Von der Leyen begrüßt Urteil des Gerichtshofs zur Umverteilung von Asylsuchenden!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Klaus Hildebrandt

Dieses Urteil: https://ec.europa.eu/germany/news/20200402-umverteilung-von-asylsuchenden_de  sowie die Äußerungen Frau von der Leyens liefen auch durch die staatliche Presse. Das zeigt doch, dass wir diese EU zumindest in der heutigen Form nicht brauchen. Erstens sind das idR. keine Asylsuchenden im klassischen Sinne, und zweitens sollte man es mal den Nationalstaaten überlassen, zu entscheiden, wen, wie viele und unter welchen BEDINGUNGEN sie diese Leute in ihr Land lassen. Polen, Tschechien, Ungarn und andere werden hier eindeutig diskriminiert, was nicht ungestraft bleiben sollte. Diese souveränen Staaten sollten darüber nachdenken, ob sie noch in der EU bleiben möchten. Das ist doch kein Umgang mit andersdenkenden Staaten und Politikern, die sich dem eigenen Volk gegenüber verpflichtet fühlen, wofür sie ja auch gewählt wurden und fortan bezahlt werden. Selbst Corona scheint diese Muslime http://www.pi-news.net/2020/04/trotz-kontaktverbot-300-moslems-versammeln-sich-in-berlin-neukoelln/ überhaupt nicht zu interessieren und eine Bestrafung bleibt weitestgehend aus, wo Berlin doch ansonsten die eigenen Leute bei noch so kleinen Versammlungsverstößen hart bestraft.

Ich stelle mit Freunde fest, dass die Häufung der Krisen in den letzten Jahren und die unglaubliche Verschwendung von hart erarbeiteten Steuergeldern ein spürbares Wiedererstarken der Nationalstaaten mit sich bringen, denn die Verlagerung von meist unbequemen Entscheidungen ins zentrale Brüssel und der daraus resultierende Machtmissbrauch, der sich in D übrigens gegen die eigene Verfassung richtet (s. Migration), ist gefährlich.

Die deutsche Kommissionspräsidentin U. von der Leyen fordert immer nur Geld und noch mehr Geld, das dann am Ende doch nur zur Festigung und Weiterentwicklung der Brüsseler Strukturen verwendet wird. Man denke da nur an die Hysterie um Gretchen Thunberg und an die exorbitanten EU-Mittel zur „Rettung der Umwelt“, wo echte Umweltpolitik doch aktiv vor Ort in den einzelnen Ländern gestaltet wird. Viel effektiver wäre es sicherlich, diese vielen Milliarden ohne jegliche Reibungsverluste direkt zuhause zweckgebunden einzusetzen, wo das Volk klar sichtbar etwas davon hat.

Im Übrigen sahnen EU’ler weit überdurchschnittlich hohe Gehälter ab. Um diese Leute wieder auf den Boden der Demokratie zu bringen, bedarf es meiner Überzeugung nach eines weiteren ‚-Exits nach dem Muster Großbritannien. Die EU braucht diesen Dämpfer dringend.  Eine Rückbesinnung auf die originären Zuständigkeiten in Konformität mit dem uns allen „heiligen“ Prinzip der Subsidiarität wäre von Nöten, aber diese Vokabel nimmt weder die Kanzlerin noch Frau von der Leyen in den Mund.

Wenn ich so bis zur Wiedervereinigung in 1989 zurückdenke, dann wird es mir schwindelig. In nur 30 Jahren haben wir uns von einem bescheidenen Nachkriegs-Deutschland hin zu einem skrupellosen NWO-Treiber entwickelt, der am liebsten wieder die Welt beherrschen möchte (Stichwort „das deutsche Wesen“). Die so genannte Flüchtlings- und Asylpolitik, die uns allen auf deutsches Betreiben hin übergestülpt werden soll, ist ein deutlicher Hinweis darauf.

Wer anderen wirklich helfen möchte, der soll doch nach Afrika, Asien und Lateinamerika gehen und ihnen zeigen, wie’s geht, anstatt diese Länder auszubeuten oder ihnen gar Waffen zu liefern.

Wer braucht schon Rosen aus Kenia oder Trauben aus Indien, wenn Holland sein Zeugs nicht mehr los wird? Wir liefern das Flies und die Maschinen für die Herstellung von Atemschutzmasken nach China, und sind am Ende auf die Produktion und Lieferung der fertigen Masken von dort angewiesen, nur um ein paar Cent zu sparen, was uns später zehnmal mehr kostet.

Die Regierung soll doch besser mal dafür sorgen, dass wir die rd. 1000 Essenstafeln im Lande nicht mehr brauchen, anstatt sich für die Anschaffung eines Flugzeugträgers im Wert von 5 Mrd. Euro oder Dollar zu engagieren. Überhaupt verfügt sie über viel zu viel Geld, was eine der Hauptursachen für das gegenwärtige Chaos ist. Mit diesem Geld mischt sie sich in viel zu viele Dinge gerade im außenpolitischen Bereich ein (s. Türkei), die sie überhaupt nichts angehen, und versucht so, ihr außenpolitisches Ansehen aufzupolieren und zu manifestieren. Das muss endlich aufhören und wir, die rd. 0,5 Mrd EU- Bürger, müssen wieder mehr Verantwortung für unser eigenes Schicksal übernehmen, denn wer Verantwortung für sich selber trägt, ist und bleibt auch ein freier Mensch. Der Sozialismus bewirkt genau das Gegenteil und macht uns alle zu Sklaven des Systems.

Ich zitiere abschließend aus einem soeben auf Peter Helmes‘ conservo.de erschienen Artikel https://conservo.wordpress.com/2020/04/06/alle-krisen-wieder-merkels-brandstifter-als-biedermaenner/#more-27343 , wonach unser Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble von der CDU einmal sagte:

„Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe. Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt. Schauen Sie sich doch mal die dritte Generation der Türken an, gerade auch die Frauen! Das ist doch ein enormes innovatorisches Potenzial!“

Es möge jeder für sich prüfen, was er von solchen Aussagen hält, die übrigens hervorragend auch zu Herrn Schäubles Nebenan, Frau Claudia Roth von den Grünen, passt, die Deutschland einmal als „mieses Stück Scheiße“ beschimpfte – und vermutlich auch daran glaubte -, wofür sie dann später fürstlich belohnt wurde. Ob und wie lange die Demokratie das alles noch aushält, wird sich zeigen. Der jüngste, äußerst undemokratische  Vorgang zur Wahl des thüringischen Ministerpräsidenten „solange, bis es Berlin passte“, zeigte doch eindrucksvoll, wie fragil unsere geschätzte Demokratie inzwischen ist. Lasst uns daran arbeiten, dass sich das wieder ändert.

www.conservo.wordpress.com     8.4.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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28 Antworten zu Von der Leyen begrüßt Urteil des Gerichtshofs zur Umverteilung von Asylsuchenden!

  1. Habicht schreibt:

    Wäre ja auch zu schön gewesen, bei den wenigen Ansatzpunkten die von der Leyen richtig macht, der Warenverkehr muss laufen, die Eurobonds als zusätzlichen Plünderungsfaktor für alle Mitglieder zu verhindern, wenn man ihr glauben darf, wenn es da nicht doch noch etwas Negatives gäbe. Migration als Waffe gegen die Europäer.

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  2. gelbkehlchen schreibt:

    Das Asylrecht ist ein Sklavenhalterrecht, mit dem versucht wird, mithilfe des Begriffes „Menschenrecht“ die Sklaverei wieder einzuführen, um genau dieses Menschenrecht mit Füßen zu treten, nämlich die Menschenrechte der Menschen in den Gastländern, die die Asylanten ernähren müssen, kleiden müssen, unterbringen müssen und gesundheitlich versorgen müssen. Es darf aber kein Menschenrecht auf einen Sklaven geben. Denn das würde ja das Menschenrecht des Sklaven beschädigen und außerdem ist Sklaverei rassistisch. Die eigentlichen Rassisten sind also die Gutmenschen, die gute Werke propagieren und sie dann den anderen, der eigenen Gemeinschaft überlassen, weil sie selbst zu faul und zu dumm sind für ihre eigenen guten Werke.
    Wer unbedingt Fremden helfen will, muss dieses mit eigenen Mitteln, eigenem Geld, eigenen Schweißtropfen tun. Anstatt sich bösartig, heuchlerisch, bequem und faul auf Kosten anderer Leute zu profilieren.
    Zur Freiheit und zum mündigen Bürger gehört natürlich auch die Eigenverantwortung. Man kann nicht alles auf den Staat, auf die Allgemeinheit abwälzen. Und dieses gilt natürlich auch für die Fremden, die dazu verpflichtet wären, sich selbst ein gutes Land mit guter Infrastruktur und guter Wirtschaft aufzubauen und ihr Land zu verteidigen und zu befrieden. D.h. es gibt nicht nur Menschenrechte, sondern auch Menschenpflichten.
    Deswegen muss das Asylrecht komplett abgeschafft werden und in ein freiwilliges Recht der freiwilligen, persönlichen Nächstenliebe mit eigenen Mitteln, eigenem Geld, eigenen Schweißtropfen umgestaltet werden.

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    • Ingrid schreibt:

      Hallo gelbkehlchen, wie geht es denn Freya, du hadt doch Kontakt zu ihr, geht es ihr gut?

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Sie hat geschrieben, dass es ihren Beinen besser geht. Ihr Sohn kümmert sich um sie. Er bringt ihre Bücher als e-Book raus in der jetzigen Coronakrise, weil es ihr naturgemäß wegen dieser Krise finanziell schlecht geht.

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      • ceterum_censeo schreibt:

        … und sie schaltet jetzt einfach einen Gang zurück, ‚eingesperrt‘ wie sie dort ist.
        Keine Kontaktmöglichkeiten zum Arzt usw.

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        • conservo schreibt:

          @ WIR ALLE WÜNSCHEN UNSERER FREYA VON HERZEN STABILE GESUNDHEIT UND EIN GESEGNETES OSTERFEST!

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        • ceterum_censeo schreibt:

          @ Conservo: Peter DAS rufen wir jetzt aber ganz LAUT – damit es auch ankommt!

          Und ALLE!

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        • Adler schreibt:

          Im eigenen Bundesland, was ja auch richtig ist um Wanderungsversuche von linksgrünroten Zonen zur weiteren Verschleppung der Pandemie zu verhindern, darf man nach Rücksprache mit dem Facharzt diese Termine wahrnehmen. Man muss es nur absichern. Usedom ist zwar eine Insel, gehört doch aber zu MeckPom, dies wäre zu klären. Liebe Grüße an Freya, Kopf hoch!

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Heute in der neuen JF:

          Großes Bild MASSIVER Polizeikontrollen an der Brücke nach Usedom (in Schwesig – Commie – Land).

          Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen!

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        • ceterum_censeo schreibt:

          @ Adler: Theoretisch ist das richtig;

          aber nach Schilderung von Freya gestaltet sich das praktisch doch sehr problematisch.
          Wir bleiben in Kontakt.

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  3. Klaus Hildebrandt schreibt:

    „Deswegen muss das Asylrecht komplett abgeschafft werden und in ein freiwilliges Recht der freiwilligen, persönlichen Nächstenliebe mit eigenen Mitteln, eigenem Geld, eigenen Schweißtropfen umgestaltet werden.“

    Ja, dieses vermeintliche „Recht“ auf Asyl führt nur zu Missbrauch und öffnet die Tür zur Selbstzerstörung. Das muss ein Ende haben.

    Klaus Hildebrandt

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    • Berti schreibt:

      Asylrecht ist schon i.O. nur muß man es ad literam anwenden, sprich um aus einem für Leib u. Leben -und nur deswegen!- Gefahrengebiet in die näheste, ERSTE Zone, auf BEGRENZTE Zeit sich in Sicherheit bringen zu können, mit der Verpflichtung -wenn die Gefahr endet- zurückzugehen, nicht aus wirtschaftlichen Gründen weiter zu reisen.
      Asyl ist weder Auswandern noch Umsiedeln!

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      • Klaus Hildebrandt schreibt:

        Das ist doch der Punkt: zeitlich begrenzt. Das sieht auch die Genfer Flüchtlingskonvention so vor, die in meinen Augen durch die jüngsten VN-Migrationspakte weitestgehend ihre Bedeutung verloren hat und aufgeweicht wurde. Viele Bürger hierzulande können oder wollen ohnehin nicht mehr zwischen Asylanten (politisch Verfolgten) und Flüchtlingen unterscheiden.
        KH

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    • Ingrid schreibt:

      Würde man sich an die Gesetze und das Asylrecht halten, sowie es im Grundgesetz steht, wäre ja alles in Ordnung und wir würden nur die Aufnehmen, die mit dem Leben bedroht sind und die durch Kriegswirren hier stranden sind und die auch wieder in ihr Land zurück müssen, damit wäre alles gut.

      Aber Merkel hat dreist alle Gesetze gebrochen und weil das so gut geklappt und keine Gegenwehr von unseren Gesetzeshütern kam, hat man fleißig weitergemacht und alle ihre Mittäter machen es inzwischen genauso.

      Sie sperren ein ganzes Volk ein, errichten einen Polizeistaat, der die eigenen Bürger überwacht und die anderen laufen lässt.
      Wir werden belogen und in Funk und Fernsehen mit falschen Berichten bombardiert, die Panik der Bevölkerung hat mittlerweile schon schlimme Züge angenommen und die da oben lassen sich auch noch als große Krisenmanager feiern, obwohl sie die Krise selbst.geschaffen haben und damit unser Land zerstören.
      `
      Sehr zutreffender Bericht.Es wird Zeit, dass dieses Volk aufwacht, bevor es ganz untergebuttert und kaputt ist.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Bitte schön:
      Deutschland nimmt 50 unbegleitete Minderjährige auf –
      Epoch Times 7. April 2020

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      • Ingrid schreibt:

        Guter c.c., wir nehmen die alle auf, 100%.
        Unsere Flüchtlingsunterkünfte sind rappelvoll, ich habe schon Videos gesehen, wo sie Sicherheitszäune umgerissen haben überall lautes Gekreisch und Aufstände.

        Auch das Essen scmeckt ihnen nicht.
        Warum kochen wir ihnen nicht täglich ein afrikanisch- arabisches Büffet.
        Das haben die doch verdient, wir müssen denen doch schon die Toiletten putzen, da ist das doch nur eine Kleinigkeit. Unsere Alten gehen wieder Flaschen sammeln oder sitzen auf der Straße. Jetzt sind die halt mal dran, das ist doch nur gerecht.
        Alles nur Satire c.c.!

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      • Berti schreibt:

        ja, ja, die lieben „Kindchen“…:-)))

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Teil 2:

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  4. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

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  5. Dieter Farwick schreibt:

    Lieber Herr Hildebrandt !
    Danke. vdL macht unverdrossen weiter. Erst die BW, jetzt die EU. Letzteres wäre zu begrüßen.

    Mit bestem Dank

    Ihr

    Dieter Farwick

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    • ceterum_censeo schreibt:

      DABEI wünsche ihr ihr ausnahmsweise sogar viel Erfolg!

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    • Habicht schreibt:

      Sehe ich genauso, mit Einschränkungen, denn Timmermanns ein Zwillingsbruder vom raffgierigen Schulz hätte jetzt schon mit Hilfe der grünen Parasiten die Eurobonds durchgedrückt, klein Uschi weiß, das es um ihren Allerwertesten geht. Sie wurde auch nur als Notnagel inszeniert, weil sich einige gegen Timmermanns und das rotgrüne Gesocks gewehrt haben. Uschi dort loben, wo sie uns das größte Übel erspart, das uns die grüne Ska Keller aufhalsen wollte, aber auch hart da kritisieren wo sie unser Volk verrät.

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  6. Blindleistungsträger schreibt:

    ZITAT: „Wer anderen wirklich helfen möchte,…“
    der sollte in die USA gehen und Donald Trump dabei helfen, die Globalisten unschädlich zu machen.

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  7. Ulfried schreibt:

    Horst Seehofer: „Die gewählt wurden haben nicht das Sagen und die das Sagen haben wurden nicht gewählt!“

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