Den Feminismus in seinem Lauf halten weder Kuh noch Stute auf

(www.conservo.wordpress.com)

Von altmod *)

„Männer sind Müll“ und „Harte Quotierung“

Nietzsche schrieb:

 „Man kann in den […] zivilisierten Ländern Europas aus den Frauen durch einige Jahrhunderte von Erziehung alles machen, was man will […] Sie werden unter einer solchen Einwirkung einmal alle männlichen Tugenden und Stärken angenommen haben, dabei allerdings auch deren Schwächen und Laster mit in den Kauf nehmen müssen: So viel, wie gesagt, kann man erzwingen. Aber wie werden wir den dadurch herbeigeführten Zwischenzustand aushalten, welcher vielleicht selber ein paar Jahrhunderte dauern kann, während denen die weiblichen Narrheiten und Ungerechtigkeiten, ihr uraltes Angebinde, noch die Übermacht über alles Hinzugewonnene, Angelernte behaupten?
Diese Zeit wird es sein, in welcher […] die Gesellschaft in voller Auflösung ist, weil die Bewahrerinnen der alten Sitte sich selber lächerlich geworden und in jeder Beziehung außer der Sitte zu stehen bestrebt sind.“
**)

Nietzsche war ein Hellseher, was die gesellschaftliche Entwicklung angeht und man kann ihm nur zustimmen, wenn man  das Folgende durchdenkt.Der Feminismus ist zweifellos verantwortlich für fragwürdige Fortschritte in unserer Gesellschaft. Sei es die Einführung von Junk-Science in „Wissenschaft und Forschung“ wie u.a. die sog. „Genderstudies“ an den Universitäten und Fachhochschulen; die Quotenregelungen in Politik, Wissenschaft und z.B. bei der Besetzung von Aufsichtsräten und Vorstandsposten in der Wirtschaft – nicht nach Qualität, sondern nach weiblicher Quantität; eine Rechtschreib-reform xx.0 mit Einführung des Gender-Gap (liebe Leser_Innen oder Feminist_Innen); und – bei Adonaj – die Bibel in geschlechtergerechter Sprache.

Ich will jetzt nicht ausführlicher über die sattsam bekannte Durchdringung unseres Alltags durch den real funktionierenden Feminismus oder durch den weiblichen Sexismus räsonieren, sondern an zwei aktuellen Beispielen dieser endemischen Geisteskrankheit auf das Zitat von Nietzsche zurückführen.

In der Berliner Zeitung war Folgendes zu lesen:

Das Studentenparlament der Humboldt-Universität hat eine neue Regel aufgestellt. Sie nennt sich „harte Quotierung“ und bedeutet, dass jede Debatte beendet wird, wenn sich nur noch Männer zu Wort melden, aber keine Frauen.
Diese Regel soll für die Gleichberechtigung der Geschlechter sorgen, also dafür, dass Männer in einer Besprechung nicht mehr reden als Frauen.
Die Quotierung der Rednerliste ist eine alte Erfindung der Grünen, die sich in vielen Bereichen durchgesetzt hat. Neu ist nun die Idee, den Männern Redeverbot zu erteilen, wenn keine Frau mehr sprechen will.

Gut, dass der Schreiber der Zeilen auf die Grünen hinweist. Ich will jetzt nicht auf das Pamphlet des Neurologen und Psychiaters Paul Julius Möbius über den „Physiologischen Schwachsinn der Frau“ zurückgreifen, das dieser vor 120 Jahren verzapft hat. Aber eine Beziehung des physiologischen Schwachsinns zwischen den Grünen und der feministischen Theorie und Praxis ist durchaus augenfällig.

Die Neue Zürcher Zeitung spießt nun eine besondere Spitzenleistung des real funktionierenden Feminismus auf. Wir wissen es seit dem „Superhit“ der deutschen Boys-Band „Die Ärzte“ von 1998. „Männer sind Schweine“, die Girlie-Band „Tic Tac Toe“ sang in Richtung Mann „Ich find dich scheiße!“. Es gab Buchtitel wie „Nur ein toter Man ist ein guter Mann“ usw. Da ist nun schon bald 20 Jahre her.

Daran nicht direkt anknüpfend, aber verstärkt in diesem Geist, gibt es nun nach #metoo und #wetoo einen neuen Twitter-Slogan: #Men Are Trash (Männer sind Müll).

Die NZZ schreibt:

Mit dem Slogan «Männer sind Müll» hat der Netzfeminismus einen neuen Tiefpunkt erreicht

Unter dem Hashtag #MenAreTrash schreiben sich deutsche Aktivistinnen ihren Männerhass von der Seele. Was das mit dem Kampf für Frauenrechte zu tun haben soll, können sie selbst nicht erklären. Es geht angeblich um gesellschaftliche Strukturen.

PromoterIn dieser These ist eine gewisse Stefanie Lohaus, Gründerin des «Missy Magazine» und Autorin bei «Zeit Online» und gefragt bei der taz. Letzteres sagt schon genug aus:

Das „Missy Magazine“ ist eine  schrille und strunzblöd-feministische „Girlie“-Postille, in der auch Sibel Schick, eine aus dem anatolischen exportierte und hiesig gewordene  Kulturbereicherin ihren physiologischen Schwachsinn absondern darf.
Stefanie Lohaus stützt die Sibelsche These: „Es ist ein strukturelles Problem, dass Männer Arschlöcher sind.“

Männer sind Arschlöcher

Was kann man nicht alles als strukturelles Problem sehen?
z.B. auch, dass es für Frauen eine Lebenszeit-Prävalenz für psychische Erkrankungen von 49 % und nur von 37 % für Männer gibt. Beim Schwachsinn bzw. der Debilitas gibt es wohl eine leichte Prävalenz für das männliche Geschlecht.

Deshalb gilt auch die Invertierung des von mir oben gewählten Mottos gleichermaßen: „Den feministischen Schwachsinn in seinem Lauf hält kein Ochs und Esel auf.“
Man weiß, der Ochs ist ein kastrierter Stier und der Esel das zottelige, widerspenstige Symbol für männliche Beschränktheit.

Es drückt es denn aus, in welcher Zeit wir leben – wie Nietzsche prophezeite:

Die „Gesellschaft in voller Auflösung (..)  weil die Bewahrerinnen der alten Sitte sich selber lächerlich geworden und in jeder Beziehung außer der Sitte zu stehen bestrebt sind.“

Und nicht nur Nietzsches „Bewahrerinnen“, sondern dazu „Ochs und Esel“.

____________________

**) Menschliches, Allzumenschliches I, 425

*****

*) „altmod“ ist Blogger (altmod.de) und Facharzt sowie regelmäßiger Kolumnist bei conservo (hier: http://altmod.de/2018/08/den-feminismus-in-seinem-lauf-halten-weder-kuh-noch-stute-auf/1698/)

www.conservo.wordpress.com   18.08.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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41 Antworten zu Den Feminismus in seinem Lauf halten weder Kuh noch Stute auf

  1. strafjustiz schreibt:

    Zeitenwende: Die WELT stand schon mind. 2 mal am Abgrund, als im Okt. 1962 (Kubakrise) und Sept. 1983 (einer der Höhepunkte des “kalten Krieges“) die Russen versehentlich fast eine A-Bombe über Amerika abgeworfen hätten… Nun, wir Westler sind nochmals davongekommen, aber… all das zeigt, dass wir auch zivilisatorisch am Abgrund stehen durch Ueberzüchtung der menschlichen Art > des Feminismus > Es wird nun in Europa ab 2050 eine Uebergangszeit folgen wie ab Ende des Römischen Reiches 492 > 800 (Karl der Gr.) ; man darf sich freuen, mit neu gebildeten, unbedingten Sprach-Systemen, worauf absolutistische Glaubensbekenntnisse fussen, denn ohne Sprache keine Doktrine. Die Menschen habens ja durch ihre Gleichgültigkeit > Scheinheiligkeit > Heuchelei > FEiGHEiT so gewollt und entsprechend werden sies “bekommen“ > gemeinsam um den Abgrund herum Vorbeugend nie. (Schweiz: -58, 1291, 1315, 1386, 1476/7, 1499, 1515, 1648, 1798, 1847, 1856/7, 1940/3, 1992).

  2. traueniemand schreibt:

    „Die potente Frau“
    [https://www.sueddeutsche.de/kultur/metoo-jeder-fuer-sich-1.3968060]

  3. Tom schreibt:

    Die Feminismus in den USA ist schon etwas weiter. Auf der nach oben offenen Skala des kollektiven Massenwahnsinns hat sich in den USA die Firm Wing etabliert, die Männer im wahrsten Sinn des Wortes überflüssig macht. Sinn und Zweck der Firm Wing, übrigens mit expandierendem Drang, kann man auf der Seite Henrymakow.com lesen und zwar auf der deutschen Seite. Bitte auch den Kommentar lesen.
    Wenn man die Angelegenheit humorvoll betrachtet, dann kann man der Liebenspuppenindustrie sogar etwas Positives abgewinnen. Bei genauer Betrachtung bedient sie nämlich alle Seiten und Wünsche. Finanziell gesehen, könnte das ein lohnendes Investment sein.

  4. gelbkehlchen schreibt:

    Zitat: „Mit dem Slogan «Männer sind Müll» hat der Netzfeminismus einen neuen Tiefpunkt erreicht“.
    Die Gleichberechtigung des weiblichen Geschlechts ist für mich o.k., aber nicht die Bevorzugung des weiblichen Geschlechts wie zum Beispiel bei der Quotenregelung. Im übrigen ist dieser extreme Feminismus in meinen Augen nur ein Ausdruck der Minderwertigkeitskomplexe dieser extremen Feministinnen gegenüber besonders dem weißen Mann, weil Frauen kaum etwas wie der weiße Mann zu der Entwicklung der Menschheit in wohlstandsfördernden Bereichen wie Erfindungen, Technik, Naturwissenschaften und die dazu notwendige Mathematik beigetragen haben. Gerade diese extremen Feministinnen leben auf Kosten des hauptsächlich männlichen Steuerzahlers, ohne die Erfindungen, der Technik, der Naturwissenschaften und der Mathematik des weißen Mannes würden diese extremen Feministinnen elendig verhungern. Weil sie es nicht gewohnt sind zu arbeiten. Sie sind der personifizierte Ausdruck des dekadenten Schmarotzertums, die schon gar nicht mehr wissen, wo der mühsam erarbeitete Wohlstand herkommt und die ihr Gutgehen anderen und nicht eigener Leistung zu verdanken haben.

    • ceterum_censeo schreibt:

      «Männer sind Müll» – Und was ist mit Frauen, die so etwas verzapfen?

      Die Answort möge jeder selbst geben ……

  5. MoshPit schreibt:

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

  6. Matthias Rahrbach schreibt:

    Geschlechterrollen kann man nicht vollständig nivellieren. Der genetisch bedingte Anteil an ihnen ist dafür zu hoch. Die Genexpression ist zu einem gewissen Anteil geschlechtsspezifisch. Hinsichtlich aller proteincodierender Gene ist der Unterschied zwischen Frauen und Männern so groß wie zwischen Menschen und Schimpansen, nämlich 1,5%. Der diesbezügliche Unterschied zwischen Menschen desselben Geschlechts beträgt jeweils nur 0,1 %.

    Von Natur aus führen Männchen und Weibchen ein anderes Leben. Das kann man nicht überwinden. Man kann es natürlich in Grenzen verändern.

    Viele Feministinnen glauben, dass die Geschlechterrollen in den 50er Jahren eher den natürlichen Geschlechterrollen entsprechen als die heute. Aus verhaltensbiologischer Sicht stimmt das noch nicht mal in jeder Hinsicht. Allein von dem Begriff „Geschlechterrollen“ haben einige Menschen ziemlich einfach gestrickte Vorstellungen.

    Gerade die Veränderungen auf dem Partnermarkt in den letzten Jahrzehnten haben dazu geführt, dass beide Geschlechter immer mehr ihre natürlichen Geschlechterrollen gezeigt haben, wie wir sie aus der Tierwelt kennen.

    Was ich damit meine, finden Sie bei Bedarf hier

    http://www.verlag-natur-und-gesellschaft.de

    und dazu eine umfassende verhaltensbiologische Analyse von Männchen und Weibchen im Tierreich und beim Menschen, dazu Kritik an den Auswüchsen des Feminismus und an der genderideologie.

  7. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

  8. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  9. Pingback: Schlachthaus Deutschland – Eine Messer-Blutspur geht durch unser Land – website-marketing24dotcom

  10. traueniemand schreibt:

    ich würde auch gern mal etwas „verkaufen“….Ein Buch? Eine Dienst-Leistung? NEIN! nicht was SIE denken!
    Was könnte ich denn mal als Frau und Mutter verkaufen? Etwa die Sorgearbeit? Die FÜR-Sorge? Die „Aschenarbeit“? Die Begleitung ? Das Aufziehen? usw……mein Bereitstellen von „Menschen -ähem – „Material“? (für die Renten anderer Leute?) meine spinnerten Ideen?
    (Erinnern wir uns „Wer Schweine großzieht, gilt als produktiv“…Sozialanwalt J. Borchert)

    • gelbkehlchen schreibt:

      Das staatliche Rentensystem, im deutschen Kaiserreich von Bismarck für unmündige Untertanen eingerichtet, ist aus dem Mittelalter, wo der Adel und der Klerus meinte, für das unmündige dumme Volk denken und Vorsorge leisten zu müssen. Dabei ist es genau umgekehrt, das fleißige, produktive Volk musste immer den Adel und den Klerus ernähren. Dieses staatliche Rentensystem, auch noch auf direkte Umverteilung aufgebaut, wird wahrscheinlich sowieso scheitern, weil unverantwortliche Politiker = „Volksvertreter“ ihre Finger mit ideologisch verblendeter Brille darin haben. Und sich bedienen können nach ihrem Gusto. Auch die Verwaltung kostet eine Menge Geld. Besser wäre es meiner Meinung nach, wenn man von dem mittelalterlichen Bild des unmündigen Untertanen endlich zum mündigen Bürger der Aufklärung kommen würde, und dem mündigen Bürger selber Vorsorge leisten lassen würde.

      • traueniemand schreibt:

        cc mündiger Bürger, Aufklärung…vs unmündiger Untertan

        so wie hier? (einschl. Leserbriefe)
        https://www.idea.de/gesellschaft/detail/frauen-masst-euch-nicht-an-euren-ehemann-beherrschen-zu-wollen-106272.html

        • traueniemand schreibt:

          Die Dame Meves hat es sich wohl gewiß nicht nehmen lassen Vorsorge zu betreiben mit ihrer Kinderpraxis, ihren Büchern, ihren Vorträgen (eigene Kinder wurden „fremdbetreut“ oho)
          Wieviel Staat? Wieviel privat?
          https://philosophia-perennis.com/2018/08/18/das-soziale-problem-nr-1-der-gierige-staat/
          Veronika Ferres plädiert dafür, dass Krankenhäuser wieder in staatliche Hände kommen. (ich auch)
          und die mediale Diffamierung der Wagenknecht – Lafontaine-Bewegung als „national-sozialistisch“ bleibt spannend.

        • gelbkehlchen schreibt:

          Haha, Spruch eines Mannes:
          Ich bin der Herr im Haus, das wäre doch gelacht,
          und was meine Frau sagt, das wird gemacht.

          Aber durch die übertriebene Emanzipation ist es so, dass sich viele Männer von den Frauen abwenden, und Männer kommen meistens sehr gut ohne Frauen aus, umgekehrt dagegen weniger. Schon allein wegen den handwerklichen Dingen.
          Und es ist immer noch so wie seit 100.000 Jahren, dass Frauen versorgt werden wollen. Heute weniger durch den Mann, sondern durch Steuern durch den Staat, die meistens der Mann verdient. Also letztlich doch wieder durch den Mann. Da gibt es zum Beispiel so unproduktive, überflüssige Posten beim Staat wie Gleichstellungsbeauftragte oder Integrationsbeauftragte oder Ähnliches.

  11. Rasputin schreibt:

    Heute wieder einmal ein Leckerli vom propagandistischen Staatsfernsehen mit Vorzeigefeministin Anne Will, die sich nicht ganz als Männer mordende Diva geben möchte, zwei Männchen dürfen dabei sein. Wer sich diese unterbelichtete Quassel Sendung antun möchte, um vor Wut bei soviel wissenschaftlicher und sachkenntlicher Inkompetenz sich schwarz zu ärgern, nur zu. Schließlich geht es darum, die Grünen haben ihre neue Mission entdeckt und wollen pädagogisch Naturgesetze und Klima erziehen und der hitzige Anton möchte dies in das GG hinein fabulieren. Tja, wo kämen wir denn hin, wenn die Naturgesetze machen was sie wollen und das Klima erst. Die Landwirte werden sich hüten müssen, dass ihnen die Mistgabel in der Existenznot nicht aus den Händen gleitet, denn Stargast Julia Klöckner wird als Dürreexpertin, ob ihrer verschrumpelten Trauben als ehemalige Weinprinzessin erklären, warum die Landwirte an ihrer Existenznot selber schuld sind. Und das grüne Annalenchen, wird als Bärböckin wie es die grünen immer tun, ähnlich bei der Energiewende damit die Grünen Windspargeleigner kräftig über die EEG Umlage verdienen, den Bürgern die neue Strafsteuer für die pädagogische Umerziehung des Klimas und der Naturgesetze vermutlich als unumgänglich darstellen. Schließlich muss ja auch Wald und Ackerland bestraft werden, die sich der neuen Energiewende entgegen stellen. Und dann dieser Herr, der mit einem gecasteten Landwirt Hahn im Körbchen unserer feministischen Intelligenzbestien spielen darf. Er selbst ist studierter Sozialwissenschaftler, so viel mir bekannt ist und um über Dürre zu reden, bedarf es weder biologischer Sachkenntnis noch wissenschaftlicher Naturwissenschaften, denn schließlich haben wir von unseren ideologischen Klimaexperten gelernt, dass auch die Naturgesetze und das Wetter sich der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen zu unterwerfen haben! Nun, dieser Sozialwissenschaftler wird uns als Klimaprophet in Spiegel Manier prophezeien, nur weil das Wetter wie Anfang 19… uns eine Hitzewelle nach Dauerregen im Vorjahr beschert hat, dass wir in zunehmender Hitze verglühen, nachdem wir wie schon prophezeit nicht in einer Eiszeit bibbern, noch nicht ersoffen sind. Ach der Meteorologe Kachelmann, was weiß der schon als studierter Wetterfrosch. Die unmündigen Pflanzen müssen auch ihre biologische Uhr ändern, da sie neuen gesellschaftlichen ideologischen Grundsätzen gerecht werden müssen. Nun ja bei dem Raubbau der Grünen für ihre Gier an der Natur, wo natürliche Ressourcen, wie Wald als Wasserspeicher und Sauerstofflieferant und wertvolles Ackerland zum Nahrungsanbau weichen müssen, damit die Energiewende an der sie verdienen uns in das goldene Zeitalter führt, wird uns Bärböckchen sicher erklären ohne Fach- und Sachkenntnis, dass die Bürger mehr Geld für die pädagogische ideologische Umerziehung unserer natürlichen Ressourcen und Naturgesetze aufbringen müssen, denn schließlich soll das pädagogische Erziehungsziel durch unseren Blondschopf Anton von den Grünen in das GG aufgenommen werden. Die SPD und die Grünen haben rausgehauen, dass unsere Rinder die unter der Dürre und der Futterknappheit leiden, sich gefälligst den Mais mit der Biogasanlage teilen müssen. Je weniger Weidetiere, desto weniger pupsen sie das Klima schädliche Methangas und deshalb haben unsere Grünen auch bei der EU beantragt, das selbst Katze und Hund als gefährliche Klimakiller eingestuft werden.Ob Anne Will die einmalige Gelegenheit mit ihren Gästen nutzt, um aktiv den Regen wie die Schamanen zu beschwören, nachdem sich die Runde halluzigene Drogen wie die Schamanen einwarf, weiß ich nicht. Immerhin von den afrikanischen Gästen lernen heißt Siegen lernen und da gehören die Regentänze der Schamanen dazu und auch Opferrituale. Die vertrockneten Weintrauben von unserer Weinprinzessin Julia können gerne mit dem Nervengift Botox geimpft werden, damit sie prall und rund werden und nicht wie verschrumpelte Rosinen aussehen, sollte diese Heilbehandlung funktionieren, damit der Wettergott sich mit dem selbst ernannten Wetterpropheten versöhnt. Na jedenfalls ist meine Wut über das Verdummungsfernsehen unserer Sendeanstalten des Staatsfernsehens immens, dass ich, ich bitte um Vergebung in meinem Allgemeinwissen beleidigt, nur noch sarkastisch Anne Will ihre fruchtlosen Sendungen mit Steigbügelhaltung für die Grünen in böser Erwartung kommentieren kann und meine Gesundheit dem propagandistischen Terror nicht aussetze. Vielleicht irre ich mich auch und jemand kann mir positives über diese Quatschsendung berichten, bitte um Feedback. Bei so viel Stücken der Medien und Politiker und selbst ernannten Propheten aus dem Tollhaus, muss man ab und zu seine frustrierte Seele mit pikantem Zynismus befreien. Also Anne, zeig uns was Du kannst.

    • Rasputin schreibt:

      Inzwischen habe ich eruiert, das Julia Klöckner sich tapfer geschlagen hat und sie dreiste Forderungen der Bauernverbände abwägen will. Daher Entschuldigung für das allgemeine Vorurteil, aber die übrigen Gäste haben gemeinsam in das Ideologie Horn geblasen, so dass die Einschätzung der Quatschsendung Will nicht so daneben war. .

  12. gebenhoeh schreibt:

    Was für eine verquaste Diskussion, die hier von traumirselbstnicht eingebracht wird!

  13. traueniemand schreibt:

    Feminismus – immer wieder ein Draufhau-Gassenfeger (und „Aufrührer“ der …heul…“jammernden Männer-Bewegung“)
    lese gerade bei Jürgen Fritz verschiedene Artikel, die sehr schön das Thema erweitern würden (um immerhin in einer gewissen Denkadresse zu verbleiben) ..wie: das Märchen vom guten braunen Zucker, über Vorurteile sowie den Spiegel….
    Bei „Hardlinern“ kann man/frau andererseits nicht erwarten, dass diese aus ihren festgeschriebenen alt-gewohnheitsrechtlichen Privilegien aussteigen wollen! (wie Gelbkehlchen es vorurteilsbehaftet zum Besten gibt)
    Die Diskussionen hier auf Conservo haben mich persönlich um Varianten BEREICHERT und Sichtweisen der „anderen Seite“ vermittelt, die mir jahrelang früher ehr verbaut waren (aber doch zu mir gehörten?) , aber so vermisse ich auch ein Stück Ausgewogenheit, weil beispielsweise das Thema Klima ganz schlecht hier weg kommt (denk ich an dieletzte Monitor-Sendung!) oder niemals ein Anlaßartikel über das totgeschwiegene katholische (aktuelle) sexuelle Missbrauchsthema eingestellt werden würde! Das gilt auch für die anderen Vertreter der Webseiten der Nation und „Tradition“. Stattdessen rühmt man sich der Kräuter-Marien…. aus „Loyalitätsgründen und um den eigenen Besen „rein“ zu halten….
    Das kann manN sich heute mE eigentlich nicht mehr leisten! Denn wir stehen als Frauen und als Männer wohl hier:
    https://www.nationalgeographic.de/umwelt/2017/03/wird-die-menschheit-das-sechste-grosse-massenaussterben-ueberleben

    @ gebenhoeh
    mit jenem Anwurf kann ich leben!

    • gelbkehlchen schreibt:

      Ich meine, dass ich die Wahrheit beschrieben habe und keine Vorurteile, und jammern machen vorwiegend die Frauen, die sich ständig in einer Opferrolle sehen, so wie Sie selbst. Sie haben offensichtlich zu wenig Anerkennung gefunden. Nicht umsonst gab es die Klageweiber.
      Wenn man aber Anerkennung haben will, muss man/frau nicht jammern und klagen oder durch linksgrüne Gehirnwäsche diese Anerkennung erzwingen wollen – Anerkennung kann man/frau sowieso nicht erzwingen- Anerkennung bekommt ma nur durch Leistung. Das gilt auch für uns Männer. Dabei zählt für mich auch die Leistung einer Mutter, Kinder groß gezogen zu haben, wenn es denn eine gute Mutter mit Mutterliebe und Verstand war. Im Gegensatz zu vielen Ihrer Geschlechtsgenossinnen.
      Aber diese Leistung haben Sie Ihren Kindern erbracht und nicht der Gesellschaft, und die Kinder werden es hoffentlich Ihnen zurück zahlen.
      Wenn Sie aber die Anerkennung eines Mannes haben wollen, müssen Sie auch die Leistung eines Mannes in den produktiven Bereichen Erfindungen, Technik, Naturwissenschaften, Mathematik, Firmengründungen erbringen.

      • traueniemand schreibt:

        Ihr post kam zeitgleich…
        was „Leistung“ betrifft: Frauen müssen immer M E H R LEISTEN!
        Und natürlich profitiert die GESELLSCHAFT auch von der Leistung einer Mutter! (Fragen Sie mal bei Johannes Resch nach! )

        • gelbkehlchen schreibt:

          Ich kann nicht erkennen, wo Frauen mehr leisten in den wertschöpfenden, wohlstandsfördernden, produktiven Bereichen Erfindungen, Technik, Naturwissenschaften, Mathematik, Firmengründungen. Dort leisten sie so gut wie gar nichts. Das kommt fast alles nur von den weißen Männern. Wenn die nicht wären, würde die Menschheit möglicherweise noch wie die Affen auf den Bäumen herumturnen oder wäre schon ganz ausgestorben.
          Und wenn Sie nichts mehr mit dem Leistungsprinzip etwas zu tun haben wollen, ich habe das ja auch nur ins Spiel gebracht, weil Sie offensichtlich nach Anerkennung lechzen und jammern. Wenn das Leistungsprinzip für Sie keine Rolle spielt, warum sind Sie dann nicht zufrieden mit sich selbst?

        • gelbkehlchen schreibt:

          Wie gesagt, ich erkenne die Leistung einer Hausfrau und Mutter, besonders wenn es eine gute (Mutterliebe mit gesunden Menschenverstand) Mutter ist, an. Ihre feministischen Geschlechtsgenossinnen sind es, die ihre Leistung als Hausfrau und Mutter nicht anerkennen. Denken Sie an die Diskussion um Eva Herman. Und sie hat es für ihre Kinder getan und nicht für die Gesellschaft bei einer Überbevölkerung von über 7 Milliarden Menschen. Die Gesellschaft muss schrumpfen, wenn nicht die Bevölkerungsexplosion Chaos, Umweltzerstörung, Not und Elend und Krieg um immer knapper werdenden Ressourcen verursachen soll.

      • traueniemand schreibt:

        ich habe mit grüner Gehirnwäsche rein gar nichts zu schaffen….Vieles versteht sich von selbst, (und ohne Parteiprogramm) wenn man eine gewisse Entwicklung durchlaufen hat mit Empathie und Läuterung, die ich rein gar nicht automatisch beim Gegenpol vertreten sehe. .
        Und habe mich von jenem unsere Geselschaft und Kultur dominierenden „Leistungsgesetz“ ideell verabschiedet. Das ist die eigentliche SEUCHE! Soll das der Lebenssinn sein? Materielle Gier? Die reichste Leiche auf dem Friedhof….Wachstum läßt sich nicht aufrechterhalten. Meine Erkenntnis heißt: ENDLICH.

    • traueniemand schreibt:

      es wird schlagseitig auf den fraueverachtenden Islam geprügelt, dabei behält man sich vor, latent die eigene patriarchalische Herkunft zu verharmlosen. Es stelt niemand fest, welchen Missbrauch weiblicher Ressourcen jahrtausendelang durch das Christentum – insbesondere bis zu den Kirchenvätern – bis heute verübt wurde. Frauen als Untergeordnete, als Gefäß und Gebärmaschine, Verführerin, Dienende….. ein Kapitel. Ansonsten soll es ja ein Christentum der Gleichberechtigung und der Partnerschaftlichkeit sein? Will man auf Toleranz verweisen, nimmt man sich den Jesus der Dirnen, Säufer und Schurken…. je nach Belieben.
      Welchen Anteil wohl die „falsche Genesis“ am heutigen Untergehen der Schöpfung selbst hat?

  14. traueniemand schreibt:

    ich kenne die „männliche“ Argumentationslinie mittllerweile (gegen den Wind) , die so geht: na? mal was von der Seele geschrieben? Das entlastet hoffentlich? Oder „Was willst du uns damit saaaa-ah-geeen?“
    dazu gehört dann auch der (abgedroschene) Begriff *OPFER* (synonym für strukturelle Gegebenheiten) oder die Neiddebatte oder die mangelnde Anerkennung. Klar, was sonst? Anerkennung für Famiienarbeit, Mister Gedöns-Schröder? sowie die sprachliche Herablassung Merkel und Nahles als Mutti zu desavouieren. Ham‘ se’s denen aber gegeben!)
    Frauenrecht ist nicht= Gender! Und schließlich lese ich (ebenso wie bei der AfD) interessehalber bei —>beziehungsweise-weiterdenken oder bei Luisa Murano, Diotima etc…“Die symbolischeOrdnung der Mutter“.
    „Zeitalter des Feminismus“? Davon sind wir sowas von weit entfernt! Das verhält sich parallel zu den Knausereien , den Lehrerberuf aufzuwerten und gleiche Arbeit (angestellt/verbeamtet) gleich zu be-lohnen. Hahaha…wie mich das freut 😦 : „Bildungsnotstand“
    https://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2018-08/bildungsnotstand-lehrermangel-schulen-deutscher-lehrerverband
    Lehrer mit Studium sind ja auch nichts wert, gell? Oder so wenig wie Frauen….
    Aber der Schrei Demografie, Demografie…ertönt laut. Frauen in die Gebärhäuser. (und danach gleich wieder in die „Produktion“)

  15. floydmasika schreibt:

    Hat dies auf Bayern ist FREI rebloggt und kommentierte:
    Schon bevor das Frauenwahlrecht zur Debatte stand, sah Nietzsche die zivilisationsauflösende Rolle des Feminismus kommen.

  16. @ gelbkehlchen schreibt:

    WARUM BLEIBEN FRAUEN STEHEN?

    Moin. Das Leistungsprinzip hat in meinem Leben eine derartig dominierende Rolle bis zum Burnout gespielt! (Burnout aber erst als „Hausfrau&Mutter“) Eine LEISTENDE vierfach BELASTETE Mutter vor Augen, die die Haupternährerin war….! Ich selber auf der Überholspur , was meine mehrfachen Ausbildungen, Examina, Praxis betrifft. Aber eben ausgebremnst seit Mutterschaft, was die von Ihnen vertretenen TECHNOKRATISCHEN WERTE betrifft: Erwerbsarbeit und „Ruhm“? 🙂 (= nach aussen eine bedeutende Rolle spielen?) . (und mindestens 20 Jahre FREMD im eigenen Land…in einem „fremden“ Bundesland, jenem männlichen Paradigma gefolgt (hatte ich eine WAHL?) OHNE die eigene Herkunftsfamilie als Unterstützer usw. – wie es VIELEN FRAUEN mit ihrer Vita immer noch widerfahren ist! Planetwissen „Frauen“ gibt einen Ausblick nach Norwegen! Familienmänner am Herd!
    https://www.ardmediathek.de/tv/Planet-Wissen/100-Jahre-Frauenwahlrecht-Ziel-erreich/WDR-Fernsehen/Video?bcastId=12994052&documentId=55227410

    Hatte selber einen Vater als temporären „Innenminister“, der grewickelt, eingekauft, Baby ausgefahren hat u.a. eben partnerschaftlich GELEISTET hat! Sobald, wie noch von UvdL damals initiiert, jene Tätigkeiten als Erwerbsarbeit gemeldet sind, heißt es Leistung! Wenn nicht, verschwindet diese volkswirtschaftliche Größe der Sorgearbeit im Nirwana der Finanzminister (Pflege, Begleitung, Erziehung…)
    Johannes Resch- Verband Familienarbeit
    http://www.johannes-resch.de/
    oder malgugeln: „Die Familieund ihre Zerstörer“ pdf, dragaonordestino.net

    Sehen Sie nicht die Seilschaften der Männer (mit den gläsernen Decken in den Vorständen) .
    https://www.welt.de/wirtschaft/karriere/article158994352/Warum-viele-hoffnungsfrohe-Frauenkarrieren-scheitern.html
    FRAUEN MÜSSEN B E S S E R SEIN ALS MÄNNER, heißt es nicht ohne Grund! (Und tatsächlich SIND Mädchen lange besser als Jungen, schulisch und in Hochschulen…) Ansonsten wäre es ihnen schon eher leichter gefallen, GROSSE NAMEN NACH AUSSEN zu tragen (von denen es genug gäbe.) Das liegt eben auch an der seit Zeiten vermittelten UNTERDRÜCKUNG etwa der „aggressiven Hemmung“ 😦 in Erziehung und Alltag (sprich Christentum) . Erst jetzt fliegen Frauen mit 25 oder 30 selbstverantwortlich einen Jet, einen 380, oder warten die Maschinen großteils selbst. Der Verdienst, dass Männer „glänzen“ dürfen, ist doch nicht ausschliesslich ihr eigener oder der ihres Manngottes!
    Aber darum gehts ja nicht nur! Es geht um die freie Wahl und natürlich auch um die Anerkennung, dass jeder seinen Platz nach seinem Potenzial einnehmen kann! Und dabei ÜBERLEBEN kann! Nicht um das Ausmerzen von „Minderem“ und „Schwächerem“, wie es die Trisomie-weg-Lobby gern umsetzen würde! Dann wären wir bei „Gesundheit um jeden Preis“ Oder „Ein Kind um jeden Preis“. Die Überlistung des Schick-sals/der Natur, wird (hoffentlich) nicht gelingen.
    Der (von Männern) beschrieene Fachkräftemangel hat weder die Langzeitarbeitslosen noch die Frauen (und gewillten Rückkehrerinnen) im eigenen Land berücksichtigt!! Oder die Umverteilung von Arbeit. (Teilzeit…) Die Töchter meiner Nachbarin sind ausgerückt aus D. – weit, weit fort, weil sie HIER (nach Studium) KEINE CHANCEN hatten! Und wie viele teure Mediziner hat das Land ziehen lassen! Meine eigenen Kinder schlagen sich mit „befristet“ herum, wenn überhaupt! Noch untertützen immer wieder die Eltern! Nicht die Gesellschaft! Wollen SIE eine Gesellschaft der „Planwirtschaft“??? Alle ab als IT-Spezialisten und Mechatroniker? Aufs „richtige“ Pferd gesetzt? Die Südosteuropäer, Afrikans, Asiaten und Araber machen die prekären Jobs, Müll, Krankenhaus, Gastro…Frisör…. (und Putzbüdel für Diplomaten und Parlamentarier? und Pfleger für den dementen Schwiegerpapa)
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=45555#more-45555

    Und das schöne FREIE Bayern! Produziert die größte FRAUENA L T E R S A R M U T! Und warten wir mal ab, was Genosse Dink OScholz** im Schilde führt! 😦

    **double income – no kids

    • @ gelbkehlchen schreibt:

      Ergänzung:
      pdf
      Sozialrichter Jürgen Borchert
      Der Staat als Räuberbande, oder wer Schweine erzieht
      auf gemeinde-craeativ.de

      ist eher schlimmer geworden seit den heissen Kampfjahren mit den Märchen vom Segen der Ganztagsbetreuung
      DIE (typisch deutsche) VERGEUDUNG VON HUMANKAPITAL

      • @gelbkehlchen schreibt:

        apropos Eva Herman usw.

        leider ist es nicht immer das Leistungsprinzip, was uns zu einer halbwegs sicheren Daseinsform verhilft, sondern oft auch der Promifaktor nebst „Synergieeffekten“.
        Der erfolgreichste Vermittler von Jobs heißt „B“ eziehungen. (somit nicht gering der Golfplatz, was das Vitamin betrifft)
        Eva Herman finde ich gut. Zu Zeiten mit ihrem kleinen (von Oma betreutem) Sohn fuhr sie noch Motorrad über das Hochseil Ich nehme an nicht ehrenamtlich. 🙂 sondern für Gage!

    • gelbkehlchen schreibt:

      Nur ein Zitat: „Erst jetzt fliegen Frauen mit 25 oder 30 selbstverantwortlich einen Jet, einen 380, oder warten die Maschinen großteils selbst.“
      Und wer hat die Flugzeuge und die Weiterentwicklung zu Jets erfunden und gebaut?

      • @gelbkehlchen schreibt:

        von Melitta Bentz bis Marie Curie

        das wär ja wohl nicht das Problem gewesen.Aber WER hat die Frauen nicht rangelassen an die Erfindungen? In die OP-und Hörsäle, in die Charité , auf die Kanzel, an die Wahlurnen, hinter die Kamera????????

        • @gelbkehlchen schreibt:

          cc Lilienthal
          Bei jeder Geburt riskiert eine Frau ihr Leben! Das Leben als Frau 😦 So weit ließ es Jenke nicht kommen! Er ist schon lange vorher „hinüber“ gewesen
          https://www.rtl.de/cms/das-jenke-experiment-folge-4-das-leben-als-frau-1456344.html

        • gelbkehlchen schreibt:

          Haha, ja klar, es sind mal wieder die Männer schuld an der Unfähigkeit der Frauen. Haben die Männer eigentlich die Frauen gefragt, ob sie die Männer an Erfindungen, Technik, Naturwissenschaften, Medizin, Mathematik, Firmengründungen heranlassen? Die Männer haben einfach gemacht! Und sie haben auch dafür gesorgt, dass es den Frauen bei der Geburt bedeutend besser geht. Im Altenheim gibt es fast nur Frauen, warum wohl, weil die Frauen ein höheres Lebensrisiko haben? Denken Sie mal richtig nach!

  17. traueniemand schreibt:
  18. @gelbkehlchen schreibt:

    mit EVA S c h u l d nahm es eine gesteigerte üble Entwicklung, wie wir wissen

    bei dem Vergleich Leben riskieren, um mit einem Fluggerät 8Lilienthal) selbsttätig zu fliegen und Leben riskieren um den Bestand der Menschheit fortzusetzen (was bei vielen sicher nicht im Vordergrund steht), handelt es sich im ersten Fall um männliche Hybris (wie so oft – und nicht immer sind Erfindungen ein Segen, sondern eben auch Schamott) und um eine Unausweichlichkeit. (auf die kulturellen Konditionierungen, Mamas kleinen Pascha mit Technik zu fördern, gehe ich hier nicht explizit ein)

    Viele Jahre hat die Evolution gebraucht, damit der Mensch AUFRECHT und auf seinen 2 Beinen gehen kann, und nicht, damit er wie ein Vogel fliegt. Aber mittlerweile können Sie mit dem Volocopter zu Ihrer geliebten Sklavenarbeit nach dem Leistungsprinzip tatsächlich fliegen. Ich wünchse Ihnen, dass der Höhenflug Ihnen Ihre dauerhafte Bestätigung bringt!

    Was die „annehmliche“ Geburt betrifft, sind Männer ja dabei, die Gebärmutter auszulagern und den Prozess ausserhalb des weiblichen Körpers zu kontrollieren und steuern. Man sagt ja, aus Neid!

    • gelbkehlchen schreibt:

      Zitat: „… handelt es sich im ersten Fall um männliche Hybris..“
      Die frauen haben aber ganz schön von der männlichen „Hybris“ profitiert, schon seit die Männer auch für die Frauen Mammuts gejagt haben. Die frauen waren demnach immer das bevorzugte Geschlecht und nicht das benachteiligte Geschlecht, weil von ihnen nie erwartet wurde, das Gleiche zu leisten in Handwerk, Technik, Naturwissenschaft, Mathematik, Erfindungen, Firmengründungen.
      Zitat: „Was die „annehmliche“ Geburt betrifft, sind Männer ja dabei, die Gebärmutter auszulagern und den Prozess ausserhalb des weiblichen Körpers zu kontrollieren und steuern.“
      Juhu, dann brauchen wir ja keine Frauen mehr!

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