Chemnitz – ein lehrreicher „Fall“

Von Peter Helmes, http://www.conservo.wordpress.com

 Testfall für ein echtes Demokratieverständnis und gegen Meinungsmanipulation

Es ist wohl so und verdichtet sich zu einer nicht mehr zu bezweifelnden Gewißheit:

Mainstreammedien, Gutmensch-Politiker und „politisch korrekt denkende und handelnde Zeitgenossen offensichtlich nur noch reflexartig denken. Der Pawlowsche Reflex heißt:

„Kritik an den herrschenden Zuständen ist immer rechts!“

Sie entlarven sich selbst: Wer stets die große Moral-Keule schwingt und in stumpf-eindimensionaler Denke die Einwohner des Freistaats unisono in die braune Ecke stellt, überzieht maßlos. Nicht jeder besorgte Bürger, der die Folgen der Flüchtlingspolitik für seine sächsische Heimat nicht länger hinzunehmen bereit ist und die Politik kritischen Fragen gegenüberstellt, steht am rechten Rand.

Schauen wir einmal zurück:

2015: Die Flüchtlingswelle aus dem Vorderen Orient und (zunächst) Nordafrika erreicht das Zentrum Europas und ruft die Gutmenschen aller Nationen auf den Plan. Eine in die Enge getriebene deutsche Bundeskanzlerin verliert den Überblick – oder wollte sie das so? – und läßt die Tore für jedermann öffnen. Österreich, Deutschland, Italien usw. werden von hunderttausenden „Asylsuchenden“ überrannt, und schon flossen Milch und Honig, wurden eilfertig Häuser und Wohnungen für die „Ärmsten“ geräumt – oder wo nicht genügend zur Verfügung, neue gebaut. Der „Sesam-öffne-Dich!“ ins gelobte Land war die Behauptung, Flüchtling zu sein. Es reichte ein Zettel mit dem Zauberwort „Asyl“.

Kontrolle fand kaum statt, Zurückweisung schon gar nicht. Jetzt – am 1. September 2018, drei Jahre nach der Flut – gesteht die BAMF, daß rund 90 Prozent (oder mehr) keinen Asylanspruch hätten, wären sie ordentlich geprüft worden. Aber „sie sind jetzt nun mal hier“, sagte die Merkel treuherzig. Inzwischen ist Deutschland ein anderes Land geworden und entfremdet sich immer mehr von den Einheimischen.

Ahnungslos, aber politisch korrekt und voller Nächstenliebe

Die Flüchtlingswelle traf Europa unvorbereitet. Politiker, Kirchen, Gewerkschaften, Medien und die ganze Gutmenschgemeinschaft übertrafen sich in guten Worten und Werken, warfen Teddybären, Bonbons und Handküßchen auf Bahnhöfen und Flugplätzen. „Kommt alle zu uns, die Ihr müheselig und beladen seid, wir haben genug für alle!“ Oder deutlicher, um mit der Kanzlerin Worte zu reden: „Wir schaffen das!“

Längst ist klar, daß wir „es“ eben nicht schaffen. „Es“ – das sind Millionen neuer, fremder Menschen mit fremden Kulturen, oft nicht integrationswillig oder –fähig; „es“ das sind hunderttausende Moslems, die ein christlich geprägtes Land „umkrempeln.

Und überall kursieren seitdem ähnliche Ängste: Können die Regierungen die nationalen Grenzen kontrollieren? Belasten Flüchtlinge die Sozialsysteme zu stark? Steigen durch sie Arbeitslosigkeit und Kriminalitätsraten? Ist die abendländische Kultur mit dem Islam vereinbar? Über all das muss geredet, auch gestritten werden können.

Aus Wut aber entsteht keine Politik, sie mündet allenfalls in ein Bestrafungs- oder Rachebedürfnis. Dies konnten wir geradezu beispielhaft an den jüngsten Ereignissen in Chemnitz feststellen: die Gutmenschen aller Alt-Parteien, der Kirchen und Gewerkschaften gegen alles, was nicht links ist. Wer es wagte, Partei für die Ermordeten zu ergreifen, wurde sofort als Nazi gebrandmarkt. Regierung, Opposition (außer AfD) und Medien schlugen in die gleiche Kerbe. Es ist das alte Lied:

Zur Besonnenheit gemahnt

Wird ein Deutscher von einem Ausländer niedergestochen, mahnen alle diese „gesellschaftlichen Kräfte“ zur Besonnenheit und warnen vor „rechtspopulistischer Hetze“.

Wird ein Ausländer von einem Deutschen auch nur verletzt – erst recht nach einem Mord – geht eine allgemeine Empörung durchs Land, und die („zweifelsohne“) „Rechtsradikalen“ sind schuld an der ganzen Misere.

Kurz, die moralischen, politischen (und nachfolgend) auch die juristischen Maßstäbe haben sich gewaltig nach links verschoben und sind verzerrt. Das ganze Theater wird mitleidlos auf dem Rücken der Ermordeten, Verletzten und deren Angehörigen aufgeführt. Von Bedauern, von Trauer und Mitgefühl keine Spur.

„Die Menschen haben Angst, nicht vor Fremden, sondern vor sinnloser Gewalt, die leider in letzter Zeit oft zu Opfern geführt hat. Dass die Leute diese Verhaltensweisen nicht tolerieren, und ihren Unmut letztendlich kundtun, ist nur verständlich. Hätte die Politik darauf reagiert und gehandelt, wäre niemand auf der Straße, auch nicht in Chemnitz…“, schreibt ein Blogger im Internet.

Trauerschweigemarsch

Auch darüber sollten wir gerade nach der Erfahrung von Chemnitz nachdenken: Ein Trauerschweigemarsch bietet sich als einzige angemessene Reaktion auf die Ermordung eines Menschen an.

Er verläuft (im Normalfalle) zumindest auf Seiten der Veranstalter friedlich, es fallen keine Parolen usw. Und nicht zu übersehen: Die Linken – besonders die Antifa – beißt in den Teppich, wenn sie keinen (im wahrsten Sinne des Wortes) „Angriffspunkt“ finden bzw. herbeireden können, der ihr „Eingreifen“ plausibel machte. Sie werden allenfalls als geistige (oder wirkliche) Steinewerfer entblößt.

Das Problem eingeschleuster linker Hetzer allerdings ist nicht übersehbar.

Wir – die friedlichen Bürger – müssen uns erfolgversprechende Strategien und Taktiken einfallen lassen, dem linken Mob eine „sanfte“ Antwort zu erteilen. Wie diese Strategie aussehen müßte, sollte hier nicht öffentlich dargelegt werden. Erfahrene Fachleute gibt´s jedenfalls.

Trauerzug von Linken blockiert, Polizei gibt linker Gewalt nach und löst Trauerzug auf

JouWatch schreibt:: „Ein Polizist tritt auf einen der Versammlungsleiter der AfD-Demo zu und sagt, er müsse die Demonstration jetzt leider beenden. Er könne nichts dafür, die Anweisung käme von „ganz oben“. Dann bittet er darum, das bitte nicht zu filmen. Doch es ist ein Livestream und tausende Zuschauer haben das mitbekommen. Offizielle Begründung: Zeitüberschreitung. Es ist wohl das erste Mal, dass die Polizei einen Protestzug beendet, weil er zu lange dauert. Da ist es kurz nach 19 Uhr.

 Vorher hatten linke Gegendemonstranten die Route blockiert, ohne dass die Polizei einschritt. Der Zug kam lange Zeit zum Stehen. Als dann eine Ausweichroute feststand, beendete kurz darauf „ganz oben“ die Demonstration, an der sich mindestens 10.000 Menschen beteiligt hatten…“

 Mit der Nichtdurchsetzung des Versammlungsrechts und der Nichträumung der Blockade hat der Staat sein Attribut „Rechtsstaat“ abgelegt und sein Gewaltmonopol selbst abgegeben.

Kann es sein, daß dieser Staat seine Bürger gar nicht erst schützen will?

———-

Im Folgenden finden Sie einige Beiträge zu diesem Thema, die einen tiefen Einblick in die Gemütslage und Denkweise der Betroffenen eröffnen:

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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52 Antworten zu Chemnitz – ein lehrreicher „Fall“

  1. Radek Movsic schreibt:

    Warum weigert sich der Verfassungsschutz den Islam zu überwachen, der politisch weiter rechts steht als die gesamte AFD?
    Wie bereits „DIE WELT“ titelte. Der Islam ist viel weiter rechts als die AFD!
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article169309909/Der-Islam-ist-rechter-als-die-ganze-AfD.html
    https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/gesellschaft/2017/10/05/journalist-der-islam-ist-rechter-als-die-ganze-afd/

    Als Beispiel: DIe Türkische Regierung udn Anhänger von Erdogan betreiben seit vielen Jahren fremdenfeindliche Hassparolen gegen die Kurden,Aleviten,Atheisten,Marxisten,Gülen-Anhänger udn neuerdings gegen die Nazi-Deutschen udn gegen die US-Amerikaner!

    In Deutschland sind die Erdogan-Anhänger udn Graue Wölfe feindlich gesinnt und wenden Gewalt an gegen die Armenier,Kurden und gegen kritische Journalisten. Alles seit vielen Jahren bekannt.

    Und noch ein Beleg dafür, warum der Islam viel weiter rechts steht als die AFD. Hitlers „Mein Kampf“ toppte Ende der 1990-er und Anfang 2000-er mehrmals in vielen muslimischen Staaten die Bestsellerliste von Büchern auf Platz.1 ! Viele Muslime fühlen sich darin bestätigt ihren Hass gegen die niederen Rassen wie Juden, Feinde der Türkei und Europäer zu schüren.
    Eine Tatsache, über die sich nie jemand von unseren EU Politikern den Kopf zerbrochen hatte
    https://edition.cnn.com/2017/01/04/europe/hitler-mein-kampf-reprint-germany/index.html
    http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/4361733.stm

    Dazu noch folgender Artikel

    Nazis rekrutierten systematisch Moslems – etwa 600.000 kämpften in Hitlers Armeen.
    https://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/nationalsozialismus/hitlers-muselmanen-fuhrer_id_7908751.html

    Preisfrage: Und warum schweigt hier die Antifa und die SPD?

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  2. Athene schreibt:

    Wir sind zur Beute zwischen den Weltmächten geworden, dank der Zerstörung der EU der Gründerväter, die als Gleichgewicht dagegen halten wollte. Seit der korrupten Schröder Ära mit den Grünen wurde Deutschland zum Ausverkauf frei gegeben, die EU zur Diktatur umgebaut! Unsere Gottkanzlerin konnte sich so in ihre Weltmachtphantasie der UNO für eine Weltherrschaft steigern. Die Würfel sind gefallen; Europa hat nur noch die Entscheidung Rückfall in das Barbaren Zeitalter mit Kannibalismus mit Afrika an der Seite, gestärkt durch die UNO oder Erhalt der eigenen Zivilisation mit Abstrichen. Mit Russland wird es kein Zucker schlecken, die Atempause mit Donald Trump kann sehr schnell enden, auch die Einigkeit Chinas mit Russland, um die Macht. Merkel und Schröder haben in ihrer Gier die europäische Idee ruiniert und die perverse UNO Kaste der globalen Banken und Konzerne opfern die Zivilisation und Menschenrechte. Der Apfel ist mehr als sauer und es gilt die Schadensbegrenzung ein zu leiten, weg mit dieser EU und UNO. .

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  3. Walter schreibt:

    Vielen Dank für diesen Artikel, lieber Herr Helmes!!!
    Wie immer alles richtig dargestellt und ich sehe auch keine baldige Lösung des Problems.
    H.S. : “ Die Mutter aller Probleme ist die Migration“.
    Das war aber schon seit Jahren fast jedem klar.
    Die Politiker führen sinnlose Debatte um die Kleinigkeiten, wie Videos in Chemnitz, statt endlich Recht und Ordnung im Lande herzustellen.
    Wirklich, „im kleinen – respektabel, im großen – miserabel“….

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  4. Walter schreibt:

    Vielen Dank für diesen Artikel, lieber Herr Helmes!!!
    Wie immer alles richtig dargestellt und ich sehe auch keine baldige Lösung des Problems.
    H.S. : “ Die Mutter aller Probleme ist die Migration“.
    Das war aber schon seit Jahren fast jedem klar.
    Die Politiker führen sinnlose Debatte um die Kleinigkeiten, wie Videos in Chemnitz, statt endlich Recht und Ordnung im Lande herzustellen.
    Wirklich, „im kleinen – respektabel, im großen – miserabel“….

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  5. Semenchkare schreibt:

    1)
    Auch die Lügenpresse lernt dazu. wenn es keine Bilder gibt, macht man selber welche:

    Mega-Fake aufgedeckt: TV-Team lässt an gefälschtem AfD-Stand Ausländer jagen

    Foto:

    Text dazu:

    Deutlich zu erkennen: Ein nachgebauter AfD-Stand, ein gehetzter Schwarzer und ein Atmo-Miko des TV-Teams. (Markierungen im Screenshot durch Jouwatch)

    Um mit Fakes die AfD zu diskreditieren, hat ein Fernsehteam nun einen neuen Tiefpunkt gelandet. Die TV-Leute haben einen Stand der Partei nachgebaut, dort Skinheads postiert und auch noch einen dunkelhäutigen Mann jagen lassen. Passanten filmten die unglaubliche Szene. Deutlich ist anhand der Ausrüstung und Regieanweisungen zu sehen, wie die bizarren Aufnahmen inszeniert werden. Die AfD wird Anzeige erstatten.

    Die Partei ist entsetzt von der Aktion, die nur durch einen Zufall und aufmerksame Berliner im Bezirk Lichtenberg-Hohenschönhausen aufgedeckt werden konnte. Ein Bürger dokumentierte den gestellten und gefälschten TV-Bericht am Freitag um 15:00 Uhr auf Video. Es entstanden auch zahlreiche Beweisfotos von der Fälscher-Aktion. Zu sehen sind rund 20 Komparsen, teilweise mit Glatzen und Skinhead-ähnlich gekleidet. Nachdem vor dem Stand eine „Jagdszene“ mit einem mutmaßlichen Südländer nachgestellt wurde, rückten die Täter wieder ab. Besonders perfide ist, dass ein Ort ausgewählt wurde, an dem die AfD tatsächlich regelmäßig mit Infoständen präsent ist.

    Video:

    AfD-Landeschef und Vize-Bundessprecher Georg Pazderski missbilligt derartige Aktionen mit Nachdruck: „Noch wissen wir nicht, wer dieses bizarre Schauspiel inszeniert hat, werden aber selbstverständlich Anzeige gegen unbekannt erstatten. So ist das AfD-Logo markenrechtlich geschützt und darf für derartige Fake-Aktionen natürlich nicht verwendet werden. Zudem fühlen wir uns durch die dargestellten und gefilmten Szenen verleumdet. Die widerlichen ‚Jagdszenen‘ erfüllen darüber hinaus den Tatbestand des Vortäuschens einer Straftat. Über eine Anfrage im Bezirksamt werden wir hoffentlich in Kürze erfahren, ob eine Drehgenehmigung vorlag und wer die Täter waren. Der Versuch, Politik mit Fakevideos zu betreiben, ist undemokratisch und gehört unterbunden!“

    Als erstes wurde der Bundestagsabgeordnete Dirk Spaniel, Sprecher der Landesgruppe Baden-Württemberg im Bundestag, von Bekannten vor Ort über die unglaublichen Vorgänge informiert. Bei einem Ortstermin zeigte er sich erschüttert von den niederträchtigen Methoden, mit denen mutmaßliche politische Gegner der AfD versuchen, die Partei zu bekämpfen: „Wer es nötig hat, auf solche unlauteren Methoden zurückzugreifen, ist mit seinen Argumenten offensichtlich am Ende. Ich werden die Berliner AfD mit allen mir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten unterstützen, die Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Chemnitz hat gezeigt: Lügen haben kurze Beine, auch wenn sie von höchster Stelle verbreitet werden. Mut zur Wahrheit gibt es nur mit der AfD!“ (SB/WS)

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  6. Semenchkare schreibt:

    2)
    NEUES FAKE-VIDEO AUFGEDECKT❗️

    Text dazu:
    Die AfD ist entsetzt von dem Versuch, Fakevideos an einem falschen Parteistand zu drehen. Durch einen Zufall konnte jetzt ein solches Projekt in Lichtenberg aufgedeckt werden: Aufmerksame Passanten machten am vergangenen Freitag, dem 7. September, gegen 15:00 Uhr zahlreiche Beweisfotos. Außerdem dokumentierte ein Bürger das Geschehnis in einem Video. Darin zu sehen sind rund 20 Komparsen, teilweise skinhead-ähnlich gekleidet. Nachdem vor dem Stand eine „Jagdszene“ mit einem mutmaßlichen Südländer nachgestellt wurde, rückten die Täter wieder ab. Besonders perfide ist, dass ein Ort ausgewählt wurde, an dem die AfD tatsächlich regelmäßig mit Infoständen präsent ist. AfD-Landeschef und Vize-Bundessprecher Georg Pazderski missbilligt derartige Aktionen mit Nachdruck: „Noch wissen wir nicht, wer dieses bizarre Schauspiel inszeniert hat, werden aber selbstverständlich Anzeige gegen unbekannt erstatten. So ist das AfD-Logo markenrechtlich geschützt und darf für derartige Fake-Aktionen natürlich nicht verwendet werden. Zudem fühlen wir uns durch die dargestellten und gefilmten Szenen verleumdet. Die widerlichen `Jagdszenen´ erfüllen darüber hinaus den Tatbestand des Vortäuschens einer Straftat. Über eine Anfrage im Bezirksamt werden wir hoffentlich in Kürze erfahren, ob eine Drehgenehmigung vorlag und wer die Täter waren. Der Versuch, Politik mit Fakevideos zu betreiben, ist undemokratisch und gehört unterbunden!“ Als erstes wurde der Bundestagsabgeordnete Dirk Spaniel, Sprecher der Landesgruppe Baden-Württemberg im Bundestag, von Bekannten vor Ort über die unglaublichen Vorgänge informiert. Bei einem Ortstermin zeigte er sich erschüttert von den niederträchtigen Methoden, mit denen mutmaßliche politische Gegner der AfD versuchen, die Partei zu bekämpfen: „Wer es nötig hat, auf solche unlauteren Methoden zurückzugreifen, ist mit seinen Argumenten offensichtlich am Ende. Ich werden die Berliner AfD mit allen mir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten unterstützen, die Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Chemnitz hat gezeigt: Lügen haben kurze Beine, auch wenn sie von höchster Stelle verbreitet werden. Mut zur Wahrheit gibt es nur mit der AfD!“

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  7. Artushof schreibt:

    Hetzjagd und Herzversagen

    Aufbauschen oder Kleinreden: Das Video von Chemnitz und der Tod von Köthen
    12.09.18

    Opfer der Relativierer: Trauernde Köthener am Ort, an dem Markus B. attackiert wurde Bild: action press

    Gewalttaten und Übergriffe sind völlig zum politischen Instrument geworden. Nur wo es passt, werden sie skandalisiert.

    Die kurze Videosequenz zeigt wenig, und doch hat sich die gesamte Republik daran entzündet. Millionen haben die wenigen Sekunden gesehen: Beschimpfungen sind zu hören, dann rennt jemand auf andere Personen zu, es kommt schlimmstenfalls zu einem kurzen Tritt in den Hintern, die Attackierten ziehen sich rasch zurück. Schluss.
    Was haben wir gesehen? Von einer „Hetzjagd“ ist die Rede, selbst das Schreckwort „Pogrom“ fällt. Deutschland ist in Aufruhr, und dieser Aufruhr wird weidlich geschürt, von der Spitze des Staates bis in die letzten Winkel.
    Vergangenes Wochenende wurde ein junger Mann schwer verletzt, nachdem er sich, so sagen Zeugen, in den Streit zwischen einer Frau und einigen Afghanen eingemischt hatte. Die Afghanen sollen den 22-jährigen Deutschen mehrfach geschlagen und schließlich heftig gegen den Kopf getreten haben. Laut Augenzeugen soll der Deutsche dabei gerufen haben: „Hört auf, ich kriege keine Luft mehr!“
    Sie traten weiter zu. Kurz darauf ist ihr Opfer gestorben. Gegen einen der Afghanen wird wegen des Verdachts auf Körperverletzung mit Todesfolge ermittelt. Dennoch heißt es, der Deutsche sei nicht an den Tritten gegen den Kopf, sondern an Herzversagen zugrunde gegangen. Der junge Mann habe einen Herzschrittmacher getragen.
    Es scheint, also solle der Eindruck verbreitet werden, die Tritte hätten mit dem Tod nichts zu tun. Wäre der 22-Jährige auch so an jenem Abend gestorben? Absurd!
    Es wird alles versucht, den öffentlichen Eindruck von einer weiteren Tötung abzulenken, während der vergleichsweise harmlose Videovorfall von Chemnitz zum Anlass zu einem politischen und medialen „Aufstand der Anständigen“ hochstilisiert wird.
    Der Kontrast zwischen Aufbauschen und Kleinreden ist so grotesk groß, dass seine spalterische Wirkung auf die Gesellschaft kaum tiefer sein könnte. Alarmieren muss die Rolle, welche hohe und höchste Stellen der Republik, bis hin zur Bundeskanzlerin und zum Bundespräsidenten, in dieser Farce spielen: Sie machen nicht nur mit, sie dirigieren diesen Sturz ins Chaos der Realitätsverwirrung sogar nach Kräften.
    Bis Redaktionsschluss ist nicht klar, was Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen vorlegen konnte. Doch sagen die massiven Attacken auf ihn vor allem eines: Jeder, der bei diesem Feldzug nicht mitmachen will, bekommt Druck. Die Grünen träumen schon davon, den Bundesverfassungsschutz ganz auflösen und völlig neu aufstellen zu können.
    Heraus käme vermutlich ein politisch willfähriger Geheimdienst als Instrument gegen oppositionelle Bürger und Gruppen. Noch ist es nicht soweit, doch die Richtung ist gesteckt. Und oft schon hat Kanzlerin Merkel grüne Forderungen nur allzu gern in die Tat umgesetzt. Hans Heckel paz

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Im Mord-Fall ‚Köthen‘

      wieder mal die regierungsamtlichen Nebelkerzen mit dem inzwischen ja schon üblichen ‚Migranten’bonus:

      Merke(l): Die ‚Goldstückchen`können nie etwas falsch machen! Und ‚kriminell‘ sind die gleich gar nicht!!

      Indessen gleich meine Einschätzung dazu.

      Vorbemerkung und Fazit zu nachfolgendem:

      Selbst WENN – im Einklang mit den regierungsamtlich geschönten Behauptungen – das arme Opfer tatsächlich nicht an den verabreichten massiven Schlägen und Tritten gegen den Kopf gestorben sein sollte, sondern todesursächlich ein durch den ‚Stress‘ (wie ich die Tage irgendwo gelesen habe – abscheulich!) bei der Verabfolgung`derselben eingetretener Herzstillstand gewesen sein SOLLTE, so sehe ich gleichwohl die Kausalität im Hinblick auf den ‚Todeserfolg`(so heißt’s nun mal im Juristischen Fach-Sprachgebrauch) und damit die Merkmale eines vollendeten Mordes, § 211 StGB, als gegeben an, wie ich im Folgenden darlege:

      wie es ja nun bekanntlich allenthaben heißt:

      ‚In Köthen wird ein 22-jähriger Deutscher von zwei Afghanen totgeprügelt – und in der Presse heißt es, er sei an einem schwachen Herz verstorben. Die Überschriften werden von Tag zu Tag grotesker und schändlicher.‘

      Und gegen die Täter, wieder mal MerKILL’SS ‚Goldstücke‘, werde nicht wegen Mordes sondern wegen ‚gefährlicher Körperverletzung ermittelt‘! – Wie bitte – geht’s noch? – Geradezu grotesk! –
      Wo haben eigentlich diese Staatsanwälte ihre Jura-Examina abgeholt – bei Neckermann in der Betriebskantine?
      Daß da mal das Herz aussetzt wenn man jemanden mit etlichen Fußtritten gegen den Kopf zu Tode prügelt – kommt ja praktisch nicht vor und ist auch äußerst unwahrscheinlich! – Bittere Ironie aus…
      Aber im Ernst: (Gefährliche) Körperverletzung mit Todesfolge könnte im Prinzip subsidiär – durchaus gegeben sein. – wäre da nicht ….

      Sagen wir mal so, wenn ich jemand – ohne Tötungsabsicht selbstverständlich – jemandem eine ‚Watsch’n‘ versetze und der kippt um – DANN könnte man darüber reden, wenn die dann etwa zum Tode führende Krankheit zuvor nicht ersichtlich war.
      Versetze ich aber jemandem etliche schwere Fußtritte gegen den Kopf, dann muß ich IMMER! damir rechnen daß diese Behandlung zum Tode führt – Immer!
      So etwas nennt man in der strafrechtlichen Jurisprudenz einen zumindest ‚bedingten Vorsatz‘, will heißen ich muß damit rechnen daß die Tat zum Tode führt – und nehme nach einer Formel die das Reichsgericht vor langer Zeit schon entwickelt hat, aber heute noch gilt – den Tod ‚billigend in Kauf‘.
      Da hört sich in etwa an wie das MerKILL: ‚Nun, wenn das Opfer an den Fußtritten verstirbt … na macht auch nichts … dann ist es halt tot!‘
      So aber ist es m.E. mindestens Totschlag, wenn nicht gar Mord = ‚aus niedrigen Beweggründen‘, und nichts anderes!
      Aber selbst wenn man der absurden These folgen wollte, die Fußtritte seien etwa nicht todesursächlich gewesen, was nach dem Gesagten abwegig ist, wäre das dann wegen der eben aufgezeigten Zusammenhänge immer noch eine ‚versuchte‘ Tötung (Totschlag oder Mord) und nichts anderes.
      Gut, das ist jetzt für Nichtjuristen nicht so leicht verständlich; es geht hier um Fragen der ‚Kausalität‘.
      Aber diese Tat auf ‚Körperverletzung mit Todesfolge‘ zu reduzieren, scheint mir nach alledem absurd.
      Bleibt nur zu hoffen, daß das von der StA ner erstmal als ‚Anfangsverdacht‘ genommen wird und sodann die richtige juristische Einordnung erfolgt.
      Denn wie auch in verschiedenen Portalen und Blogs angeführt wird – wäre es umgekehrt gewesen – zwei Deutsche hätten mit denselben Folgen etwa eins von MerKILLL’SS ‚Lieblings-Goldstücken‘ attackiert – ich bin mir absolut sicher, DAS wäre sofort unter ‚Mord‘ eingeordnet gewesen!

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      • Freya schreibt:

        Guten Abend, lieber cc. Das ist ja überhaupt ein Unding, dieses ganze Geschwurbel, das Opfer wäre so oder so gestorben. Das würde ja bedeuten, wenn jemand eine Achtzigjährige vergewaltigt, was auch schon vorgekommen sein soll, und diese daraufhin einen Herzanfall bekommt und an diesem verstirbt, könnte man sagen, sie sei auf jeden Fall nicht an der Vergewaltigung verstorben. Ihr Herz sei halt schon über achtzig Jahre alt und wäre sowieso demnächst mal stehengeblieben. Nun denn: mit diesen Argumenten können sie alles durchziehen. Wenn Dich dann jemand an der Ampel überfährt, und sie finden eine Vorerkrankung, werden sie sagen, die oder der waren aufgrund ihrer xxx-Erkrankung zu langsam unterwegs und wären früher oder später eh unter die Räder gekommen. Da könnten wir allerdings gemeinschftlich auch gleich den Perso abgeben und uns vogelfrei melden. Wie wäre das? lGF.

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Völlig richtig gesagt, liebe Freya.
          Das Beispiel mit der Ampel zeigt es auch sehr trreffend:

          Da gibt’s natürlich keinen Bonus.

          Alles in allem braucht es wohl keine vielen Worte mehr um zu beschreiben, wie absurd und irrsinnig das alles ist.
          gg
          Aber Herr Maaßen hat schon recht : Das alles – wie die IRRSINNS- Verdrehungen bezgl. Chemnitz – hat nur einen Zweck – bewußt und gewollt inszeniert, um eine ewünschte Wirkung zu erzielen.Auch ist erschreckend, wie immer dreister diese Polit-Kanaille mit ihren willfährigen Mediensabberern lügt.

          DAS sind wahre ‚Nazi‘- und SED-Stasi – Methoden!

          An Dich gleichwohl liebe Grüße
          und einen – bei allem – noch schönen Abend. – cc.

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  8. Artushof schreibt:

    Immer wieder aktuell—-weitergeben—-

    Die heimliche Entmachtung der Eltern
    Dr. Karin Jäckel
    ©KJ, http://www.karin-jaeckel.de, 12.6.2010

    Die 68er als Erneuerer des Väter missachtenden Mutterrechts
    Spätestens seit den 68er Studenten-Revolten des vergangenen Jahrhunderts, die teilweise vom Regime der ehemaligen DDR sowie aus der Sowjetunion finanziert wurden, erhielt die traditionelle Mutter-Vater-Kind(er)-Familie mit Trauschein den Ruf der patriarchal-autoritären Lebensform der Kriegsverbrecher mit dem Vater als alleinschuldigem Kriegstreiber, der die per se als gewaltlos geltende Mutter mitsamt ihren Kindern unterdrückt und ins Unglück gestürzt habe. Die kommunistisch-sozialistischen Ideologien von Marx und Lenin, Engels, Simone de Beauvoir und anderer Gesinnungsgenossen hielten Einzug in die politische Zielsetzung der jungen Generation. Die Wurzel allen Übels der Gewalt schien in der patriarchalen Familienform zu liegen, die, laut Friedrich Engels vom »Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staates« (1884) her beweise, dass »der Umsturz des Mutterrechts die weltgeschichtliche Niederlage des weiblichen Geschlechts« bewirkt habe und die Frau durch den Mann »entwürdigt, geknechtet, Sklavin seiner Lust und bloßes Werkzeug der Kinderzeugung« geworden sei. Befreiung der Frau schien plötzlich nur mehr durch die Erneuerung des Matriarchats möglich, welches durch das Abwerfen des »Familienjochs« und eigene, außerfamiliäre Erwerbstätigkeit der Frau und Mutter wiederbegründet werden sollte. Wie Simone de Beauvoir verkündete, läge die einzig mögliche »Transzendenz« der Frau im beruflichen Männerleben.

    Das kommunistische Patentrezept zur Verwirklichung des Mutterrechts Friedrich Engels steuerte das Patentrezept zur Erlangung des Mutterrechts bei, indem er schrieb: » Es wird sich dann zeigen, dass die Befreiung der Fr au zur ersten Vorbedingung hat die Wiedereinführung des ganzen weiblichen Geschlechts in
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    die öffentliche Industrie. Und dass dies wieder erfordert die Beseitigung der Eigenschaft der Einzelfamilie als wirtschaftlicher Einheit der Gesellschaft … Die Privathaushaltung verwandelt sich in eine gesellschaftliche Industrie. Die Pflege und Erziehung der Kinder wird öffentliche An gelegenheit; die Gesellschaft sorgt für alle Kinder gleichmäßig, sei en sie ehelich oder uneheliche. Damit fällt weg die Sorge wegen der ‚Folgen‘, die heute das wesentliche gesellschaftliche – moralische wie ökonomische – Moment bildet, das die rücksichtslose Hingabe eines Mädchens an de n geliebten Mann verhindert … Die Dauer des Anfalls der individuellen Geschlechtsliebe ist aber nach den Individuen sehr verschieden, namentlich bei den Männern … und macht die Scheidung für beide Teile wie für die Gesellschaft zur Wohltat. Nur wird man den Leuten ersparen, durch den nutzlosen Schmutz eines Scheidungsprozesse zu waten. «

    Von der Befreiung der Mutter durch Arbeit zur Befreiung des Kindes durch Sex Mit Engels, de Beauvoirs und ihrer Gesinnungsgenossen Parolen im Hinterkopf wurde die freie, – weil ohne amtlichen Trauschein und daher jederzeit ohne behördliche Einmischung aufzulösende – Liebe das neue, die elterliche Tradition revolutionierende Familienersatzmodell der vermeintlich besseren Gesellschaft. Wer »zwei Mal mit derselben/demselben pennt, gehört schon zum Establishment« , geriet zum Credo der neuen Freiheitskämpfer/innen, die auch vor Kindern nicht Halt machten. Wie sich Letzteres auswirkte, mag man in der Biographie »Daniel le Rouges«, des heutigen »roten« EU-Abgeordneten Daniel Cohn-Bendit lesen, der 1975 in seinem Buch » Der große Basar « bekannte: »Ich hatte schon lange Lust gehabt, in einem Kinder garten zu arbeiten.« Es sei eine »fantastische Erfahrung« mit den Kindern im Alter von zwei bis fünf Jahren gewesen. Um unbedingt von ihnen akzeptiert zu werden, habe er alles getan, damit die Kinder »von mir abhängig wurden.«
    »Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald e rotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Me ist war ich ziemlich entwaffnet.« … »Einige Kinder haben ihren Eltern oft beim Vögeln
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    zugesehen.« … »Es ist mir mehrmals passiert, daß einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber i hr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: ‘Warum spielt i hr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kin der?’ Aber wenn sie darauf bestanden haben, habe ich sie dennoch gestreichelt.« Jean-Paul Sartre, seine Lebensgefährtin Simone de Beauvoir, Michel Foucault, Roland Barthes, und Jacques Derrida verfassten wenige Jahre später eine Resolution gegen das Kindesmissbrauchsgesetz. Das »Recht des Kindes und des Erwachsenen, mit Personen ihrer Wahl Beziehungen zu unterhalten« müsse anerkannt werden. Auch deutsche Grüne verharmlosten noch bis Anfang der achtziger Jahre den Geschlechtsverkehr mit Kindern als »Stadtindianerprojekte«, deren bekanntestes in Nürnberg praktiziert wurde und heute in ähnlicher Form unter dem damaligen Leiter in Hamburg situiert ist.

    Die Ideologie von der allein erziehenden Mutter als befreite Frau Vor dem Hintergrund der radikalen Frauen-Emanzipationsbewegung mit dem Ziel der Ablösung der Frau und Mutter aus der Anhängigkeit des traditionellen Patriarchats schien diejenige Frau zur Befreiung prädestiniert, die zwar ein Kind oder mehrere Kinder hatte, doch den Vater der Kinder nicht oder nicht dauerhaft als erziehungsberechtigtes Familienoberhaupt in der Familie duldete, Kindern keine Grenzen setzte, sondern sie »antiautoritär« und somit (vermeintlich) zum Frieden erzog und sie frühzeitig zur Selbsterziehung durch Selbsterfahrung »loslassen« konnte. Mit der Befreiung von Frauen und Kindern zur Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung ging die Befreiung des Mannes von seiner traditionellen Rolle als »Bestimmer« daher. Der frauenpolitische Ruf »Neue Männer braucht das Land« stempelte alles als »Macho-Gehabe« ab, was anders als weiblich war. Junge Männer, die »neue Väter« sein wollten, zogen sich zur Erziehungsfehlervermeidung stärker denn je aus der Erziehungsarbeit zurück und wandelten sich zu Spiel- und Spaß-Vätern, Besuch-Papas und Freizeit-Dads. Sowohl in einer bestehenden Elternbeziehung, als auch in Ein-Eltern-Familien, wie man die
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    Teilfamilie der Alleinerziehenden zu nennen begann, kam es zur Überforderung der nun weitestgehend allein für Erziehung zuständigen, »antiautoritär« erziehenden Mütter, die oftmals nicht genau definieren konnten, was genau der fremde Begriff meinte und wie er in anzuwenden wäre. Mit großer politischer Euphorie wurde die Heldinnenfigur der Alleinerziehenden als bessere Alternative der herkömmlichen Mutter kreiert. Und natürlich mussten die ebenfalls vaterbefreiten Kinder mit ihr gefeiert werden. Alsbald berieten Organisationen wie der kurz VAMV genannte Verein allein erziehender Mütter und Väter trennungs/scheidungswillige Frauen und Mütter mit Broschüren wie »So schaffe ich es allein« und schwärmten in Publikationen Gudrun Cyprians von den angeblich sozial weit kompetenteren Kindern der neuen, besseren, weil autark und autonom allein erziehenden Mütter. Im Erziehungsergebnis kamen jedoch gerade nicht die von AlleinerziehendenOrganisationen gepriesenen selbständigen Mütter mit sozial superkompetenten, allen traditionell von beiden Eltern erzogenen Kindern haushoch überlegenen Friedensgaranten heraus, sondern Jungen und Mädchen, denen möglichst keine Grenzen gesetzt und keine traditionellen Wertvorstellungen vermittelt wurden, die wiederum Kinder bekamen, wie sie heute zu Tausenden ihren mittlerweile aus Mangel an Erziehungswissen und mit der Alleinerziehung überforderten, weil erziehungsschwachen oder gar –unfähigen Müttern und Vätern in die amtskontrollierte, staatskonforme Erziehung von amtlich bestellten und bezahlten Ersatzerzieher-Familien entzogen werden. Obwohl sich in den Jahrzehnten der politisch durchgestylten Frauenselbstverwirklichungsbewegung immer klarer abzeichnete, dass das Väter ausgrenzende Alleinerziehendenmodell eine für Kinder fatale Gefahr der Verarmung, Vernachlässigung, Bildungsschwäche und Aggression birgt, beharrte die Frauen- und Familienpolitik – deren Bundesministerium bis heute die Väter nicht im Namen führt auf der besonderen Förderung und Unterstützung der alleinerziehenden Mutter und darauf, dass Alleinerziehendsein das Erfolgsmodell aller Zeiten wäre, wie unlängst Rechtsanwältin Schwab, Vorsitzende des VAMV e.V. verkündete. Der leiblich dem Kind zugehörige, doch selbstverständlich im Leben einer emanzipierten Mutter absolut überflüssige Vater wurde im Zuge der
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    Frauenselbstverwirklichungsbewegung flugs dem Diktat des von den 68er KibbuzBewunderern verehrten Talmud unterworfen, welcher besagt, der wahre Vater sei nicht der »Erzeuger«, sondern der Erzieher. Heute ist es absolut üblich, Väter, die von den Müttern ihrer Kinder nicht als Erzieher akzeptiert werden, als Erzeuger zu diffamieren, ihnen alle elterlichen Erziehungsrechte abzusprechen, sie aber als Unterhaltszahler in die Pflicht zu nehmen. Ebenso üblich ist es, dass allein erziehende Mütter ihren temporär an der Erziehungsarbeit beteiligten Liebhaber zum wahren Vater aufwerten. Im Zuge dieser Rückentwicklung zum Mutterrecht wurde Familie in der Zusammensetzung beliebig und folgt bis heute zugleich als Rechtfertigung der Vaterausgrenzung dem Motto, dass Kinderglück in unmittelbarer Abhängigkeit vom Mutterglück entstehe.

    Die Abwicklung des Familienbildes und der Elternschaft Inzwischen – unter der politischen Federführung derer, die entweder Mitglieder der 68er Studentenführer oder Bürger der ehemaligen DDR waren, – wurde die traditionelle Zwei-Eltern-Familie mit leiblichem Nachwuchs zum Auslaufmodell und nicht mehr zeitgemäßem Rollenspiel erklärt. Da sich das Auslaufmodell dennoch weiterhin hielt und hält und immer noch zum schönsten Traum von Kindern, Jugendlichen und nicht nur jungen Erwachsenen zählt, setzt sich die politisch gewollte Zersetzung der Familie mit der Erforschung ihres Versagens, der zunehmenden Diffamierung der nicht erwerbstätigen Hausfrau und Vollzeit-Mutter sowie des als höchste Gefahrenquelle avisierten leiblichen Vaters und anderer männlicher Familienangehöriger fort.

    Dem Volk aufs Maul geschaut – eine kleine Liste geflügelter Worte rund ums
    Familienbild Eine kleine Liste der Begrifflichkeiten, die früher und heute mit »Familie« verbunden waren bzw. sind, zeigt den Verfall traditioneller Familienwerte und die Auflösung der Privatheit von Familie besonders anschaulich.

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    Früher Heute
    Privatheit der FAMILIE Privatheit der FAMILIE My home is my castle.
    Über Eltern und Kinder »wacht die staatliche Gemeinschaft« (Art. 6 Abs.2 Satz 2 Grundgesetz; § 1 Abs.2 SGB VIII).
    Werftschätzung der Familie Wertschätzung der Familie Eigener Herd, Goldes wert. Familie ist, wenn alle aus einem Kühlschrank essen (Ulla Schmidt, SPD) Familie als gottgewollte Einheit und Keimzelle des Staates Familie ist out. Ehe als begehrteste Lebensform Ehe und Familie sind Dinosaurier (Brigitte)
    Hausfrau Hausfrau Eine tüchtige Hausfrau ist viel edler als die köstlichsten Perlen. (Salomon) Hausfrauen sind Sozialschmarotzer. »So was hält sich« ein Mann, um besser Karriere machen zu können als Singles. (Heide Parr, SPD).
    Kinder Kinder Kinder sind Gottesgeschenke Kinder sind Karrierekiller und Armutsfallen Kinder gehören dazu Deutsche Eltern werden stärker von Kindern gestresst als Eltern anderer Nationen Kindersegen Kinder kann ich mir nicht leisten Kinderreichtum Mein Bauch gehört mir. Abtreibung ist Frauenrecht. Kinder als Teil des Generationenvertrags Mehr als zwei Kinder ist asozial Eltern Eltern Kinder brauchen Vater und Mutter Alleinerziehendsein ist ein Erfolgsmodell (Edith Schwab, VAMV) Eltern erziehen ihre Kinder Eltern sind erzieherische Laien Bildung beginnt im Elternhaus Bildung beginnt im Kindergarten (S. Laurisch, FDP) Fremdbetreute Kinder machen öfter Abitur. Beide Eltern sind Vorbild. Mütter können Väter nicht ersetzen und umgekehrt Kinder alleinerziehender Mütter sind sozial kompetenter, da sie emanzipierte Mütter erleben (Cyprian, VAMV)
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    Mutter Mutter Die Mutter ist der Genius des Kindes (Georg Wilhelm Friedrich Hegel) Das Wort Mutter ist eine Diskriminierung der Frau. Es muss künftig heißen: Frauen in Zeiten der Kindererziehung (Weltfrauenkonferenz Peking) Wertschätzung der Mutter hoch Mutter ist kein Beruf (Rechtsstreit München) Leistung der Mutter anerkannt Mutter ist nur ein Beruf als Tagesmutter, Pflegemutter, SOS-Kinderdorfmutter Mütter als wertvolle Mitglieder der Gesellschaft Mutterschaft ist, wenn Frau »muttieren« und aus erfolgreichen Arbeitnehmerinnen unerotische, liederlich gekleidete und frisierte, unattraktive und überforderte »Neutren« bzw. »das Mutti« werden. (Brigitte) Mütter als empathische Erzieherinnen Mütter, die ihre eigenen Kinder erziehen, verblöden. Sie können nichts richtig machen, weder mit den Kindern, noch im Beruf. (taz) (taz) Vater Vater Familienoberhaupt Partner Erzieher Erziehungsrecht unter Kontrolle des staatlichen Wächteramts Lebensunterhalt Sichernder Zahlvater Abwesenheit durch Kriege Abwesenheit durch Arbeit und elterliche Trennung/Scheidung/Kindesentziehung Kinder sind Muttersache Kinder sind auch Vätersache Väter bestrafen und werden gefürchtet Väter sind Vertrauenspersonen und werden geliebt. Alleinerziehend nur als Witwer Alleinerziehend aus freiem Willen Väter als Beschützer Väter sind Täter, Jungen werden mit Tatwaffe geboren (Wildwasser e.V.) Väter ohne Haushaltspflichten Strafgesetz-Forderung gegen faule Haushalts-Paschas (Ulla Schmidt, SPD) Leibliche Väter Erzeuger durch Ausgrenzung
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    Wertschätzung des Vaters in der Politik Samenspende durch leibliche Befruchtung nur gut als „Schädlingsbekämpfungsmittel“ (Psychologenkongress Berlin, Ch. Schmerl) Im alle Bevölkerungsgruppen auflistenden Namen des Bundesfamilienministeriums kommen Männer/Väter nicht vor. „Väter sind im Begriff Familie enthalten.“ (Ursula von der Leyen) »Wer mehr Menschlichkeit will, muss das Männliche überwinden.« (offizieller Leitsatz der SPD)

    Ergebnis der politisch gewollten Auflösung der traditionellen Familie

    Familie in ihrer Beliebigkeit Familie ist zur Beliebigkeit geworden. Die Ehe ist zwar noch die beliebteste und häufigste Lebensform, wird aber politisch nicht mehr entschieden gefördert. Die geltenden Gesetze zur »Wohltat« der Scheidung schützen und fördern nicht das lebenslange Zusammenbleiben der Elternpaare. Vielmehr begünstigen sie deren problemlose Trennung und eine Vielzahl unterschiedlicher Kombinationen des Zusammenlebens eines Liebespaares mit oder ohne Kinder, mit und ohne Trauschein. Durch die grundgesetzlich verankerten Mutter-Förderung, die politisch, wie man mir aus dem Bundesfamilienministerium schrieb, die Abschaffung von Männer-Privilegien bedeutet, wird die Ungleichheit von Eltern durch Benachteiligung von Vätern festgeschrieben. Gleichzeitig wird die politisch gewollte Durchsetzung des Mutterrechts und des Mutterschutzes durch die Auflösung der Paarbeziehung eskalierend betreibender Rechtsanwälte und die Auflösung der Zwei-Eltern-Bindung der Kinder durch die mehrheitlich einen Elternteil ausgrenzenden Jugendamtsmitarbeiter/innen forciert, die entsprechende Beratungen der Familienrichter/innen vornehmen.
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    Auch zwischenmenschlich gesehen, steht nicht das Kind, sondern die sexuelle Attraktion des Paares, oder, wie Friedrich Engels es nannte, » die Dauer des Anfalls der individuellen Geschlechtsliebe « im Fokus der Bindungsbereitschaft oder Trennung. Das einst selbstverständliche Paarverständnis mit einem Versprechen zur Ehe auf »immer und ewig in guten wie in bösen Tagen« wurde gesellschaftlich aufgehoben und durch die Alltäglichkeit einer temporären Bindungsabsicht in der jeweils aktuellen Lebensabschnittspartnerschaft abgelöst. Kinder, die ursprünglich im Zentrum des elterlichen Interesses standen und von Regierenden als Keimzelle der Familie und deren Fortbestand bewertet wurden, werden politisch wie gesetzlich nicht in ihrem natürlichen und unverbrüchlichen Recht auf beide Elternteile geschützt. Stattdessen wird ihr Geburtsrecht auf Mutter UND Vater hinter das Recht des Paares auf die Selbstbestimmung der » Dauer des Anfalls der individuellen Geschlechtsliebe« zurückgesetzt, wodurch sie in ihrem kindlichen Bindungsbedürfnis (immer wieder) an die wechselnden Partner ihrer Eltern(teile) anzupassen haben. Während frühere Scheidungen und Elternpaartrennungen überwiegend von Männern/Vätern ausgingen, die die Kinder behielten und den Müttern den Umgang verwehrten, sind es heute mehrheitlich Frauen/Mütter, die Trennungen/Scheidungen einreichen und den Vätern den Umgang mit den Kindern verweigern bzw. erleben, dass Väter mit dem Verlust der Frau auch die Kinder aufgeben. Der dadurch ausgelöste, schwer belastende Trennungsschmerz und Bindungsverlust der Kinder wird wie selbstverständlich dem Recht auf Emanzipation und Selbstverwirklichung der Eltern geopfert. Mittlerweile sind Scheidungen, wechselnde Lebensgemeinschaften und Kinder Alleinerziehender Alltag, die eine/n lebenden Vater oder Mutter haben, diese/n aber nicht sehen. Bestaunte man früher elterliche Trennungen, wundert man sich heute eher über gelingende Langzeitbeziehungen und neigt dazu, sie als langweiliges Relikt ewig Gestriger einzuordnen. Immer mehr Ehen, – etwa jede zweite in der Stadt, jede dritte auf dem Land, – scheitern. Die Kosten für das Scheitern der Individuen wirken sich volkswirtschaftlich zum Nachteil der ganzen Gesellschaft und insbesondere zu Lasten derer aus, die mit
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    festem Willen und Erfolg um den Erhalt ihrer lebenslangen Elternschaft und Paarbindung ringen, da die Anliegen von Vollfamilien politisch nicht weniger zählen als die Interessen der Mutterrechtler/innen, der Kinderlosen und der Wirtschaft.

    Kinder als Scheidungshalbwaisen Kinder werden alljährlich in Massen zu Scheidungshalbwaisen, die meist binnen kurzer Zeit auf einen Elternteil, überwiegend den Vater, verzichten m müssen, weil dies der Wunsch der Mutter und/oder der Wille des Jugendamts ist und durch Gerichtsbeschluss festgeschrieben wird. Jedes dritte Schulkind ist daher bereits stark verhaltensauffällig und dringend einer professionellen Psychotherapie bedürftig. In Ein-Eltern-Familien werden Kinder meist als Partnerersatz und Geschwisterbetreuer überfordert, müssen einen unangemessen großen Anteil der Hausarbeit übernehmen und mit den oft schnell wechselnden neuen Freund/innen ihrer Eltern(teile) fertig werden, die ihnen als Elternteilersatz aufgedrängt werden. Für ihre eigenen Probleme finden sie bei den getrennten Eltern oft kein Gehör oder wagen erst gar nicht, ihre Nöte zu äußern, weil sie durch das Zerbrechen der Elternliebe die Zerbrechlichkeit der Liebe und Familie erfahren haben und die Liebe des ihnen einzig verbliebenen Elternteils nicht gefährden wollen. Häufig wirkt sich die Überlastung nachteilig auf die Schulleistungen aus. Daraus resultiert weitere Überforderung. Nicht selten steht am Ende eines langen Kinderleidens die behördliche Kindes-und Elternentziehung durch das Jugendamt und die Einweisung des Kindes in die dauerhafte Fremdbetreuung, wo es »zur Ruhe kommen« und »Kontinuität erfahren« soll.

    Allein erziehende Mütter als förderungswürdigerer Elternteil Allein erziehende Mütter gelten im besonderen Maße als schutzbedürftig und schutzwürdig und erhalten daher ein besonders großes Stück der allen Frauen und Müttern im Grundgesetz garantierten besonderen Förderung durch die schützende Solidargemeinschaft des Staates. Väter haben auf diesen besonderen Schutz keinen Anspruch.
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    Meine Petitionen um definitive Gleichstellung von Müttern und Vätern im Grundgesetz scheiterten bisher. Begründet wurde die Ablehnung damit, dass man Frauen/Mütter benachteiligen würde, würde man Vätern denselben Schutz anbieten wie ihnen.

    Das Gros der alleinerziehende Mütter ist zudem im Bildungsnotstand, Arbeitslosigkeit und Armut verhaftet, mit der Bewältigung ihres Alltags und den Kindern überfordert und bedarf der massiven finanziellen Förderung durch die öffentliche Hand und der therapeutischen Hilfe.

    Als Kind oder Erwachsene/r durchlebte Scheidungen erleichtern weitere Scheidungen und werden zum Vorbild für die Lebensform der davon betroffenen Kinder. Die Mehrheit aller Geschiedenen ist finanziell ruiniert. Sehr oft ist eine neue Familiengründung aus finanziellen und/oder seelischen Gründen nicht mehr möglich, so dass nach einer Trennung/Scheidung, aus der Kinder hervorgingen, in einer nächsten Beziehung nicht mehr langzeitig gedacht und auf Kinder verzichtet wird.

    Tausende verlassener Väter kämpfen vergeblich, meist bis zum finanziellen und gesundheitlichen Ruin und um ihre Kinder, die ihnen entzogen werden, weil die einseitig parteiliche Solidarität der staatlichen Wächter mit den Müttern Väterfeindlichkeit auslöst. Obwohl inzwischen die auch in Deutschland geltende UNKinderrechtskonvention allen Kindern beide Eltern garantiert, geht weiterhin die Prüfung des Kindeswohls vor, ehe dieses Recht erteilt bzw. aufgehoben wird. Dem Mutterrecht folgend, wird die Prüfung durch Jugendamtsmitarbeiter/innen vorgenommen. Wenngleich Kindesentziehung strafbar ist und das Bundesverfassungsgericht vor einiger Zeit bei jeder Kindesentziehung die Prüfung der Erziehungsfähigkeit des entziehenden Elternteils auferlegte, erfolgt eine solche Prüfung nicht, wenn die Mutter das Kind gegen den Willen oder ohne Wissen des Vaters aus dem Familienverbund mitnimmt und entzieht. Stattdessen beraten und beschließen Richter/innen in solchen Fällen fast immer zum Verbleib des Kindes und des alleinigen Aufenthaltsbestimmungsrechts bei ihr. Dadurch wird das Faustrecht des
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    kindesentziehenden Elternteils, ganz überwiegend der Mutter, legalisiert und der Ausgrenzung des verlassenen Elternteils aus dem Leben des Kindes Vorschub geleistet.

    Der unbezifferte volkswirtschaftliche Scheidungsschaden Der persönliche, gesellschaftliche und volkswirtschaftliche Schaden durch Trennungs/Scheidungsfolgen ist immens, wenngleich nie genau beziffert. Ihrer Kinder beraubte Eltern erkranken seelisch. Sie sind über lange Zeit, wenn nicht immer, nicht mehr voll leistungsfähig im Beruf, werden arbeitslos oder frühverrentet. Die meisten alleinerziehenden Mütter erhalten Sozialhilfe und Kindesunterhaltsvorschuss aus den kommunalen Kassen oder erzielen aus Teilzeitjobs geringe Einkommen, von denen nicht nur der Lebensunterhalt, sondern auch die Fremdbetreuung der Kinder finanziert werden müssen. Ein Großteil aller unterhaltspflichtigen Väter ist gar nicht (mehr) oder nicht (mehr) voll unterhaltsleistungsfähig. Die von ihnen nicht (mehr) aufzubringenden Unterhaltskosten fallen den öffentlichen Kassen zur Last. Die meisten ihren Eltern durch das Jugendamt entzogenen Kinder stammen aus Familien Alleinerziehender und sozial Schwacher. Ihre langzeitige oder dauerhafte Fremdbetreuung verschlingt Unsummen aus den öffentlichen Kassen. Insgesamt unterhält das individuelle Trennungs/Scheidungsverhalten einen großen Industriezweig, der unzählige Helferprofessionen in Lohn und Brot und somit der Staatskasse reichliche Steuereinnahmen bringt.

    Der Kühlschrank als Symbol der Kindervereinsamung in der Familie Die Zeit, als Familien noch genüsslich am eigenen Herd zu regelmäßigen, selbst aus frischen Zutaten gekochten Mahlzeiten beisammen saßen, wird immer geringer und seltener. Viele Kinder/Jugendliche kennen gar keine gemeinsamen häuslichen Mahlzeiten mehr. Der Kühlschrank als das politisch korrekte Synonym für Familie, wie Ulla Schmidt, SPD, es in ihrem Statement »Familie ist, wenn alle aus einem Kühlschrank essen« ausdrückte, zum Sinnbild der modernen Fastfoodernährung, der kalten Atmosphäre
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    im elternleeren oder überforderten Elternhaus und der Mangelernährung von Kindern/Jugendlichen geworden.

    Politisch erzeugter Geldmangel als Zwangsmittel zum Doppelerwerb Die politisch gewollte und erzeugte Missachtung der nicht erwerbstätigen Hausfrau/Mutter, die finanzielle Unsicherheit angesichts der Trennungs/Scheidungsgefahr und besonders die ausufernde, unersättlich gierige Steuer- und Abgabenpolitik nebst Misswirtschaft der Regierenden treiben immer mehr Mütter immer früher in die Erwerbstätigkeit, obwohl Studien zeigen, dass sie sich mehr und länger Elternzeit mit den Kindern wünschen und nehmen würden, wenn dies finanziell möglich wäre. Es ist daher nicht grundsätzlich die exorbitante Begeisterung der Mütter für den Beruf, die die Fremdbetreuung in immer größerem Ausmaß schon für Säuglinge und Kleinkinder mit sich bringt. Eine freie Entscheidung für Kinder und Familie ist vor allem jungen Menschen nicht mehr gegeben, denen durch das flächendeckende Versagen des staatlichen Schulunterrichts sowie die skrupellose Ausbeutermentalität der Wirtschaftsmagnaten bereits seit vielen Jahren keine oder nicht in ihrem Wunschberuf liegende Ausbildungsplätze zuteil, nach der Ausbildung oft jahrelang gering dotierte Praktika, befristete Arbeitsverträge oder tägliche Arbeitsstundenpensen zugemutet werden, die firmentechnisch Personaleinsparungen möglich, aber eine Familiengründung unmöglich machen. Der bei den meisten jungen Menschen vorhandene Kinderwunsch wird daher zunächst aufgeschoben und irgendwann ganz beigelegt, weil das Geld und die persönliche Sicherheit nicht zum zuversichtlichen Aufziehen eines Kindes ausreichen. Dennoch wird der allseits thematisierte Kindermangel mit größter Vorliebe als Auswuchs der angeblich ja so egoistischen, selbstverliebten, kinderfernen oder gar kinderfeindlichen Jugendgenerationen ausgelegt. Vor dem Hintergrund dieses politisch herbei regierten Missstands bleibt schon heute jede fünfte Frau kinderlos, werden alljährlich ca. 200 000 Kinder abgetrieben und entscheiden sich immer mehr junge Männer gegen die Vaterschaft, wobei diese Quote besonders die gut Ausgebildeten und Studierten betrifft.
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    Ins Land hinzugezogene Immigranten oder deren Kinder erfüllen die Erwartungen der Wirtschaft selten, so dass das Ausbluten der Gesellschaft durch den fehlenden Nachwuchs der einheimischen Bevölkerungsschichten nicht auszugleichen ist.

    Politisch ausgebrannte, zur Sicherung des eigenen familiären Lebensunterhalts
    nicht mehr mächtige Eltern Angesichts der finanziell angespannten und beruflich wie privat unsicheren Lage, geraten überforderte, ausgebrannte Eltern immer öfter an die Grenzen ihrer Leistungs- und Leidensfähigkeit. Dadurch nehmen ihre Zeit sowie erzieherischen Fähigkeiten und Kräfte zur aufmerksamen, geduldigen und fördernden Zuwendung an ihre Kinder rapide ab. Andere Eltern verlieren über dem aufreibenden Berufsalltag, dem Karrieredenken und der Illusion von der perfekten Vereinbarkeit zwischen Familie und Beruf durch Ganztagskinderbetreuung in der Krippe, bei Tagesmüttern oder in einem (Schul)Hort das sichere Gefühl für ihre Kinder, die sie letztlich fast nur noch zwischen dem hastigen Abliefern am Morgen, dem schnellen Abendessen und der kurzen GuteNacht-Geschichte erleben. Die schockierende Erkenntnis, dass die eigenen Kinder bald schon eine engere Bindung an die viel mehr Zeit mit ihnen verbringende, viel mehr Erlebensalltag mit ihnen teilende Tagesmutter oder die Betreuerin in der Betreuungseinrichtung haben, löst zusätzlich Enttäuschung und Abwehrmechanismen der Eltern gegenüber dem Kind aus. Nicht wenige Eltern fühlen sich von ihrem fremdbetreuten Kind verraten oder haben ihm gegenüber wegen der allzu seltenen gemeinsam verbrachten Familienglück-Zeit ein schlechtes Gewissen und versuchen, die Bindung zum Kind durch besonders intensive Verwöhnangebote zurück zu gewinnen oder quasi zu kaufen. Für das Kind löst dies den für die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit fatal falschen und für jede spätere Paarbeziehung zerstörerischen Eindruck aus, dass Liebe käuflich ist oder nach dem Motto funktioniert »Ich tue alles für dich« und dass nur liebenswert ist, wer den anderen verwöhnt bzw. nur geliebt wird, wer immer alles für den anderen tut.

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    Machtlose Eltern und ihre gegen die Angst wütenden Kinder Die gleichermaßen durch Elternentbehrung und mangelnde elterliche Zuwendung überlasteten Kinder/Jugendlichen drücken ihren Schmerz und Protest aus, indem sie nicht so »funktionieren« wie von ihnen erwartet und sich nicht (mehr) reibungslos in den »Ablauf« der Erwachsenenwelt einpassen können oder wollen. Ihre mehr oder weniger heftige Revolte firmiert unter verharmlosenden Begriffen wie Trotzalter, Ablösemechanismus, Pubertät und verstärkt die Eltern-Kind-Problematik, ist jedoch letztlich ein verzweifelter Schrei nach konstanter, verlässlicher, Sicherheit gebender elterlicher Liebe von Mutter UND Vater, nach Zeit, Zärtlichkeit, Zuwendung und verstehendem Zusammensein. Doch die alte Petalozzi-Faustregel von den »drei großen Z«, die Eltern für ihre Kinder brauchen und geben müssen, um die Bedürfnisse von Kindern zu stillen, ist längst in Unterhaltsleistung und Fremdbetreuung umgemünzt.

    Die politisch vollzogene Entelterung und Familienauflösung Kinder von heute scheinen keine eigenen Eltern und keine jederzeit verfügbare Elternliebe mehr zu brauchen. Familienrichter/innen urteilen längst, dass Betreuung durch die leiblichen Eltern nicht wertvoller sei als Fremdbetreuung, auch wenn es sich bei den Eltern um gänzlich unbescholtene Bürger handelt. Es genügt zur Kindesentziehung, dass diese Eltern(teile) den Mitarbeiter/innen des staatlichen Wächteramts suspekt erscheinen. Weil sie zum Beispiel blind oder stark hörbehindert, oder angeblich zu dumm sind, weil sie an Multipler Sklerose oder unter einer Amputation leiden oder weil sie noch ein anderes, schwer erkranktes Kind zu Hause haben, dessen langsames Sterben den gesunden Geschwistern nicht zugemutet werden könne, oder weil sie im Urlaub in ein Land fahren wollen, in dem Mädchen beschnitten wurden, oder weil sie als Kinderschänder unter falschen Verdacht gebracht werden und ihr entzogenes Kind nicht zurück bekommen, obwohl die psychologischen Gutachten keinerlei Anhaltspunkt auf die Tat ergeben oder weil Eltern so viele Kinder haben, dass es einem staatlichen Wächter asozial erscheint oder weil sie z. B. in Italien einen wunderbaren Arbeitsplatz gefunden haben, die örtlichen Jugendamtsmitarbeiter/innen aber trotz Vorlage eines Wohnungsnachweises und
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    festen Einkommens die Mitnahme der deutschen Kinder ins europäische Ausland als Kindeswohlgefährdung erachten oder weil einer Betreuerin im Kindergarten ein Kind als zu selbstbewusst und zu gebildet für sein Alter und daher von den akademischen Eltern überfordert erscheint.

    Skrupellos brutale Entelterungs-Methoden im Namen des Kindeswohls Jugendamtsmitarbeiter/innen scheinen immer zu wissen, was das nirgendwo klar definierte Kindeswohl ist und dürfen dieses jederzeit mit Methoden erzwingen, die im Jahr 2009 von Marcin Libicki, dem ehemaligen Vorsitzenden der EuPetitionskommission, als „brutal“ bezeichnet wurden. Und zwar ohne dass Eltern die geringste Chance zur erfolgreichen Gegenwehr haben. Der durch seine Publikationen und profunde Jugendamtskritik bekannte Rechtsanwalt und Ex-Familienrichter Elmar Bergmann aus Mönchengladbach stellte denn auch unlängst in einem SAT1-Beitrag trocken fest, dass Eltern nicht befürchten müssten, vor dem Jugendamt verloren zu sein, da sie es ganz sicher sind. Das Jugendamt sei ihnen stets einen Schritt voraus und habe immer das letzte Wort. Dann zum Beispiel, wenn Mitarbeiter/innen des Jugendamts mit Polizei und sogar Polizeihunden morgens um vier vor der Tür stehen, Sturm läuten, mit den Fäusten an die Haustür hämmern und „Aufmachen!“ rufen, bis sie die schlafenden Eltern und Kinder aus den Betten schrecken, in die Wohnung eindringen, die verzweifelt weinenden, sich hilflos wehrenden Kinder aus dem Bett, unter dem Bett hervor, aus dem Schrankversteck zerren und in mitgebrachte Kindersitze schnallen, um sie zunächst in die Kinderpsychiatrie und danach zu wildfremden Leuten abzutransportieren. Oder wenn sie im Entbindungskrankenhaus auftauchen und Neugeborene aus den Armen der Mutter reißen oder listenreich Vorwände zur angeblich medizinisch notwendigen kurzen Trennung von Mutter und Kind vorbringen. Oder wenn sie Kinder aus dem Kindergarten, der Schule oder bei der Tagesmutter abholen und mitnehmen. Ohne einen richterlichen Beschluss vorlegen zu können, ohne dass die Eltern zuvor irgendwann wegen erzieherischer Gewalt oder anderer Straftaten polizeilich aufgefallen wären, ohne dass die Eltern erfahren würden, wohin
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    ihre Kinder verbracht werden, wann und unter welchen Bedingungen sie diese zurückbekommen können. Oder wenn sie Mütter und Väter wie Schwerverbrecher ins Gefängnis bringen, weil diese es gewagt haben, ihre Kinder zu Hause qualifiziert zu unterrichten oder sie von einem Sexualkundeunterricht in der Schule fern zu halten, den sie für unangemessen oder als ihren ethisch und moralischen Grundsätzen widersprechend erachten. In Deutschland herrscht Schulzwang, der unter Hitler durch das Reichschulgesetz eingeführt und bis heute beibehalten wurde, nicht die fast überall auf der Welt geltende Bildungspflicht, die es Eltern erlaubt, ihre Kinder individuell zu unterrichten. Schon suchten und erhielten deutsche Eltern aus Angst vor den Strafverfolgungsbehörden und Inhaftierung, Asyl in den USA, weil sie ihre Kinder nicht dem deutschen Schulzwang unterwerfen wollen. Regierende Politiker/innen und viele Bürger/innen, die nie direkt mit Kindesentziehungen konfrontiert wurden, wiegeln die immer lauter werdenden Proteste gegen Willkür im Jugendamt als Verleumdung oder übertrieben oder höchstens mal im Einzelfall möglich ab. Tatsächlich steht Deutschland immer öfter wegen Menschenrechtsverletzungen an Eltern durch Kindesentziehungen am internationalen Prager. Jacques Chirac nannte das deutsche Familienrecht schon vor Jahren das »Gesetz des Dschungels«. Bill Clinton schloss sich ihm an. Die EU-Petitionskommission forderte 2009 die Einführung einer Kontrollbehörde. Dem folgte das UN-Human-RightsCouncil. Das französische Fernsehen beispielsweise berichtete über das Jugendamt als Relikt des Lebensbornvereins unter Himmler. Das italienische Fernsehen zeigte das Jugendamt als herzlose Kinderklaubehörde. Unlängst strahlten die CBN-News, USA, einen Beitrag Dale Hurds aus, der die Aktionen der Jugendämter als Echo NaziDeutschlands bewertete und aus der politischen Unterdrückung und Bevormundung der Bevölkerung den Zulauf zu Neo-Nazi-Gruppen ableitete.

    Das Nichtwissenwollen der politisch Verantwortlichen Kritik dieser Art scheint nach dem Prinzip „Was kratzt es den deutschen Eichbaum, wenn die Sau sich an ihm wetzet?“ an den verantwortlichen Politiker/innen
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    abzutropfen. Nichts sehend, hörend, sagend, sitzen sie weiterhin in ihrer bodyguardbeschützten Volksferne, wie die berühmten drei Affen Augen, Ohren und Mund vor der offenkundigen Unzulänglichkeit in den Wächteramtsstuben verschließend. Unvorstellbare Summe werden blitzschnell von ihnen locker gemacht, um die Misswirtschaft desolater Banken, Wirtschaftsunternehmen, Nachbarstaaten, Kriege im Ausland oder Gipfel über Gipfel zu finanzieren. Geld zur sofortigen Personalaufstockung und dringend nötigen qualifizierten und schnellen Weiterbildung von Jugendamtsmitarbeiter/innen als Gegenmaßnahme gegen berufliche Unfähigkeit, persönliche Voreingenommenheit, kleinkarierten Provinzialismus, Machtmissbrauch und Willkür, die zu menschenrechtverletzenden Fehlentscheidungen in den Jugendämtern führen, ist nicht da. Und das trotz der offenkundigen, im In- und Ausland Entsetzen auslösenden Mangelzustände in den staatlichen Wächterämtern. Trotz der schrecklichen Kindsmorde, Kindesvernachlässigungen, die passieren konnten, weil Jugendamtsmitarbeiter/innen wissentlich oder gleichgültig Hilfeleistungen unterlassen haben. Trotz der längst erkannten Tatsache, dass jede Entscheidung im Jugendamt auf einer Prognose basiert und darum nicht fehlerfrei garantiert werden kann, sei es, dassl Entscheidungsbefugte die Situationen falsch einschätzen, eigene Vorurteile und persönliche Erlebnisse in ihre Entscheidungen einfließen lassen, sei es, dass sie voreilig den für sie einfachsten Weg einschlagen oder sei es gar, dass sie für die Zulieferung von Kindern/Jugendlichen an bestimmte Betreuungseinrichtungen oder Personenbezahlt werden. Letzteres lässt sich z. B. aus diesem Zeitungsinserat in der Hamburg Tagespresse ablesen.

    Entmachtete, weil »entelterte« Eltern Eltern wehren sich gegen die ihnen und ihren Kindern angetane Entelterung. Sie gründen Selbsthilfegruppenund Vereine, sie vernetzen sich miteinander im In- und Ausland, sie werden politisch aktiv, wenden sich an die Presse und die Öffentlichkeit.
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    Längst schrecken junge Familien aus anderen Ländern davor zurück, nach Deutschland zu kommen, weil das Jugendamt als Kinderklaubehörde in Verruf steht und die Angst vor dem Kinderklau umgeht. Immer lauter wird der im Ausland vorgetragene Vergleich mit dem Kindesraub zur Nazi-Zeit. Doch bei den Verantwortlichen in den Regierungsämtern kommt all das nicht an.

    Trotz nationalen und internationalen Protesten werden Kinder ihren Eltern weiterhin ohne Gerichtsbeschluss, ohne Angabe von Gründen, allein auf Verdacht entzogen. Das Jugendamt darf dies nicht nur; es ist dazu bei persönlicher Haftung der zuständigen Mitarbeiter/in sogar verpflichtet. Und demnächst sollen, laut KauderForderung (CDU), die Mitarbeiter/innen der staatlichen Wächterämter auch sofortiges freies Zutrittsrecht in jede Wohnung haben, sollten sie den Verdacht einer Kindeswohlgefährdung hegen. Es reicht den Regierenden nicht, dass Jugendamtsmitarbeiter/innen Kindesentziehungen vornehmen, weil sie das dürfen und müssen, ohne den Eltern zu sagen, wohin die Kinder gebracht werden, ohne ihnen wenigstens telefonischen oder alsbald regelmäßigen betreuten Kontakt zu gestatten. Oftmals mit der Lüge gegenüber den Kindern, die Eltern seien tot oder böse und im Gefängnis oder wollten ihre Kinder einfach nicht mehr haben und hätten sie freiwillig beim Jugendamt abgegeben. In mehreren mir bekannten Fällen wurde den Kindern fälschlich mitgeteilt, beim zufälligen Anblick der nach ihnen suchenden Eltern müssten sie sofort um ihr Leben laufen, weil die Eltern sie umbringen wollten. In einem mir erst kürzlich mitgeteilten Fall wurde dem Kind vorgelogen, der Vater wolle es entführen, vergewaltigen und anschließend nackt, gefesselt und geknebelt im Wald liegen lassen. In anderen Fällen wurden die Kinder wochenlang in der Wohnung der Bereitschaftspflegeeltern eingesperrt und dem Schulunterricht fern gehalten, weil die Eltern überall nach ihnen suchten. Sie wurden zur Tarnung vor den Eltern in die nächst niedrigere Klasse eingestuft und mussten den Namen der Pflegeeltern annehmen. Sie durften nicht nur Eltern und Geschwister nicht mehr sehen, sondern auch die Großeltern oder eigene Freunde nicht. Oft wurden die Kinder hunderte Kilometer weit weg untergebracht, sogar im Ausland.
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    Oft wurden sie zu Bettnässern, aggressiv, zogen sich von anderen Menschen zurück, sackten in den schulischen Leistungen ab, versuchten sich das Leben zu nehmen, rissen aus und wurden doch, falls sie es tatsächlich bis nach Hause schafften, dort meist schon von den staatlichen Wächtern erwartet und gnadenlos in die Fremdbetreuung zurückgebracht. Und sie wurden zu Opfern: von anderen Pflegekindern/Heimkindern/Jugendlichen oder von den für sie zuständigen Betreuern misshandelt, sexuell missbraucht, drogenabhängig gemacht, kriminalisiert. Manche Kinder/Jugendliche ließen es zu, weil sie sich herzerreißend nach ein wenig Wärme, Nähe, Liebe sehnten. Andere hatten keine Chance, sich zu entziehen. Hilfe von den amtlich eingesetzten Betreuer/innen erhielten sie selten. Diese merkten nichts von den Nöten der Opfer oder wollten nichts merken, ließen die Kinder einfach mit Älteren mitgehen. Hauptsache, es waren nicht die Eltern. Wieder andere Kinder/Jugendliche wurden zu Opfern der erzieherischen Maßnahmen, die man ihnen in den Einrichtungen der staatlichen Wächter angedeihen ließ. Dazu gehörte stundenlanges Wegsperren in einem Zimmer ohne WC-Zugang, doch mit mehrfachen Riegeln an der Tür. Mädchen wurde ein Langzeitverhütungschip unter die Haut implantiert, obwohl sie sich wehrten. Vorbeugend, hieß es, müsse gechipt werden, falls es zur Vergewaltigung käme. Entsprechende Aussagen wurden von Olivier Karrer, dem führenden Kopf des international aufgestellten Elternvereins CEED, mit der Kamera aufgezeichnet und ins Internet gestellt.

    Der Zweifel als Selbstschutz und die Wirklichkeit Vielleicht möchten Sie sich auf den Gedanken zurückziehen, dass es solche Fälle von Kindesentziehungen gar nicht geben könne, dass schon etwas Schlimmes bei den Eltern vorgefallen sein werde, wenn es dazu gekommen sei. Sie haben Recht. Oftmals ist Schlimmes vorgefallen. Oftmals kommen die Mitarbeiter/innen vom staatlichen Wächteramt als Retter. Deshalb kann auch auf die Institution der Jugendhilfe nicht verzichtet werden. Im Gegenteil, sie ist wichtig, unverzichtbar. Aber oftmals ist eben auch nichts Schlimmes vorgefallen. Dann kommen die Mitarbeiter/innen vom staatlichen Wächteramt als Zerstörer.
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    Deshalb muss die Institution Jugendamt endlich eine Fachaufsicht bekommen und in ihren Entscheidungen bei einer neutralen übergeordneten Stelle kontrollierbar sein, die kostenlos arbeiten muss und von Elterneingeschaltet werden kann.

    Eventuell meinen Sie auch, dass die meisten Jugendamtsmitarbeiter/innen sehr gutausgebildet sind und einen prima Job machen und Fehlentscheidungen sehr selten vorkommen. Solche Überlegungen sind verständlich, weil es beruhigend ist, denn wäre es so, dann müsste man sich ja nur ordentlich benehmen und schon wäre alles gut. Dennoch ist es ein falscher Gedanke. Schon 1996 zeigte Prof. Heinrich Kupfer auf, das Jugendamt leide unter »strukturellen Schwierigkeiten«. Kinder seien »Verhandlungsmasse im Streit der Erwachsenen.« Es habe sich »vielfach noch nicht herumgesprochen«, dass »Kinder nicht Frachtgüter sind, die hin und her geschoben werden können, oder Faustpfänder, mit denen man andere unter Druck setzen darf, sondern Wesen mit eigenem Lebensschicksal.« Es werde »übersehen, dass Kinder eine chronische Zuwendung erfordern und mit der Verlässlichkeit der Erwachsenen rechnen müssen.«(Wenn Kinder zum Zankapfel werden, 1996). Aktuell legten Experten wie beispielsweise Prof. Uwe Jopt offen, im Jugendamt arbeiten »wohlmeinende Dilettanten«, die keinerlei kinderpsychologische oder entwicklungspsychologische Ausbildung haben. http://www.karinjaeckel.de/aktuelles/jopt.pdf Prof. Wolfgang Klenner erklärte, Jugendamtsmitarbeiter/innen handelten im »rechtsfreien Raum«. Sie könnten auch bei vorsätzlich verantwortungslosem Handeln bei Entscheidungen von schicksalhafter Tragweite nicht haftbar gemacht werden. http://www.karin.jaeckel.de/aktuelles/Prof_Dr_Wolfgang_Klenner_JuA_Interview_Karin.pdf Elmar Bergmann, Rechtsanwalt und ehemaliger Familienrichter, stellte die Ohnmacht der Eltern vor dem Jugendamt fest. http://www.karin.jaeckel.de/aktuelles/panorama_220109.html
    Es würde Seiten füllen, wollte ich Ihnen alle diejenigen aufzählen, die ähnlich argumentieren.

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    Im Laufe meiner Arbeit mit Eltern, denen ihre Kinder entzogen wurden sowie mit sexuell missbrauchten, suizidalen, straffälligen und nach ihren leiblichen Eltern suchenden Kinder/Jugendlichen habe ich seit Anfang der 70er Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts über 15 000 Fallbeispiele aufgearbeitet, die sich täglich mehren. Jeden Tag erhalte ich weitere verzweifelte Anrufe sowie elektronische und herkömmliche Briefe von Eltern, die durch das staatliche Wächteramt ihrer Kinder beraubt wurden. Seltener erreichen mich auch Kinder, öfter Jugendliche, die nach ihren Eltern suchen. Bei der EU-Petitionskommission gingen bereits 2009 Hunderte von Petitionen betroffener Eltern ein. Weitere wurden bei der UNO in Genf eingereicht. Auch bei den deutschen Petitionsbehörden laufen Eingaben zur Machtbegrenzung der Wächterämter. Doch diese scheinen unantastbar, denn die Regierungsbehörden des Bundesfamilien- und –justizministeriums sehen keinen Handlungsbedarf. Die Petitionen, die in Brüssel eingingen, habe man nicht gesehen und glaube daher nicht an deren Existenz, schrieb man mir. Das öffentliche Arbeitspapier der EUPetitionskommission halte man für ein dilettantisches, unsachliches Pamphlet. (www.karin-jaeckel.de/aktuelles/aktuelles22.html)

    Jugendämter als »Kinderklaubehörde« Der Begriff der Kinderklaubehörde wurde 1996 offiziell, als eine einzigartige Tagung zum Thema »Kindeswohl – Dilemma und Praxis der Jugendämter« in Bad Boll stattfand, deren Vortragssammlung im Untertitel zitiert: »Wir sind doch keine Kinderklaubehörde!« Bis heute sind die damals von Experten vorgetragenen Strukturprobleme der Institution Jugendamt nicht behoben, denn bis heute fehlt als eine der wesentlichsten Strukturen einer Behörde mit so weit reichender Macht eine Fachaufsicht. Entscheidungen von Jugendamtsmitarbeiter/innen können lediglich auf Gesetzmäßigkeit geprüft werden. Die beiden anderen Faktoren der Entscheidungsfindung, nämlich, – wie mir der Leiter eines Jugendamts mitteilte, den ich nicht nennen darf, da er nicht wie Heribert Siebels, ein ehemaliger Kollege, wegen Loyalitätsbruch entlassen werden will – die
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    Außenstehenden nicht offen liegenden Regeln des »eigenen Hauses« der regionalkommunalen Einrichtung der einzelnen Behördenmitarbeiter/innen und vor allem das individuelle, persönliche Gewissen der Entscheidenden. Welch weites Feld für Fehler, die nicht einmal bei vorsätzlich falscher Entscheidung strafbar sind, wie Prof. Klenner ausführte! Jugendämter als Teil des staatlichen Wächteramts sind kommunale Behörden. Ihre Unabhängigkeit ist im Grundgesetz verankert. Dienstvorgesetzte sind Bürgermeister und Landräte, die in aller Regel keine Ahnung von Kinderpsychologie haben und Entscheidungen allenfalls unter juristischem Gesichtspunkt prüfen könnten. Genau das führt zur Entscheidungswillkür und elterlichen Ohnmacht im Kampf um entzogene Kinder.

    Es bleibt der Gerichtsweg ins Bodenlose Es bleibt dem verlassenen, amtlich aus dem Lebendes geliebten Kinder ausgegrenzten Elternteil nur der höchst unsichere Gerichtsweg, für den die Anwalts- und Gerichtskosten hoch sind, die Verfahrensdauer durch mehrere Instanzen meist Jahre beträgt, so dass zwischenzeitlich die Bindung zwischen Kind und Elternteil mürbe wird oder verloren geht und die Chancen auf eine Meinungsänderung der behördlichen Wächter bzw. auf den bleibenden Wunsch des entfremdeten Kindes nach Kontakt gering sind. Ganz abgesehen davon, ist ein solcher Instanzenweg seelisch und nervlich ungemein belastend, kräftezehrend und deprimierend, weil der Ausgang stets ungewiss bleibt und sich überdies in der nächsten Instanz das Blatt schon wieder wenden kann. »Über dem Richter ist nur mehr der blaue Himmel«, sagte mir ein befreundeter Rechtsanwalt, der damit auf die richterliche Unabhängigkeit verwies. Schlimmer noch, denn wie mir eine Familienrichterin schrieb, seien Familienrichter nicht einmal zur Sachstandermittlung verpflichtet, da dies allein Aufgabe der Strafverfolgungsbehörde sei. Im konkreten Fall glaubte sie alles, was die kindesentziehenden Mutter gegen den Vater vortrug, ohne die Entlastungszeugen und –beweise des Vaters und ohne die den Vater ebenfalls entlastenden Aussagen des Kindes zu berücksichtigen. Auf dieser Basis entzog sie ihm das Kind, das er sechs
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    Jahre lang tadellos und mit hoher Anerkennung des Kinderarztes, der KindergartenGruppenleiterinnen und diverser Nachbarn als Vollzeit-Vater groß gezogen hatte. Eine deshalb gegen sie gerichtete Befangenheitsklage verwarf sie als unzutreffend. Als der wegen des Dramas der Kindesentziehung arbeitsunfähig frühverrentete Vater per ärztlichem Attest nachwies, dass er aus gesundheitlichem Grund nicht in der Lage ist, die Verhandlung bei ihr persönlich fortzusetzen, reagierte sie nicht und das Verfahren blieb unbearbeitet in der Schwebe. Da keine Aussicht auf Genesung des Vaters vom Drama der Kindesentziehung besteht, liegt es in der alleinigen Macht der an diesem Verfahren klammernden Richterin, ihn dauerhaft seinem Kind zu entfremden. Elternentmachtung durch die Instanzen des staatlichen Wächteramts hat viele Facetten.

    Politische Elternentmachtung entgegen alle wissenschaftlichen Erkenntnisse Wissenschaftler aus aller Welt haben die Bedeutung der engen, konstanten Bindung zwischen Eltern und Kindern für die gesunde Kindesentwicklung sowie die verheerenden, meist lebenslangen Folgen von gestörter Mutterbindung und Vaterentbehrung ermittelt und vielfach publiziert. Ihre Mahnungen und Warnungen prallen trotzdem an den Arbeit-macht- Frauen-freiParolen der regierenden Kader ab, die in ihrer ideologischen Hybris die Bodenhaftung im Volk verloren haben, weil ihr Interesse noch nie vorranging an Familien und Kindern festgemacht war und dies auch heute nicht ist.

    Was sich ändern muss, damit Familienpolitik Familien dient Ändern wird sich die Ausrichtung der Familienpolitik nur, wenn Familien zur respektablen Wählergruppe werden, die wählerstimmenmäßig mit Senioren, Singles und Wirtschaftsmagnaten mithalten kann. Erst, wenn Familienstimmen das Zünglein an der Waage der Wiederwahl sind, werden die ins Wolkenkuckucksheim der eigenen cosmopolitischen Globalität verliebten Neo-Feudalherrscher/innen in ihren Regierungspalästen erkennen, dass Kinder und glückliche Familien die Zukunft in sich tragen und die tragfähigen Netzwerke der Gegenwart bilden.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Zitat: “ Befreiung der Frau schien plötzlich nur mehr durch die Erneuerung des Matriarchats möglich, welches durch das Abwerfen des »Familienjochs« und eigene, außerfamiliäre Erwerbstätigkeit der Frau und Mutter wiederbegründet werden sollte. Wie Simone de Beauvoir verkündete, läge die einzig mögliche »Transzendenz« der Frau im beruflichen Männerleben.“
      Haha, die außerfamiliäre Erwerbstätigkeit der Frau liegt hauptsächlich darin, dass sie unproduktive Laberwissenschaften studiert, dann Migrationsbeauftragte oder Gleichstellungsbeauftragte oder Gender Professorin oder sonst was wird und dann nicht vom Mann sondern vom Staat versorgt wird, vom hauptsächlich männlichen Steuerzahler. Das ist dann die gerühmte „Eigenständigkeit“ der Frau.
      In Norwegen, in einem Land, wo die Emanzipation sehr weit fortgeschritten ist, wählen Frauen kaum produktive Fächer wie z.B. Maschinenbau.
      In Norwegen hat es auch der Komiker Eia geschafft, dass Gender Ideologie keine finanzielle Unterstützung mehr durch den Staat erfährt:

      Harald Eia – Hjernevask=Gehirnwäsche – Das Gleichstellungsparadox (deutsche Vertonung)

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    • Vergiss es schreibt:

      nun geht es rasend schnell…wieder sind zwei Wochen vergangen: ich merke es immer, wenn die anderen vor mir ihre Turnustonne rausstellen, was ich mal wieder fast verpennt hätte.
      Es war ein langer Weg, zu werden wer man ist. Vieles abzuwerfen: wie Kontrolle, vorauseilenden Gehorsam oder die Meinungen von anderen nachzureden. Lieb Kind sein, lieb Frau sein….Eines ist mir leider nicht abhanden gekommen: finanziell immer und überall den kürzeren zu ziehen….Hat sich kein nachhaltiges Lernfeld ergeben.
      Und nichts scheint schlimmer, als sich bewußt zu sein, in welchem barbarischen Zirkus die eigenen Kinder zurück bleiben.
      Männer und Frauen sollen die gleichen Rechte und Pflichten haben? Es ist doch Realität, dass Frauen neuerdings? vor allem mehr Pflichten haben! Eine Verschärfung trat nochmals mit den gewissen SPD-Ministerinnen jüngst aufs Tablett. Die entscheiderinnen VON GESTERN.
      Lego-Technik für Jungs, Barbie für Mädchen? In unserer Straße wohnte ein Maschinenbauer, der seine Töchter (Söhne hatte er keine) unters Auto legte zum Rumklempnern….Naja…uns Lagerfeld oder Guido haben halt wenig Interesse, sich schwarze Nasen zu holen. Samthandschuhe haben bei derben Zangen nichts verloren.
      Ich war nie per se „Muttertier“ und wollte nie „Hausfrau“ werden 🙂 . War ich auch nicht ausschließlich. Und ich weiß, wovon ich rede, wenn ich konstatiere, dass überstarke christliche Gemeinschaften sich die Frauen ranziehen für ihren „Auftrag“ („große Gemeinden“) und darüber hinaus instrumentalisieren in den „gewissen „Eigenschaten. Eigenschaften und Fähigkeiten, wie Empathie, Kommunikation, Beziehungs-und Hütearbeit, die also im Genpool bleiben 🙂 Zum Dank mutieren sie dann zum „Ladenhüter“. Ich hätte also noch viele Jahre da anknüpfen können, wo ich vor der Ehe aufgehört habe? Aber das hält „dieses System“ nicht bereit. Oder alternativ meine geschlechtlichen Vorzüge der Gesellschaft ehrenamtlich zurück geben können? Ich habe die Zeit „auch so“ rumgekriegt. Aber nicht viel mehr. V I E L E Menschen entfalten nicht ihr Selbst! Traurig aber wahr. Eine Erkenntnis der Analytischen Psychologie. Etwas aus seinem Leen machen? Wer und wo wird man dazu genötigt, sein Lebenzu vergeuden? Seine Talente zu verspielen? Und wer ANERKENNT denn „die Jahre/Jahrzehnte im Hause“ nicht?
      Ich weiß auch, wovon ich rede, wenn ich depressive Phasen aufgrund des Alleinseins im Alter kenne. Vielleicht war ich ja schon immer all-ein? Dagegen habe ich ein paar Vorkehrungen getroffen. Aber man hat oft nur die Wahl zwischen Pest und Cholera. (Familiärer Sippenverband im städtischen Ballungsraum?)
      Was interessiert mich Datenverarbeitung oder Technik? Höchstens die Bionik. Viel spannender die Biografiearbeit, die Epigenetik, oder eben von der Natur zu lernen. Ich habe „mein Rudel“, zu welchem mich die Kindheit gesellt hatte, verlassen und es nicht mehr auf dieser Erde wiedergetroffen. Daran, dass ich es ausserhalb dieser Gefilde wiederfinden könnte, glaube ich nicht. 😦 Loslassen. 😉 Was sonst?
      Die Räume für Frauen sind abgeschafft worden. Man kann sie virtúell betreten (wie bei „beziehungsweise – weiterdenken“) Aber das wäre nicht meine gewählte Wohnung.
      Bahh, dass Frau immer noch auf die „typischen Kerle“ des „ich bin Mann und stärker und klüger und besser als du“ trifft! Vorzugswese unter den Alten 🙂
      (aber – nicht nur – in Norwegen gibt es auch junge Männer, die sich nicht zu schade sind, das Kleinkind zu füttern)
      Und ja, habe ich, haben wir doch auch von den 68ern profitiert! Was soll die fanatische Polarisierung? Wenn Frau hinter die Fassaden blickt, was HINTER manchen Propaganda-Multiplikatorinnen steckt: oft nichts als Doppelmoral. Zweierleimaß. Wasser predigen und Wein trinken.

      Johanna Haarer ODER Kinderladen?

      Die Münze hat drei Seiten. Aber alle wollen sich auf die eine oder andere Breitseite retten. Die Schmalseite ist, was stabil macht!

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Wieviel junge Frauen gibt es denn, die sich nicht zu schade sind, das Auto zu reparieren und zu schade sind, das schwierige, aber höchst produktive und Wertschöpfung schaffende Maschinenbaustudium zu vollenden?

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        • Vergiss es schreibt:

          haben Sie mal überlegt, dass MANN sie nicht gelassen hat? Nicht an dieTöpfe?

          Eines ist richtig: dieses Bologna-System hat abstruse SACKgassen- Studiengänge produziert (auch solche, wo Papageien-Dozenten rumhüpften, vorzungsweise auch an den privaten EVENT-Hochschulen. Aber durchaus auch staatlich.) Scheisse, wenn man Eltern ist, deren Kids in solche Fallen getappt sind. Nach den großen Versprechungen die Ernüchterung. Wer holt sie da wieder raus? Fratzscher? NIEMAND! Jedenfalls nicht die Bundesagentur für Arbeit. Massenweise junge Leute ohne Kompetenzen? Nicht VERWERTBAR??? Was haben die denn da gelernt? Und hinterher will sie niemand bezahlen. Sollen dann noch mehr Abschlüsse machen…Zusätze, Qualifikationen. Umlernen….Neulernen. Was ganz anderes….

          Abgesehen davon wechseln die Moden, wechseln die Verwaltungstechnokraten, die Ministerialdirigenten. Wechseln die Länderregierungen. Ich freue mich – ach wie bös – diebisch über den gemachten Lehrermangel! 🙂 Wer gestern noch out und untragbar war (etwa für CSU-regierte Bundesländer, darf heute mit Kusshand das Zeitfenster passieren und im kreuzbehängten Klassenzimmer agieren.

          Übigens lahmte der Maschbau über Jahre…(wie auch das Bau-Ingwesen…) Aber nun brummt und boomt es? Habe u.a. 2 Dipl.Ing.Maschbauer….letzte Serie….Die wissen, wo es die guten Stellen gibt. Nicht da, wo sie sind. Aber dazu müßten sie MAL WIEDER die Zelte abbrechen.
          Hänschen klein
          ging allein
          in die weite Welt hinein

          Aber Mutter weinet sehr

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        • Vergiss es schreibt:

          cc ‚Wertschöpfung“,
          -männliche und weibliche Sinnhaftigkeit…Maschinenbau versus Leben hervorbringen und aufziehen, begleiten: SoRGEarbeit.
          Zu Ihrer ironischen Entgegnung von neulich, die Frauen würden überflüssig, weil die Gebärmutter künftig ausgelagert werden könnte (wozu sich mE der Mann aus Neid angetrieben sieht) :
          so generell glorreich und segensreich sind männliche Erfindungen nicht:
          Parallelmensch fünfpunktnull funktioniert zum Glück nicht so perfekt wie das Original
          hier der Nobelpreisträger, Petrischalenmethodenerfinder, Mediziner Robert Edwards
          https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2018-09/kuenstliche-befruchtung-zeugung-kinderwunsch-fortpflanzung-kinder-gesundheit

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Zitat: „haben Sie mal überlegt, dass MANN sie nicht gelassen hat? Nicht an dieTöpfe?“
          Haha, die Frauen sind schon wieder Opfer?
          Haben die Männer je die Frauen gefragt, ob sie Naturwissenschaften, Technik, Mathematik begründen und weiter entwickeln? Die (weißen) Männer haben einfach gemacht und die Initiative ergriffen, wovon auch immer die Frauen profitiert haben.
          Haben die (weißen) Männer je die Frauen gefragt, ob sie Erfindungen machen dürfen, ob sie Firmen gründen dürfen, in denen Steuern erwirtschaftet werden? Sie haben wieder einfach gemacht und die Initiative ergriffen. Selbst die Nähmaschine- Kleiderherstellung war ursprünglich Frauenarbeit- hat ein Mann erfunden. Die Firma Miele rühmt sich, dass sie mit ihren Küchengeräten und Waschmaschinen mehr für die Emanzipation der Frauen getan hat als jede großmäulige Emanze. Und wer hat die entsprechende Elekrotechnik erfunden, voller Mathematik?
          Die Männer haben sich die Töpfe selbst geschaffen, da brauchte sie niemand ranlassen.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Zitat: „cc ‚Wertschöpfung“,
          -männliche und weibliche Sinnhaftigkeit…Maschinenbau versus Leben hervorbringen und aufziehen, begleiten: SoRGEarbeit.“
          Wenn besonders die weißen Männer mit ihren Erfindungen und Technik und Naturwissenschaften und Mathematik nicht wären, dann würde wahrscheinlich 9/10 der heutigen Bevölkerung bei der jetzigen hohen Bevölkerungszahl auf diesem Planeten verhungern und damit auch der jeweilige Anteil der Frauen würde nicht mehr leben. Dann könnten diese Frauen ihre Gebärfähigkeit irgendwo hinschieben.

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      • Artushof schreibt:

        Den Tag mit einem Lächeln zu beginnen hat schon was, ich fange gerne damit an….
        besonders, wenn Tradition und Achtsamkeit zum Alltag gehören-
        Dass selbst die UN die wahre Familie als schützenswert bewertet unterstreicht die
        führende Familienstruktur von Vater-Mutter-Kind, eine vernünftige Entscheidung wie auch ich es meine.
        Es ist schon ein Wahnsinn, dass die Position der wahren Familie heutzutage Rückendeckung benötigt.
        Das in der heutigen absurden und selbstzerstörenden Welt der Genderwahnsinnigen und Phädophilenvertreter sogar die wahre Familie auf den „Misthaufen der deutschen Geschichte“ gehört ist das Ergebnis der Frankfurter Schule und einigen anderen politischen Strömungen. Die Aberziehung der Deutschen Sprache, insbesondere Worte die der politische Gegner nicht mehr aussprechen darf wird mit einer nachhaltigen Präzision, fast teuflisch, betrieben. Man könnte sagen, wo die Worte zur Argumentation (endlich?) fehlen und verboten sind hört der „Widerstand“ andersdenkender automatisch auf.
        Ist das so?

        Die Rolle der Frau als Mutter ist für die meisten Frauen zu einem Höllentrip geworden.
        Die Gutgemeint Menschen haben in den letzten Jahren ganze Arbeit geleistet.
        Kinder einer wahren Familie werden zunehmend ausgegrenzt und „Elter“ sind ab sofort geschlechtsneutral und somit die Ersatzdefinition für Vater u. Mutter.
        Randgruppen haben heute das Ruder in der Hand. Nach ihnen soll man sich richten und wer dies nicht akzeptiert wird gemieden wie der Teufel das Weihwasser meidet.
        Die Kirche schweigt und wenn sie spricht dann heuchelt sie. Nein, die heutige Kirche ist unakzeptabel.
        Die Mutter als wichtige Stütze und meist als die wahre Erzieherin der eigenen Kinder zu sehen wird herabgestuft. Den Stellenwert der Mutter als die zweite elementare Position in der Familie zu würdigen wird auf einmal in Frage gestellt.
        Würde der Staat den Deutschen Familien es wieder ermöglichen, daß ein Erwerbstätiger ausreicht um eine Familie gründen und zu ernähren wäre viel von dem neugeistlichen Schwachsinn der letzten Jahre hinfällig. Bisher hat jede Sozialdemokratie über lange Sicht den Staat geschwächt und in diesem Fall nachhaltig das Deutsche Volk und seine Kultur.
        Leider stehen die jungen Menschen unter enormen Druck, wenn es um die Familienplanung geht.
        Steht doch der Konsum und die Wohlgefälligkeit immer an erster Stelle, eine Ausbildung ist für viele die große Unbekannte, denn es geht doch in der BRD auch ganz bequem. Lernziele orientieren sich in den Schulen heute schon an den schwächsten der Klasse. Der geistige Vorsprung, der gewollte Unterschied wird rückstandslos vernichtet. Die zukünftige Elite Deutschlands wird nur noch an Privatschulen in der Masse erzogen. Der Rest der Gesellschaft wird zu einem Einheitsbrei umfunktioniert, so wie die staatliche Order es erlaubt. Und das interessante dabei ist, dass sich das Deutsche Volk dabei selbst kastriert und abschafft.

        Nein, es ist nicht nur der soziale Status. Viele Akademiker haben heute keine Kinder. Der Status ist wichtiger als das Aufziehen der eigenen Kinder. Sozialschwache Deutsche Familien haben dagegen die meisten Kinder, sie haben es besonders schwer. Wenn es um Migranten und deren Lebenspartner geht stehen sehr viele Geburten auf deren Seite. Die Umvolkung findet beschleunigt statt. Eine Stadt wie Frankfurt hat durch die Ansiedlung dieser Bevölkerungsschicht bereits heute einen Ausländeranteil von mehr als 50 Prozent. Stuttgart wird in Kürze folgen.
        Deutschland schafft sich so ganz gezielt ab. Die alleinige Familienpolitik für Deutsche war und ist mit den Gutgemeint Menschen nicht zu machen.
        Die Mutter ist Seelsorger, sie ist die Person die dem kleinen Erdenbürger die erste körperliche Nähe gibt. Ihre Stimme wird gehört und gibt Sicherheit und Nestwärme. Kinder die die ersten 3 Jahre bei ihrer Mutter aufwachsen haben nachweislich einen anderen, einen besseren Zugang zur Umwelt. Frühkindliche wichtige Strukturen und Bindungen werden gefestigt.
        Der staatliche Einfluss bleibt draußen und da gehört er auch später hin, dafür auf die Straße zu gehen lohnt sich für unsere Deutsche Gesellschaft.
        Wer Mutter ist, bekennt sich bedingungslos zu seiner Rolle, man sagt auch mit Leib und Seele. Wer diese Einstellung nicht in sich trägt sollte die eigene Mutterrolle überdenken. Es sind die Kinder, die dabei zu Grunde gehen. Sie sind die Bürger von Morgen, sie geben das erfahrende an ihre Kinder weiter.
        Das dabei der Haushalt eine wichtige Rolle spielt wird oft als Last falsch interpretiert. Ein Leben ohne tägliche Mühe gibt es nicht.
        Die Erziehung ist kein Kinderspiel und die persönliche Voraussetzung für eine normale Erziehungsform wird aberzogen. Der Staat diktiert und wer nicht mitspielt ist Systemfremd.
        Der Kinderhort mit seiner Frühsexualisierung und der meist fehlenden direkten Betreuung ist ein Akt der staatlichen Vergewaltigung. Diese Geschöpfe kennen keine immer währende persönliche Zuwendung, sie vergreisen zu gefühlslosen leicht zu steuernde Wesen. Widerstand gibt es nicht, es gibt nur Leitlinien und einen bunten Hort an Wesen, die zunehmend keine Deutschen Kinder sind und die die Deutsche Sprache nicht verstehen. Über deren Umgangsformen mag an dieser Stelle nicht gesprochen werden. Die (noch) alternativen Medien berichten täglich darüber. Das Pflegepersonal ist meist unqualifiziert und überfordert. Erzieherische Maßnahmen sind mit absoluter Vorsicht umzusetzen, die Clans der Großfamilien und andere Eltern kennen da keinen Spaß, wenn es um die Ideologie der eigenen Familie geht.
        Wer immer auf der Strecke bleibt ist schnell ausgemacht, es sind Kinder, unsere Deutsche Zukunft. Das die Mutter aus den angeblichen Zwängen der Mutterrolle ausbrechen möchte ist unverständlich. In den Straßen sieht jeder wie die Wirklichkeit aussieht. Von Zwängen keine wirkliche Spur, denn das würde bedeuten, dass das eigene Ego der Zucht und Ordnung ausgesetzt wäre und dies geht „Gott sei Dank“ seit der Gutgemeint Menschenpolitik heute ohne wirkliche spürbare Konsequenzen ganz bequem und träge.
        Selbstgefällig, kompromisslos und stets durch das Smartphone abgelenkt, so wird heute die Mutterrolle gelebt. Die Wohnung gleicht einer immer währenden Baustelle, meist nur einfach eingerichtet, denn der nächste Urlaub steht vor der Tür. Der Glaube an irgendetwas ist meist an Konsumgütern festgemacht. Die Sitte orientiert sich an der absoluten sexuellen Vielfalt, der Gesetzgeber schaffte dafür die Voraussetzungen. Das Tier im Menschen erfährt durch Wort und Tat die Auferstehung zum eigenen Untergang. Die Heimat wird per Gesetz zum Vergessen verdonnert. Die eigenen kulturellen Wurzeln werden gekappt und als Ursprung des Bösen für „alle“ Zeiten festgeschrieben. Es gibt keine echte Deutsche Identität, so will es die Kartellunion. Das Deutsche Fähnchen wird jedem aus den Händen geschlagen, da muss man heute gut aufpassen.
        Kinderspiele die festen geschlechtlichen Rollen unterworfen sind werden als absolut falsch abgestempelt. Jungen haben wenn sie es gedanklich wollen und man es ihnen lange genug einredet das zweifelhafte Recht so zu leben wie Mädchen. Die eigenen Eier werden schlicht auf Seite geklemmt. Das diese Denkart die ursprünglichen Rollenverteilung zukünftig überdeckelt ist jetzt Gutgemeint Menschengesetz. Der Mann verkommt zum geschlechtslosen Jammerlappen und die Frau lebt in totalen zügellosen Momenten der angeblichen geistigen Befreiung. Man sagt durchaus mit Recht, dass besonders Mädchen in vielem extremer sind und eine strengere Erziehung brauchen.
        Jungen sind da meist pflegeleichter.
        Nein, und nochmals Nein. Diese gedankliche Ausrichtung ist ein Krebsgeschwür in den Köpfen der heutigen gesellschaftlichen Ausrichtung.
        Die Anfänge der falschen geistigen Neugestaltung der Kartellunion wurden verschlafen. Es ist zehn nach zwölf.

        Herzliche Grüße
        Artushof

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  9. Freya schreibt:

    Volle Zustimmung, Sie haben mit allem Recht, lieber Herr Helmes
    Doch so langsam sehe ich gar kein Fundament mehr, auf dem wir noch reden könnten um das Schlimmste abzuwenden. Gerade Chemnitz hat ja gezeigt, wie die Linken auf Andersdenkende und patriotisch eingestellte Menschen reagieren. Einfach alles sehr verfahren. Früher hatte ein Bundespräsident die Aufgabe, auszugleichen und bei Konflikten zu vermitteln. Aber auch darauf kann niemand mehr hoffen. Als nächstes hätte man gedacht, das die Kirche auch die Aufgabe hätte, zwischen Volk und Führung zu vermitteln. Alles nicht mehr angesagt. Heute hetzen sie in jeder nur erdenklichen Position, ob Außen-oder Innenminister, ob Politiker im Bundestag oder die Medien oder die Kirchenobersten. Da ist langsam so viel passiert, das ich fürchte, es wird in einem Bürgerkrieg münden, das Ganze. Und mit Demokratie hat das ja auch schon länger nichts mehr zu tun, leider. lGF.

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    • Rasputin schreibt:

      Die Kirche wurde seit der Einschleusung Kasners aus Hamburg in den Osten, Merkels Vaters systematisch mit MfS Leuten unterwandert, war aber bis zu der Wende noch stark genug, sich zu wehren. In keiner anderen Zeit waren die Kirchen so voll, wo oft Bärbel Bohley und ihr neues Forum unter Lebensgefahr zu Gast waren. Die paar Stasi Hanseln wie Katrin Göring Eckart waren machtlos. Durch die Diktatur ließen sich in der DDR die Theologen nicht so leicht verbiegen und die Gefahr der ideologischen Gehirnwäsche durch die 68er Theologen wie Käßmann, Bedford Strohm und Co., wurde unterschätzt, so dass sehr schnell die christliche Theologie über Bord geworfen wurde für eine freiheitliche Hippie Spaßgesellschaft, wo die heilige Schrift nach Beliebigkeit für politisch ideologische Interessen verbogen wurde. Katrin Göring Eckart, nee, gleich EKD Präsidentin und das die Grünen schon längst vor der Wiedervereinigung mit dem MfS turtelten auch. Die Lehre des Christentums wurde nach und nach zerstört und durch politisch ideologische Hirngespinste ersetzt und wenn ich sehe was aus den Kirchen geworden ist, eher Bespassungsclubs mit Erziehungswahn für schwarze abtrünnige Schafe, die sich dem politisch ideologischen Multi Kulti Kult nicht beugen wollen, als ein Haus wo der Glauben für die Hoffnung der Menschen noch gelehrt wird. Mit Glauben hat das immer weniger zu tun. Meine Mutter, eine aufrechte Christin wurde daher für ein SED Internierungslager vorgesehen und als sie starb wurde sie von der Institution Kirche nicht mehr gewürdigt, aber den sozialistischen Neuchristen in den A… gekrochen, da man gemeinsame egoistische Interessen hatte. .

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  10. Liudger Klein schreibt:

    langsam kommt es mir so vor aals denken die hinter jedem baum lauert ein gemeiner nazi! das nimmt langsam groteske züge an!

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  11. Semenchkare schreibt:

    Der Chemnitzer Hiter-Grüßling im Interview:

    Hier ist der alkohl- und drogenkranke #Nazi, der im Staatsfunk in Dauerschleife gezeigt wurde. Er soll der PunkerSzene angehören.

    (RAF- Tatoo-träger)

    VIDEO !! 60sek

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  12. Semenchkare schreibt:

    Stück für Stück für Stück in die islamische Republik!

    Reaktionäres Islam-Institut kommt!

    Der Protest der StudentInnen an der Humboldt-Universität Berlin war vergeblich. Das Verwaltungsgericht lehnte den Einspruch formal ab. Argument: Das Veto hätte sich gegen den Akademischen Senat richten müssen. Islamwissenschaftlerin Rita Breuer analysiert die Folgen.

    Wer die deutsche Politik gegenüber den etablierten Islamverbänden in Deutschland in den letzten Jahren verfolgt hat, hatte schon so manche Gelegenheit, sich zu wundern. Als 2006 der Grundstein für die „Deutsche Islamkonferenz“ gelegt wurde, saß das ‚Who is who‘ aus dem Verfassungsschutzbericht, Kapitel Islamismus, am Tisch des Innenministers.

    Doch immerhin war auch die alevitische Gemeinde in Deutschland dabei, sowie eine Handvoll muslimische Individuen, die überwiegend für integrationsbereites Denken stehen. Entsprechend hoch ging es her in den Diskussionen. Die vom Verfassungsschutz mit Sorgen

    *******************
    Studierende contra Islam-Institut

    Das Studierenden-Parlament der HU Berlin hat sich in aller Schärfe gegen die Einrichtung des geplanten Islam-Institutes ausgesprochen. Warum? Die Studierenden kritisieren die Zusammensetzung des Beirats aus überwiegend reaktionären Verbands-Vertretern. Wo sind die demokratischen muslimischen Kräfte?
    *******************

    siehe:
    https://www.emma.de/artikel/hu-berlin-reaktionaeres-islam-institut-kommt-336051

    Längerer lesenswerter Text!

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  13. Ulfried schreibt:

    PH schreibt: „Und noch ein Beleg dafür, warum der Islam viel weiter rechts steht als die AFD. Hitlers „Mein Kampf“ toppte Ende der 1990-er und Anfang 2000-er mehrmals in vielen muslimischen Staaten die Bestsellerliste von Büchern auf Platz.1 ! Viele(…)“
    Lieber Peter Helmes, wieso ist dieses linke Zeug hier plötzlich „rechts“? Sind es nicht wir hart arbeitenden, steuererzahlenden Bürger die rechts der politischen Mitte immer mehr kaputt gemacht werden? Sind wir anständigen arbeitenden deutschen Menschen Linke? Niemals!! Wer dieses Ges… als „rechts“ bezeichnet stellt sich auf die Seite der „Links/Grünen “ Kommunisten. Ich bin und bleibe rechter Bürger meines Landes, dafür habe ich fast 50 Jahre hart und schwer gearbeitet. Habe ich politisch keinen Platz mehr in Deutschland?

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Richtig Ulfried, die Begriffe kommen durcheinander. Du wie auch ich sind der Überzeugung, dass rechts = gut und links = böse ist. Diese Überzeugung teilt Peter Helmes sicher auch. Er wollte nur mit der Übernahme der Mainstreammeinung rechts = böse und links = gut beweisen, dass der Islam viel rechter = viel böser als die AfD ist.

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      • conservo schreibt:

        Danke, gelbkehlchen, genauso habe ich es gemeint. Und wer meine Arbeit kennt, dürfte auch kaum etwas anderes erwarten! Lb. Gr. PH

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        • Ulfried schreibt:

          Lieber Peter, da ich dich und die dt. Konservativen auch Pfarrer Pietrek seit vielen Jahren kenne und schätze, weiß ich das gelbkehlchen genau richtig liegt. Kritik unter Freunden ist gesund, Lobhudelei wäre nicht angebracht – oder? Im Übrigen – habe es geschafft- bin Rentner ab Oktober. Lieben Gruß Ulfried

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      • Vergiss es schreibt:

        rechts = gut und links = böse
        wirklich? so enfach ist das?
        na dann
        [h ttps://www.nachdenkseiten.de/?p=45983]
        [ https://www.nachdenkseiten.de/?p=45975%5D

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        • Ulfried schreibt:

          Vergiss es nie:
          Der Initiator der „Nachdenkseiten“ Albrecht Müller ist ein 100%er Spezialdemokrat.
          Links waren und sind immer die die brutalen Deutschland Zerstörer:
          Sozialisten
          National SOZIALISTEN
          Kommunisten
          Grüne
          Deutschland hat 53 Jahre nach 2. WK in Frieden mit allen Völkern gelebt bis 1999 das
          ROT/GRÜNE Schröder/Fischer – Regime die Bundesrepublik Jugoslawien bombardierte!!
          http://www.ag-friedensforschung.de/themen/NATO-Krieg/anklage-euro-trib.html
          Links= schlecht – rechts= bürgerlich/gut so einfach ist das!
          Faschismus und Kommunismus ist immer Links- schlecht. Gelbkehlchen hat recht!

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Die Einfachheit rührt von der Gegenseite her, bei denen pauschal links = gut und rechts = böse ist. Obwohl doch die die „hochmoralische“ Gegenseite Pauschalisierung als ganz böse verdammt. Siehe jüngstes Beispiel, ganz Chemnitz, ja ganz Sachsen ist böse laut Leithammel der Mainstreampresse. Brauchen Sie Leithammel, können Sie nicht selber denken? Ich empfehle Ihnen den sinngemäßen Spruch von Immanuel Kant: „Du Mensch, befreie dich aus deiner SELBSTVERSCHULDETEN Unmündigkeit und benutze deinen EIGENEN Verstand!“ Das heißt im Klartext, denke selber und laufe keinem Leithammel hinterher.
          Im übrigen stimmt, was Ulfried geschrieben hat: die linksgrünen Speckmadengutmenschen sind eine unsolidarische, selbstzerstörerische, dekadente Zusammenrottung. Wenn sie nur sich selbst zerstören würden, wäre es ja o.k., aber sie zerstören die ganze eigene Gemeinschaft.
          Kein Lebewesen zerstört sich selbst, keine Pflanze, kein Tier, da ist normalerweise der Selbsterhaltungstrieb vor, das müsste eine mit ihrer Gebärfähigkeit Leben schaffende Mutter eigentlich wissen. Vor allen Dingen müsste sie die eigene Gemeinschaft im Sinne ihrer Kinder schützen.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Im übrigen Frau „Vergiss es“ oder wie sie sich sonst nennen, ich habe schon Respekt vor der Leistung einer Mutter und Hausfrau und Erzieherin, ganz besonders wenn Sie eine gute Erzieherin mit Mutterliebe und Verstand waren. Ich weiß nicht, warum Sie vom Zeitgeist diesbezüglich Minderwertigkeitskomplexe einreden lassen. Natürlich ist die Leistung einer Mutter und Hausfrau anzuerkennen, auch von mir. Es sind die vom Zeitgeist Ihnen eingeredete Minderwertigkeitskomplexe, die Sie seelisch bedrängen, meiner Meinung nach.

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        • Vergiss es schreibt:

          Ja, vielen Dank für die „Lorbeeren“

          noch ein Wort: @….Gelb& Co, Männer „mit Grundsätzen“ und Ideologie, die Frauen was erzählen wollen oder sie gar belehren 🙂
          Männer, die keine >Handvoll Kinder geboren haben, die kein Kind beerdigt haben, keines der üblichen ausgemerzten (98% mit Trisomie/DS UND Herzfehler) DENNOCH großgezogen, weitgehend in die Selständigkeit , durch die vielen Operationen und Therapien geführt, sich GEGEN die gewohnheitsmäßigen Diffamierungen durchgesetzt
          haben (da steht dann ihr Vorschulkiond auf dem edlen Teppichboden eines Kaufhauskonzerns und „läßt es einfach ohne Vorwarnung laufen“ 😦 , steht in einer Pfütze) Wie gehen Männer damit um? Männer, die es häufig selber nicht schaffen, Vater und Mutter zu verlassen und „IHR anhangen“, sondern sich die eigene HEIMAT bewahren. (Und/oder den Obermacker spielen. Entwarnung. Meiner war -relativ – fair.)
          Ich komme aus sehr kleinen Verhältnissen, nah einer „weltoffenen Stadt“ , habe die 70er dort mit ihren offene Türen erlebt. Ohne die großzügigen Honnef-und Bafög-Jahre hätte ich es nie bis über das Referendariat (HL) geschafft…Aber ich bin vorsichtig geworden, was die euphorischen Versprechungen von links oder rechts betrifft. Ein Herr Schill ist nur die verdünnte Ausgabe eines Josef Lebemann Ackermann. Und ein D. Trampel keine moralische Instanz, kein Vorbild, sondern die Inkarnation all dessen, wogegen man sich vermeintlich wehrt. Der Ton, der Umgang, der STIL ist um Untergrundstationen gesunken. Und ja. Von jener neuen „Alternative“ erwarte ich nichts. Gewiß ist es mal eine Einlage wert, den Etablierten WAS ZU ERZÄHLEN! Am Aufritt von A. Weidel war mE nichts zu beanstanden…und sicher sind viele Retourkutschen not-WENDIG, am kollektiven EWIGEN implantierten Selbsthass zu kratzen. Ich habe Letzteren auch geschluckt.
          In der Tat wird das Selbstbewußtsein einer Mutter oder „Nur-Mutter“ in keiner Abteilung der Deutschland-AG gestärkt. Auch da gilt meistens: steter Tropfen. Und wenn man mitkriegt, wie KonSorten Stegner u.a. pöbeln und nagen… Es kommt allein auf ihre RESILIENZ an! Mütter ertragen stoisch Rundum-KO-Schläge und toxische Beschimpfungen, egal aus welcher Richtung.
          Ich mag Männer wie :…:-) —–>Dr. Chr.P. Dogs….(—->Suchmaschine, Videos)
          der -lange auf Krawall gebürstet – ALLES mitgenommen hat, was das Leben an Unerwünschtem zu bieten hat: vom Heim für Schwererziehbare über Gewalt und Drogen. Der daher als Phoenix aus der Asche „auferstanden“ ist und keineswegs als „Memme“ die „Bedürftigen“ kuriert. Ihnen den Kopf wäscht. Der ferner von den kleinen Leuten als den WAHREN HELDEN!!!, die da überhaupt keine Lücke finden aus ihren Zwangskorsetts auszubrechen und neben dem Kindergroßziehen drei 450Eurojobs bedienen.
          Aber die sind weiterhin poltisch nicht auf dem Schirm. Es kursieren weiterhin die Begriffe Neid, Sozialmissbrauch, Schmarotzer usw. ….Nein wirklich nicht: nicht FDP, nicht „feine „rote“ Süddeutsche-Leser“ mit „Sozialausbeuter-Privileg“ und 400Pferden in der Garage! Deren Mindest-Lohnempfänger träumen nicht mal von beheizten Lenkrädern.

          Auch diesbezüglich wäre ein Stück „Metissierung der Gesellschaft“ ein guter Weg! Metis ist nicht = Gender! Und wenn sie sich noch ein paar andere „Gute“ 🙂 aus dem Reigen dazu holt (nicht zwangsläufig Zeus 😦 ) wäre einiges gewonnen!

          Und allen DINKS-Speckrentner- Kreuzfahrern (z.B. auch den EWIGEN Jünglingen, oder den ewigen Söhnen…) sei’s über den Ozean nachgerufen: Mutter ist Frau LEBENSLANG. Lebenslang involviert und verANTWORTlich.
          Die beruhigende Erkenntnis des Tages, zu der offenbar nur ganz wenige kommen: Es wird überall nur mit Wasser gekocht.

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        • Vergiss es @ Ulfried schreibt:

          cc Albrecht Müller

          wollen sie nicht die gleichen Maßstäbe anlegen wie „man wird ja wohl noch sagen dürfen“? Oder wie Freya es kürzlich gegenüber R. Schill einforderte?
          Ich nehme mir die FREIHEIT neben JFB „Unseren täglichen Messerstich gib uns heute“ (Halal?) 😦 zu lesen, durchaus auch Sahra Wagenknecht zu „hofieren“ oder zumindest zu hinterfragen. Prüfet! Und das Gute behaltet.
          Rechts also nun „bürgerlich“, nicht automatisch nur gut :- )
          Ich habe leider wohl viele „linke“ Anteile.

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        • Vergiss es @ Ulfried schreibt:

          hab doch noch was vergessen:
          die ü4300 TOPs AUSGEBRANNTER Schilddrüse nach den „Gipfeljahren“ ( kamen nicht von ungefähr, sondern so wie Osteoporose, die sechs verlustigen Zähne = jedes Kind ein Zahn – von der Überbeflissenheit , für die es immer GRÜNDE gibt) Der christliche Altruismus weiss dieses zu dementieren.

          Den Rest besorgt der Vater alller Verhinderung von Verschaltung grauer Zellen und Umnachtung: Alzheimer.

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        • Vergiss es schreibt:

          Korrektur
          der Nachtrag sollte
          nicht @ Ulfried
          nur
          vergiss es

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        • Vergiss es (nie....) schreibt:

          irdische Gerechtigkeit für Frauen
          die neuen (und alten) Missbrauchsfälle (in der Kirche)
          interressant zum Nachhören auf DLF
          Tag für Tag 14.9.2018
          Aus Religion und Gesellschaft

          Alle reden über die Täter, was wird den Opfern gerecht?
          Erika Kerstner von der Initiative Gewaltüberlebender Christinnen im Gespräch mit Christiane Florin über die neue Missbrauchsstudie und die Reaktionen darauf

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        • Vergiss es schreibt:

          @ 5.56Uhr
          Dreher. Muss heißen: TPO und nicht TOP. Stört aber auch so niemand.

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  14. gelbkehlchen schreibt:

    Zitat: „Ahnungslos, aber politisch korrekt und voller Nächstenliebe“
    Der Flüchtlingseinlass 2015 hatte ja gar nichts mit Nächstenliebe zu tun. Das haben die heuchlerischen Speckmadengutmenschen nur vorgetäuscht. In Wirklichkeit war es Fernstenliebe auf Kosten der Nächstenliebe, auf Kosten der Liebe zum Nächsten, zur eigenen Gemeinschaft, auf Kosten der Versklavung des Nächsten. Denn die Speckmadengutmenschen haben gute Werke gepredigt, waren aber zu faul sie selbst zu tun, und haben dann ihre eigene Gemeinschaft versklavt (siehe „Wir schaffen das“). Sie haben also keine Nächstenliebe betrieben sondern Nächstenversklavung. Sogar der Prediger der Nächstenliebe, Jesus sagt über die Pharisäer = Speckmadengutmenschen? bei Mt 23, 4:
    “ Sie binden schwere und unerträgliche Bürden und legen sie den Menschen auf die Schultern; aber sie selbst wollen keinen Finger dafür rühren. “
    Die Speckmadengutmenschen (unproduktive Politiker, unproduktive Kleriker, Journalisten, Juristen, Politologen usw., große Teile nicht alle) ernähren sich ja nicht selbst, leben meistens vom Staat, von der Gemeinschaft, geschweige denn, dass sie andere ernähren und gute Werke für andere tun.

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  15. karlschippendraht schreibt:

    Was Chemnitz zutage gebracht hat ist nicht nur erschreckend sondern alarmierend . Deutschland steuert tatsächlich auf den eigenen Untergang zu . Aber nicht deshalb , weil es von außen her in diesen Untergang getrieben wird , sondern weil es sich treiben lässt ! Und hier muss man – ob es den Westdeutschen nun gefällt oder nicht – Klartext reden und akzeptieren , dass die Mitteldeutschen eine andere politische Mentalität haben als die Westdeutschen . Die Mitteldeutschen haben ja auch die entsprechenden Erfahrungen und sind in dieser Beziehung den Westdeutschen voraus . Sie kennen die verlogene Machart der Medien und sie kennen auch die verlogene Moral der Politiker .Vor diesem Hintergrund erklärt sich beispielsweise auch der mentale Unterschied zwischen Sachsen und Niedersachsen . Die Sachsen gehen aufrecht , die Niedersachsen kriechen ( gerade mal 8,5% AfD ). Wenn die Westdeutschen nicht endlich aufrecht gehen dann wäre eine erneute Teilung Deutschlands keine Utopie mehr . Der freie Teil würde dann nicht an Holland sondern an Polen grenzen und künftige Fluchtbewegungen würden dann von West nach Ost gehen .

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  16. ceterum_censeo schreibt:

    Anmerkung:

    Das kann wohl entfernt werden. Der Text spricht für sich und hat nichts mit dem Thema und dem Blog zu tun. Spam – Troll o. dergl.

    cc.

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  17. Martin1 schreibt:

    Ich rate zu: spiegeln!

    Nichts lässt schneller die Waffen der überheblichen Linken stumpf werden als: spiegeln!
    Das verstehen Linke sofort!

    Also bei jeder Demo rufen: Nazis ‚raus!
    Jeden Linken einen Nazionalsozialisten nennen – Beweis muss ja nicht erbracht werden.
    Jede linke Organisation und Aktivist*Innen Faschisten nennen.
    Etc.!

    Hören wir alle zusammen auf, Linke selbsternannte Richter über unser aller Leben zu lassen!
    Beurteilen wir selber! Wir können das auch!

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