Konservative in der CDU: Gedanken zur strategischen Ausrichtung

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Wie können wir effektiv in Zukunft auf CDU/CSU und auf politische Entscheidungen Einfluß nehmen?

Beim digitalen CDU-Parteitag bewarb sich mit Friedrich Merz einer der letzten Hoffnungsträger in der CDU, der die Macht gehabt hätte, aus der CDU heraus die links-grün-sozialistische „großen Transformation“ und den „Great Reset (23.Mai 2021in Luzern) in Deutschland zu verhindern oder dessen katastrophale Folgen wenigstens abzumildern.

WIR, die konservativ-christlichen Reste in der CDU, die „Rufer in der Wüste“, bleiben ziemlich einsam zurück.

Mit Laschet ist die wachsweiche „männliche Mini-Merkel“ gewählt worden, der in alle links-grünen Richtungen manipulierbare NRW-Ministerpräsident, der – ebenso wie Norbert Röttgen – zur Pizza-Connection gehört, also zu den CDU-Politikern, die mit ihrem entwürdigenden „grünen Öko-Schmuse-Kurs“ schon seit frühester Jugend ihre große Seelenverwandtschaft zu den „Grünen“ und zu deren „Öko-Faschismus“ gezeigt haben.

Daß Röttgen mit seiner Kandidatur lediglich dem grünen Freund Laschet zur Mehrheit verhelfen sollte – neben dem zweiten Steigbügelhalter Jens Spahn – das dürfte selbst der Dümmste unter den CDU-Anhängern mittlerweile begriffen haben.

Ob jedoch die CDU unter Friedrich Merz einen raschen Kurswechsel erfahren hätte, steht auf einem anderen Blatt.

Selbst Merz sprach bezüglich des „Klimawechsels“ von notwendigem Mut und von Zuversicht, betonte aber – und das ist entscheidend -, daß er niemals hierfür das System ändern würde, während Laschet wohl nur allzu bereit ist, das System (unsere Demokratie) dem Klimawandel und dessen Bekämpfung zu opfern – ganz im Sinne von Merkel, der Ursula von der Leyen und der AKK sowie im Sinne der anderen willenlosen Nachplapperern, von Altmaier über Brinkhaus bis zu allen bekannten links-grünen Seilschaften Merkels.

„Wer CDU-Parteivorsitzender ist, der wird meist auch der CDU-Kanzlerkandidat“, so stellen es nicht nur die Medien immer wieder fest.

Aber der „lasche Laschet“, ein elastisch dehnbarer und links-grün manipulierbarer „bourgeoiser Gartenzwerg“ aus NRW, ist dem anderen Kanzlerkandidaten, Markus Söder von der CSU, nicht nur in der Körpergröße meilenweit unterlegen.

Auf jeden Fall geht Söder gestärkt aus dieser CDU-Parteivorsitzenden-Wahl hervor, was mit Friedrich Merz nicht gelungen wäre. Den Bayer wird’s freuen.

Diese Entwicklung in der CDU – weg von der traditionell innegehabten politischen Mitte der christlich-konservativen Werte und Hinwendung zu links-grünen demokratievernichtenden Systemveränderungen – diese Entwicklung ist das Ergebnis einer jahrzehntelangen subversiven Unterwanderung der CDU Merkels durch aktive grün-rote CDU-Parteimitglieder, die langsam aber sicher von unten nach oben die ganze Partei infiltrierten und zur neuen „alternativlosen, weil linken“ politischen „Mitte“ (Zitat Merkel) umgestalteten, oft unbemerkt, immer aber zumindest „toleriert“ oder hingenommen von der bisherigen konservativen Basis.

Links-grüne Unterwanderung der CDU

Die Gründung der AfD, in der vor allem christlich-konservative und nationalliberale ehemalige CDU-Anhänger eine neue politische Heimat suchten und sehnlichst erhofften, war eine der sichtbarsten Gegenreaktionen gegen Merkel und deren Chef-Ideologen (von Schellnhuber über Schneidewind bis zu den Wortführern der Heinrich-Böll-Stiftung der „Grünen“), die verantwortlich sind für die „neuen Themen“ wie Klimawandel, Migration, künstlich erzeugte Virus-Pandemie, „grüne Nachhaltigkeit“, „Biodiversität“, Vermögensumverteilung und „Genderismus“.

Kurzum, die über Jahre stattgefundene links-grüne Unterwanderung der CDU einschließlich der vielen CDU-Vorstände auf Orts-, Kreis-, Bezirks-, Landes- und Bundesebene war für die Unterwanderer ein voller Erfolg – und wir haben gepennt!

Daß die CDU dennoch auch weiterhin bei Wahlen über 30 Prozent der Stimmen erhalten kann (wie lange noch?), liegt an der „Trägheit der Massen“, an den vielen seit Jahrzehnten „traditionell“ der CDU ihre Stimme schenkenden Wählern.

Diese Front, auch wenn sie mit minus 15-20% bröckelte, hat immer noch eine „Rest-Stärke“ von ca. einem Drittel der deutschen Wähler.

Mit Friedrich Merz wäre es möglich gewesen, christlich-konservativ denkende Demokraten erneut in der CDU zu reaktivieren. Diese „relativ schnell zu realisierende Chance“ ist zumindest fürs Erste bei diesem Parteitag vertan worden.

Aber es könnte einen durchaus erfolgversprechenden Weg geben, die CDU wieder auf einen christlich orientierten, sachpolitisch vernünftigen konservativen Kurs gegen links-grüne Systemveränderer zu bringen:

In der freien Wirtschaft fällt immer wieder der Begriff von der „feindlichen Übernahme“ eines Konzerns. Betrachtet man die links-grünen antichristlichen und antidemokratischen Systemveränderer in der CDU zu Recht als „feindlich“, als Gegner christdemokratischer Grundwerte, so wäre eine solche Übernahme der CDU durch Demokratie-verteidigende Kräfte aus dem konservativen politischen Lager ein zwar mühseliger, aber durchaus gangbarer Weg – vielleicht der einzig erfolgversprechende Weg.

In der AfD gibt es nicht nur den rechtsaußen „Höcke-Flügel“, sondern auch die an konservativen Werten orientierte große Mehrheit derer, die sich an Vernunftpolitikern orientieren; die gibt´s nämlich auch.

Der Versuch der CDU-Führung, uns seit Jahren einzureden, die AfD bestehe aus Rechtsextremisten und „politischen Dumpfbacken“, war immer aus zwei Gründen bedenklich:

1. Die Haltung der CDU gegenüber der AfD ist eine permanente Mißachtung von Millionen Wählern, die gerade in der AfD eine ALTERNATIVE zur Politik verkrusteter Altparteien sehen.

2. Der Versuch, die AfD durch Ausgrenzung zu ignorieren, raubt der Union eine irgendwann vielleicht notwendige, jedenfalls aber denkbare strategische Option. (Zyniker könnten jetzt antworten, die Ausgrenzung sei ja schließlich der Hauptgrund für die Linksausrichtung der CDU.)

Und innerhalb der CDU-Wählerschaft und auch in der Partei CDU gibt es jede Menge von zum Teil aus Frust über Merkel inaktiven, passiven Mitglieder, die es gezielt zu reaktivieren und zu motivieren gilt, jetzt gerade wieder für Ämter in der CDU zur Verfügung zu stehen – von unten nach oben.

Es wird – unter dem „laschen Laschet“ – hier kaum zu Gegenreaktionen kommen, wenn die konservativ denkende und bisher frustriert schweigende Mehrheit die CDU infiltriert, rück-erobert und die Positionen der politischen Entscheidungsebenen übernimmt.

Das jedoch sollte und müßte zentral gesteuert werden z.B. durch noch zu gründende oder bereits bestehende sog. „Think Tanks“ und „NGOs“, wobei wir hier strategisch (NICHT INHALTLICH!) auf das „Erfolgsmodell“ der Aktivisten um die „Grünen“, die „Roten“ und den „Club of Rome“ zurückgreifen sollten.

Parallel hierzu sollte die Jugend für dieses Ziel mobilisiert, geschult und zur politisch aktiven Mitgliedschaft in der Jungen Union und in der Schüler-Union motiviert werden. Die Junge Union zeigt ja bereits deutlich konservativere Haltungen als die „Mutter-Partei“.

In der Zeit der „Brandt’schen Ostpolitik um Egon Bahr“ wurden zum Teil sehr erfolgreich aus CDU-Kreisen im sog. „vorpolitischen Raum“ nicht nur die „Schüler-Union“ gegründet, sondern auch andere Vereinigungen und Vorläufer wie die AKS (Aktion kritische Schüler), die ALD (Aktion „Lebendige Demokratie“) oder der AfG (Arbeitskreis für Freiheitliche Gesellschaftspolitik) und viele mehr. (Bei vielen solcher „Bewegungen“ war ich Mit-Initiator und/oder Aktivist.)

Daran anzuknüpfen dürfte nicht schwer sein, zumal es einige ernstzunehmende Bestrebungen (z.B. innerhalb der CDU die „Werte-Union“) ja schon gibt.

Da das alles auch mit „Kosten“ verbunden ist, müßten Geldgeber (Stiftungen/ Wirtschaftsführer, Konzern-Chefs usw.) gewonnen werden, die allein schon aus existenziellem Interesse das gerade skizzierte Vorhaben tatkräftig unterstützen.

Ein Staat wie Deutschland wird immer nur durch eine relativ kleine Elite von deutlich weniger als 50.000 Personen gelenkt und geführt.

Und den nicht einmal 40 aktiven Mitgliedern des unseligen „Club of Rome“ ist es mittlerweile gelungen, ihre Ideologie von der „großen  Transformation“ (Schellnhuber/Schneidewind/Leggewie u.a.) und vom „Great Reset“ (Klaus Schwab) sowie vom „European Green Deal“ (Sandrine Dixson-Declève/CoR-Winterthur) zur alles bestimmenden Ideologie hochzupuschen.

Es ist also gar nicht so „utopisch“, daß es uns gelingen könnte, schon bald die Mehrheit einer solchen politischen Entscheidungs-Elite zu stellen. Das erfordert aber auch, daß wir diese hierfür in Frage kommenden intelligenten Personen mit tiefgründigem Wissen ausstatten, weshalb hierzu in Form einer Kaderschmiede qualitativ erstklassige Bildungseinrichtungen geschaffen werden müssen.

Ich sehe das als den letzten Weg aus der Krise, in der unsere freiheitlich-christliche und liberale Demokratie sonst restlos untergehen wird. DIE ZEIT DRÄNGT!

Ab sofort sollte konsequenter als bisher ein entsprechendes Netzwerk zum Erreichen unserer Ziele aufgebaut werden. Und bei der Auswahl der zur Mitarbeit bereiten Mitstreiter darf es mit Blick auf konstruktive Gespräche und Anfragen keine Tabus geben.

Im Gegensatz zum „Great Reset“ (Schwab-CoR) fordern wir den BIG RESET, die ultimative Wiederherstellung unserer repräsentativen Demokratie, sowie die Rücknahme aller bisher bereits erfolgten Grundgesetzänderungen seit der rot-grünen Meinungsdiktatur und die völlige Rückführung unserer bereits an die EU sowie an UN-Institutionen ohne Not abgegebenen nationalen Souveränitätsrechte sowie die Streichung aller Grundgesetz-feindlichen Passagen in internationalen Verträgen (Lissabonner Vertrag/Pariser Klimaabkommen u.v.m.).

Ceterum censeo:

Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf!

www.conservo.wordpress.com     16.01.2021

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Zu diesem Zeitpunkt waren keine Rechtsverstöße ersichtlich. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Websites ist ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden jedoch derartige Links umgehend entfernen. Maria Schneider 10.11.2020
Dieser Beitrag wurde unter AfD, Allgemein, APO/68er, CDU, Christen, CSU, Die Grünen, EU, Merkel, Politik Deutschland, SPD abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

51 Antworten zu Konservative in der CDU: Gedanken zur strategischen Ausrichtung

  1. Ulfried schreibt:

    Und wie Peter richtig sagte, viele konservative CDU’ler sind zur AfD gewechselt. Mit Laschet kann die AfD aufatmen. Mit Merz hätte sie ein Problem bekommen. Besonders im Osten punktet die AfD und da hätte ihr Merz Stimmenanteil gekostet. Doch auch die „grünen“ haben mit Laschet ein Problem; sie halten ihn für einen Vertreter der industrie. Daß dieser Mensch mit der Aura eines Mohnkuchen kaum selbst weiß was er will, macht ihn zum Spielball von Lobbyisten. Und da wird er selbst für seine Unionisten unberechenbar, denn korrupt ist der allemal:
    https://www.waz.de/politik/landespolitik/laumann-zu-van-laack-deal-kann-korruption-ausschliessen-id231161998.html
    Na und Corona ist da doch auch ein gängiges Geschäftsmodell.
    Mal sehen ob die deutsche Wählerschaft auch das versteht.

    Gefällt 2 Personen

  2. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    STELLUNGNAHME:
    Sieht man die Liste der führenden Poltitiker in der BRD durch, dann findet sich kein einziger, der geeignet wäre, in der Union, von der SPD gar nicht zu reden. Es sind alle bessere Dorfkasper.
    Es bringt also nicht voran, zwischen den Kandidaten herumzuwählen, ein „kleineres Übel“ ist nicht drunter. Merz ist ein Instrument der Hochfinanz, und die hat bestimmt anderes vor, als das Deutsche Volk (GG Art. 1 und 56) zu retten!

    Es kann also nicht mehr darauf ankommen, das Fähnlein der sieben Aufrechten der Konservativen im Lande neu zu strukturieren. WAS also tun?

    Vor Jahren war ein in der Wolle gefärbter Linker, aber eben einer, der DENKEN konnte (schreiben kann er auch) in der gleichen Lage: JÜRGEN ELSÄSSER. Er fand bei den Linken oder in der SPD einfach überhaupt keinen mehr, mit dem eine Diskussion sinnvoll gewesen wäre.
    Sein Ausweg: Raus aus den politischen Lagern! Lechts und Rinks sind ohnehin nur noch Schimären, sinnentleerte Begriffe. Was wir brauchen,sind DENKENDE Menschen, die das Schicksal der Deutschen lenken wollen. Elsässer baute eine „Querfront der Denkenden“.
    Die wenigen Denkenden unter den Linken, die Gläubigen, (Christen natürlich), die versprengten Heimattreuen. Probleme lösen, statt Parteipolitik zu unterstützen. Konzepte!
    Die beste Verfassung ist noch nicht gefunden, die Migrations-Katastrophe, die Demographie-Katastrophe die EU-Euro_ UNO-Katastrophe harren der Lösungen.! Noch hat keiner ein Rezept vorgestellt, wie die Systeme der alleinseligmachenden „Repr. Demokratie“ auf demokratischen Boden geführt werden können. Probleme gibt es genug, die Parteien und deren Repräsentanten werden sie nicht lösen: N I E !!!

    NOCH eine neue Partei wird es nicht richten!
    Vielleicht aber eine BEWEGUNG, die als überparteiliche Plattform der Minderheit der Denkenden ein geistiges Zuhause gibt. Sarah Wagenknecht hat so eine Bewegung versucht, die Heimattreuen haben zusammen mit Schachtschneider (&Co.), Elsässer, und ungebundenen Denkern das bislang recht erfolgreiche Projekt „EIN PROZENT“ ins Leben gerufen: Holt man das eine Prozent der denkenden Bevölkerung zusammen, die gutwillig dem Deutschen Volk einen neues Staatsgewand geben wollen, dann heben die vielleicht eine ganze Welt von Widerständen aus den Angeln!

    Gefällt 2 Personen

  3. Semenchkare schreibt:

    Dann schlage ich vor sie informieren sich.
    Zitat:

    Migration, ihre Ursachen und ihre wirtschaftlichen, finanziellen, kulturellen und sicherheitspolitischen Folgen werden uns dauerhaft begleiten. Die Herausforderung ist Migration so zu steuern und zu begrenzen, dass sie gesellschaftlich verträglich stattfindet. Dies gilt sowohl für Deutschland und die EU als auch ganz ausdrücklich für die Herkunftsländer selbst. Die Bekämpfung von Fluchtursachen darf nicht weiter Lippenbekenntnis bleiben.

    Integrationsbereitschaft und -fähigkeit sind und bleiben die entscheidenden Voraussetzungen für den dauerhaften Aufenthalt in Deutschland. Wir müssen in der Lage sein, Zuwanderung zu verkraften – und zwar gesellschaftlich, wirtschaftlich und kulturell.

    Wer die Voraussetzungen für politisches Asyl oder vorübergehenden subsidiären Schutz nicht oder nicht länger erfüllt und nicht aus anderen Gründen für einen legalen Daueraufenthalt berechtigt ist, muss das Land verlassen. Der Staat muss fähig sein, dieses Prinzip durchzusetzen.

    Unsere Aufgabe ist es, Probleme und Versäumnisse in aller Sachlichkeit, aber unmissverständlich zu benennen und wirksame Lösungen vorzuschlagen. Keine der derzeitigen Bundestagsparteien, egal ob in Regierungsverantwortung oder Opposition, wird dem auch nur annähernd gerecht.

    Quelle
    https://bund.lkr.de/themen/
    Startseite: *ttps://bund.lkr.de/start/

    Auf der Seite ganz nach unten scrollen.
    ********************************************
    Für MICH unwählbar…!!
    … da alter Wein (Merkel) in neuen Schläuchen

    Gefällt 3 Personen

    • gelbkehlchen schreibt:

      Keine Migration mehr, eine Charta der Menschenpflichten, und zwar sich selbst ein gutes Land und eine gute Exisenz zu Hause aufzubauen.

      Gefällt 1 Person

    • ceterum_censeo schreibt:

      Stimmt, Semenchkare,
      das hört sich an wie einst die ‚C’DU (2002) – und dann haben wir die Massenflutung und das Asyl-Invasorentum bekommen!

      „Für MICH unwählbar…!!
      … da alter Wein (Merkel) in neuen Schläuchen …..“

      Genau – nichts NEUES unter der Sonne!

      Gefällt 1 Person

  4. diter farwick schreibt:

    Lieber Herr Helmes !
    Danke für Ihren Denkanstoß, wie man den Konservativen im Lande wieder eine Heimat geben kann. Nach 16-17 Jahren Merkel ist es sehr schwer, gute unbelastete Menschen, die etliche Enttäuschungen hinter sich haben, wieder zu aktivieren.
    Gibt es bereits Bewegungen und Parteien, die den Nukleus einer konservativen Bewegung/ Partei bilden könnten ?
    Vor Jahren habe ich an einer Tagung der LKR teilgenommen, die mir gut gefallen hat.
    In den letzten Tagen habe ich gelesen, dass die LKR an den Bundestagswahlen 2021 teilnehmen will.

    Mehr weiß ich nicht von der LKR.

    Wäre es besser, bei einer Landtagswahlen u starten?

    Entscheidende ist die finanzielle Seite.

    Gibt es betuchte Persönlichkeiten, die mit Spenden helfen könnten? Ich kenne keine. Leider.

    Vielleicht gibt es gute Hinweise von unseren Lesern.

    Mit besten Grüßen

    Ihr

    Dieter Farwick

    Gefällt 1 Person

    • conservo schreibt:

      @ Danke sehr, lieber Herr Farwick. Auch ich bitte unsere Leser um Stellungnahme.
      Liebe Grüße
      Ihr PH

      Gefällt mir

    • ceterum_censeo schreibt:

      Nun, Näheres kann man der Website entnehmen.
      Die Anmerkungen zur Angela – Laschet – Wahl decken sich mit vielem was wir hier schon festgestellt haben, davon kann man manches unterschreiben:

      Laschet neuer Vorsitzender – die Festschreibung des Merkelismus als Parteidoktrin der CDU
      Die CDU hat heute eine glasklare Richtungsentscheidung getroffen. Trotz der ganz schwachen öffentlichen Performance des neuen Bundesvorsitzenden Armin Laschet haben sich die Delegierten – oder wie Friedrich Merz sagt, „das Partei-Establishment“ – gegen den wohl letzten prominenten Liberal-Konservativen in der Union entschieden.
      Ich habe Armin Laschet wiederholt augenzwinkernd als „die Fortsetzung von Angela Merkel in einem männlichen Körper“ beschrieben. Tatsächlich ist er die personifizierte Festschreibung des Merkelismus als Parteidoktrin der CDU.
      Der Marsch nach links geht in der CDU also weiter.  Liberal-Konservative haben in der CDU genauso wenig eine Zukunft wie Bürgerliche in der AfD.

      Für den 26. September steht fest: Wer bei der Bundestagswahl CDU und CSU wählt, der wählt schwarz-grün. Oder deutlicher: Wer schwarz wählt, wählt Grüne wie Habeck, Baerbock, Hofreiter und Co in die Schlüsselpositionen der nächsten deutschen Bundesregierung.
      Diese Entwicklung werden wir als Liberal-Konservative Reformer offensiv und intensiv bekämpfen. Nur mit uns als neuer bürgerlicher Kraft in den Parlamenten können Mitte-Links-Regierungen zukünftig noch verhindert werden.

      Der heutige Tag ist gleichzeitig der Anfang vom Ende der bis dato letzten sogenannten „Volkspartei“ in Deutschland. Friedrich Merz hat die CDU heute vollkommen zu Recht als „Vermittlungsagentur für Regierungsämter“ beschrieben. Nichts anderes ist von der einstmals großartigen Partei geblieben, die für die Bundesrepublik Deutschland nach dem Krieg mit konsequent liberal-konservativer Politik eine einzigartige Erfolgsgeschichte geschrieben hat. Die CDU hat diesen Erfolgsmotor abgewürgt – uns fällt es zu, ihn neu zu starten.

      Unsere Aufgabe und unser Ziel ist es,  bis zum 26. September die vielen Liberal-Konservativen Mitglieder und Wähler, die noch irrtümlich der CDU und CSU angehören oder ihre Stimme an sie verschenken, von der LKR als ihrer neuen politischen Heimat und als den neuen politische Zukunftsfaktor für unser Land zu überzeugen.
      Ohne sich darüber im Klaren zu sein, haben die Delegierten des CDU-Bundesparteitages heute das Fenster für die LKR sperrangelweit geöffnet.
      Bringen wir frischen Wind in die deutsche Politik und lüften wir kräftig  durch.

      Ihr
      Jürgen Loost
      Bundesvorsitzender

      Website: https://bund.lkr.de/start/

      Was davon zu halten ist, mag jeder für sich entscheiden. Ob die Partei tatsächlich Chancen hat, über die 5 % – Grenze zu kommen, ebenfalls.

      Die Satzung gibt’s hier: *ttps://bund.lkr.de/export/sites/lkr-bund/.galleries/downloads/LKR-Bundessatzung-2019-11-23.pdf

      Gefällt 1 Person

  5. Ulfried schreibt:

    Lieber Peter, im politischen Bereich ist Schmusekurs nicht angebracht. Es tut mir leid um das politische Lebenswerk von dir, Siegerist und all den anderen KONSERVATIVEN. Wäre eure Fraktion heut am Ruder – die politische Diskussion hätte Stil und Niveau. Und Ich weiß wovon ich rede, da ich euch seit mehr als 20 Jahren verbunden bin und in den 90er selbst als CSU’ler aktiver Streiter war. Ich kann mir gut vorstellen, daß ihr Konservativen euch derzeit wie amputiert fühlt. Mir ging es 1999 ebenso als Schröder Fischer Merkel den Philipp Holzmann Betrug durchzogen, mich als Bauunternehmer ruinierten und meine „Parteifreunde“ mir den Dolch ins Kreuz stießen. Kriegen wir’s wieder hin? Aufstehen und kämpfen, ich bin Pragmatiker und hab dazu einige konstruktive Ideen.

    Gefällt 2 Personen

    • conservo schreibt:

      @ Klasse, Du Kämpfer! Und Du weißt, daß ich nicht aufgebe. Nur gesundheitlich kann ich gar nichts mehr. Inzwischen laufe ich nur noch an Stöcken – ein paar Meter. Und so lange es so kalt ist, darf ich noch nicht mals vor die Tür.
      Aber kommt Sonne, kommt Hoffnung.
      Lliebe Grüße
      Dein Peter

      Gefällt 2 Personen

  6. Semenchkare schreibt:

    Die Christen in der Union, denen es um christliche Werte geht, sind hier viel besser aufgehoben.

    https://www.chrafd.de/

    Mit der Union, die selbst christliches Grundgedenken als „rechtsradikal“ diffamiert, und einen Heiapopeiaglauben propagiert, ist doch kein Staat mehr zu machen. Ich begreife Euch nicht!
    *****************************************************

    Bischof Kohlgraf spekuliert über „letzte Christen“ in Deutschland

    Christliche Kirchen im Nahen Osten haben sich trotz langer Tradition fast gänzlich aufgelöst. Der Mainzer Bischof Peter Kohlgraf sieht darin Parallelen zu den Christen in Deutschland. Auch „Verantwortliche in der Kirche“ seien nicht unschuldig daran. …

    *ttps://www.katholisch.de/artikel/28130-bischof-kohlgraf-spekuliert-ueber-letzte-christen-in-deutschland

    Gefällt 2 Personen

    • gelbkehlchen schreibt:

      Der Tag der verfolgten Christen, der 26.Dezember. Tag des ersten Märtyrers, Stephanus, der für seinen Glauben gesteinigt wurde. Saulus hatte zugeguckt. Die katholische Kirche feiert diesen Tag und versklavt zugleich die eigenen Schäfchen zu Gunsten ihrer schlimmsten Verfolger, den Moslems. Und lädt sie hier nach Deutschland ein, damit sie auf Kosten ihrer Schäfchen schmarotzen können.
      Haben unsere Kleriker überhaupt Gehirnzellen oder hat der Messwein ihnen die geraubt?

      Gefällt 1 Person

  7. Claudia May schreibt:

    Die WAHRHEIT ist eine unwiderufliche Realität, die auf Dauer nicht mit unwahren Tatsachen verdrängt werden kann. Der Kampf zwischen dem materiellen und geistigen Bewusstsein, das jeden Einzelnen betrifft, wird entscheiden wie wir zukünftig leben werden. Das gewinnorientierte Denken und Handeln, die Profitgier der selbsternannten Eliten und ihrer willfährigen Erfüllungsgehilfen hat die Menschheit an den Wendepunkt des Seins gebracht. So geht es nicht mehr weiter!

    Gefällt 2 Personen

  8. Ulfried schreibt:

    „bourgeoiser Gartenzwerg….“ 😄 uuupps der war gut. Bourgeoisie ist doch das „recht“schaffene Bürgertum und nicht wadenbeißende Kommunisten. Der reicht noch nicht mal dem Beppone aus Don Camillo bis zum Bauchnabel. Die CDU hat sich mit diesem Dreigestirn lächerlich gemacht wie selten: Ein Geldgieriger Aal, ein dummschwatzender Frosch Kermit und gewonnen hat der Eunuch mit dem Charisma einer Greta ThunichtGut. Allmählich frag ich mich warum ich fast 50 Jahre Steuern zahlte und für was oder wen. Kann ich da rückwirkend was für mich geltend machen? Schließlich hab ich für intelligenten Polit Betrieb gezahlt. Naja, es kommen ja genügend Neubürger ins Land. Vielleicht ist auch ein Idi Amin in der Collection dabei. Sowas ist doch in den Altparteien längst Usus. Mich wundert gar nichts mehr.

    Gefällt 3 Personen

  9. Eugen Karl schreibt:

    Wenn Merz sagt, daß er „niemals hierfür das System ändern würde“, dann meint er wohl in erster Linie nicht die Demokratie, sondern die Marktwirtschaft. Er möchte klimasensible Politik machen, aber ohne Planwirtschaft. Wie das gehen soll, das muß er aber erst einmal erklären. Denn für eine Marktwirtschaft benötigt man den freien Willen der Konsumenten (= das Volk, Marktwirtschaft ist insofern allerdings eine wichtige Form der Demokratie). Die grünen Weltverbesserer müssen aber stets vorgeben, was das Volk zu wollen hat, sonst will es das in ihren Augen Falsche. Was Merz will, ist also eigentlich ein hölzernes Eisen, ein vorgegebenes Ergebnis, das aber frei initiativ, von allen gewollt zustandekommen soll. Das ist völlig Illusorisch. Marktwirtschaft kennt keine vorherbestimmte Zukunft jenseits des „Wohlstands für alle“. Insofern sind die Gegner Merz‘ konsequenter. Sie sagen gleich, daß sie vermittels Plan und Staatswirtschaft zu herrschen gedenken. Auf den Wohlstand für alle werden wir mit ihnen freilich verzichten müssen, statt seiner wird Enthaltsamkeit für alle gepredigt.

    Gefällt 2 Personen

  10. ceterum_censeo schreibt:

    Treffender Artikel. Nun, der eigentliche Gewinner dieser ‚Wahl‘ ist der Franken – Heitler Söderer, auch treffend Södolf genannt.
    Wenn der nicht doch noch massiv überzieht hat m.E. die Lusche Laschet zum KK keine Chance.
    Merz dürfte auf absehbare Zeit ausgezockt haben. Sicher hätte der zunächst nichts Entscheidendes verändert, ich habe noch das widerliche Gegeifere gegen die AfD im Ohr. Hat ihm auch nichts geholfen. Aber vielleicht im Gegensatz zu Lusche das Schlimmste verhindert? Wer weiß?

    Ansonsten legt Peter den Finger auf die Wunde:
    ‚Kurzum, die über Jahre stattgefundene links-grüne Unterwanderung der CDU einschließlich der vielen CDU-Vorstände auf Orts-, Kreis-, Bezirks-, Landes- und Bundesebene war für die Unterwanderer ein voller Erfolg – und wir haben gepennt!‘

    Ich habe es seit Jahren von Anfang an kommen sehen, spätestens seit dem denkwürdigen Wahlabend 2005 ….
    Und ich habe mich auch von Anfang an gefragt, wie die Partei eine Person mit solch, gelinde gesagt zweifelhafter, DDR – Vergangenheit als Vorsitzende und schließlich als als Kanzlerin zulassen konnte. Nun gut, die hat meisterhaft jeden möglichen Konkurrenten weggebissen, schlicßlich hat die als FDJ – Sekretärin für Agitation und Propaganda bestens gelernt.
    Und die Rolle der tumben KohlKopfes dabei brauchen wir wohl nicht mehr weiter zu beleuchten …..

    Was bleibt – ob wir überhaupt noch eine Chance haben ‚… fordern wir den BIG RESET, …‘ — ?
    Zunächst: Die dazu notwendigen Mittel, die finanzielle Unterstützung?

    Angesichts der weitgehend schon ‚auf Links gedrehten‘ großen Unternehmen, die meist schon längst auf MerKILL – Kurs eingeschwenkt sind und im übrigen mit ‚Staatsknete‘ d. h. Steuergeld‘, am Leben erhalten werden?
    Die im übrigen schon großen Teils bei Mephisto – Schwab’s unseligem ‚WEF‘ dabei sind, insbesondere als Unterstützer?

    Ein Umdenken unter den Millionen Schlafschafen von Wählern?
    Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

    Gefällt 3 Personen

    • ceterum_censeo schreibt:

      Dazu von ‚JouWatch‘:
      „Eine Richtungswahl war dies nicht wirklich: Merz als „konservativen“ Kandidaten zu sehen, war angesichts seiner Einlassungen der vergangenen Monate, seiner sondierenden Anbiederungsversuche an die Grünen ohnehin schon ein Trugschluss.

      Zumindest hätte er realpolitisch und ökonomisch ein Minimum an Sachverstand eingebracht, das unter dem klassischen Herz-Jesu-Marxisten Laschet gänzlich fehlt – von nichtvorhandenem Format und Charisma des NRW-Ministerpräsidenten einmal ganz abgesehen. Dass Opportunismus, Rückgratlosigkeit und Bereitschaft zur Aufweichung alles Beständigen – von Migration über Souveränitätsverlagerung zur EU bis hin Klima-Sozialismus – auch künftig den Unionskurs prägen werden, ganz im Grünen-Sinne:

      Dafür ist nun gesorgt. Deshalb ist es auch Illusion, wenn etwa die Werteunion meint, durch „Einbindung“ von Merz (der sich gleich mal als künftiger Wirtschaftsminister ins Gespräch brachte) die Wirtschaftsliberale und Mitte-Rechts-Anhänger in der Union halten zu können.“

      UND: Merz als künftiger Wirtschaftsminister ? – Auch nur ein Speichellecker!

      Gefällt 2 Personen

    • conservo schreibt:

      @ Deine Sätze, lieber c_c, könnte ich anstandslos zu meinem Artikel ergänzen! Danke und lb. Gr., P.

      Gefällt 1 Person

    • gelbkehlchen schreibt:

      Vor allen Dingen hat die oberste Täuscherin zuerst anders gesprochen als sie später gehandelt hat. Und hat damit das 8. christliche Gebot elementar verletzt und vor allen Dingen auch das Gebot der christlichen Nächstenliebe, indem sie ihre Nächsten zum Profit aller Faulen und Unfähigen dieser Erde versklavt hat, und das auch noch als oberste Vertreter ihrer Nächsten. Wie kann sie dafür büßen? Nicht im nächsten Leben, in diesem Leben.

      Gefällt 2 Personen

  11. Sinnflut schreibt:

    ADU (Alternative Demokratische Union) initiiert von den IM Merkel Abtrünnigen CDU – Konservativen, – Lückenschliesser wie von Klimaleugner angedeutet!!
    Lieber Herr Helmes, eine sehr präzise Analyse!

    Gefällt 1 Person

  12. gelbkehlchen schreibt:

    Wer sind die hinterhältigen Egoisten, die wollen, dass andere Nächstenliebe üben sollen, selber aber keine Nächstenliebe üben wollen, sondern nur nehmen wollen.
    Die Nächstenliebe predigen, um bequem und faul und hinterhältig von der Nächstenliebe anderer zu leben, die das Geben predigen, selber aber nur nehmen?

    Gefällt 2 Personen

  13. gelbkehlchen schreibt:

    Wer sind die faulen Egoisten, die nur an sich denken und auch noch wollen, dass die anderen auch noch an sie denken, die zu faul und zu dumm sind, sich selbst zu ernähren, die andere versklaven wollen, die dann für sie arbeiten sollen, durch eine scheinheilige hinterhältige Ausbeuter Moral, mit der sie andere zu Sklaven machen?

    Gefällt 2 Personen

  14. gelbkehlchen schreibt:

    Frau mit den vielen Namen:
    Wer sind die Egoisten, die immer nur rauben wollen, von anderen etwas haben wollen, anderen auf der Tasche liegen wollen, anstatt sich selbst zu ernähren, wer sind diese faulen, egoistischen Ausbeuter und Schmarotzer?

    Gefällt 2 Personen

  15. text030 schreibt:

    „„männliche Mini-Merkel“…“ beschreibt es treffend, nur habe ich ein anderes Verständnis von Männlichkeit – bei Laschet finde ich sie nicht.

    So bleibt mir nur der Blick zurück, als große Männer (und Frauen) unsere Politik, Kultur, Kunst und Wissenschaft bereicherten. In diesem Sinne viel Freude mit meiner neuen Bach-Digitalisierung. Mehr bleibt nicht, und bald wird es auch das nicht mehr (von mir) geben…:

    Gefällt 3 Personen

  16. klimaleugner schreibt:

    Eine Erneuerung der ?DU halte ich für ausgeschlossen. Die von Merkel korrumpierte Funktionärskaste wird das nicht zulassen.
    Was not tut, ist ein Neuanfang in einer neuen Partei, die Lücke zwischen der Merkel-?DU und der Höcke-AfD schließt.

    Gefällt 3 Personen

  17. Ulfried schreibt:

    Hab grad vorm Haus Schnee geräumt. Verdammte Klima Erwärmung ⛄😂. Da fiel mir der Spruch von der Raiffeisen-Volksbank ein WIR MACHEN DEN WEG FREI. Vielleicht findet sich da der richtige Wahlkampf Fuzzi für die CDU? Ich kann mir auch gut Greta T. als Beraterin für Laschet denken. Das hebt den Gesamt IQ dieser Truppe mindestens auf das Niveau eines Staubsaugerbeutel. 🤕😷😂

    Gefällt 5 Personen

    • ceterum_censeo schreibt:

      Hihi – warum hast Du denn nicht bei der ‚Raiffeisen-Volksbank ein WIR MACHEN DEN WEG FREI ‚ angerufen und sie beim Wort genommen?

      Die hätten Dir doch glatt ‚den Weg frei gemacht‘ – oder etwa nicht? 😇 😇 😇

      Gefällt 3 Personen

  18. Ulfried schreibt:

    WerteUnion, Pizza connection? Was wurde aus dem Andenpakt? Wissmann, Müller, Wolf… Zahme Bettvorleger mit Pöstchen. Merkel hat sie alle ruhiggestellt. Und jetzt hat sie als Nachfolger das zahme Schoß- Hündchen nachdem KK sich durch ihre Dampfplauderei nur noch lächerlich machte. Wenn die CDU wieder zu alter Kampfkraft zurückfinden will, braucht sie rechte profilierte Charismatiker die sich zu Deutschland und seinen Bürgern bekennen. Da sehe ich derzeit nicht Einen.

    Gefällt 5 Personen

  19. luisman schreibt:

    Ich darf also davon ausgehen, dass Sie einem weiteren Kanzlerkandidaten aus der CSU nicht als Wahlkampfmanager dienen werden? 😛

    Die linksextreme Durchseuchung der Gesellschaft laeuft auf Hochtouren, angefangen mit Kindergarten und Schulen. Die heutige Jugend waechst mit den Eindruecken aus der Corona-Panik auf und kann/will sich kaum ‚alternativ‘ informieren. Den eigenen wirtschaftlichen Erfolg kann man als Konservativer im Rahmen eines „Kampf gegen rechts“ Mantra nicht realisieren. Man kann nur auswandern (schwierig) oder sich anpassen. Konservativ zu sein wird weder gesellschaftlich noch finanziell belohnt. Das finanzielle Reservoir der Familien-betriebenen mittelstaendische Firmen wird durch die Lockdowns aufgebraucht. Die koennen gar nicht mehr helfen, selbst wenn sie wollten.

    Die Sozialisten werden mal wieder gewinnen, auch weil sie viel gewaltbereiter sind, und nach im Schnitt 3 Generationen wird das wieder in sich zusammenfallen.

    Gefällt 4 Personen

    • gelbkehlchen schreibt:

      Ich hoffe früher. Wenn die ganze Welt durch den Great Reset aus sozialistischen Umverteilerstaaten besteht, ist kein kapitalistischer Staat da, der die sozialistischen Staaten retten kann wie z.B. 1989 – 1991. Und die Bevölkerungsexplosion verursacht in der 3.Welt!
      Wenn das zusammenfällt, dann durch Krieg, Elend, Kannibalismus?

      Gefällt 6 Personen

      • luisman schreibt:

        Wann frueher? Wenn ich das typische mittlere Altersprofil auf dieser und anderen konservativen Seiten halbwegs richtig abschaetzen kann, dann sind wir alle in spaetestens 20-30 Jahren 6ft under. Zu unseren Lebzeiten wird es nicht mehr besser. Zaehl mal in den Kindergaerten durch, wie viele noch deutsch sprechen.

        Egal wie das zukuenftige System aussehen wird, es muss gegen innere und aeussere Unterwanderung wehrhaft sein. Das ist der wesentliche Grund den ich der Abschaffung der allg. Wehrpflicht entgegen setzten kann. Man lernt dort was es bedeutet, wehrhaft zu sein, und das schlaegt sich in der Psychologie des Einzelnen nieder.
        ‚Hard times create strong men. Strong men create good times. Good times create weak men. And, weak men create hard times.‘

        Gefällt 2 Personen

    • gelbkehlchen schreibt:

      Der Great Reset = Afrikanisierung der ganzen Welt, d.h. also Mord, Raub, Vergewaltigung, Bürgerkrieg?!

      Gefällt 2 Personen

    • conservo schreibt:

      @ Ja, lieber Herr Luisman, Sie dürfen mir ruhig die Zunge rausstecken, ich hab´s nicht anders verdient. Und um es noch deutlicher zu sagen: Seit Helmut Kohl (ihn inklusive) hätte ich eh keinem dieser Parteiverstörer „gedient“, darf aber für mich eklamieren, daß ich dies seit Ausscheiden von FJS auch immer laut gesagt und geschrieben habe – weshalb ich ja auch in dieser Partei sozusagen mit spitzen Fingern angefaßt werde. Nun geht die Hoffnung auf Besserung gegen Null minus, und ich bin zu alt zur Rebellion.
      Lb. Gr. PH

      Gefällt 3 Personen

Kommentare sind geschlossen.