt eine gewisse Spaltung drin.

    Gefällt 3 Personen

  13. Ingrid schreibt:

    Die alte CDU ist doch tot, übrig geblieben ist ein abnickender Haufen von Parteimitgliedern, die ihre ganze Kraft zur Gegenwehr eingebüßt haben.Selbst die Werteunion wird erfolgreich mundtot gemacht.

    Ein Chaot folgt dem nächsten in die Parteiführung und Laschets Aussagen zur Wahl sagen alles über seine Intelligenz und seine Kompetenz aus. NRW liegt auch schon am Boden und seine Visage ist auch unerträglich.

    Da man inzwischen den Eindruck gewinnt, dass es keine Wahlen in diesem Jahr geben wird, wird sich auch die Kanzlerfrage nicht stellen.
    Eins ist sicher, sie wird uns den schlimmsten Kandidaten für unser Land präsentieren und es wird keine Frau sein, trotz Quote, denn sie will die Größte bleiben.
    Dieser Merkelklon aber, würde ihr Werk perfekt vollenden.

    Aber was schreibe ich da, die Alte werden wir nicht so schnell los, die geht erst, wenn von unserem Land nicht mehr viel übrig ist. Die nächsten Wochen werden es zeigen, wenn auch die Wirtschaft noch zurückgefahren wird und wir unsere Häuser gar nicht mehr verlassen dürfen.
    Wann wird sich diese Schockstarre der Bevölkerung denn endlich mal lösen, damit die
    überhaupt mal eine richtige Gegenwehr erfährt und nicht Woche für Woche alles nur noch verschlimmern kann. Das ist alles unerträglich geworden, ich kann diese Gestalt nicht mehr ertragen.

    Gefällt 4 Personen

    • Ulfried schreibt:

      Hi @Ingrid, du schreibst: „Die alte CDU ist doch tot, übrig geblieben ist ein abnickender Haufen…“
      Da hast teils recht. Doch die haben es geschafft Spezialdemokraten zu eliminieren und den grünen Kothaufen kompatibel zu machen. Merkel in Strapsen sieht wahrscheinlich so sexy aus wie Laschet in Unterwäsche. Mehr Profil ist nicht erkennbar an diesem Dummbeutel Verein.

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  14. Sinnflut schreibt:

    wenn ich das Parteiprogramm der CDU von vor 20 Jahren mit dem jetzigen Programm der AfD vergleiche, müsste eigentlich jedem kanservativen der CDU die Auswahl leicht fallen…..müsste?

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  15. francomacorisano schreibt:

    Türken-Armin Laschie wird CDU-Chef? Also Merkel mit Pipimann! Erinnern wir uns an die erst kürzlich gemachte Aussage der saarländischen Putzfrau: „Die CDU hat sich in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten sehr stark weiterentwickelt. Sie ist heute eine andere Partei, als sie das vor 10 oder 20 Jahren war. Auch, weil wir heute eine andere Gesellschaft haben„.

    Das „Merkel-Erbe“ soll erhalten werden. Daher wollte das CDU-Establishment den Teilzeit-Konservativen Merz unbedingt verhindern. Die AfD darf das freuen. Mit einer weiter linken CDU ist rechts davon viel Platz und eben nicht mehr nur die Wand, wie Franz-Josef Strauß einstmals sagte… 😉

    Gefällt 3 Personen

  16. ceterum_censeo schreibt:

    MerKILL – Speichellecker Al – Luschet hat – es mag etwa 2 Jahre her sein – in einem ganzseitigen Interview in der FAS (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung) groß getönt: Das Konservative ist nicht unser Markenkern”.
    Alles klar?

    Gefällt 2 Personen

  17. Dieter Farwick schreibt:

    Lieber Herr Helmes !
    Danke für Ihren treffenden Kommentar. Unsere Befürchtungen wurden übertroffen.

    Deutsche Regierungen in Bund und Ländern werden mit dieser Wahl von “ Herrn Lusche“ dem “ great reset“ des Herrn Schwab keinen Widerstand entgegensetzen.
    Wissen diese Politiker nicht – oder wollen es nicht wissen – was der “ great reset“ – das „Verbrechen an der Menschheit“ – auch für Deutschland bedeutet? 2030 ist “ Schluss mit lustig“, wenn nicht stolze und starke Staaten das Abkommen bei der Jahrestagung im Mai in Singapur zum Scheitern bringen. Deutschland wird nicht dabei sein. Merkel hat ihr Ziel erreicht: Deutschland ist heute weder stolz noch stark.

    Mit besten Grüßen

    Ihr

    Dieter Farwick.

    Gefällt 3 Personen

  18. Sergey schreibt:

    Amina die neue Obertunte der CDU
    Christliche Dumm Union
    Das Welcome Rapefugees geht mit der neuen Obertunte weiter… „Wir schaffen das“ Schranze
    Alias Merkel hat sich bereits abgesichert

    Gefällt 4 Personen

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