Ein Einwurf: Özil und die deutsche Nation – ein Widerspruch

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Die Fußballer Gündogan und Özil – Bücklinge vor türkischem Präsidenten Erdogan

Das nennt man wohl ein klassisches Eigentor! Huldigung für den türkischen („meinen“) Präsidenten, aber Kohle von Almanistan schaufeln…

Denn wer sich dafür entscheidet, in der deutschen Nationalmannschaft zu spielen und eben nicht für sein eigentliches Heimatland Türkei, der kann einem gewissen Herrn Erdogan meinetwegen sein Trikot schenken und seine Schuhe gleich mit.

Aber eins dürfte er gewiß nicht: diesen Herrn Erdogan als „meinen verehrten Präsidenten“ bezeichnen.

Wie borniert ist das denn?! Derselbe Mesud Özil hat einmal auf Kritik so reagiert: Man„möge ihn an seinen Leistungen als Fußballer messen“. Gut so; denn ihn an seinen politischen Leistungen zu messen, bekäme dem Fußballstar gewiß nicht; das Etikett hieße wohl eher „Rindvieh“.

Wer sich nicht zum nützlichen Idioten für einen autoritären Herrscher machen lassen will, sollte einfach mal den Mund halten – und die großen Augen aufmachen. Aber Blinde können bekanntlich ja nicht sehen.

Für mich sind Gastspieler wie Gündogan und Özil keine Respektspersonen, ihr Verstand hört offenbar an der Eckfahne auf. Sie nutzen das Angenehme des Gastlandes und weichen dem Unangenehmen (Terror, Diktatur usw.) ihrer wahren Heimat aus. Solche Spieler gehören nicht in die Deutsche Nationalmannschaft – auch wenn der kriecherische Zeitgeist kein Etikett „National“ kennt, vor allem jedenfalls dann nicht, wenn es um die DEUTSCHE NATIONAL-Mannschaft geht.

Ob Özil und Genossen beim Abspielen der türkischen Nationalhymne mitsingen oder auch Kaugummi kauen würden? Man darf wohl fragen.

www.conservo.wordpress.com     16.05.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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6 Antworten zu Ein Einwurf: Özil und die deutsche Nation – ein Widerspruch

  1. DIE LINKENMÜSSENWEG schreibt:

    DENEN WURDEN DIE MILLIONEN NACHGEWORFEN DEN ***** MUSLIMEN HIER IN DEUTSCHLAND SIND DIE REICH GEWORDEN OBWOHL DER MOSLEM GÜNDOGAN IMMER VERLETZT WAR DAS KENNT MAN JA VON ALLEN AUSLÄNDERN NUR IN DER BRD KRIEGT JEDER DRECKSMOSLEM DIE DEUTSCHE STAATSBÜRGERSCHAFT ! DAS IST NICHT MEHR DER FUSSBALL VON FRÜHER MIT SPRT HAT DAS NIX MEHR ZU TUN NUR NOCHMIT ZIG MILLIONEN DIE DEN VERWEICHLICHTEN SPIELERN NACHGEWORFEN WERDEN ICH GUCK KEIN FUSSBALL MEHR UND MACHE TÄGLICH SELBER SPORT SONST DREHT MAN DURCH !!!!!!!

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    • Freya schreibt:

      Da haben Sie wirklich Recht. Ich schaue mir das auch nicht mehr an und mache selber Sport; und genau, sonst dreht man womöglich durch, so irre ist das alles. lGFreya 😉

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  2. Freya schreibt:

    Ja, genau! Man muss sogar fragen.
    Mich wundert ja schon lange, wie das überhaupt so kommen konnte. Denn mir geht es, wie Herrn Helmes:
    „Für mich sind Gastspieler wie Gündogan und Özil keine Respektspersonen, ihr Verstand hört offenbar an der Eckfahne auf. Sie nutzen das Angenehme des Gastlandes und weichen dem Unangenehmen (Terror, Diktatur usw.) ihrer wahren Heimat aus. Solche Spieler gehören nicht in die Deutsche Nationalmannschaft – auch wenn der kriecherische Zeitgeist kein Etikett „National“ kennt, vor allem jedenfalls dann nicht, wenn es um die DEUTSCHE NATIONAL-Mannschaft geht.“

    Man wird auch fragen dürfen, wieviel Verstand ist bei jenen zu verorten, die schon jahrelang bei „Ihrer Nationalmannschaft“- heute nur noch „Unsere Mannschaft“ ausflippen und sich fast zu Tode freuen, über solche eingekauften Leute. Da ist mir schon vor Jahren der ganze Spaß, das Kribbeln und Zittern um den Sieg der Deutschen, abhanden gekommen. Andere konnten und können das über Jahre aufrechterhalten, füllen die Stadien und haben Pseudospaß. Mich reizt das gar nicht mehr, und wenn dann noch ein so unverschämtes, saublödes Verhalten wie im vorliegenden Fall, der Name ist mir bereits entfallen, keinen Aufschrei, keinen Widerstand der Fans auslöst, die Stadien nicht leer fegt, was soll man dazu noch sagen? Außer: selber blöd! Die Eingekauften, und die hirnlosen Zujubeler auch. Danke, das es hier mal jemand sagt, denn Fußball ist ja so ein fragiles Thema. Verstehe ich auch, aber nicht mit Staatsfeinden und Volkszersetzern, so schön kann doch wohl kein Spiel sein, oder?!

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  3. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  4. Pingback: Ein Einwurf: Özil und die deutsche Nation – ein Widerspruch | 99 Thesen

  5. pressefreiheit24 schreibt:

    Hat dies auf pressefreiheit24 rebloggt.

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